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Scraffy

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  1. Hey! Ich war in der Zwischenzeit beim Anwalt. Ja ja es handelt sich zwar um eine normale Wohnung aber die Nutzung ist durch die Unterbringung von Flüchtlingen eher gewerblich, gleiches gilt auch für den MV. Mit dem vorherigen befinde ich mich recht deutlich im gewerblichen Mietrecht der neue (insbesondere mit der Kleinsreparaturklausel) geht eher in den privaten Bereich, was aber nicht der Nutzung entspricht und in diesem Fall zu meinem Nachteil wäre.
  2. Danke für die ausführliche Antwort! Mir scheint ein H&G Vertrag nicht „das Maximum rauszuholen“ weil diese doch in erster Linie für private Mietverträge sind, hierbei handelt es sich ja um einen Gewerbemietvertrag und die Freiheiten die sich dadurch ergeben würde ich gerne auch ausschöpfen. Wenn ein Vertrag von H&G das ohnehin tut, wäre es mir natürlich ebenfalls recht
  3. Hi Eduard! Die Obergrenze taucht schon auf, aber der Einfachheit halber habe ich nur Teile wörtlich zitiert. Der vorherige Mietvertrag war mir durchaus recht und ich sehe keine Notwendigkeit einen komplett neuen aufzusetzen, deswegen keine Vorlage von Haus & Grund. Einzige Unklarheit ist bei dem erwähnten Paragraphen und hier wäre die Frage ob bei H&G der Passus vermieterfreundlicher wäre oder nicht? Generell suche ich nach einer Einschätzung ob das die Regel ist oder ich auf der ersten Variante bestehen sollte. Grüße, Dave
  4. Hey Leute! Ich hätte gerne bei einem aktuellen Thema eine Einschätzung bzgl. eines Mietvertrags den ich neu verhandele. Es handelt sich um eine private Wohnung welche ich an die Gemeinde vermietet habe zur Unterbringung von Flüchtlingen. Ich plane nun den Übergang von der Gemeinde hin zu Stadt (wegen Zuständigkeiten, aber das spielt hier eigentlich keine Rolle.). Wir haben auch schon einen Entwurf für einen Mietvertrag der fast identisch mit dem alten ist, jedoch mit einem Unterschied bzgl. der Instandhaltung: Der alte besagt hier : "Dem Mieter obliegt während der Mietdauer die Instandhaltung im Innern des Gebäudes. Sie umfasst die Beseitung von Schäden durch Ausbessern oder Ersetzen folgender Gebäudeteile". Dann folgt eine Auflistung: Türbeschläge, Glasschscheiben, Fußbodenbeläge (inkl. Estrich), Wandplatten, Wasser- und Gasarmaturen, Sanitärobjekte, Beuleuchtungskörper, Sicherungen, Steckdosen und Zentralheizungsanlagen. Der neue wiederum bezieht sich hier jedoch nur auf "die Kosten kleinerer Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten innerhalb der Wohnungen bis 100€." (...) insbesondere für Installationsgegenstände für Elektrizität, Gas und Wasser, Heiz- und Kocheinrichtungen, Fenster und Türverschlüsse sowie Verschlussvorrichtungen von Rollladen und Fensterläden." In beiden Fällen obliegt mir also dem Vermieter die Instandhaltung in "Dach und Fach". So nun zu meiner Frage. Der erste liest sich natürlich VERmieter-freundlicher. Ich bin nun am überlegen, ob ich bei dem neuen Mietvertrag hier einen wirklich eklatanten Nachteil in Kauf nehme, oder die erste Vereinbarung tatsächlich eher ungewöhnlich ist und die neue üblicher. Oder wird beim neuen Mietvertrag nun beides auf mich "abgewälzt". Kurzum: Wäre es gerechtfertigt auch beim neuen Vertrag auf die obere Vereinbarung zu bestehen, oder sollte ich hier die Kirche im Dorf lassen? Vielen Dank für Anregungen und liebe Grüße, Dave
  5. Suchst du in einer bestimmten Gegend?
  6. Endlich mal ein paar ehrliche Worte, dass hier nicht nur die hammer mega Deals abgeschlossen werden
  7. Wie kommst du denn auf 15 Jahre? Wenn man die Tilgung mal als Vermögensaufbau betrachtet, macht er doch nach Steuern 360€ + 367€ monatlichen Überschuss = ca. 8.700 p.a. - gerechnet auf seine 75K EK ca. 11% und damit doch eher 10 als 15 Jahre
  8. hm sieht aber eigentlich ja recht positiv aus diese Entwicklung. Zwar höhere Darlehenssummen, aber geringere monatliche Rate bei gleichzeitig höherer Tilgung - nicht die schlechteste Kombination
  9. Hi Leute! Ich bin nicht ausschließlich im Raum Bremen unterwegs aber in letzter Zeit schon etwas häufiger, sofern noch Platz ist, würde ich auch gerne mal bei eurem Stammtisch vorbei schauen, wäre das i.O. : )? Achso und falls noch Platz in der WhatsApp Gruppe ist, wäre ich da auch gerne dabei! 015772966213
  10. Was spricht denn dagegen dein EK was du "zum zeigen" hast, an die Bank abzutreten und nach Tilgung in Höher deiner Abtretung das Geld wieder auszahlen zu lassen? Du hast es dann zwar nicht durchgehend verfügbar, aber deine EK Rendite bleibt hoch und das Risiko es zu verprassen verfällt ebenfalls.
  11. Interessante Studie! Aber sag mal lese ich das richtig, dass sie für Stuttgart einen Rückgang der Preise für ETWs um 50% progonstiziert? Sieht ja fast nach einem Fehler auf der Karte aus...
  12. Hm gibt es denn einen objektiven "Wert" einer Immobilie? Mir scheint es doch eher so zu sein, dass sie nur so viel Wert ist wie die Leute dafür bezahlen. Sollte sich also bis 2030 beispielsweise das Zinsniveau erhöhen, müssen doch zwangsläufig auch die Preise/Werte fallen. Das das bis 2030 passieren wird scheint mir sehr sehr wahrscheinlich, also worauf soll dann dieser Wertzuwachs beruhen? Ein Beispiel wie ich das meine: 1. Ein Kapitalanleger kauft heute eine Immobilie und will eigentlich nur CF neutral sein. Eine Rendite von 3,5% reicht ihm dafür bei 1,5% Zinsen und 2% Tilgung gerade so aus. Er kauft eine Wohnung also zum Faktor 28. 2. Wenn sich die Zinsen nun auf z.B. 3% erhöhen, reichen ihm keine 3,5% Rendite mehr um CF Neutral zu sein. Der gleiche Anleger brauch für die gleiche Wohnung also mindestens 5% Rendite um bei 3% Zinsen 2% Tilgung um nicht draufzahlen zu müssen. Das geht nur wenn Miete steigt oder Kaufpreis fällt. Entweder steigt die Miete in so einem Fall also entsprechend stark damit die Rendite bei gleichem/höherem Kaufpreis stimmt, oder der Kaufpreis sinkt. (Wie hoch die Miete bei Mietpreisbremse ansteigen kann sei mal dahingestellt). Bei Fall 2 kann er also maximal zum Faktor 16 kaufen. Die Wohnung kostet also nicht mehr das 28 sondern 16 fache und hat damit doch erheblich an Wert verloren. Ich sehe nicht ganz was an diesem Szenario bis 2030 unwahrscheinlich sein soll und dementsprechend scheint mir diese Studie doch absoluter Unsinn zu sein. (Nicht falsch verstehen - ist keineswegs als Kritik an dir und deinem Post gemeint!) Besten Gruß, Dave
  13. Super vielen Dank für diese ausführliche Erklärung!
  14. Hi! Könntest du das etwas genauer erläutern? Was wäre "Überrendite" für ein Wert und "Jahre erwartete Überrendite" und "Risikoabschlag"? Danke!
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