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AndreasMaier

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  1. Hallo Forum, hier wurde mir in der Vergangenheit schon immer sehr viel weitergeholfen, daher wende ich mich nochmal an euch und eure Erfahrung. Ich bin gerade dabei einige ETWs in einem Haus zu erwerben (mittlere Qualität). Es geht konkret um ein paar Fragen die mit dem Kaufvorgang zu tun haben: Grundsteuern: Der Verkäufer hat mir nun gesagt dass er die Grundsteuer aufteilen möchte wenn ich die Objekte ca. Mitte des Jahres kaufe. Er würde die Rechnung über die Grundsteuer erhalten und bezahlen und mit mir dann eine vertragliche Vereinbarung abschließen dass ich die Hälfte davon übernehmen muss (wenn ich ca. in der Mitte des Jahres den Kauf abwickle). Ist das so üblich? Falls ja würde man das doch eher direkt in den Kaufvertrag mit aufnehmen oder? Kaution: Wie regelt ihr das mit der Kaution? Wird im Kaufvertrag nicht immer geschrieben dass diese vom Verkäufer an den Käufer überzugehen hat? In meinem Fall gibt es scheinbar auch Mieter die nie eine Kaution bezahlt haben... Schuppen: Zu den ETWs gehört ein größerer Garten auf dem ein Schuppen steht, der ebenfalls dem Verkäufer gehört. Wie würdet ihr damit umgehen? Der Verkäufer möchte diesen entweder abbauen, oder will einen Abschlag. Nehmt ihr dafür auch Klauseln auf? Im Prinzip wäre es wahrscheinlich am besten der Verkäufer baut ihn ab (um den Garten will sich im Prinzip eh niemand kümmern und der Schuppen ist eher baufällig). Sollte man dies als aufschiebenden Bedingung für den Kaufvertrag mit aufnehmen z.B.? Küche: In einer Wohnung wurde vom Verkäufer eine Küche in die Wohnung gebaut. Für diese möchte er nun einen Abschlag, ansonsten würde er diese ausbauen. Gibt es hier Erfahrungswerte von euch? Hart bleiben bei dem bisher genannten Kaufpreis, oder noch €1,5k für die Küche geben (Kosten lt Angaben ehemals €4k)? Schwamm: Im Haus gab es einen Schwammbefall vor ein paar Jahren. Dieser wurde saniert. Das Sanierungsgutachten geht mir noch zu. Sollte man hier ebenfalls im Kaufvertrag entsprechende Klauseln mit aufnehmen? Über Erfahrungen und Einschätzungen wäre ich sehr dankbar. Einige der Punkte sind vermutlich individuell zu handhaben. Beste Grüße Andreas Maier
  2. Hallo Forum, ich stehe vor dem Kauf einer ETW in Süddeutschland von einem private Verkäufer. Diesem habe ich einen Kaufpreis vorgeschlagen mit dem Zusatz, dass er die Grunderwerbsteuer bezahlt. Grundsätzlich hatte er nichts dagegen mir in dieser Sache entgegen zu kommen, allerdings war er sich unsicher wie das abläuft. Dazu hätte ich 2 Fragen: Gehe ich richtig in der Annahme, dass man dies mit einer Klausel in den Kaufvertrag aufnimmt ca. "Kosten der Grunderwerbsteuer trägt der Verkäufer", der Notar den Vertrag dann ans Finanzamt weiterleitet und dieses dann die Rechnung direkt an den Verkäufer ausstellt? Hättet ihr ggf eine kurze Klausel wie ihr das in euren Verträgen mit aufgenommen habt? Leider war der Verkäufer sehr skeptisch darüber und würde den Kaufvertrag von seinem Notar prüfen lassen. Wie verhält es sich mit den Notarkosten? Normalerweise trägt diese ja der Käufer. Bisher hatte ich diesbezüglich nie große Diskussionen/Prüfungen und habe mir dementsprechend keine großen Gedanken gemacht. Hier hat der Verkäufer mir allerdings gleich gesagt dass die Prüfung des Kaufvertrags durch seinen Notar zu meinen Kosten geht. Ist dies üblich? Würde mich sehr über eure Erfahrung und Einschätzung freuen. Viele Grüße, Andreas
  3. Hallo Forum, durch das Video von "Immobilien mit Kopf" (ab Min 5:15) bin ich auf eine "Strategie" zum Sparen von Eigenkapital gestoßen, indem man die Maklerkosten auf den Verkäufer abwälzt. Meine Frage hierzu wäre ob das tatsächlich so möglich ist? Die Strategie sieht vor, dass man als potentieller Käufer einer Immobilie die auf den Kaufpreis anfallende Maklerprovision auf den Verkäufer abwälzt. Das würde beispielsweise bedeuten dass ich als Käufer sogar einen höheren Kaufpreis akzeptieren würde, wenn ich dadurch die Maklerprovision nicht bezahlen muss (die ich sonst mit teurem Eigenkapital bezahlen muss). Beispiel: - Kaufpreis €100.000 - Maklerprovision: € 3.000 - Finanzierung zu 100% Jetzt gehe ich her und sage dem Verkäufer dass ich auch bereit bin die Immobilie direkt für €103.000 zu kaufen, wenn er bereit ist die Maklerprovision iHv €3.000 übernimmt. Im Ergebnis habe ich damit einen höheren Kaufpreis (und eine etwas höhere Grunderwerbsteuer), muss jedoch nicht zusätzlich €3.000 EK einbringen, da die Bank 100% (=€103.000) finanziert. Meine Fragen nun konkret: - Geht das grundsätzlich und wo müsste man so eine Regelung treffen? Im Kaufvertrag, oder in einem gesonderten Vertrag zwischen Verkäufer und Käufer? - Würde eine Bank dann auch die €103.000 (=100%) finanzieren? Weil nur dann "spare" ich mir die €3.000 an Eigenkapital. Ich kann mir gut vorstellen dass einige findige Leute hier so etwas bereits gemacht haben oder darüber nachgedacht haben. Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich natürlich sehr freuen Viele Grüße
  4. AndreasMaier

    Besichtigung

    Hallo zusammen, entschuldigt bitte dass ich diesen alten Thread rauskrame. Ich wollte nur kurz 2 Fragen stellen: 1.) Wie vermesst ihr bei einer Besichtigung so schnell Räume? Mit einem Lasermessgerät? M.E. funktioniert das nur halbwegs zügig wenn die Räume schön rechteckig sind. Wie macht ihr das mit DG-Wohnungen, Erkern, Balkonen etc. Oder "plausibilisiert" ihr mit eurer Messung eher die Zahlen die in den Unterlagen stehen? 2.) Falls ihr auf einen anderen Wert kommt. Welcher Wert gilt dann? Muss hierzu nicht ein Fachman ein Aufmaß erstellen nachdem man sich richten muss? Dh auch wenn ihr andere Flächen gemessen habt, gelten in erster Linie die Flächen aus den Unterlagen? Würde mich über eine kurze Antwort sehr freuen Viele Grüße AM
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