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Tonsum

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  1. Danke für die Hilfe. Noch eine kleine Erklärung, die sich nach den Gesprächen mit der Hausverwaltung und des Studiums, der mittlerweile erhaltenen restlichen Unterlagen ergeben haben: Die hohen Hausgeldrückstände wurden zu einem großen Teil durch das Gewerbe verursacht, welches auch noch sehr schwer zu vermieten ist.(es ist unvermietet und es wird kein Mieter gefunden) Dieses hat zudem einen Eigentumsanteil von 4500/10000. (Die ETW hätte ca 200/10000.) Ich habe aufgrund der Unwägbarkeiten Abstand von dem Objekt genommen. Es ist mir, insbesondere als erste als erste Kapitalanlage, zu riskant. MfG
  2. Danke für die schnellen Antworten. Nähere Informationen diesbezüglich konnte mir der Makler nicht geben. Er konnte mir auch nur das letzte Protokoll vorlegen. Werde mich bei der Hausverwaltung näher erkundigen. Mir ist bewusst, dass das geringe Hausgeld zu Sonderumlagen führen kann, aber größere Reparaturen (Heizung/Elektrik) sind nicht zu erwarten. Weiter konnte ich den Kaufpreis soweit reduzieren, dass ein Puffer vorhanden wäre. Bin mir nur bezüglich de Rechtslage unsicher, inwiefern ich persönlich für der Außenstände der säumigen Eigentümer haften kann (ähnlich einer gesamtschuldnerischen Haftung) bzw. welche weiteren Konsequenzen für mich entstehen können (außer einer Sonderumlage wenn die 40.000 nicht ausreichen). Ich möchte nicht mir den 225.000€ in Verbindung gebracht werden können. @Quillian: Danke für den Tipp, in der Teilungserklärung konnte ich nur folgenden Passus finden: "Die Instandhaltung der zum gemeinschaftlichen Eigentum gehörenden Teile des Gebäudes sowie des Grundstücks obliegt der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, sie ist vom Verwalter durchzuführen... Die Wohnungseigentümer sind zur Ansammlung einer Instandhaltungsrückstellung für das gemeinschaftliche Eigentum verpflichtet, deren Höhe durch Beschluß der Wohnungseigentümer bestimmt wird. Falls die vorhandene Rückstellung nicht ausreicht, die Kosten für beschlossene oder dringend notwendige Arbeiten zu decken, sind die Wohnungseigentümer verpflichtet, Nachzahlungen zu leisten." Gibt es eine bestimmte Klausel auf die man achten sollte? Aus dem Protokoll geht geht zwar nicht hervor, dass es Unstimmigkeiten innerhalb der WEG gibt, aber fast ein Drittel säumige Eigentümer... das macht mich schon vorsichtig. Wie sind da eure Erfahrungen? MfG
  3. Hallo, ich plane meine erste Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben. Nachdem ich nun mehrere Wohnungen besichtigt habe, konnte ich ein vom Preis interessantes Angebot finden. Nun habe ich mir aber den letzten Bericht des Verwalters durchgelesen und festgestellt, dass sich die Hausgeldrückstände auf 225.000 Euro (verursacht durch 5 Eigentümer) belaufen. Aus dem Bericht geht hervor, dass sich diese bereits im Mahn- und Klagevefahren befinden. Um die Zahl ins Verhältnis zu setzen: - MFH mit 18 Parteien - Baujahr 1978 - + 2 Gewerbeeinheiten - aktuelle Rücklagen 40.000 Euro - Dach und Fassade neu gemacht - Wohnung ist aktuell vermietet Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich in diese ETW investieren kann, oder ob ich aufgrund der hohen Rückstände lieber die Finger davon lassen sollte. Was kann mir im schlimmsten Fall passieren, außer dass für die nächste große Renovierung einer Sonderumlage fällig wird? MfG
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