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Fröhn

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  1. Ich sehe es auch so wie Du @Kalle. Der Staat (also die Polizei) wird die guten Mieter nicht schützen, sondern versuchen, die Rechte der Ruhestörer zu wahren. "Tja, da können wir leider nix machen." Allerdings muss man sagen, dass wenn man bereit ist, in den "dunklen Bereich" zu gehen, aus Recht wieder Gerechtigkeit wird. Ich vermiete Waschmaschinen an Studenten, WG´s usw.. Ab und an kommt es da auch zu Inkassoproblemen. Straf- und zivilrechtlich kann man da als Normalbürger nix machen. Im "dunklen Bereich", kann man wieder voll auf die Polizei und Staatsanwaltschaft zählen. Ich bin deswegen trotz mehrfacher Androhung nie angezeigt worden und mir ist auch sonst nix passiert. Ich vermute, dass die Anzeigen gegen mich, alle aus mangelnden Interesses eingestellt wurden oder dort nie eingegangen sind.
  2. @AndreasIch sehe nicht so sehr die Eingriffe der Notenbank als das Problem, sondern eher die Notenbank selbst ist das Problem. Die Notenbank legt den Preis für das Geld fest, indem sie den Zins festlegt. Das Problem dabei ist, dass die Notenbank den Preis des Geldes nicht kennen kann, sie muss ihn erraten. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie dabei falsch rät ist, wie wir sehen, sehr hoch. Sie muss dann korrigieren und wir sehen wieder - schon wieder falsch. Dann korrigiert sie erneut und das Spiel geht dann immer so weiter. Es ist schon mal gut, dass sie überhaupt korrigiert. Es könnte ja auch sein, dass die die Zinsen für 5 Jahre festschreibt. Das wäre dann noch schlechter. Aber am besten wäre es - ich weiß dass ich mit der Meinung allein dastehe - wenn sich der Preis durch Angebot und Nachfrage selbst regulieren könnten. Natürlich wären dann die Zinsen viel höher, auch die Produktivität wäre viel höher, die Immobilienpreise wären natürlich niedriger und das Geld wäre auch stabiler. Man könnte diversifizieren, die Altersvorsorge würde funktionieren, Griechenland hätte eine Währung, die passen würde und die Target Salden wäre auch kleiner. Kurz - alles wäre besser. Deswegen wäre ich dafür, mal für eine kurze Zeit die Marktwirtschaft auszuprobieren, nur mal so als Test, und wenn man dann merken würden, dass alles besser wäre, würde man den Zeitrum ein bißchen verlängern.
  3. @Nikk Ich sehe alle Punkte genau wie @Kalle . Wenn Du das hin bekommst, ist es für das erste Investment ok. Alles andere ist unrealistisch. Aber einen Punkt sehe ich anders. Die SEV (Sondereigentumsverwaltung) würde ich allein machen. Die 30 Euro kann man sich sparen. Das ist aber nicht der Hauptgrund. Man lernt auch was dabei, wenn man mit Mieter kommuniziert und die NBK Abrechnung macht und das ist eben dann auch der Schritt zum ersten MFH.
  4. Sehe ich alles genauso Andreas. Leipzig ist vom Risiko (deutlich) besser als Dresden und hat 4% Rendite. Wer es glaubt ....hahaha. In die Tonne mit der Liste. Is totaler Blödsinn.
  5. Ganz so einfach ist das nicht. Man muss auch bei Selbstnutzung 3 Jahre warten - ok 2 Jahre, nämlich das erste und das letzte können Rumpfjahre sein. Aber kaufen und sofort wieder verkaufen ohne Steuern zu zahlen geht nicht, sonst hätte Oli Fischer finanziell die Aldibrüder eingeholt.
  6. Nein - keine Chance. Du kannst das Material nur absetzen, wenn Du vermietest. Wenn man selber nutzt kann man in geringem Umfang Handwerkerlöhne absetzen, aber ihr habt ja alles selber gemacht. Also geht da gar nix.
  7. Richtig, lieber blaues Auge als total Ko. So schlimm ist das nicht mit dem Kaufvertragsentwurf. Das kann man verkraften. Is wie ein Kratzer in die Autotüre gefahren. Mehr nicht.
  8. @Ralf Richter dann lass uns eine Inkassounternehmen aufmachen. Ok, Spaß beiseite. - Aber ich wünsche mir die Zeit zurück, wo wir noch über die Höhe des Flaschenpfands diskutiert haben. Man war das entspannt. Und heutzutage sehe ich nur noch Großkonflikte auf uns zukommen. Und das mit kompletten Dilettanten in der Regierung. Soviel extremschwache Politiker in allen Fraktionen - das war noch nie. Mir kommt das vor wie Öltanker fahren ohne Kapitän, Steuermann und Offiziere. Dafür viele Leichtmatrosen, die alle glauben Kapitän werden zu wollen.
  9. Guter Kommentar. Ich kaufe nicht expansiv, sondern nur wenn mir was vor die Füße fällt. Man kann hier aber eigentlich nicht von Strategie reden, weil das nicht planbar ist. Ich würde es eher "Gelegenheiten mitnehmen" nennen. Wenn man aber wirklich Vermögensaufbau betreiben will, braucht man eine Strategie, mit der man einen Dealflow hat und mit der man dann wirklich Objekte durchzieht. Dass das geht, beweist Dr. Niko B. aus Ffm. Nachzulesen in Knedels neuen Buch.
  10. @Berri Vorsicht, das Geld wird dringend gebraucht - für die Weltraum Nasa Forschung.
  11. Fröhn

    Gera

    Ja, die meinte ich mit "Sporthochschule". Das ist mir einfach zu wenig. Aus meiner Sicht, muss eine Stadt zum Investieren schon eine richtige Uni haben. Es geht ja leztzendlich um den Zuzug junger Menschen.
  12. Fröhn

    Gera

    Mich stört an Gera, dass es eben keine (richtige) Uni gibt. Die Sportschule nehme ich jetzt mal aus. Es fehlt einfach an Perspektive. Das ist wirklich kein einfacher Markt.
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