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FlorianI

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  • Birthday 10/30/1975

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  1. Schlage vor dass wir eine Whatapp-Gruppe machen, das mach die Informationswege schneller. Wie seht Ihr das? Wenn die Mehrheit es befürwortet, müssten wir nur noch festlegen an wen wir die Nummern schicken, dass die Gruppe angelegt werden kann.
  2. Schade heute schaffe ich es nicht. Wünsche Euch viel Spaß und gute Gespräche/Erkenntnisse.
  3. Leider noch nicht weiter gekommen in dem Thema, bin ebenfalls noch interessiert. Lasst uns mal einen ersten Termin ausmachen. BG Florian
  4. @matze sagichnich Du bringst ja selbst gerade die beste Begründung für eine Befristung. Genua diese Themen hatte ich auch, Paketfinanzierung, alternaive Objekte bzw. Möglichkeiten sein EK einzusetzen. Außerdem möchte ich zu einem gewissen Zeitpunkt Klarheit haben, ob mein Angebot angenommen wir oder nicht. Ein Hintertürchen offen lassen kann ich mir ja immer noch, wie folgendes Beispiel zeigt. Ich hatte vor etwa 8 Wochen auf eine Wohnung ein befristetes Angebot abgegeben, bei dem der Verkäufer die Frist hat verstreichen lassen. Zum Ende der Frist hat er sich bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass er mein Angebot nicht annehmen wird. Ich habe ihm darauf hin entgegnet, dass damit mein Angebot damit Gegenstandslos ist, er sich aber, falls er an einer schnellen und zuverlässigen Abwicklung interessiert ist, sich gerne bei mir melden kann. zwischenzeitlich habe ich drei kleinere Wohnungen zugesagt und dort mein geplantes EK eingesetzt. Dann kam die E-Mail, dass der Verkäufer nun tatsächlich an einer zügigen Abwicklung interessiert sei, wie wir uns einigen können. Ich habe ihn daraufhin informiert, dass ich mein EK nun für andere Objekte verplant habe, ich die Wohnung aber kaufen würde, wenn er sämtliche Kaufnebenkosten trägt. Zu meiner Freude hat er eingewilligt. Das geht sicher nicht in jedem Markt. Das Geschäft fand in einem tendenziellen Käufermarkt statt.
  5. Wenn die Gegenseite die Frist setzt, sage ich zum Ablauf zu bzw. ab. Falls ich ein Frist setze ist es an der Gegenpartei sich zu melden.
  6. Mich hat er nur einmal angeschrieben. Jetzt bin ich aber neidisch auf Euch😄
  7. @enterpreneur meine Angebote versehe ich generell mit einer "realistischen" Frist. I.d.R. 1-2 Wochen. Wenn keine Rückmeldung erfolgt ist das Angebot gegenstandslos.
  8. FlorianI

    Gera

    @Berri da reicht mir ein Blick auf die Anzahl der "Studierenden" https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochschulen_in_Deutschland um zu sehen, dass mir das nicht reichen würde. Gera sehe ich nur für kaufenswert in guten Lagen und Objekten bei guten Kaufpreisfaktoren. Das Risiko bleibt hoch.
  9. FlorianI

    Gera

    @OF_MZ wenn man die Angebote auf den Onlineportalen sieht trifft Deine Einschätzung zu, zumindest wenn die Angebotspreise abzgl. einer normalen Verhandlungsmasse von 10-15 Prozent als Verkaufspreise weiterdenkt. Wobei ich mir dann immer denke, dass diejenigen, die zu diesen Preisen in Gera kaufen es bald bereuen werden. Das es zu diesen Preisen nicht wenige Käufer gibt höre ich immer wieder von befreundeten Maklern. Noch heftiger trifft es aus meiner Sicht diejenigen, die in schlechten bzw. unterdurchschnittlichen Lagen kaufen. Aus meiner Sicht sollte man sich besonders an solchen Standorten möglichst gut auskennen und ein Netzwerk aufbauen.
  10. Ja auch im mache Gegenangebote deutlich unter dem ursprünglichen Angebotspreis und hatte damit bereit mehrmals Erfolg. Das hängt aber von Faktoren wie Standort, Situation usw. ab. Die Angebote mache ich schriftlich und lege gut begründet meine Sichtweise dar. Habe diesen Monat eine 4 Raum Wohnung (von privat) bei ursprünglichem Angebotspreis von 115.000 € zu 81.000 € gekauft bei der schlussendlich auch noch der Verkäufer alle Nebenkosten übernommen hat. Letzes Jahr habe ich eine ETW (über eine Hausverwaltung die gleichzeitig Makler war) bei einem Angebotspreis von 50.000 € für 42.600 € gekauft, bei der dann der Verkäufer noch die Maklerourtage gezahlt hat gekauft. Danach habe ich noch ein MFH (von privat) bei einem Angebotspreis von 219.000 € zu 170.000 € gekauft. Das geht sicher nicht in überhitzten Märkte/Standorten und normalen Situationen. BG Florian
  11. FlorianI

    Gera

    Ich vermiete derzeit zwischen 5,00 und 7,00 €/m² je nach Lage. Habe aber auch keine schlechten Microlagen, dabei. wobei 6,00 € und mehr schon was besonderes sein muss.
  12. @KADD danke für Deine Antwort. Habe auch gehört, dass das zahlende Publikum bei Jörg Winterlich eher größere Bestandhalter sind. Das die Experten natürlich von den Preisen von damals und fallenden Zinsen sehr profitiert haben ist klar. Gefühlt ist es heute deutlich schwerer und die Risiken sind leider enorm gestiegen.
  13. Bin vom Grundsatz her ähnlich skeptisch wie viele andere hier. Allerdings höre ich immer wieder, dass die Winterlich Seminare sich von anderen deutlich positiv abheben sollen. Hat jemand Erfahrung und war ggf. auch Veranstaltungen verschiedener Anbieter?
  14. Hallo zusammen, leider ist es nicht nur ein Phänomen von Immocation, dass man damit wirbt, dass 6-Prozenter mit 100%-Finanzierungen ein Selbstläufer sind. Heute gab es auf Youtube ein Video von Jens Rabe, von dem ich eigentlich immer einiges gehalten habe, was tendenziell in die selbe Kerbe schlägt. Da bin ich dann eher bei @Eduard H. der mal eine schönen Beitrag geschrieben hat, dass ihm 8% fast noch zu wenig sind. Bewirtschaftungskosten, die bei niedrigen Quadratmetermieten im deutlich schlechteren Verhältnis auf das Nettoergebnis durchschlagen werden ebenso gerne unter den Tisch gekehrt wie Rücklagen für Mietausfall, Reparaturen, Neuvermietungskosten usw. Ich habe das Thema vor ca. 3-4 Jahren als ich mich begonnen habe dafür zu interessieren ebenfalls deutlich rosa-roter gesehen als jetzt nach den Erfahrungen die ich sammeln durfte. Trotzdem konnte ich zwischenzeitlich 9 Objekte kaufen und stehe mit einem Verhältnis 9:1 (Darlehenssumme:Nettokaltmiete p.a.) in einem für meinem Geschmack angemessenem Verhältnis da. Das sind allerdings 11 und nicht 6%.
  15. Ich finde das Konzept der beiden für Anfänger ganz gut, um ein theoretischen Grundverständnis zu bekommen. Das es in der Praxis mehr braucht ist klar. Die jetzigen Formate, bei denen sie sich ein paar Spezialisten an Bord geholt haben, finde ich ganz interessant. Aktuell habe ich das Hörbuch "Der Crash ist da" im Auto. Sicher eine sehr kritisches, aber eben auch kein unmögliches drohendes Szenario. Wenn wir in naher Zukunft in solch ein Umfeld schlittern, dann können wohl die meisten einpacken.
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