Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Arthur_Spooner

Members
  • Content Count

    77
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    2

Arthur_Spooner last won the day on April 11

Arthur_Spooner had the most liked content!

Community Reputation

30 beliebt

2 Followers

About Arthur_Spooner

  • Rank
    Starter

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hierzu muss ich noch eine Rückfrage stellen, da es sich hierbei generell um meinen ersten Immobilienverkauf handelt. Wie ist der generelle Ablauf nach Verkauf? Ich gehe zum Notar, es wird der Eigentumsübergang festgelegt und dann entsprechend vom VK bezahlt. Das Finanzamt erhält dann über den Notar / Bank die Info, dass das Objekt verkauft wurde. Wie wird dann weiter vorgegangen? Unabhängig davon ob ich nun Steuern zahlen müsste oder nicht, müsste das Finanzamt ja eine Auflistung meiner Kosten haben um überhaupt eine ggf. fällig werdene Steuerlast zu ermitteln? Und fragen die einen dann wie der Sachverhalt war? Eigennutzung oder Vermietung oder Leerstand? Oder gucken die einfach selber nach, wer wann in dem Objekt gemeldet war und schicken dann einfach eine Rechnung, oder eben auch nicht? VG und besten Dank!
  2. Das hilft mir, sollte ich mich für den Verkauf entscheiden, sehr! Vielen Dank! Der Haufe Artikel stellt die Situation ja relativ deutlich dar. Da wie erwähnt mein Steuerberater nicht verfügbar ist und ich auf die schnelle keinen anderen, guten StB kenne, werde ich mal einen Termin beim FA direkt vereinbaren und den mein Anliegen schildern. Mal sehen, was mir dort gesagt wird.
  3. Die Regel kannte ich, wenn man zB in Jahr 0-2 vermietet hat und dann 3 Kalenderjahre selber drin wohnt, dass die 10 Jahresfrist reißt. Aber gilt dies auch für den Fall, dass dort von Anfang bis Ende nur Selbstnutzung war`?
  4. Hallo liebes Forum, ich werde zeitnah meine Wohnung, die ich vor gut 3 Monaten gekauft habe, zum Verkauf inserieren. Mit der Wohnung gab es die verschiedensten Pläne, von Vermietung, über F&F bis letztlich hin zur Selbstnutzung - da der Preis viel zu gering war, stand primär im Fokus die Wohnung erst einmal zu ergattern. Dies ist mir gelungen, die Sanierung ist nun ebenfalls beendet und die Wohnung ist schön geworden. Das Thema Vermietung (hierfür war es im ersten Gedanken mal geplant) war sehr schnell erledigt. Dann habe ich beschlossen mit meiner Partnerin in die Wohnung einzuziehen - dies ist nun auch geschehen und ich wohne bereits seit gut 2 Wochen in der Wohnung. Nun hat sich heute morgen herausgestellt, dass ich ein sehr gutes, berufliches Angebot in einer anderen Stadt bekommen habe. Natürlich muss man über so eine Entscheidung erst einmal eine Nacht drüber schlafen, mir kam aber logischerweise sofort der Gedanken mit meiner neuen Wohnung. Ich hatte zwischenzeitlich überlegt das Objekt für F&F zu nutzen, die Idee aber später verworfen. Nun wäre dies natürlich wieder eine Option. Mein Steuerberater hat in 7! Wochen erst wieder einen Termin frei und andere Steuerberater auf dem Fachgebiet sind mir aktuell nicht bekannt. Vielleicht als kleine erste Einschätzung, wie wäre der Sachverhalt einzuordnen? Grundsätzlich gilt ja die 10 Jahresfrist, allerdings greift diese nicht bei Selbstnutzern. Jetzt ist es so, dass ich allerdings noch nicht einmal umgemeldet bin, dies werde ich aber in dieser Woche nachmelden. Darf ich unterstellen, dass das Finanzamt den Zeitraum der Eigennutzung als nicht lange genug deklariert? Über eine gewerbliche Einordnung mache ich mir keine Sorge, da keine unbedingte Verkaufsabsicht im Zeitpunkt des Kaufs vorlag - mir geht es primär um die Einordnung was ich im Falle eines Verkaufs an Steuern zahlen müsste / oder auch nicht. Ich werde natürlich auch zeitnah noch den Weg zum Finanzamt selber antreten, aber ich dachte eine erste Einschätzung vorab kann nicht schaden. Danke und VG
  5. Ist es nicht - wenn ich die Wohnung im EK mit 25k Rabatt bekomme, dann ist es für die Entscheidung ob ich den Deal annehme irrelevant, ob es mich 2k oder 5k kostet. Zudem: Bevor ein Kaufvertrag unterschrieben wird, habe ich mir verbindliche Angebote eingeholt. Aber genau darum geht es ja, ich möchte wissen wo ich stehe bevor mir die ersten Malermeister erzählen, dass eine 60qm2 20.000€ kostet. Es geht doch nur um eine grobe Einschätzung. Du hättest mir darüber hinaus mehr geholfen, wenn du mir deine Meinung bzgl. meiner Frage mitgeteilt hättest.
  6. Norddeutsche Großstadt. 1. OG - Risse müssen nur gespachtelt werden. Danach soll eigentlich die Wand gestrichen werden.
  7. Mein lieber Mann... das hat aber jetzt wirklich mehr von Kneipe, als von sinnvoller Diskussion. Man kann ja über vieles diskutieren, aber solche Aussagen sind schon mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Nichts für ungut, aber wer wirklich glaubt, dass innerhalb von 10 Jahren Teile Deutschlands unbewohnbar sind, weil die Polkappen schmelzen... naja, naja.
  8. Guten Tag, ich befinde mich in der Nähe des Abschlusses meiner ersten Immobilie. Die Whg ist derzeit vermietet, lasst ihr euch hier vom Verkäufer per Kontoauszug zeigen, dass der Mieter regelmässig und pünktlich zahlt, oder ist das Risiko was man zu tragen hat? Und lasst ihr euch zusätzlich vom Makler einen Nachweis geben, was der Mieter beruflich macht, bzw. ob er überhaupt arbeitet - bzw. sind diese Auskünfte bei einem potentiellen Käufer überhaupt rechtlich rauszugeben? Vielen Dank. Gruß, Arthur
  9. Moin liebes Forum, ganz simple Frage - welche Stadt würdet ihr bei ähnlicher Immobilie, gleichem Kaufpreis, gleicher Miete etc. vorziehen? Also rein die Entscheidung welche Stadt würdet ihr eher präferieren - Dresden, oder Leipzig?
×
×
  • Create New...