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ThorstenHB

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  1. Habe auch zwei Nachrichten bekommen. Es scheint aber offenbar immer noch genug blöde zu geben, da dadrauf reinfallen!
  2. Wenn du mit deinem Eigenkapital sparsamer umgehen willst: örtliche Energieversorger bieten häufig auch "Sorglospakete" an. Die verkaufen dann Wärme (nicht Gas) an dich bzw. deinen Mieter und du bist da raus. Wenn etwas an der Therme kaputt geht, zahlt der Versorger das. Kurzfristig betrachtet "sparst" du dir da das Eigenkapital, langfristig betrachtet könnte es teurer werden. Einige "dreiste" Vermieter legen dann alle Kosten auf den Mieter um
  3. In meine Augen hat sich der "Brandschützer" völlig verirrt in seinem Auftrag. Wahrscheinlich sieht er "seine" Welt nur noch aus den Augen eines "Brandschützers". Ich würde folgendes machen: Druck auf den Architekten der den "Brandschützer" beauftragt hat machen. Den Typen sollten seine Grenzen mal aufgezeigt werden. Entweder er spurt oder "und tschüss". Der Architekt sollte dir einen Problemlöser bringen und nicht einen Problemerzeuger!
  4. Habe ich das richtig verstanden, dass der "Brandschützer" den du beauftragt und bezahlt hast dir stress wegen des 2. Fluchtweges der DG-Wohnung macht obwohl er sich nur um die Kellerwohnung kümmern sollte? Falls ja: 1. welche Qualifikationen hat er? 2. ist er selbstständig oder arbeitet er "nur" als Angestellter?
  5. Ich habe gerade erst vor wenigen Tagen mit Verwaltern über dieses Thema gesprochen. Es soll aktuell noch keine gegenteiligen Gerichtsurteile geben. Und deshalb kann noch auch die Gerätemiete und natürlich die Wartung der Rauchwarnmelder auf die Mieter umgelegt werden. Ich mache es einfach - beschwert hat sich da noch keiner. Und fertig!
  6. Themenvorschläge: - WEG: holt euch doch bitte mal einen gestandenen Verwalter und lasst den mal seine schlimmsten Fälle erzählen. Könnte richtig interessant werden! - Vermietung von Ferienwohnungen: Vorteile, Nachteile, steuerliche Behandlung, durchschnittliche Vermietungsquoten, erhöhte Kosten, geeignete Gebiete in Deutschland usw. - Umgang mit größeren Immobilienbeständen (ab 40 Mieter): Tipps zur Bewältigung des Papierkrams, Einstellung eines Handwerkers (Teilzeit, Minijob), Abgabe an Verwaltungen, usw. - Exkurs Bau: Bestandsimmobilien: Heizungstechnik, Grundlagenwissen Elektrik, Fenster, Dach..... Vermittlung eines Überblickes der grundlegenden Dinge, evtl. ein interessanter Architekt könnte da von Vorteil sein
  7. Kurze Info zum Jahresende: beim letzten Stammtisch in Oldenburg hatten wir beschlossen, dass wir das Januartreffen in Bremen machen. Folglich: der nächste Stammtisch findet statt in der wunderschönen Hansestadt Bremen. Wann? Freitag, 25.01.19 ab 19:00 Uhr. Die Lokalität wird sehr zentral liegen und kann gerne per Mail erfragt werden. VG
  8. Der Rentner ist doch sozialversichert und verdienst sich lediglich etwas dazu. Hab das im Vorfeld von meinem Steuerberater prüfen lassen. Der sagt das das kein Problem ist.
  9. Nimm den Rentner und lass ihn ein sogenanntes "Kleinstgewerbe" anmelden. Er schreibt dir dann Rechnungen und du bezahlst diese. Bis glaube ich ca. 17.000 Euro/Jahr Mehrwertsteuerbefreit. Brutto = Netto! So einfach ist das - und völlig legal. Deutschland ist das reinste Steuerparadies. Man muss nur wissen wie! P.S.: such dir ganz gezielt Rentner auch für die Instandhaltung von Gebäuden! Richtig toll wird die Sache mit Frührentnern - zeitlich immer flexibel und ganz toll einsetzbar.
  10. Ich kenne mich mit den Preisen in Bremen bestens aus. Also die geforderten Preise sind marktgängig - aber keine Schnäppchen.
  11. Der nächste Stammtisch findet am Freitag in Oldenburg statt. Treffen ist um 19:00 Uhr im Florian. Schaffst du es?
  12. In welchen Stadtteil befindet sich das Objekt? Warum kommst du nicht zu unserem Stammtisch und knüpfst "dein" Netzwerk?
  13. Also ich muss nicht 100% der möglichen Marktmiete bekommen. Wenn ich zum Beispiel "nur" bei 80% oder 90 % der Marktmiete vermiete habe ich häufig auch weniger Mieterfluktuation und folglich weniger Zeitaufwand mit der Verwaltung des Gebäudes. Außerdem tut ein häufiger Mieterwechsel einer Immobilie nicht gut. Aber: bei mir ist es so, dass gerade "neu" erworbene Objekt häufig massiv under rent sind (Beispiel: Bremen Innenstadt, IST-Miete bei Kauf 5,20 Euro, mögliche Miete bei Neuvermietung 10 Euro und mehr). Ja, da mach ich dann so lange 15% alle drei Jahre, bis ich Richtung 8 Euro laufe. Sollten Modernisierungen anstehen, dann würde ich im Einzelfall überlegen, ob ich das auf die Mieter umlegen würde. Das habe ich aber eher seltener, da ich eher Objekte aus der Kategorie "Lack und Leim" einkaufe, bedeutet, dass oft nur Kleinigkeiten zu machen sind, die aber dann eine große Wirkung entfalten. Tendenziell würde ich die Modernisierungen eher bei Mieterwechsel machen. Aber: Ich habe auch nichts zu verschenken, und der gute Handwerker nimmt inzwischen locker über 40 Euro die Stunde plus Steuer. Und wenn sich dann der Mieter nicht 8 Euro Miete pro QM bei ca. 10 Euro Marktmiete leisten kann, kann ich auch nicht mehr helfen. Ich bin Investor, und nicht das Sozialamt.
  14. Mir ist vor wenigen Monaten eine wirklich gute Mietinteressentin abgesprungen weil ich ihr zu sehr aufs Tempo gedrückt habe was den Abschluss des Mietvertrages betrifft. Ich wollte das innerhalb von zwei/drei Tagen vertraglich fixieren. War ihr zu schnell.
  15. Es gilt folgende Regel: wer die Musik bestellt muss diese auch bezahlen. Ich würde allerdings tatsächlich eine gütliche Einigung mit dem Mieter anstreben. Die Preise des Handwerkers erscheinen mir völlig überzogen. Tatsächlich mal überprüfen lassen, ob diese gerechtfertigt sind und er überhaupt diese Dienstleistung anbieten durfte. Zudem hat jede Handwerkskammer immer eine sogenannte "Schiedsstelle".
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