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FlorianI

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  1. "Schäfer-Gümbel, der bereits einen bundesweiten Mietendeckel gefordert hatte,..." So viel Sachverstand, ich bin von den Socken. Wenn ich an schlechten Standorten aktuell für <5€ /m² vermiete und die Handwerker ihre Preis von Jahr zu Jahr erhöhen, sollen mir künftig die Hände gebunden. Der Wohnungsmarkt ist ein Regionaler Markt, der nicht nur aus Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg besteht.
  2. FlorianI

    FlorianI

  3. FlorianI

    Gera

    @Fröhn ich kann Dir da weitgehend zustimmen. Trotz dass ich vor Ort bin finde ich nicht viele Objekte in die ich mich trauen würde zu investieren. Ich versuche Objekte zu kaufen, bei denen ich etwas vorfinde dass es nicht so häufig gibt. Neuere Baujahre, Aufzug, altersgerechtes Wohnen, gute Lagen usw. Solche Objekte zu finden, die diese Eigenschaften zumindest z.T. oder auch kombiniert erfüllen und dann noch zu Faktoren < 10 ist anspruchsvoll. Aber dass was es in Massen gibt birgt Leerstandsrisiken bzw. Mieten < 5€ Quadratmeter. Da wird es dann schwierig entsprechende Rücklagen zu bilden und positive Ergebnisse zu erzielen. Alleine Rendite ist eben nicht alles.
  4. FlorianI

    Gera

    Update: Mittlerweile konnte ich Mitte 2018 ein MFH sowie eine ETW in Gera unter Berücksichtigung meiner Investmentgrundsätze kaufen. aktuell bin ich dabei vier weitere Einheiten zu erwerben. Aber es ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
  5. Hallo zusammen, und wenn die staatlichen Zuschüsse die Differenz zu einer erzielbaren, höheren Miete ausgleichen, so hackt man sich spätestens beim Verkauf des niedriger vermieteten Objekts, dass ja dann weniger Wert hat ins eigene Bein. Warum man um ein Problem anzugehen, das nächste aufmacht und Steuereinnahmen, die ja seit neuesten in geringerem Maße fließen einsetzt ist für mich nicht nachzuvollziehen. Das Problem behoben werden kann nur, durch neun und bezahlbaren Wohnraum an diesen Standorten. Jedes Unternehmen bzw. jede Privatperson die so wirtschaftet wie unser Staat wäre längst pleite.
  6. Nicht zu unterschätzen ist aus meiner Sicht die erzielbare Kaltmiete/qm. Je niedriger diese ist, desto schlechter das Verhältnis zu den Bewirtschaftungskosten usw. Wer realistisch rechnet braucht wie von @Kalle @Eduard H. und @JB007 richtig beschreiben wesentlich höhere Renditen. Rechnet Euch doch mal realistisch eine Faktor 10 Bude mit 5,50 € qm / Kaltmiete durch. 2% Zinsen 3% Tilgung Hausverwaltung 15€ p.a. und qm IHR Leerstandsrisiko + die von Kalle aufgezählten Themen und bei dem Bisschen was dann noch übrig bleibt geht dann noch die Steuer ab. Auch von der Tilgung. Und mit Mietsteigerungen und Wertsteigerungen würde ich ebenfalls nicht guten Gewissens überall rechnen.
  7. @Matt Danke für den interessanten Link.
  8. @Kalle das stimmt. Es handelt sich in meinem Fall jedoch um eine, seit einem knappen Jahr leerstehende, vormals eigengenutzte ETW. Somit können die Eigentümer ohnehin nicht absetzen
  9. @ShaiHulud79 Ich glaube irgendwo mal gelesen zu haben, dass das steuerlich nicht legal ist. Bin mir aber auch nicht sicher. Unter anderem deshalb hier der Thread. Weiß dazu jemand etwas genaueres? Die Sofortige Abschreibung fehlt auch, wenn ich es über der Voreigentümer vom Handwerker berechnen lasse und den höheren Kaufpreis bezahle. Geht dann halt nur über die üblichen 40 bzw. 50 Jahre und erhöht die Kaufnebenkosten. Wäre mir aber aufgrund der sofortigen Abschreibung lieber.
  10. Danke Fröhn. BG
  11. Liebe Investoren, ich bin gerade dabei eine Wohnung zu kaufen, die bereits seit einem Jahr leer steht. Es müssen die Böden neu gemacht werden, alte Tapeten ab, neue dran und streichen. Das Bad sollte ebenfalls zumindest aufgehübscht werden. Damit komme ich aufgrund des niedrigen Kaufpreises über die 15% anschaffungsnahe Herstellungskosten, bereits mit diesen Renovierungsaufwand. Spricht auf Eurer Sicht etwas dagegen, wenn ich mit den Voreigentümern verhandle, dass sie beispielsweise die Tapezier- und Malerarbeiten übernehmen und ich die Böden und Ihnen dann eine dementsprechend höheren Kaufpreis bezahle? Dass damit meine Kaufnebenkosten (Notar, Grundbuch und Grunderwerbssteuer) steigen ist mir bewusst. Die sofortige Abschreibungsmöglichkeit ist für mich aber interessanter. Wie seht Ihr das? Beste Grüße Florian
  12. Danke @Kalle für den Tipp, werde deinem Beispiel-User auch gleich übernehmen:-)
  13. Das kann von Region zu Region unterschiedlich sein. Bei mir ist es definitiv so, dass MFH eine Preisaufschlag gegenüber einzelne ETW`s haben. Das sammeln einzelner Wohnungen ist zumindest das Kauffaktoren bzw. Renditen betrifft lukrativer. Ob man das in Anbetracht diverser Nachteile so machen will muss jeder selbst entscheiden.
  14. Ich vertrage auch längere Folgen, da wie bei @KFleischer meist Langstrecke im Auto unterwegs. Alternativ eben gleich Hörbücher. Flaute scheint bei den Immo Podcasts gerade wirklich zu sein. Gibt aber auch genug andere Themen die mich interessieren.
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