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Fröhn

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Everything posted by Fröhn

  1. @swsakard Du kannst um die Vorfälligkeitsentschädigung eventuell herum kommen, wenn Du der Bank ein anderes Objekt zum Pfandtausch anbietest.
  2. Das ist genau der Sinn von Mietspiegeln. Man will ja genau nicht den wahren Marktwert bekommen, sondern eine politischen Wert, der dem Stimmvieh äääh ich meine den Bürgern, dann als Marktwert verkauft werden soll..
  3. @merlinbanderas Wir leben in Deutschland in einem Rechtsstaat. Was Du vor hast ist Harakiri. Was ist, wenn der Leiter des FA wechselt - vermutlich reicht es auch schon aus, wenn der Sachbearbeiter wechselt, der dazu eine andere Meinung hat - und dann? Der eine sagt "Du hast kurz vorher nicht groß modernisiert - ok" Der andere sagt - doch das war schon "groß". Was heißt "kurz vorher" ? Alles Harakiri - meiner Meinung nach.
  4. @Mattgenauso ist es. Es geht aber nur, weil eine ganz kleine Gruppe von Menschen, die dazu noch ständig wechselt das Recht hat einseitige Verträge, also Gesetze für Millionen von Menschen zu schließen, ohne irgendeine Haftung zu übernehmen, für das was beschlossen wird. Wir sollten bei der Konstruktion, die niemals und durch nichts wieder geändert werden kann, froh sein, dass alles nicht noch viel schlimmer ist.
  5. @Arminius Es gibt nur Freie Marktwirtschaft oder Sozialismus. Der sog. 3. Weg dazwischen führt immer in den Sozialismus. Jedes Gesetz was verabschiedet wird, schränkt den freien Markt ein, oder es hat keine Wirkung. Gesetze sind immer Einschränkungen der Freiheit. Die Bürokratie weitet sich aus, um all die Gesetze und die Bürger zu überwachen und zu kontrollieren. Die Steuern steigen, weil Bürokraten nichts Sinnvolles produzieren, aber Kosten produzieren und auch von was leben müssen. Die Produktivität erlahmt mit der Zeit. Die Leistungsträger lernen, dass Arbeit sich nicht (mehr) lohnt, weil sie stückweise enteignet werden . Gleichzeitig läßt die Qualität im Staat nach. Schule, Rente, Bundeswehr oder auch der Grenzschutz sind nur noch pro forma Institutionen. Die Spirale setzt sich weiter fort und endet in immer größer werdender Unproduktivität und Überwachung. Das passiert überall auf der Welt und ist auch nix Neues. Dann kommt der Reset. Bei uns nach dem 2. Wk. Danach gab es zum Glück viel Schwarzarbeit und wenig bis gar keine Regulierung. Man hatte kaum Bürokraten durchzufüttern und die Alliierten hatten ihre Bürokraten selber bezahlt. Die Wirtschaft florierte, alle Menschen hatten Arbeit, weil es kein Mindestlohn und anderen Quatsch, wie den Meisterzwang usw... gab. Die Staatsquote war viel geringer als heute. Sozialbeiträge, Mehrwertsteuer und Einkommensteuern waren ein Witz im Gegensatz zu heute. Die Menschen nannten die Zeit "Wirtschaftswunder" und von da an ging es dann wieder bergab. Bis heute.
  6. 1) Im Sozialismus gibt kein Eigentum. 2) In der "Sozialen Marktwirtschaft" gibt es Eigentum auf Zeit. 3) Im Kapitalismus gibt es Eigentum. Anmerkung: 2 kann nicht dauerhaft existieren. 2 wird im Laufe der Zeit immer mehr zu 3. Dafür sorgt die Demokratie. Es gibt immer mehr Mieter als Vermieter, mehr Arbeitnehmer als Arbeitgeber und mehr Arme als Reiche. Parteien konkurrieren um Zustimmung. Deswegen bekommen alle Parteien eine immer größere Linksausrichtung, weil sie auf die Wähler angewiesen sind.
  7. Ich habe früher angefangen. Wer heute einsteigt, kauft in der Regel zu Höchstpreisen. Wenn man schon etwas länger dabei ist, hat man mehrfach davon profitiert, dass die Zinsen gefallen sind. Zum einen durch Umschuldung. Und zum anderen, dass bei fallenden Zinsen die Immobilienpreise durch die Decke gehen. Wenn man umschuldet, kann man eventuell Darlehenspakete schnüren um Kredite ganz abzulösen, Immos neu einwerten lassen, mit freiwerdenen Grundschulden andere Objekte beleihen usw... Das geht alles erst mal nicht, wenn man letztes Jahr zu ersten mal gekauft hat.
  8. Ja ich weiß. Es war aber nicht meine Whg. ich hatte nur davon gehört, dass sie verkauft wird. Bonus - ein Tiefgaragenplatz gab es auch noch dazu. Du überschätzt mich. Ich hab ein kleines Netzwerk, aber wenigstens das. Aber mehr ist es leider nicht. @hajo
  9. Das war am Stünzer Park. Engelsdorfer Straße . Aber bei Qm Preisen von 900 Euro , hat man nicht viel Zeit lange rumzumeckern. Entweder nimmt man die Bude oder läßt es eben bleiben. Ich hatte 3 Leute hier aus dem Forum gefragt und der, der dann am schnellsten schießt, macht den Sack zu und fertig. Um so eine Whg zu verkaufen braucht man kein Immoscout24.
  10. @Stefan Redlich es ist schon ein bisschen her, wo du das geschrieben hast. Ich hatte vor einer Woche ne Whg am Stadtrand am Start. 50qm / 45000 / innenprovision / 280 Euro NKM - Hausgeld weiß ich nicht und hab dafür Käufer gesucht. Die ist jetzt aber weg. Aber sowas kommt immer mal wieder. Man muss eben auch warten können.
  11. Warum fragen die Journalisten, die Immobilienpreisprognosen abgeben nicht einfach mal jemanden, der die Zukunft genau kennt? Und dann hat sich das Thema ein für alle mal und wir können uns alle darauf einstellen.
  12. Sehe ich auch so. Nicht der Schimmel ist das Problem, sondern der Typ, des trotz des Schimmels bei Dir einziehen will. Alarmstufe blutorange.
  13. Gebrauchte Küchen für ca 500 Euro konnte ich bisher immer absetzen. Sogar die Fahrten zu den Küchen gingen durch.
  14. @swsakard Aber was sollte der Hausverwalter tun? Er muss ja auch Handeln. Es braucht ja auch ein bißchen Zeit, um für die anderen, die noch zahlen (können), ein höheres Hausgeld zu beschließen und die Nichtzahler auszugleichen.
  15. @daeda Es ist zwar schon ne Weile her - aber hier habe ich Daten und Zustand der Wohnung dokumentiert. Und mit der Whg kenne ich mich auch aus, weil es meine ist. Wenn Du fragen hast, dann frag einfach - dafür ist das Forum doch da.
  16. @daeda ich wollte mit der Aussage keinesfalls arrogant rüberkommen. Ich möchte auch niemanden entmutigen - sondern eher im Gegenteil. Es gibt aber im Osten haufenweise Regionen mit solchen Faktoren. Ein Kumpel von mir hat mitten in Gera letztens ein MFH zu Faktor 2,6 oder 2,9 gekauft. Weiß nicht mehr genau. Ich habe aber auch 100km südlich von HH Dörfer gefunden - zb. Dömniz an der Elbe. Dort gibt es viel Leerstand. Mieten total im Keller. X Häuser grotten im Stadtkern vor sich hin. Da findest du locker solche Einkaufsfaktoren. Du musst hat dann natürlich ein bißchen renovieren können. Das ist klar. Sollte man aber am Ende beim 5 - 6 fachen rauskommen, geht ja auch nicht die Welt unter.
  17. @daeda Ganz genau kann es Dir nicht sagen. Aber er bekommt ein Haufen Kohle von der Stadt - und die zahlen einiges. Die rufen ihn sogar an, dass er mehr Geld abrufen soll, weil die Stadt eben Geld ausgeben will für schöne Fachwerkfassaden. Dazu kann er noch - glaub - 90 oder 100% in 10 Jahren abschreiben - sprich AFA = 10% und nicht nur2 oder 2,5%. Deswegen ist es dann auch nicht wirklich Faktor 14 mehr. Ja - er macht beides. Manchmal finanziert er - aber ich denke dass die 70k aus Eigenmitteln kommen. Aber er ist wie die Aldi-Brüder. Er will sich nicht völlig in die Karten schauen lassen.
  18. Der Grundtenor ist immer - nimm nur die Baustoffe, die auch zu der zeitlichen Epoche passen. Wenn die Gefache aus Lehm sind, dann ist auch Lehm wieder das Beste wo gibt. Und wenn das Gefach mit einer modernen Chemiepampe aufgefüllt wird, dann hält das nicht lange - also raus damit. Ein weiter Vorteil ist, dass man das Holz von alten Scheunen nehmen kann und dass Lehm im Grunde nix kostet, genau wie auch Weidenstöcke nicht usw...
  19. @daeda Du hast völlig recht. Aus 1 - 2 fachen - wird dann am Ende doch 10-fach. Ein kleines Häuschen hat er für 9k gekauft und am Ende hat er da auch 70k reingesteckt. Dafür 450 nkm ist der Faktor auch nicht so dolle. Aber das kann er dann 10 Jahre voll abschreiben und bekommt die Miete quasi netto. Dann klingt es schon wieder anders @Matt Ja Marburg ist ein Sonderfall. Aber alles ist ein Sonderfall. Er hat den Nordhessischen Raum - die Studis - er als Handwerker usw.. alles auf einen Punkt gebracht und dafür eine eigene Strategie entwickelt und das passend gemacht. Hjalmar @jb007 hat die Ruhrpottstrategie mit seinem Wissen kombiniert und so muss jeder schauen, was er besser als die anderen machen kann.
  20. Ich hab ein Kumpel, der macht genau das. Hat 16 Fachwerkhäuser zu meganiedrigen Faktoren (teilweise 1-2) gekauft und alles im Marburger Raum vermietet. Meist an Studis. Er ist ein guter Alloroundhandwerker und ich mache auch viel mit ihm zusammen. Wir sind keine Profis, bekommen aber einiges hin. Ich glaub seine Story wäre ähnlich spektakulär wie die Erfolge von @Jb007 und für das Forum interessant. Aber er hat kein Bock auf Öffentlichkeit. Ich kann aber sagen, er hat das Geld in den letzen 10 Jahren verdient von dem viele hier träumen. Passiv war das natürlich nicht. Das war schon ne ganz schöne Plackerei. Dazu hat er kaum Schulden - das ist schon der Hammer.
  21. 2000 Euro für Leipzig ist viel zu teuer. Das Musikerviertel und Südvorstadt ist so teuer - der Rest eher 1000 - 1500 Euro. Aber er ist ja der Experte. Er muss wissen was er tut.
  22. Ich bin selber der Hausmeister. Ich musste bisher erst einmal einen Handwerker(kumpel) bestellen. Mieter hatte eine schwereren Elektrikfehler. Gleich mehrer Lampen in der Whg waren ausgefallen. Ich war 3 Abende da und hab alles durchgemessen usw... Hab es aber trotzdem nicht hinbekommen. Der Profi hat dafür dann ca 2 Stunden gebraucht und alles war gut. Gestern hab ich ne Mieter-Waschmaschine repariert. Laugenpumpengehäuse war kaputt und Flusensieb läßt sich nicht mehr rausholen. Natürlich gehört das nicht mehr zum Standard-MIetvertrag. Aber sie hat mich gefragt und ich habe zugesagt. Zum Glück. Der Netzstrecker war megaverkohlt und auch die Steckdose ist verbrannt. Ich werde da 11 Fliesen rauskloppen einen neue Schacht machen und natürlich auch ein neues Kabel einziehen (müssen). Isso.
  23. Das fairste und gerechteste für alle wäre - gar keine Grundsteuer. Wer dagegen ist, kann ja freiwillig spenden.
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