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Immopreneur.de | Community

FlorianI

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Everything posted by FlorianI

  1. @Mizzi auch ein interessanter Aspekt. Das Thema mobile Klimaanlage habe ich dieses Jahr selbst erlebt.
  2. @Mizzi genau das ist was die Politik will. Neue moderne Heizungsanlage mit weniger Verbrauch und umweltfreundlicheren Emissionen. Das wird dann wieder teurer für die Mieter, die sich jetzt noch über den aktuellen Vorstoß freuen. Das passt alles nicht zusammen. Habe dazu gestern auch eine kleines Video gemacht:
  3. Hier ein Link zu einer neuen Idee aus der Politik: https://www.faz.net/spd-ministerien-vermieter-sollen-sich-an-steigenden-heizkosten-beteiligen-16964223.html#:~:text=Vorstoß der SPD Vermieter sollen sich künftig an steigenden Heizkosten beteiligen&text=Mit dem CO2-Preis wird,fordern drei SPD-geführte Ministerien.
  4. Gerade erst gesehen. Ich kann mich den meisten geäußerten Meinungen nur anschließen. Sehr schade und die Beiträge waren definitiv gehaltvoller wie auf FB. Sollte das Forum umziehen können, wäre ich auf jeden Fall gerne dabei. Auch einer Whatsappgruppe mit dem harten Kern wäre ich aufgeschlossen gegenüber. Was meint Ihr? BG Florian
  5. @freeone vielen dank für Deine Eindrücke zum schweizer Volk. Das hört sich definitiv nach mehr Wille zur Eigenverantwortung an, was sicher auch vom System gefördert wird.
  6. @freeone und @Münchner Kindl interessante Diskussion! Ich schreibt u.a. vom Unterschied der Direktdemokratie in der CH und dass man dadurch das Wahlvolk mehr bei Laune halten müsse. Das Wahlvolk wird aus meiner Sicht in DE auch bei Laune gehalten. Nur eben mit den Linken-Aussage wie Reichensteuer, Vermögensabgabe, Grundversorgung usw. Die absolute Mehrheit der Wählerschaft in DE besteht aus den angestellten, konsumorientierten und nicht-vorsorgenden Lemmingen und nicht aus selbst-vorsorgenden, risikobereiten Investoren. Entsprechend dieser Mehrheitsverhältnisse wird Politik gemacht. Denkt das schweizer Volk hier grundlegend anders?
  7. Muss gerade wieder den Kopf schütteln zu deren letzten Video. Ich befürchte nur meine Kommentare unter dem Video sind wertvoller als deren Masterclass 😂
  8. Das hört sich natürlich nicht viel an. Ob man das als Belastung im Grundbuch seiner Immo stehen haben will ist das andere. Bleibt also falls möglich Cash bezahlen und die 5% sind weg oder falls die Bank noch einen Kredit gibt, einen Verbraucherkredit aufnehmen, der die Schufa belastet und mit höherer Rate in einem kürzeren Zeitraum zurück zu führen ist und dann für die nächsten, sagen wir mal 10 Jahre den CF durch die Zinsen und Tilgung des Immobilienbestandes zunichte macht.
  9. Ich will hier keine Angst schüren, aber aufzeigen was kommen kann und nicht vollkommen aus der Luft gegriffen ist. @pilsator2000 das ganze wendet sich nicht speziell gegen die Immobilieninvestoren. Allerdings wird es die Art und Wiese wie von den ganzen "neuen Immobiliencoaches" das Thema rüber gebracht wurde, mit hoch beleihen, am besten sobald es geht Nachbeleihen, so wenig wie möglich tilgen und das ganze am besten noch ohne groß Rücklagen zu haben, komplett aus dem Markt kegeln. Da reichen bei vielen schon 5% aus. Das liegt in dem Denken, das viele meinen, dass man Immobilien gar nicht hoch genug beleihen kann und es normal ist dass EK immer knapp ist. Kann sich ja jeder einmal überlegen, ob er 5% seine gesamten Vermögenswerte ohne davon die Schulden abzuziehen kurzfristig aufbringen kann. Ich habe damit kein Problem. Bei einem großen Aktien Depot geht das wesentlich stressfreier. 5% verkaufen, bezahlen fertig. Die sind immer liquide, wenn auch im Wert gefallen. Wer sein Aktiendepot gehebelt hat, der ist eh selbst schuld.
  10. Da muss ich dich leider enttäuschen. 1952 hat den Staat nicht interessiert, ob auf der Immobilien noch ein Darlehen läuft. Die Vermögensabgabe ging rein nach dem VKW der Immobilien, die Darlehensschulden wurden nicht berücksichtigt. Das hört sich nicht schön an wenn es wieder so kommt. Da werden schon bei 5% die Saskia Esken in den Raum geworfen hat, viele der jungen hoch motivierten 100-115% Prozentfinanzierer rausfliegen. Wenn ich da so Beispiele wie das von Alexander Raue sehe. 1,7 Mio schulden auf der Uhr keine Rücklagen, und eine Forderung von 85k auf dem Tisch. Barausgleich scheidet aus, die Banken werden ihre Regenschirme auch einsammeln, dann kommt die Zwangshypothek von Vater Staat in den ersten Rang. Erhöhte Zinsen, über 30 Jahre abzahlbar, der CF ist für lange Zeit nicht mehr da. Die Banken sagen oh, wir sind nur noch im zweiten Rang und kommen mit der Nachbesicherungsforderung ==> ZV. Die Immobilien ist mit diesem Grundbuch schwer verkäuflich, was sie in der Situation ohnehin schon ist. Unverkäuflich trifft es wohl eher. Nicht schön, und gefällt sich auch einigen nicht, aber solche Szenarien sind alles andere als an den Haaren herbeigezogen. In 2 Jahren ist Einkaufszeit.
  11. Ich befürchte einmal dass unser Staat viele der Zombiunternehmen, die ohne Subventionen und Nullzins schon lange über die Wupper gegangen wären, weiter auf Kosten aller am Leben hält. Besser wäre es wohl die unvermeidbare Rezession dazu zu nutzen, unsere altbackene Wirtschaft zukunftsorientiert auszurichten. In Zukunftstechnologien zu investieren in denen wir schon fast abgehängt sind. Jetzt wo die ganze Welt in eine Rezession fällt, wäre das eine Chance. Warum investiert Deutschland so wenig in künstliche Intelligenz? Warum lässt man sich von Amis in die E-Auto-Zukunft treiben, die aus vielen Gründen nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, anstatt sein eigenen Ding zu machen und z.B. in Wasserstoff zu investieren? Und zum Thema wer zahlt die Zeche, wenn der Staat die schröpft, die im normalen Rahmen, den staatliche Vorgaben zum Aufbau einer Altersvorsorgen folgen, die Existenz durch Zwangsabgaben unter Füßen wegzieht, dann guten Nacht. Dann werden nicht nur Existenzen zerstört, sondern auch der Konsum, Reisen dieser Mittelschichtsfamilien usw. auf Jahre unmöglich gemacht. Ich möchte wirklich keine amerikanischen Verhältnisse in Deutschland, aber die von Euch angesprochenen Vollkaskomentalität führt uns noch in den Abgrund. Da wird aktuell über die Einführung der Grundrente gesprochen, als ob keine anderen Probleme da wären. Wir werden weiter damit leben dürfen, dass mehr Wähler aus dem Bereich der Mieter, als auch dem Lager der Investoren kommen. Nur das zählt für das Überleben der Regierungsparteien.
  12. Die Verfassungsmäßigkeit zum Vorstoß von Saskia Esken (SPD) werden bereits geprüft... https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD-4-041-20-pdf-data.pdf Bin auf die Diskussion gespannt...
  13. @TheNewNeo1980 es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele der 6%-Jünger und 100-110%-Finanzierer in den nächsten Monaten über die Wupper gehen. Wer selbst ein paar Jahre in Business ist, der weis was es bedeutet, in Immobilien zu investieren und diese nachhaltig zu bewirtschaften und welche Risiken damit verbunden sind. Auch einer Ihrer "Experten" hat zwischenzeitlich zum Besten gegeben, dass die Darlehensgeber bei ihm beginnen nachzuhaken. Das kann sehr unangenehm werden.
  14. Ich habe den gleiche Eindruck und greife zwischenzeitlich wieder auf andere Tools zurück.
  15. Sonderfonds wird diskutiert: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article206609903/Mietenausfall-Sonderfonds-soll-vor-Kuendigung-schuetzen.html?fbclid=IwAR1ONxMBPIym9NNDMrN_mvQXuJc7HMCycszDE3r558OCWik-YonJ_4gCLJM Besonders interessant die Forderungen der Linken
  16. Hier bei ca. 31:15 beginnen der Hinweis, dass sich das Bundesjustizministerium bereits Gedanken macht, was es unternehmen kann, um Mieter davor zu schützen, dass sie ihren Wohnraum bzw. ihre Gewerbefläche nicht verlieren... Komisch den Part, bei dem Investoren geschützt werden, damit Sie weiter Ihren Kapitaldienst und Ihre Kosten bedienen können, in der Folge ihre über 40% Steuern auf Ihre Überschüsse abführen und nicht ins Schlingern kommen, habe ich noch nicht gefunden. BG
  17. Das hört sich ja fast so an, als dass Du im Bereich Immobilien Deine berufliche Perspektive siehst. Falls das so ist, dann kann das was @KFleischer schreibt, der richtige Weg sein. Wenn Du erst einmal nur deine erste Wohnung kaufen willst, dann macht es aus meiner Sicht mehr Sinn, wenn Du diese privat erwierbst und Dir dazu ein einfaches, mittleres Objekt kaufst, bei dem Du möglichst bald kein Geld drauf legst, bzw. nach Steuern, Rücklagen usw. noch etwas übrig bleibt. Das bekommst Du mit den Büchern, die @nemo beschrieben hat, optional gibt es noch gute Werke von Goldwein und Winterlich, wobei sich das eine oder andere irgendwann wiederholt, gut hin. Suche parallel nach guten guten Online-Inhalten z.B. auch hier im Forum. Wegen der ersten Wohnung brauchst Du Dir über Gesellschaftsstrukturen keinen Kopf machen. Wenn Du größere Deals machst, kann das Sinn machen. Ich habe bis heute noch kein Seminar besucht, weshalb ich über die angebotenen Seminar nichts sagen kann.
  18. Sein Ankaufprofil muss jeder selbst entwickeln. Ich bin selbst in einer C-D Stadt unterwegs. Mittlerweile habe ich den Standpunkt eingenommen, dass ich Objekte mit unter 400€ möglicher monatlicher NKM und einer zu erwartbaren Miete unter 6€ /qm ausschließe. Es macht für mich keinen Sinn eine Wohnung, wenn diese auch zu Faktor 8-10 angeboten wird zu kaufen, wenn diese sie z.B. 50qm groß ist und ich nur 4,50 € NKM /qm erhalte. Wie sollen davon Rücklagen gebildet werden? Wie schlecht ist das Verhältnis der NKM zu Stückkosten für WEG Verwaltung, Mietermanagement usw. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Frage von @Fröhn ob das ernst gemeint ist, kann ich gut verstehen. BG Florian
  19. Un im Spiegel-Artikel steht, "Die Kosten für den Bau einer Ladestation sowie Folgekosten durch Wartung oder Reparatur soll dann aber derjenige tragen, dem sie zugute kommen." https://www.spiegel.de/auto/elektroautos-gesetzentwurf-will-mietern-recht-auf-ladesaeule-geben-a-88f09716-27f7-42fb-883f-f8099d2307c1 Ich sehe eher das Problem, dass unser aktuelles Stromnetz die Energie nicht im Ansatz hergibt. Wird unten geladen geht oben das Licht aus 😂
  20. unseriös ist, dass wir Immobilienkäufer dafür bezahlen was Verkäufer beauftragen... 😉
  21. Das Thema Außenprovision der Makler ist ein Thema für sich. Das der Verkäufer beauftragt und der Käufer dafür zahlen muss, egal wie teuer (prozentual oder total) der Verkäufer beauftragt hat, wird sich mir nie logisch erschließen. Nun zur Antwort auf die Frage: Neine ich habe noch nie die volle Provision auf den Angebotspreis für das Zustandekommen meiner Kaufpreisvorstellung angeboten. Wobei auch wenn ich das Bestellerprinzip favorisiere, so hat das Thema volle Provision anzubieten etwas von den Spieß herumdrehen, was auch etwas für sich hat. Der Makler in meinem o.g. Beispiel hat mir wieder erklärt wie er sich doch seinem Auftraggeber verpflichtet fühlt. Da lag es mir wieder einmal auf der Zunge zu sagen "schon mal darüber nachgedacht wer den Spaß bezahlt?"
  22. @enterpreneur das kommt darauf an. Hattest Du bereits tel. oder persönlichen Kontakt mit dem Verkäufer bzw.Makler? Ich habe aktuell wieder eine Verhandlung am Laufen bei der der Makler ein durchaus schönes Objekt zu 1.215€ /qm angeboten hat. Daraufhin habe ich ihm eine Kontaktanfrage auf Immoscout, mit dem Hinweis gesendet, dass er sich gerne bei mir melden kann, falls der Verkäufer bereit ist das Objekt zum Marktpreis zu veräußern (Homeday 750€, mittlere Preisspanne Immoscout 725€). Das war meine Reaktion, weil mich der Mondpreis genervt hat, das Objekt aber durchaus interessant ist. Dazu muss ich sagen, dass der Makler und der Eigentümer 500 km vom Objekt entfernt zu Hause ist. Im Telefonat habe ich dann gemerkt Dass die ersten Besichtigungen nicht zum Erfolg geführt haben und der Preis mittlerweile auf 1.061 € gesenkt wurde. Darauf hin habe ich den Makler angerufen und nach dem aktuellen Situation gefragt und herausgefunden, dass er nicht mehr heiß darauf ist weitere Besichtigungen zu machen und er hat angedeutet dass er auf 1.000 € /qm gehen kann, eventuell auf 950 € /qm was er noch klären müsste. Daraufhin habe ich ihm wieder mitgeteilt, dass ich auch nicht ansatzweise bereit bin, auch nur die 950 € /qm zu bezahlen und meine Preisvorstellung nicht aus der Luft gegriffen ist und nahe bei den Bewertungen im Internet liegt. Ich habe ihm je nach Zustand 725 bis 830 € inkl TG-Stellplatz geboten. Er meinte er geht nicht davon aus, dass das funktioniert, schließt aber nicht aus, dass er noch einmal auf ich zu kommt. Nun gebe ich ihm wieder eine Woche Zeit und fasse nach, werde mich aber preislich nicht groß bewegen. Fazit: Ende offen aber ich bin nicht gezwungen zu kaufen. Es hängt natürlich davon ab an welchem Standort Ihr aktiv seit und wie die Konstellation ist. BG
  23. @MrMatDie hatte ich von Anfang an darüber informiert. Das war kein Problem.
  24. @manni1 das habe ich im Notarvertrag mit aufnehmen lassen. Somit wurden die Rechnungen für die Grunderwerbssteuer, der Notar und das Grundbuch gleich direkt an der Verkäufer gesendet.
  25. Schlage vor dass wir eine Whatapp-Gruppe machen, das mach die Informationswege schneller. Wie seht Ihr das? Wenn die Mehrheit es befürwortet, müssten wir nur noch festlegen an wen wir die Nummern schicken, dass die Gruppe angelegt werden kann.
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