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Toprock

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  1. Es ist jetzt nicht unmöglich einen ähnlichen Weg zu gehen, es ist nur schwerer geworden. Vor ein paar Jahren konnte im Grunde jeder Esel Faktor 8/9 Häuser kaufen und hatte damit einen gesunden Risikopuffer. Die ordentlich gestiegenen Miet- und Kaufpreise lassen die Projekte, die vor ein paar Jahren getätigt wurden, inzwischen als Selbstläufer erscheinen. Heute muss man sich halt etwas mehr anstrengen. Es gibt aber immer noch genügend vernünftige Projekte die sich rechnen oder die sich entwickeln lassen - man muss halt jetzt etwas die Komfortzone verlassen. Weitere Wege, größere Renovierungen, Streitigkeiten mit irgendwelchen Parteien - alles lösbar.
  2. Ok, mit Deinen Zahlen gerechnet: 1000m2-Buden mit Mietpreis 6,67€ (x 8 ) bringen 53,36 Euro 8000m2 Bude mit Mietpreis 26,67 bringt die Hälfte (vom Mehraufwand mal abgesehen). Warum findest Du dann 8000m2 Buden dann so interessant? Weil sie nur den halben Ertrag bringen? Fällt ein Mieter in den (8) 1000m2 Buden aus, ist das ärgerlich aber verkraftbar. Fällt Dein 8000m2 Mieter aus, hast Du ein Problem..! Zu Deiner steuerlichen Betrachtung: Wenn Du weniger "Gewinn" machst, zahlst Du weniger Steuern. Das ist KEIN Vorteil sondern die Folge von dem schlechteren Ausgangsbedingungen. Also zahle ich lieber mehr Steuern weil ich ein höheres Einkommen habe...
  3. Ganz ehrlich, es freut mich, wenn Du von Deiner 20+Faktor Strategie überzeugt bist. Allerdings hilft bei mir auch nicht MEHR Text um mich MEHR zu überzeugen. Die einfache Rechnung von Dir weitergeführt lässt mich zweifeln: 1000€/m2 Buden bringen 5/6 Euro pro qm 8000€/m2 Buden bringen 40 Euro pro qm? Realistisch gesehen hören die üblichen qm-Preise Mietfläche bei 25 Euro auf. Der fehlende Mehrpreis kompensiert die Probleme und Risiken der billigen Buden.
  4. Aber Faktor 18 im C Standort findest Du passend ? https://www.immobilienscout24.de/expose/110056506?referrer=SHORTLIST&NavigationBarType=SHORTLIST&NavigationServiceUrl=%2Fmerkzettel%2Fmyscout%3Fpage%3D1%26sortBy%3Dcreated%7Cdesc#/
  5. Es ist vielleicht für alle eher Zeitverschwendung sich mit Themen zu beschäftigen, die im Grunde VOR Erstellung eines Beitrages geklärt werden könnten. Google ist auch Dein Freund. Einfach mal ausprobieren.
  6. Nun, was sollen das für Streitigkeiten sein? Entweder besteht eine Forderung oder sie besteht nicht. Falls sie nicht bestehen sollte, gibt es entsprechende Rechtsmittel um die Vollstreckung abzuwehren. Solange Du Verbindlichkeiten bei der Bank hast, wird sie immer in Dein (komplettes) Privatvermögen vollstrecken. Die Grundschuld kann im Grundbuch stehen bleiben, alter Spruch: "Eine Grundschuld kann auch ohne Schuldgrund bestehen". Die Bank wird Dir schon mitteilen, ob die eingetragene Grundschuld noch mit ein "letzten paar Euro" besteht und deren Ausgleich fordern. Auch Dein SCHUFA-Score wird bei der Vollstreckung nicht beeinträchtigt - wenn Du die Forderung bezahlst. Verstehe das Problem oder Deine Lösung immer noch nicht, sorry...
  7. Erklär mir mal bitten den Sinn und Zweck dieser Vereinbarung. Glaubst Du, dass Du mit dieser Vereinbarung nicht mehr komplett persönlich haftest, falls der Kredit in Notlage geraten sollte ?
  8. Kalle hat das ganz gut zusammengefasst. Es gibt keinen "richtigen" Weg, jeder muss sich "seinen" Weg raussuchen. Wir leben nur einmal, wer dieses Leben im Corsa B bei Dosenfutter in einer gemieteten Studentenwohnung fristen will, kann dies tun. Wer einen anderen Mindestanspruch hat, muss dafür halt etwas mehr ausgeben. Was bringt einem ein abgezahltes Immobilienvermögen mit 60 Jahren oder noch später? Dann verbringt man noch gute 10 Jahre und kümmert sich dann im Wartezimmer seines Arztes um seine Probleme. Das Leben JETZT darf man nicht vergessen und muss es auch nutzen. Kinder sind wohl der schlimmste Unkostenfaktor den man haben kann. Wenn man es nur von der Kostenseite betrachtet, dann braucht man über Kinder nicht nachzudenken. Aber wer will wirklich auf Kinder verzichten weil sie Kosten produzieren? Finde heraus was Dir wichtig ist, überlege wie wichtig es Dir ist und setze es ins Verhältnis mit deinen anderen Ausgaben und Ansprüchen. Niemand kann Dir sagen was Du fahren sollst und ob es richtig ist. Alex Fischer fährt auch einen Porsche, Gerald Hörhan liebt seinen Tesla und hat dazu auch einen Aston Martin...
  9. Es gibt noch einen Stammtisch in Köln und einen für den Niederrhein (Krefeld). Meerbusch selbst hat keinen Stammtisch, dürfte aber auch zu klein sein 😉
  10. Die Rücklage beachte ich gar nicht, ich mache nur Abschläge wenn sie fehlt bzw. zu gering ist. Die Rücklage puffert nur kommende Instandhaltungen hab. Du hast von einer sehr großen Rücklage nichts. Wenn Du die Wohnung wieder verkaufst, dann geht die weiter aufgefüllte Rücklage auch wieder an den nächsten Käufer. Im Grunde ist es ein Sparclub - daher bin ich nicht so wild darauf dass die Rücklage riesig (monatlich hoch) ist. Netter Nebeneffekt - Du kannst die Rücklage von der Grunderwerbsteuer (den Anteil) abziehen.
  11. Der Hambach-Beitrag ist Unsinn, da werden verschiedene Sachen zusammengemischt und Zusammenhänge gebildet, die gerne von Verschwörungstheoretikern thematisiert werden. Es gibt keinen höheren Plan, Dein Eigentum ist durch das Grundgesetz geschützt, Verträge sind bindend. Solange Du Deiner Kreditverpflichtung nachkommst, wirst Du erst mal nichts zu befürchten haben. Quellen zu der Gesetzesänderung sehe ich mir auch gerne an, müsste ja schon online verfügbar sein... ;-)
  12. Es gibt hier die schöne Möglichkeit, dass man Beiträge von Benutzern ignorieren kann. Einfach auf das Profilbild, dort dann ignorieren und man kann störende Teilnehmer ausblenden...
  13. Du solltest vielleicht erst mal mit Deiner Bank sprechen, wahrscheinlich wird sie kein 100% Gewerbe finanzieren...
  14. Es hat einen Faktor von 20, mit Nebenkosten einen Faktor von über 22 - wenn die Region ordentliches Steigerungspotential hat, dann kannst Du darauf hoffen. Ansonsten musst du weiter hoffen, dass das Bad nie saniert werden muss, die Böden weiter halten, bei Mieterwechsel keine Übergabepausen entstehen, die Hausgeldzahlungen und Instandhaltungszahlungen nicht erhöht werden und es nie zu Zahlungsschwierigkeiten und rechtlichen Problemen mit dem Mieter kommt. Ganz ehrlich, suche am Anfang etwas mit einem besseren Faktor ;-)
  15. Ok, ich fürchte aber, dass du in einigen Jahre nicht mehr "froh" sein wirst wenn Du die Wohnung immer noch am Bein hast und der jährliche "Gewinn" noch bei 200 Euro liegt. Nach meiner Erfahrung kommst Du damit nicht aus - die Sicherheitsabschläge für Mietausfall, Sanierungen usw. werden im Durchschnitt auf viele Jahre und mehreren Immobilien reichen, bei einer Immobilie ist es aber eher ein Glücksspiel. Ich möchte Dir die Sache nicht ausreden, die Erfahrung hat mir aber gezeigt, dass so eine dünne "Gewinnspanne" nicht reicht. Wie viele Wohnungen mit einem solchen jährlichen Gewinn kannst Du dir leisten? Bei 10 dieser Wohnungen hast Du knapp eine Million Schulden und einen jährlichen Gewinn von 2000 Euro...
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