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Wladimir Simonov

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Everything posted by Wladimir Simonov

  1. @Arnd Uftring, @Thomas Knedel Kann man gegen diesen Troll denn gar nichts unternehmen?? Ich ersuche um Moderation!!! 😩😱
  2. Ich bin mir ziemlich sicher, so schließt kein einziger Mensch eine Versicherung ab. Hättest du auch nur 1 deiner unzähligen wirren Forderungen gestellt, hätte dich jeder gute Vermittler/Berater aus dem Büro geworfen. Wer als Dienstleister solche kaputten Kunden bedient, ist entweder selbst auch kaputt und/oder total verzweifelt. Aber @Junginvestoer_Juergen, von dir ist man ja schon so manchen sinnlosen Beitrag gewohnt. Unter diesem oder einem anderen deiner zahlreichen Fakeaccounts hier. Von daher buche ich das hier unter Unterhaltung der Community, danke für deinen unermüdlichen Einsatz :-)
  3. @DiBe, jetzt weißt Du über alles bestens Bescheid. Lies Deine VVGs und beauftrage nur Juristen mit guter Bonität und schuldenfreiem Haus 👌🏻
  4. Es gibt etliche Sonderkonzepte und unzählige Hausverwalter-Rahmenverträge, die Preisspannen sind ebenfalls enorm. Das Hauptrisiko für Dich als Eigentümer ist die fehlerhafte Risiko- und Wertermittlung, das kann man zum Teil mit Stücktarifen mit Preis pro WE umgehen. Bzgl Leistungen sind AllRisk-Verträge meistens empfehlenswert, wobei bei reiner Vermietung ohne Eigennutz andere Punkte als beim eigenen Häuschen wichtig sind. Naja, ansonsten ist unmöglich zu sagen welcher Tarif passt. Kommt auf Baujahr, Sanierungsstand, Vorschäden, PLZ, uvm... an. Ich kann Dir gerne meinen Risikoermittlungsbogen schicken, damit kannst eine vernünftige Ausschreibung fahren.
  5. Ich verstehe die Emotionen nicht. Die meisten Eigentümer und Makler gehen erst einmal mit einem „Wunschpreis“ auf den Markt. Ich hatte letztes Jahr eine spannende Besichtigung mit einem auswärtigen Makler, der die Güte hatte, mir auf dem Rückweg von einem anderen Termin 15mins Zeit für die Besichtigung einzuräumen. Für ihn musste alles ganz ganz schnell gehen, denn er ist von München und solche Peanuts am Land interessieren ihn eigentlich gar nicht. Ausgeschrieben war das Objekt für 798k, er behauptete steif und fest dass „die Bank“ es dafür eingewertet hätte. Also hab ich nach der Besichtigung meine Bekannten in den regionalen Immobilienabteilungen durchgerufen und siehe da - eine davon hat die ominöse „Bankbewertung“ gemacht. Realistischer Preis 600-640k, nur die Eigentümerin wollte es halt nicht hören. Nachdem ich 650k schriftlich mit Begründung geboten hatte, rief der Makler ganz erbost an und sagte wie frech ich wäre einfach so 150k weniger zu bieten. Das kenne er aus München sonst nicht. Ich entgegnete, man könnte es auch als frech empfinden das Objekt 150k zu teuer anzubieten. Am Ende ging es für knapp 700k weg. Solche Geschichten habe ich etliche erlebt. Auch in die andere Richtung als plötzlich alle sich gegenseitig hochboten. Also schön alles sauber für sich selbst kalkulieren und dann entweder bieten oder es lassen. Viel Spaß :-)
  6. Auf 100% der Angebote, die Du nicht abgibst, bekommst Du keinen Zuschlag.
  7. Das ist das was Du empfindest und es stimmt ja auch zu 100% - für Dich. Andere Menschen (Käufer aber auch Verkäufer) sehen es anders und auch das stimmt so [emoji6]
  8. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, einen 911er oder eine Rolex für die Hälfte zu bekommen - wenn die Umstände passen :-)
  9. Verhandeln kann und sollte man, allerdings wird’s bei begehrten Objekten in guten Lagen nichts bringen - eher geht’s da nach oben. Meiner Erfahrung nach sind teilweise deutliche Preisabschläge möglich bei - längerer Vermarktung, wenn der Eigentümer schon den 2., 3. oder 4. Makler beauftragt hat - deutlich überhöhten Startpreisen, die zum o.g. führen - guten Objekten in schlechter Lage - Angeboten absolut an der Zielgruppe vorbei wie zB letztes Jahr eine Luxusvilla im Gewerbegebiet oder dieses Jahr eine 200qm-ETW in einer EFH/DHH-Gegend - Objekten mit für Eigentümer schwer einzuschätzenden Schäden - (kleinere) Objekten von auswärtigen Maklern, die 50-150km Anfahrt haben - die haben meist keine Lust auf lange Vermarktungsdauern und haben das Objekt meist nur sehr widerwillig und/oder aus Zwang/Verpflichtung angenommen und machen deshalb große Zugeständnisse und/oder Überzeugungsarbeit bei den Eigentümern - jeglichen Problem-Immobilien, natürlich nur sofern man die Probleme auch lösen kann Was mE zu wenig gemacht wird, ist über alternative Zahlungsmodalitäten wie zB Verkäuferdarlehen mit den Eigentümern zu sprechen. Die wenigsten Eigentümer wissen was sie mit dem Geld jetzt anfangen sollen, viele sind auf das Geld gar nicht angewiesen und auf der Bank gibt’s eh nur Strafzinsen. Kombiniert mit den o.g. Faktoren kann man manches Mal sehr spannende Deals flechten :-)
  10. Wow, so ein Pech für Deinen Kumpel dass jmd zwischen der Besichtigung, der Beurkundung und heute eine vielbefahrene Straße vor seine ETW gebaut haben 🙄😏
  11. Natürlich, doch ich gehe zu Anwälten oder Steuerberatern niemals unbewaffnet. Je mehr Infos/Kniffe ich im Voraus weiß, desto effektiver wird die Beratungszeit investiert.
  12. Ja, das dachte ich mir schon so in etwa! Danke sehr Sollte die Klausel denn genauso im Mietvertrag formuliert sein oder impliziert die Nutzungsüberlassung wie o.g. denn IMMER Instandhaltung sowie Rückbau?
  13. Ich stehe kurz vor dem Erwerb einer Arztpraxis. Der aktuelle Eigentümer hat das Objekt von seinem Vater geerbt, der früher die Praxis selbst betrieben hat. Deshalb mietet der aktuelle Arzt inkl etwaiger Einbauten wie zB Empfangstheke, Schränke, Küche, etc. Im Kaufvertrag werden diese wahrscheinlich mit rund 50.000e angesetzt. Nun zu meiner Frage: Ich habe die Möglichkeit mit dem Arzt einen neuen Gewerbemietvertrag abzuschließen. Welche Optionen stehen mir bzgl des Inventars zur Verfügung? Mitvermieten? Verleihen? Andere Lösung(en)? Vor- und Nachteile? Mein Ziel ist auf jeden Fall die Instandhaltung sowie den eventuellen Rückbau auf den Mieter umzuwälzen.
  14. Die Kernfragen sind doch: Willst Du mit diesem Makler weitere Geschäfte machen? Womöglich Geheimtipps unter der Hand bekommen? Von den Antworten hängt ab wieviel und ob Du Courtage bezahlst. Rechtsanspruch sehe ich nicht - und der Makler wohl auch nicht sonst hätte er nicht von vornherein die halbe Courtage angeboten.
  15. Mei, der Makler (und der Eigentümer) suchen halt einen Vollidioten. Was soll man daran denn nicht verstehen? :-)
  16. @Arnd Uftring, schau mal wer wieder einen neuen Account hat
  17. Bitte sehr! Wenn „Dein“ Versicherer passende Tarife hat, dann spricht nichts dagegen :-) Als Vermieter würde ich IMMER den allerbesten Schutz, der preislich noch im Rahmen ist, wählen. Den Beitrag kannst auf den Mieter umlegen, den nicht-versicherten Schaden hingegen...
  18. Gestern hat in einer FB-Gruppe ein „Investor“ empfohlen, den Wert 1914 (irgendein Jahr mussten die ja als Basis nehmen!) Eurer Gebäude an den Kaufpreis anzupassen. Leider ist es gefährlicher Schwachsinn, denn die Versicherungssumme ist der vielleicht wichtigste Punkt einer Gebäudeversicherung überhaupt. Man sollte also ein wenig Zeit in richtige Wertermittlung stecken, weil dies im Schadensfall mit am meisten Ärgerpotenzial bietet. Dazu gibt's unterschiedliche Ansätze der jeweiligen Versicherer, zB: - Angabe des Neubauwerts im Jahr X (akzeptieren die meisten Versicherer in den meisten Tarifen, allerdings meistens schwer zu recherchieren bzw zu validieren außerdem sind etwaige Eigenleistungen oder „Privatarbeiten“ schwer zu beziffern) - Ermittlung gemäß 1914er Wertermittlungsbogen (akzeptieren fast alle Versicherer in den meisten Tarifen, Beispiel siehe unten) - Angabe der Quadratmeter Wohnfläche (akzeptieren wenige Versicherer bzw Tarife) Ziel der Wertermittlung ist die Gewährung des sogenannten Unterversicherungsverzichts. Ist dieser nämlich vereinbart, schuldet die Versicherung Euch bei Totalschaden (zwar recht ungern aber unumgänglich) den Wiederaufbau genauso wie das Haus vor dem Schaden war - auch über die Versicherungssumme (Wert 1914 x aktueller Baupreisindex : 100) oder den Kaufpreis hinaus. Btw wissen das selbst die meisten Versicherungsvermittler nicht: Kohle gibt's bei Wohngebäudeversicherung eigentlich niemals nie bar auf Kralle (auch nicht netto abzgl USt!!) sondern nur die Leistung in Naturalien = neue Hütte. Spielen wir alles also mal durch: Du findest und kaufst ein Doppelhaus mit 300qm Wohnfläche, mittlere Ausstattung. Weil Du gut verhandelt hast oder die Hütte am Arsch der Welt steht, hast Du dafür nur 150.000e bezahlt. Nun schaust Du Dir die Gebäudeversicherung des Vor-Eigentümers an und siehst: „Boah ey, der hat ja ganze 30.000 Mark Wert 1914 versichert!!! Das sind gemäß Umrechnungsfaktor 2017 (13,583 pro Mark) ja über 400.000EYR!!!! Voll krass 2much, der Vertreter hat den Honk ja megamäßig abgezogen und sich vom zu viel bezahlten Beitrag mindestens 1 flye Yacht gegönnt!!1!“ Im Anschluss reduzierst Du den Wert 1914 aus Spargründen vong Intilengenz her und weil irgendein Kerl auf FB es so sagte auf 15.000 Mark, denn das reicht ja immer noch dicke bei nur 150k Kaufpreis inkl Grundstück. 3 Wochen später kommt alles wie es kommen musste, es schlägt der Blitz ein und das Ding brennt nieder. Die Versicherung prüft genüßlich, ob die Versicherungssumme nach einer anerkannten Ermittlungsmethode (siehe oben) berechnet wurde und ob Unterversicherungsverzicht besteht. Dies ist natürlich nicht der Fall, also wird großzügig gekürzt. Ok, sagst Du - richtiger Wert 1914 wäre ja 30.000 Mark also 400.000e und die Hälfte davon sind 200.000e also gebt mir bitte die Kohle und ich hab nicht nur Geld gespart sondern auch noch Gewinn gemacht. Nun, wie schon oben angemerkt: Kohle gibt’s nicht Cash sondern nur bei Wiederaufbau. Also gehst Du los und fragst rum was es kostet Dein Doppelhaus mit 300qm neu zu bauen. Alle Baufirmen erklären, dass es mindestens 2.000e pro qm kostet - eher sogar mehr. Also 600.000e. Nun musst 400.000e ausgeben, um 200.000e von der Versicherung zu bekommen. Du bist traurig, weil Du jetzt insolvent bist. Schlau gesparte 200-300e jährlich, Gratulation 😉 PS: Der Vollständigkeit halber - ja, es gibt einige wenige Tarife (mir sind aktuell im privaten Bereich deutschlandweit nur 2 bekannt), die zum Einen Unterversicherungsverzicht pauschal bis zur Versicherungssumme und zum Anderen Neuwerterstattung auch wenn kein Wiederaufbau erfolgt bieten. Diese beiden Klauseln brauchst Du in Kombination. Fazit: Es ist weder auf den 1. noch auf den 2. Blick erkennbar ob der Wert 1914 in der Police stimmt. Erfahrungsgemäß stimmt dieser nur in ganz seltenen Fällen. Also schaut bei einem neuen Objekt IMMER, dass der jeweilige Vertreter oder Euer Versicherungsmakler eine neue Wertermittlung gemäß Vorgaben der jeweiligen Versicherung (da gibt’s ebenfalls etwaige Stolperfallen je Tarif/Objekt!) durchführt.
  19. Hui, du machst ja den 2. Schritt vor dem 1.
  20. Tja. Spätestens da beginnt die Fragerunde: „Was bringt es wem?“ Wenn es gute Objekte sind, wird dem Makler der Käufer egal sein. Wenn 1-2 schwache Objekte sind, dann schon eher Verhandlungsspielraum. Am ehesten Chancen würd ich sehen, wenn 2-3 Wohnungen von einem Eigentümer wären.
  21. Handelt es sich denn jeweils um den gleichen Verkäufer?
  22. Willst Du denn wirklich Einzelvergabe machen? 😱😳
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