Fröhn

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    Immopreneur
  • Birthday 08/13/1966

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  1. @LearPilot ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Das Tail Risk sehe ich in der Politik. Stichwort Mietpreisbremse oder Enteignungen oder Grundsteuerneuberechnung. Schon nur eins davon treibt uns alle auf Dauer - nicht nur Kollege Raue - in den Ruin oder zwingt uns fresh money zu zuschießen. NIcht jeder kann verkaufen, aber wer verkaufen kann, sollte das tun. Ich könnte auch Schulden abbauen, aber ich weiß nicht mal, ob mir das nützt oder schadet. Vielleicht sind die Zwangshypotheken auf abbezahlte Immos höher als auf unbezahlte. Wer weißt das? Ich glaube es ist naiv zu glauben, Raues Portfolio ist riskant, aber meines ist super - mir kann nix passieren. Selbst ein weitgehend schuldenfreies Portfolio KANN riskanter sein, als ein verschuldetes. Ich habe es schon ein paar mal geschrieben. Wir leben im demokratischen Rechtsstaat und von daher ist grundsätzlich alles unberechenbar und alles denkbar. Leider.
  2. Das sagt er aber in zig Videos. Raue ist kein Blender oder Lügner. Er legt alle Zahlen offen. Das macht sonst niemand und deshalb ist es sein Alleinstellungsmerkmal. In 2 Jahren muss er prolongieren. Ein Risiko ist, dass die Banken dann seine Finanzierungen nicht mehr weiter begleiten wollen. Sie sind dazu ja nicht verpflichtet. Die Verträge sind schließlich ausgelaufen. Ich glaube es aber nicht. Meine Vermutung ist, dass er höhere Zinsen als heute bezahlen wird, weil die Banken ihn an der Angel haben. Aber das Schöne ist, wir werden sehen, was passiert. Und deshalb lernen wir etwas dazu und Alexander genauso. Was wollen wir mehr?
  3. Genau - aber nur mit dem klitzekleinen Unterschied, dass man sich für den Immobilienblog nicht verschulden muss. Man muss eben keine Verträge unterschreiben. Aus meiner Sicht ist der Blog oder das Vermieten des Autos das bessere Geschäft. Und das wäre es auch dann, wenn dabei weniger herumkommen würde, weil man eben dafür keine Risiken nehmen muss. Ich finde es gut, dass @Alexander Rauedas so macht. Es erhöhnt nicht nur sein CF, was er immer betont. Es senkt vor allem sein Risiko - (mal unterstellt, dass die Einnahmen dauerhaft sind).
  4. Da ist er nicht der Einzige. Alex Düsseldorf Fischer verdient mit Coaching, oder Immobilienbüchen auch mehr Geld als mit Immobilien. Ferrari verdient auch mit roten Strümpfen oder Sonnencapis mehr als mit Ferraris. Ich finde das gar nicht schlimm. Wo ist das Problem? Alexander ist kein Blender oder Aufschneider. Er legt seine Zahlen offen und macht auch Videos, wenn es schlechter läuft. Und daraus können viele lernen. Andere berichten nur von Erfolgen - jeder wie er mag.
  5. @Jb007Du hast recht. Die beiden Jungs haben nicht die ganz ganz große Ahnung. Aber sie tun auch noch so. Sie treten nicht so großkotzig auf wie andere. Die Themen finde ich für Einsteiger gut und bieten für Erstkäufer einen Mehrwert. Ich finde Dein Urteil zu hart. Bei mir bekommen die einen Daumen nach oben. Ganz klar.
  6. Fröhn

    Anschaffungsnaher Herstellungsaufwand

    Gute Idee. Mach.
  7. Jain. Sie zahlen zwar Einkommensteuer stimmt. Aber ihre Progression ist niedriger, weil Beamte ein geringeres Bruttogehalt haben.
  8. Fröhn

    Kaufvertragsentwurf, offene Fragen

    Dafür ist die Kernsanierung von 2009 natürlich der Hammer. Das heißt, die Immo ist quasi neu. ich nehme an, dass hier zwei IHR eingepreist sind. Die von dem Sondervermögen und die von der WEG. Das heißt, die reale Situation ist schon etwas besser als 4,5%. Die Miete ist bei 319 am Anschlag. ich kenne die Gegend.
  9. Fröhn

    Vorfälligkeitsentschädigung absetzbar?

    @swsakard Du kannst um die Vorfälligkeitsentschädigung eventuell herum kommen, wenn Du der Bank ein anderes Objekt zum Pfandtausch anbietest.
  10. Fröhn

    Mieterhöhung nicht akzeptiert...

    Das ist genau der Sinn von Mietspiegeln. Man will ja genau nicht den wahren Marktwert bekommen, sondern eine politischen Wert, der dem Stimmvieh äääh ich meine den Bürgern, dann als Marktwert verkauft werden soll..
  11. Fröhn

    3 Objekt Grenze auch nach 10 Jahres Frist?

    @merlinbanderas Wir leben in Deutschland in einem Rechtsstaat. Was Du vor hast ist Harakiri. Was ist, wenn der Leiter des FA wechselt - vermutlich reicht es auch schon aus, wenn der Sachbearbeiter wechselt, der dazu eine andere Meinung hat - und dann? Der eine sagt "Du hast kurz vorher nicht groß modernisiert - ok" Der andere sagt - doch das war schon "groß". Was heißt "kurz vorher" ? Alles Harakiri - meiner Meinung nach.
  12. Fröhn

    Enteignung/Verstaatlichung von Immobilien

    @Mattgenauso ist es. Es geht aber nur, weil eine ganz kleine Gruppe von Menschen, die dazu noch ständig wechselt das Recht hat einseitige Verträge, also Gesetze für Millionen von Menschen zu schließen, ohne irgendeine Haftung zu übernehmen, für das was beschlossen wird. Wir sollten bei der Konstruktion, die niemals und durch nichts wieder geändert werden kann, froh sein, dass alles nicht noch viel schlimmer ist.
  13. Fröhn

    Enteignung/Verstaatlichung von Immobilien

    @Arminius Es gibt nur Freie Marktwirtschaft oder Sozialismus. Der sog. 3. Weg dazwischen führt immer in den Sozialismus. Jedes Gesetz was verabschiedet wird, schränkt den freien Markt ein, oder es hat keine Wirkung. Gesetze sind immer Einschränkungen der Freiheit. Die Bürokratie weitet sich aus, um all die Gesetze und die Bürger zu überwachen und zu kontrollieren. Die Steuern steigen, weil Bürokraten nichts Sinnvolles produzieren, aber Kosten produzieren und auch von was leben müssen. Die Produktivität erlahmt mit der Zeit. Die Leistungsträger lernen, dass Arbeit sich nicht (mehr) lohnt, weil sie stückweise enteignet werden . Gleichzeitig läßt die Qualität im Staat nach. Schule, Rente, Bundeswehr oder auch der Grenzschutz sind nur noch pro forma Institutionen. Die Spirale setzt sich weiter fort und endet in immer größer werdender Unproduktivität und Überwachung. Das passiert überall auf der Welt und ist auch nix Neues. Dann kommt der Reset. Bei uns nach dem 2. Wk. Danach gab es zum Glück viel Schwarzarbeit und wenig bis gar keine Regulierung. Man hatte kaum Bürokraten durchzufüttern und die Alliierten hatten ihre Bürokraten selber bezahlt. Die Wirtschaft florierte, alle Menschen hatten Arbeit, weil es kein Mindestlohn und anderen Quatsch, wie den Meisterzwang usw... gab. Die Staatsquote war viel geringer als heute. Sozialbeiträge, Mehrwertsteuer und Einkommensteuern waren ein Witz im Gegensatz zu heute. Die Menschen nannten die Zeit "Wirtschaftswunder" und von da an ging es dann wieder bergab. Bis heute.
  14. Fröhn

    Enteignung/Verstaatlichung von Immobilien

    1) Im Sozialismus gibt kein Eigentum. 2) In der "Sozialen Marktwirtschaft" gibt es Eigentum auf Zeit. 3) Im Kapitalismus gibt es Eigentum. Anmerkung: 2 kann nicht dauerhaft existieren. 2 wird im Laufe der Zeit immer mehr zu 3. Dafür sorgt die Demokratie. Es gibt immer mehr Mieter als Vermieter, mehr Arbeitnehmer als Arbeitgeber und mehr Arme als Reiche. Parteien konkurrieren um Zustimmung. Deswegen bekommen alle Parteien eine immer größere Linksausrichtung, weil sie auf die Wähler angewiesen sind.
  15. Fröhn

    Erste ETW in Leipzig: Ist es zu teuer?

    Ich habe früher angefangen. Wer heute einsteigt, kauft in der Regel zu Höchstpreisen. Wenn man schon etwas länger dabei ist, hat man mehrfach davon profitiert, dass die Zinsen gefallen sind. Zum einen durch Umschuldung. Und zum anderen, dass bei fallenden Zinsen die Immobilienpreise durch die Decke gehen. Wenn man umschuldet, kann man eventuell Darlehenspakete schnüren um Kredite ganz abzulösen, Immos neu einwerten lassen, mit freiwerdenen Grundschulden andere Objekte beleihen usw... Das geht alles erst mal nicht, wenn man letztes Jahr zu ersten mal gekauft hat.