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Immopreneur.de | Community

Axel Fischer

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  1. Warum sollte ich mich nicht mit jemandem binden der mein vollstes Vertrauen genießt, mit dem ich Reparaturen und Aufwertungen vernünftig absprechen kann und von dem ich weiß, dass er meine Immobilie nicht verunstalten wird und sorgsam mit dem Inventar umgeht? Aber Thomas gut, dass Du dich zu dem Thema einschaltest. Teilweise bin ich auf die Idee durch dich gekommen, da du in einem Podcast erwähnt hast, dass du alle 10 Jahre eine Immobilie die du nicht abgeben willst an deine Frau verkaufst. Die Abschreibung ist dann zwar "wieder oben" und du genießt Steuervorteile allerdings musst du doch in diesem Fall auch wieder viel höhere Zinsen zahlen ?!? Diese Lösung wäre für meinen Bruder und mich auch sehr lukrativ gewesen, allerdings dürfen dies nur Ehepartner unverständlicherweise... Durch die Grunderwerbssteuer die nach 10 Jahren anfallen würde, bei einem gegenseitigen Verkauf, würden die Steuervorteile nahezu aufgewogen
  2. 1. Das Zitat von Thomas Knedel ist auf dieses Konstrukt nicht zutreffend, da es sich um einen Sonderfall handelt. Letztlich gibt es bei Immobiliengeschäften überwiegend 3 Beteiligte: Mieter, Eigentümer und Staat. Im Normalfall will der Eigentümer möglichst viel vom Mieter haben und gibt einen Teil davon dem Staat ab. In diesem Sonderfall möchten MieterA/EigentümerB und MieterB/EigentümerA möglichst viel und wollen nichts dem Staat abgeben. Ich denke eine etwas differenziertere Betrachtung wäre an dieser Stelle für dich hilfreich. Die Zitate von Thomas Knedel sind nicht grundsätzlich auf alles anwendbar. 2. Auch so eine Standardfloskel aus irgendwelchen Büchern a la Rich Dad Poor Dad oder Cashflow Quadrant Leute mit sowas kommt ihr nicht weiter. Ihr müsst einfach mal anfangen anstatt euch so einen allgemeingültigen Scheiß reinzuziehen. 3. Nochmal: die Mieterbezeiung ist nur teilweise familiär. Wohnung A: Freundin des Bruders(Mieterin) - Ich (Vermieter) ; Wohnung B: Ich(Mieter) - Mein Bruder (Vermieter) nun zu den Zahlen. Wohnung A(renoviert) hat einen Wert von 300.000€ ; Wohnung B(leicht renovierungsbedürftig) hat einen Wert von 100.000€ ; In welchem Verhältnis stehen Steuervorteile zum Steueraufwand, der nach einem gegenseitigen Verkauf Bruder A - Bruder B entstehen würde? LG
  3. Hallo freeone, es geht ja bei einem solchen Geschäften in der Familie nicht darum Gewinne zu machen und in dem Fall seinen Bruder auszunehmen und jährlich permanent die Miete zu erhöhen. Es geht zunächst darum den Steuervorteil auszunutzen und das Geld, das ich nachschießen muss sehe ich nicht als Verlust an, sondern als Tilgung für meine Immobilie. Wenn ich einen "echten" Mieter in meiner Immobilie hätte sollten natürlich die Mieteinnahmen sämtliche Kosten decken, aber bei der Überkreuzvermietung wäre dies unvorteilhaft - das ist ganz klar - .
  4. Ihr argumentiert derzeit unter dem Risikoaspekt und ich gebe euch natürlich recht. Allerdings handelt es sich nicht über eine Überkreuzvermietung aus bereits erwähnten Gründen. Wie sehe für euch die Rentabilität dieser Konstruktion aus in steuerlicher Hinsicht? Ich denke nämlich, dass die beim gegenseitigen Verkauf anfallende Grunderwerbssteuer die vorher erlangten Steuervorteile nahezu aufwiegen würde. Vielen Dank schonmal für die vielen in Antworten in der kurzen Zeit
  5. Fröhn, vielen Dank für deine Nachricht. Ich hatte doch geschrieben, weshalb eine Indikation für einen Gestaltungsmissbrauch nicht gegeben ist. Könntest du vielleicht etwas konstruktiver formulieren?
  6. Hey Werner. Nein das ist ein Fiktiver Name. Kannst du zu meiner Frage etwas beisteuern:)? LG!!
  7. Hallo liebe Community, ich bin kürzlich mit meinem Bruder auf die Idee der Überlreuzvermietung gekommen. Das ganze würde so aussehen, dass mein Bruder mir in Hannover eine Wohnung kaufen würde und ich ihm eine in Osnabrück und wir gegenseitig zur Miete wohnen. Wir könnten somit sämtliche Steuerbegünstigungen nutzen und würden also sehr viel Geld sparen. Zudem könnten wir die Investitionen in die Immobilien gemeinsam abstimmen und hätten keinen vergleichbaren Stress, den man vielleicht mit einem schwierigen Mieter hätte. Wir würden uns gegenseitig Mieten in Höhe von 66% der ortsüblichen Miete erheben, um so schnell in die "Verlustzone" zu geraten. Gegenüber dem Finanzamt gebe es mehrere Begründungen diese Überkreuzvermietung zu rechtfertigen. Mein Bruder arbeitet in osnabrück und ich in Hannover, sodass wir lieber wohnortsnah wohnen. Die Wohnungen weichen im Wert und der Größe stark voneinander ab. Wir würden es sogar so regeln, dass mein Bruder an mich und ich an die Freundin meines Bruders vermieten, damit uns das Finanzamt nichts unterstellen kann. Ich denke, dass sich langfristig sehr viel Geld sparen ließe. Da wir allerdings uns nach 10 Jahren die Wohnungen steuerfrei gegenseitig verkaufen wollten würde jedoch Grunderwerbssteuer anfallen, wodurch das ganze "Geschäft" sich doch nicht mehr lohnen würde. Wie seht ihr das ganze? Freue mich auf eure Nachrichten!!
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