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DiBe

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  1. @Matt na ja, ganz so ist es sicherlich nicht. Der Artikel beschreibt ja eher das Problem des Overtourism und wie man gegensteuern will um auch Ziele am Rand für Besucher attraktiver zu machen. Dagegen spricht ja auch nichts.
  2. @Frederic Das ist doch die klassische Situation, mit der Bank ein offenes Gespräch zu führen und denen die Sachlage zu erörtern. Ich sehe da folgende Möglichkeiten: - Du verkaufst das Objekt und zahlst den Kredit vorzeitig zurück. Die Bank berechnet eine Vorfälligkeitsentschädigung, eine weitere Schadenersatzforderung hast Du aber nicht zu befürchten (Das war - wenn ich das richtig verstanden habe - ja Deine Frage). - Wenn der Verkauf erfolgt um z.B. EK freizumachen für weitere, größere Investitionen ist die Bank u.U. bereit, hier einen Objekttausch vorzunehmen und auch das neue Objekt zu finanzieren. Das ist natürlich alles Verhandlungssache aber - wenns passt - eine super Lösung. @ShaiHulud79 Aus meiner Sicht ist Dein Tipp brandgefährlich. Du wirst vertragsbrüchig, und das mögen Banken gar nicht. Bei meiner Hausbank wird neben der Schufa immer auch die Auskunftei Bürgel abgefragt - wenn solch ein Verhalten dort eingetragen ist war's das mit der Finanzierbarkeit.
  3. ...leider ist dieser Tipp eher für Investoren zu empfehlen, die in Zukunft nicht mehr mit Banken zusammenarbeiten wollen.
  4. https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/mieten-in-hamburg-gruene-wollen-vermieter-mit-steuerbonus-belohnen-a-1266875.html Soll man jetzt darüber lachen oder weinen ? So langsam geht es ins Skurrile...
  5. Sehr wichtig finde ich auch die Frage nach dem Grund des Wohnungswechsels. Wenn da steht "Schimmel in der alten Wohnung" oder "Streit mit dem Vermieter" werde ich natürlich sehr vorsichtig. Nach meiner Erfahrung schreiben die Bewerber das durchaus wahrheitsgemäß. Bestimmte Mieter haben immer wieder Schimmelprobleme bzw. ecken bei jedem Vermieter an.
  6. Hallo, ja, die Stammtische finden laufend statt. Unser nächstes Treffen ist am 26.04., dieses Mal dann in Bremen. Du bist herzlich eingeladen !
  7. @Entrepreneur Nein, ich habe allerdings eine Angabe gemacht zu meinem maximalen Ankaufsbetrag. Ich denke die Rendite gibt sowieso der Markt vor (und der ist leider total heißgelaufen). Und die Mindest-Rendite ist ja auch nicht in Stein gemeißelt, Stichwort Aufwertungen, andere Vermietungskonzepte usw.
  8. Zum Thema Suchprofil: Keinen Makler interessiert was im Suchprofil steht. Bessere, größere Makler haben Interessentenkarteien mit hunderten bis tausenden Suchern. Teilweise kann man sich online für bestimmte Segmente vorregistrieren lassen, und bekommt dann halt gefiltert alle Angebote z.B. über Renditeimmobilien oder unbebaute Grundstücke. Außerdem bedeutet "registrierter, bevorzugter Kunde" dass man i.d.R. die Angebote EINEN Tag vor der Veröffentlichung in IS 24 erhält. Naja.... Jeder Makler hat natürlich so ein paar ganz spezielle Stammkunden - langjährige Geschäftspartner, oder Bauträger die regelmäßig ankaufen und bebauen und dann die erstellten ETW auch wieder über den Makler verkaufen. In diese Liga kommt man aber nicht über ein Suchprofil und auch nicht über diesen üblichen Quatsch den manche schreiben, wie man sich die Gunst des Maklers erwerben kann. Trotzdem habe auch ich ein Suchprofil, mit Bildern von bereits umgesetzten Projekten, das ich immer an jeden Erstkontakt per Mail versende. Ist so eine Art bessere Visitenkarte und hilft dabei, etwas professioneller wahrgenommen zu werden. Dazu gehört dann auch ein eigener Briefbogen für Schriftverkehr, eine eigene Mailadresse usw. @EntrepreneurMein Suchprofil habe ich Word erstellt und dann als pdf abgespeichert, das geht doch prima. Zum Thema Verhandlungstricks: Das ist alles gut und schön, aber in Zeiten eines extremen Verkäufermarktes dürfte man nur in den seltensten Fällen mit so etwas Erfolg haben. Es zählt in aller Regel nur der Preis. Ich sehe eher die Gefahr, dass man beim Vorbringen solcher Möglichkeiten vom Makler als "kapitalschwach" eingestuft und sofort aussortiert wird. Kein Makler hat Bock auf Käufer die dann am Ende nicht die Finanzierung zusammenbekommen, das passiert ihm ohnehin schon am laufenden Band. Also, ich rate da eher von ab. In D-Märkten (unteres Ruhrgebiet, schwache Städte im Osten und generell "Pampa") mag das allerdings noch etwas anders sein.
  9. Ganz so wie meine Vorredner kann ich das nicht stehenlassen. Ein Neubau-MFH ist eine ganz andere Liga als die üblichen Objekte die hier ansonsten vorgestellt werden. Ich habe auf Jahrzehnte nur geringe Sanierungskosten, die ersten 10-15 Jahre i. d. R. überhaupt keine. Ich habe ein deutlich besseres Mieterklientel, eine bessere Vermietbarkeit/geringere Leerstandsquote und auch höhere Mieten. Wer bereit ist ist hier mit einem nennenswerten EK-Anteil hineinzugehen, dazu wie bei Dir ein lastenfreies Grundstück, für den ist das durchaus eine sehr gute Anlage, wirklich langfristig wertstabil. Ohne EK dürfte es aber schwierig werden ! Dann an einem Top-Standort wie Salzburg, was soll da schief gehen (gute Mikrolage vorausgesetzt, natürlich nicht an 4spuriger Ausfallstraße) ? Ich selber habe sowohl Neubau-MFH als auch angekaufte Bestandsobjekte.
  10. Hallo Michael, ich denke da liegt ein Irrtum vor. Das ist natürlich nicht MWSt-frei, sondern als Deutscher mit einer USt-ID-Nr. werden die Rechnungen ohne MWSt. ausgestellt bzw. Du kannst dir diese von der österreichischen Finanzverwaltung erstatten lassen, musst aber dann in Deutschland MWSt. abführen. In der Summe bleibt das also gleich bis auf geringe Differenzen da die einzelnen EU-Staaten unterschiedlich hohe MW-Steuersätze haben.
  11. Moin Kalle, schön mit dem "geschwärzten" Usernamen dabei...musste direkt schmunzeln 😉
  12. Okay, und wo ist der Haken ? Warum wird die Wohnung denn so deutlich unter Markt angeboten ? (Setze voraus dass über Makler).
  13. Ganz klar, wenn 2 Voraussetzungen gegeben: - Objekt ist TOP. Und damit meine ich Lage AAA, sehr gute Bausubstanz, bestes Mieterklientel, idealerweise Neubau oder kernsanierter Altbau < 1930. Keine Kompromisse, in keinem Bereich. - Ausreichend EK vorhanden für sofort deutlich positiven Cashflow. Ansonsten macht das keinen Sinn.
  14. Hallo Michael, wenn Du damit meinst dass er Dir den Vorentwurf erst einmal "mal so" in Aussicht auf einen späteren Auftrag macht - das wird kein Architekt machen. Hier musst Du einfach abwägen, wie konkret Deine Pläne schon sind. Wenn Du sicher bist dass Dein Projekt später auch durchgeführt werden wird sollte der Architekt schon konkret in die Planung einsteigen. Die Kosten sind dann ja nicht verloren. Falls Du jedoch nicht genau weisst ob und was dort gebaut wird wäre ich vorsichtig. Ich schätze mal für einen Vorentwurf bist Du schnell mal 2-3.000 € los. Die Banken fordern immer schnell mal Unterlagen an, schliesslich tragen sie da nicht die Kosten. Erstelle doch selber ein Konzept bezgl. Wohnungsgrößen und -zuschnitt, Nebenflächen (Stellplätze, Fahrradschuppen o.ä.), bisschen nett aufbereiten dann sollte das für's erste ausreichen. Hast Du denn schon abgeklärt ob Du das Baurecht im gewünschten Rahmen dort erhalten wirst ?
  15. Das wird maßgeblich davon abhängen ob man eher der "analoge" oder der "digitale" Typ ist. Da ich ein "analoger" bin halte ich ALLE Unterlagen in Papierform vor. Pro Objekt habe ich 2-3 Ordner und jeweils 1 Mieteingangskonto von dem auch alle Kosten bezahlt werden. Vorab: Ich habe übw. Mehrfamilienhäuser. Bei ETW reicht vielleicht auch 1 Ordner pro Einheit. Ordner 1 = Kontoauszüge in chronologischer Reihung. Alle Einnahmen und Ausgaben gehen daraus hervor. Rechnungen werden hinter den jeweiligen Auszug abgeheftet, Belege für Dauerlastschriften (z.B. Grundsteuer, Energiekosten usw) jeweils hinter die 1. Abbuchung im Kalenderjahr. Ordner 2 = Mietverträge / Mietkautionskonten / NK-Abrechnungen und jeglicher Mieterschriftverkehr, jeweils wohnungsweise zusammengefasst. Ordner 3 = Alle Unterlagen rund ums Haus: Kaufvertrag, Steuerbescheide, Versicherungsdokumente etc. Hier hinein gehören auch Versicherungsfälle, Baumassnahmen (bei größeren Sanierungen mache ich immer einen Einhefter mit Rechnungskopien). Bei kleineren Objekten (bis etwa 2-3 WE) sind reicht für Nr. 2 und Nr. 3 ein gemeinsamer Ordner. Wenn ein Ordner voll ist wandert er ins Archiv (=Dachboden), wobei Nr. 3 eigentlich unbegrenzt reichen sollte und bei Nr. 2 immer die alten, ausgezogenen Mieter entnommen werden. So habe ich alles immer griffbereit und kann auch fürs Finanzamt alles schnell aufbereiten. Zusätzlich habe ich natürlich auch wichtige Dokumente wie Energieausweise, Grundrisse, Mietverträge usw. als PDF abgespeichert. ich scanne aber nicht jede Rechnung ein.
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