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Immopreneur.de | Community

Fröhn

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Posts posted by Fröhn


  1. vor 55 Minuten schrieb miniskus:

    dann verlieren wir alles was an wissen erarbeitet wurde. das ist ja wirklich nicht erstrebenswert 

    Das finde ich doch auch Schade. Ich schau oft hier in den alten Themen rum, die mich interessieren. Aber welche Alternative haben wir? Lass uns neu beginnen. Das Risiko, dass wir nicht über das Forum bestimmten können, haben wir alle nicht gesehen. Jetzt sind wir schlauer. 


  2. Facebook ist qualitativ kein Vergleich zu dem Forum. Wir sind uns alle einig. Ich glaube nicht, dass wir die alten Forumsdaten von Thomas bekommen werden und damit einfach umziehen können. Wenn das möglich wäre, wäre es schon passiert. Wir können nur noch eins machen: Die Kerngruppe und jeder der dazu gehörten möchte, zieht in ein neues Forum um und da geht es dann von 0 weiter. Ich wäre gern dabei und ich wäre froh, wenn einer konkret vorgehen könnte. Bitte keine nervtötenden demokratischen Abstimmungen, das kostet nur Kraft und Lebenszeit. Einfach klare Ansage machen und sagen: "Das neue Forum ist jetzt da und da - ich bin schon angemeldet" oder so ähnlich. Die werden die Interessierten schon folgen jede Wette. 

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  3. vor 5 Stunden schrieb Arminius:

    Offenbar zieht er ja derzeit nach Leipzig um und könnte dann seine Wohnungen selbst bewirtschaften oder vor dem Kauf mal anschauen.

    Mein letzter Wissenstand ist, dass er nach Chemniz zieht. Ich glaube aber nicht, dass er sich selber um die Häuser kümmern wird. Er wird das weiter fremd vergeben, wie bisher. Alex verdient Online einfach mehr Geld als mit Immobilien und von daher wird er sich auf das Online Geschäft kümmern. Und das ist ja auch richtig so. 


  4. Ich sehe es nicht so negativ wie Du @Jb007.  Du beschäftigst Dich mit Immobilien beruflich und hast einen ganz anderen Level. Für Leute, wie für Dich ist das Coaching von @Alexander Raueauch nicht gedacht. Du könntest eher der Coach von Immocation sein und nicht ihr Kunde. Über die 5k lässt sich streiten. Ich habe mein Geld schon für viel bekloptere Sachen zum Fenster rausgeschmissen und dazu auch noch viel höhere Summen. Ich mag die Jungs von Immocation. Das Geschäftsmodell basiert ja gerade darauf, dass sie keine Profis sind. Also Anfänger coachen Anfänger und man holt sich Coaches dazu, die Ahnung. haben. Ich meine damit nicht unbedingt Basti, aber die haben auch gute Leute, wie Rehkugler, die Hausverwalterin aus Leipzig, Mirko Otto hat Ahnung, auch der Steuerberater aus Sachsen usw.. Man sieht auch wie die Jungs sich selber weiter entwickeln. Die ganze Idee von Immocation ist genial. Meiner Meinung nach haben die damit  Fischer, Punk und Knedel überholt.  Wenn Immocation einen Immokongress machen würden, wäre der auch erfolgreicher, vermute ich. 

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  5. vor 16 Stunden schrieb Jb007:

    Kollege hat sich professionell beraten lassen. Auch nach 10 Jahren gelten Verkäufe als Zählobjekte. Er kann daher aktuell alles oder nichts verkaufen. Er hatte schon 3 Objekte innerhalb 10 jahren verkauft. Damit wäre man auch branchenkundig lt seinem Berater. 

    das prüfschema wäre keine garantie, der Finanzbeamte kann das selbst anders auslegen.

    Es ist echt ätzend, man ist überall verhaftet, was ärgerlich ist, ist halt die Tatsache das nun auch noch Gewerbesteuer drauf kommt. Echt abzocke. Viele ETWs machen daher mE keinen Sinn 

    Wir leben halt im Rechtsstaat. "Der Beamte kann das Auslegen wie er will." Menschen die branchenkundig sind werden anders beurteilt wie Menschen, die nicht branchenkundig sind. Gibt viele die denken, dass man von dem Gesetz gleich wäre. 


  6. vor 7 Stunden schrieb piepmatz:

    Bei den Kaufpreisen wird sogar mit baldigen Preissteigerungen gerechnet, weil durch die Krise weniger und langsamer gebaut wird und dadurch der benötigte Wohnraum in Zuzugsgebieten weiter verknappt wird.

    Ich glaube auch, dass Wohnraum knapper wird, aber nicht wegen Corona, sondern wegen der Mietpreisbremse.  Es lohnt sich schlicht und einfach nicht mehr neuzubauen. Man würde es auch nicht mehr finanziert bekommen, weil die Kalkulation nicht aufgeht. 

     


  7. vor 18 Stunden schrieb Matt:

    Hallo Fröhn,

    was hat die Bude im EK gekostet?

    Welche Miete erwartest Du nachher?

    Kaufpreis: 25k 

    KNK: 5k

    Bad, Elektrik, Parador 300, neue Tapete, und Küche mit Geräten 14 k 

    NKM: 350 

    Man könnte die auch in Bestand nehmen, weil das Haus wirklich top ist. Sehr günstige HV und super Mieter alle. Aber ich möchte lieber verkaufen, weil ich Geld brauche.  Die Bude ist bald fertig.Ich kann ja mal vorher / nachher Bilder machen. wenn das gewünscht ist. 

     

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  8. Gerade eben schrieb Bluedream:

    Nicht jeder kann so günstig und gut sanieren wie du 😀 Ist kurz vor Hannover. Leerstand gibt es so gut wie nicht.

    Ich saniere gerade eine 3 Zimmer ETW in Delitzsch. Nordsachsen.  Wir haben alles rausgerupft - außer den Fenstern. Und bald geht die Sache zu Ende. Ich brauche ca 275 Euro pro Qm, mit Elektrik neu ! Bad und Küche natürlich inbegriffen. Is auch noch ein bißchen Klempnerarbeit dabei. Die 275 sind aber weitgehend die Materialkosten, denn ich mache ja viel selber. Tapezierer und Maler habe ich mir diesmal gegönnt, damit ich einfach mehr Tempo reinbekomme. 

     

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  9. Ich sehe es auch so wie Du @Kalle. Der Staat (also die Polizei) wird die guten Mieter nicht schützen, sondern versuchen, die Rechte der Ruhestörer zu wahren. "Tja, da können wir leider nix machen." Allerdings muss man sagen, dass wenn man bereit ist, in den "dunklen Bereich" zu gehen, aus Recht wieder Gerechtigkeit wird. Ich vermiete Waschmaschinen an Studenten, WG´s usw.. Ab und an kommt es da auch zu Inkassoproblemen. Straf- und zivilrechtlich kann man da als Normalbürger nix machen. Im "dunklen Bereich", kann man wieder voll auf die Polizei und Staatsanwaltschaft zählen. Ich bin deswegen trotz mehrfacher Androhung nie angezeigt worden und mir ist auch sonst nix passiert. Ich vermute, dass die Anzeigen gegen mich, alle aus mangelnden Interesses eingestellt wurden oder dort nie eingegangen sind.  

     


  10. @AndreasIch sehe nicht so sehr die Eingriffe der Notenbank als das Problem, sondern eher die Notenbank selbst ist das Problem.  Die Notenbank legt den Preis für das Geld fest, indem sie den Zins festlegt. Das Problem dabei ist, dass die Notenbank den Preis des Geldes nicht kennen kann, sie muss ihn erraten. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie dabei falsch rät ist, wie wir sehen, sehr hoch. Sie muss dann korrigieren und wir sehen wieder - schon wieder falsch. Dann korrigiert sie erneut und das Spiel geht dann immer so weiter. Es ist schon mal gut, dass sie überhaupt korrigiert. Es könnte ja auch sein, dass die die Zinsen für 5 Jahre festschreibt. Das wäre dann noch schlechter. Aber am besten wäre es - ich weiß dass ich mit der Meinung allein dastehe - wenn sich der Preis durch Angebot und Nachfrage selbst regulieren könnten. Natürlich wären dann die Zinsen viel höher, auch die Produktivität wäre viel höher, die Immobilienpreise wären natürlich niedriger und das Geld wäre auch stabiler. Man könnte diversifizieren, die Altersvorsorge würde funktionieren, Griechenland hätte eine Währung, die passen würde und die Target Salden wäre auch kleiner. Kurz - alles wäre besser. Deswegen wäre ich dafür, mal für eine kurze Zeit die Marktwirtschaft auszuprobieren, nur mal so als Test, und wenn man dann merken würden, dass alles besser wäre, würde man den Zeitrum ein bißchen verlängern. 


  11. @Nikk Ich sehe alle Punkte genau wie @Kalle . Wenn Du das hin bekommst,  ist es für das erste Investment ok. Alles andere ist unrealistisch.  Aber einen Punkt sehe ich anders. Die SEV (Sondereigentumsverwaltung) würde ich allein machen. Die 30 Euro kann man sich sparen. Das ist aber nicht der Hauptgrund. Man lernt auch was dabei, wenn man mit Mieter kommuniziert und die NBK Abrechnung macht und das ist eben dann auch der Schritt zum ersten MFH. 

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  12. @Nikk

    Für eine erste ETW, mit der man einsteigen will, sollte man 6% NKM erzielen (dazu rät auch Immocation) , besser sind natürlich 7%. Das ist im aktuellen Markt nicht mehr eine Selbstverständlichkeit. Ich kalkuliere mal 2% Tilgung 1 % Zinsen und, 1,5 %  Kosten für die Hausverwaltung und Instandhaltung. Ja und dann ist da dann etwas Luft für einen Minicashflow vor Steuer ! 

    Daneben sollte die Lage nicht unterirdisch sein. Also keine Pampa. Und die Miete muss auch nachhaltig erzielbar sein. Mit viel Glück kann man die Whg ohne Maklergebühr ergattern - Bayern und Sachsen sind am günstigsten in der Grunderwerbsteuer. Ist man zufällig Beamter, dann kann man mit entsprechenden Beamtenbanken noch bei den Zinsen sparen. Aktuell dürften 0,70 bei 10 Jahren drin sein.  In die WEG in die man sich einkauft, sollte man die Protokolle studieren. Nogo´s sind Hochhäuser und Platten. Das geht gar nicht. Nicht drauf reinfallen, auch wenn die mit 8% locken. 

    Hab ich was vergessen? Das ist das Wichtigste oder? 

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  13. vor 1 Stunde schrieb Andreas:

    Die ganze Übersicht ist m.E. für die Tonne und möglicherweise zielorientiert gemacht um die Attraktivitäte der eigenen Bestände in Orten mit hohem Leerstand  zu begründen.

    Magdeburg soll besser als Rostock und Erfurt sein. In Magdeburg habe ich gerade längere Zeit Leerstand gehabt, in Erfurt und insbesondere Rostock kene ich das nicht. Magdeburg hat hat Immoscout bei fast gleicher Einwohnerzahl 5 mal so viele bei Immoscout angebotene Wohnungen wie Erfurt und fast zehnmal soviel wie Rostock...

    Ähnliches Thema mit Eisenach und Görlitz vs. Erfurt und Rostock. Jeder der die Boomstädte Rostock und Erfurt kennt und das mit dem Markt in Eisenach (viel Leerstand, bleibt Opel etc.) und Görlitz vergleicht, wird lachen.

    Ich könnte ähnliche Aussagen zu Potsdam (zu negativ), Leipzig (viel zu positiv dargestellt) und vielen anderen Orten machen.

     

     

    Sehe ich alles genauso Andreas. Leipzig ist vom Risiko (deutlich) besser als Dresden und hat 4% Rendite. Wer es glaubt ....hahaha. In die Tonne mit der Liste. Is totaler Blödsinn. 


  14. Am 20.9.2019 um 10:02 schrieb matze sagichnich:

    Ein Vorteil der Selbstnutzung ist aber, dass du die Wohnung jederzeit steuerfrei verkaufen kannst. 

    Ganz so einfach ist das nicht.  Man muss auch bei Selbstnutzung 3 Jahre warten - ok 2 Jahre, nämlich das erste und das letzte können Rumpfjahre sein. Aber kaufen und sofort wieder verkaufen ohne Steuern zu zahlen geht nicht, sonst hätte Oli Fischer finanziell die Aldibrüder eingeholt. 


  15. vor 20 Stunden schrieb janek365:

    Hallo,

    ich habe mir mit meiner Freundin+kleinem Sohn eine 80qm Eigentumswohnung gekauft zur Selbstnutzung , die wir mit meinem Vater(Handwerker vom Beruf) komplett renoviert haben - Stromleitungen erneuert, Trinkwasserleitungen erneuert, neue Heizkörper, neuer Putz an den Wänden, neuer Parkettboden.

    Somit haben wir keiner Handwerkerrechnungen, nur die Rechnungen für die Materialkosten.

    Kann man beim Finanzamt bei Selbstrenovierung und dann Selbstnutzung einer Eigentumswohnung irgendwelche Kosten geltend machen? Vielleicht auch Grunderwerbsteuer?

    Grüße

    Janek365 

    Nein - keine Chance. Du kannst das Material nur absetzen, wenn Du vermietest. Wenn man selber nutzt kann man in geringem Umfang Handwerkerlöhne absetzen, aber ihr habt ja alles selber gemacht.  Also geht da gar nix. 


  16. Am 13.9.2019 um 15:17 schrieb Qwerqw:

    Gerd Kommer behauptet in "Kaufen oder Mieten", dass Privatkäufer mit ihren Immobilien durch Inflation schlecht darstehen im 100 Jahre Vergleich.

    Ich finde Kommer sagt sehr viel Richtiges und Wahres. Aber in dem Punkt stimme ich ihm (empirisch) nicht zu. In Europa sind die Durchschnitts-Italiener-Griechen-Spanier usw.. deutlich vermögender, weil in den Staaten die Eigenheimquote höher ist. Deutsche sind deutlich ärmer, weil sie die Inflationseffekte nicht so sehr für sich ausnutzen. Deutschland ist Mieterland. 

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