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Marius B

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  1. Überkreuzvermietung ist ein schwieriges Thema, da kann man leicht auf die Nase fallen.
  2. Dann ist es doch eine Top Strategie ein altes EFH zu kaufen, das zu sanieren und nach 5 Jahren teuer zu verkaufen und neu zu bauen. Man muss halt etwas suchen. Zinsbindung 5 Jahre, wenig tilgen, und dick auf die Seite legen.
  3. Völlige Zustimmung. Für mich ist das DDR pur. Bleibt nur irgendwie zu hoffen, dass es nie zu Rot-Rot-Grün im Bund kommen wird. Ich bin auch gerade in Berlin für ein paar Tage und habe auch zu dem Thema Gespräche geführt. Eine Freundin arbeitet in einer Firma die Visualisierungen für Neubauten macht. Vor einem Jahr wurde der Laden komplett überrannt. Jetzt haben sie Kurzarbeit und mussten schon die ersten Leute entlassen weil einfach alle Neubauprojekte weggebrochen sind.
  4. Kann man in Chemnitz nicht für 1000€ /qm sanierte Objekte kaufen? Warum sollte man dann alleine für Sanierung 1000€/qm ausgeben?
  5. Ich denke schon dass es so seine Existenzberechtigung hat. Es gibt Menschen die brauchen einfach alles vorgekaut und wollen jemanden beim Notar zum Händchen halten. Ob die jetzt mit einer Vertriebsimmobilie oder so einer Geschichte besser fahren oder ob Immobilien überhaupt etwas für solche Menschen ist, kann ich nicht sagen. Aber ich würde das nicht mit Leuten wie z.B. dich vergleichen
  6. Lest euch erst mal in das Thema ein. Ihr scheint da noch sehr am Anfang zu stehen. So wie es klingt würde ich es machen und dem Verkäufer eine dicke Flasche Wein schenken. Und auf gar keinen Fall einen Gutachter... Ihr kennt doch die Bude, ihr wohnt schließlich drin.
  7. Wer für ein online Startup arbeitet ist ja per Definition schon mal kein Rentner. Ich finde es auch eigenartig, dass hier plötzlich zig „Gäste“ auftauchen um das Konzept zu verteidigen. Wenn es für euch funktioniert dann seid doch zufrieden. Aber wenn ihr wirklich hier mitdiskutieren wollt macht euch doch Accounts und beteiligt euch an anderen Themen.
  8. Ich gebe meinen Vorrednern da Recht, jedoch ist es denke ich auch sehr Objektabhängig. Es gibt Lagen, Mieterklientel & Gebäude die einfach mehr Arbeit & mehr Kosten verursachen und das muss man einberechnen. Dagegen gibt es aber auch Objekte bei denen es nicht so ist. Z.B. Neubau ETW in Berlin Mitte für Faktor 20 würde denke ich jeder kaufen. Ich habe auch ein Beispiel zu bieten für ein Zweifamilienhaus, gute Lage, guter Zustand, wenig Stress. Ich habe es gekauft zum Faktor 20 und habe positiven Cashflow. Das letzte mal war ich letzten August vor Ort... Hier meine Zahlen: Kauf 01.12.2016 - Heute 06.04.2019 Warmmiete: 45.849,85€ Nebenkosten: 6.436€ Kreditrate: 20.440€ Kleinstreperaturen: 1.560€ Cashflow vor Steuern: 17.413€
  9. Das ist nicht sinnvoll sowas zu sanieren, einfach so lassen und gut ist. Bist du heute Abend auf dem Stammtisch in Kassel? Wenn ja können wir gerne drüber reden. Wenn du dich mit der gesamten Materie wenig auskennst ist es vielleicht aber der falsche Deal für den Anfang.
  10. Ich würde mir bei einem solchen Vorhaben den Streß mit einem Architekten, der sich dann mühsam alle Gewerke zusammensucht, sparen. Stattdessen würde ich sehen einen Generalunternehmer zu finden, der das gleiche Haus schon mehrfach gebaut hat und alle Gewerke anbietet. Dieser kann dir dann auch gleich ein konkretes Angebot machen bzw. einen Festpreis anbieten.
  11. Muss jeder für sich selber entscheiden, wer unbedingt in 3 Jahren finanziell frei sein will muss halt ne Möhre fahren. Ich sehe da den Sinn nicht und hab es auch nicht so eilig. Mein Kompromiss war ein Skoda Octavia den ich auch jedem als gutes Vernunftauto empfehlen kann. Damit hatte ich letztes Jahr einen schweren Unfall und kleiner hätte das Auto nicht sein dürfen, sonst ginge es mir jetzt schlechter. Aktuell fahre ich einen E400d den durch Glück als Ersatzwagen bekommen habe und klar ist das schöner aber man gewöhnt sich schnell dran und nach 3 Monaten ist das teure Auto normal.
  12. Sehe ich auch so. Ich habe gelesen, wenn die beiden Haltegrenzen von 20% Rentenbeitrag und 48% Rentenniveau gehalten werden sollen müsste Steuertechnisch z.B. die Umsatzsteuer um 6% steigen. Wie dann die Kaufkraft bei 25% Mwst + 20% Rentenbeitrag aussieht kann man sich denken. Deswegen investiere ich wirklich nur in Wohnungen die preislich unter dem Durchschnitt sind die sich jeder leisten kann.
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