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FlorianI

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  1. unseriös ist, dass wir Immobilienkäufer dafür bezahlen was Verkäufer beauftragen... 😉
  2. Das Thema Außenprovision der Makler ist ein Thema für sich. Das der Verkäufer beauftragt und der Käufer dafür zahlen muss, egal wie teuer (prozentual oder total) der Verkäufer beauftragt hat, wird sich mir nie logisch erschließen. Nun zur Antwort auf die Frage: Neine ich habe noch nie die volle Provision auf den Angebotspreis für das Zustandekommen meiner Kaufpreisvorstellung angeboten. Wobei auch wenn ich das Bestellerprinzip favorisiere, so hat das Thema volle Provision anzubieten etwas von den Spieß herumdrehen, was auch etwas für sich hat. Der Makler in meinem o.g. Beispiel hat mir wieder erklärt wie er sich doch seinem Auftraggeber verpflichtet fühlt. Da lag es mir wieder einmal auf der Zunge zu sagen "schon mal darüber nachgedacht wer den Spaß bezahlt?"
  3. @enterpreneur das kommt darauf an. Hattest Du bereits tel. oder persönlichen Kontakt mit dem Verkäufer bzw.Makler? Ich habe aktuell wieder eine Verhandlung am Laufen bei der der Makler ein durchaus schönes Objekt zu 1.215€ /qm angeboten hat. Daraufhin habe ich ihm eine Kontaktanfrage auf Immoscout, mit dem Hinweis gesendet, dass er sich gerne bei mir melden kann, falls der Verkäufer bereit ist das Objekt zum Marktpreis zu veräußern (Homeday 750€, mittlere Preisspanne Immoscout 725€). Das war meine Reaktion, weil mich der Mondpreis genervt hat, das Objekt aber durchaus interessant ist. Dazu muss ich sagen, dass der Makler und der Eigentümer 500 km vom Objekt entfernt zu Hause ist. Im Telefonat habe ich dann gemerkt Dass die ersten Besichtigungen nicht zum Erfolg geführt haben und der Preis mittlerweile auf 1.061 € gesenkt wurde. Darauf hin habe ich den Makler angerufen und nach dem aktuellen Situation gefragt und herausgefunden, dass er nicht mehr heiß darauf ist weitere Besichtigungen zu machen und er hat angedeutet dass er auf 1.000 € /qm gehen kann, eventuell auf 950 € /qm was er noch klären müsste. Daraufhin habe ich ihm wieder mitgeteilt, dass ich auch nicht ansatzweise bereit bin, auch nur die 950 € /qm zu bezahlen und meine Preisvorstellung nicht aus der Luft gegriffen ist und nahe bei den Bewertungen im Internet liegt. Ich habe ihm je nach Zustand 725 bis 830 € inkl TG-Stellplatz geboten. Er meinte er geht nicht davon aus, dass das funktioniert, schließt aber nicht aus, dass er noch einmal auf ich zu kommt. Nun gebe ich ihm wieder eine Woche Zeit und fasse nach, werde mich aber preislich nicht groß bewegen. Fazit: Ende offen aber ich bin nicht gezwungen zu kaufen. Es hängt natürlich davon ab an welchem Standort Ihr aktiv seit und wie die Konstellation ist. BG
  4. @MrMatDie hatte ich von Anfang an darüber informiert. Das war kein Problem.
  5. @manni1 das habe ich im Notarvertrag mit aufnehmen lassen. Somit wurden die Rechnungen für die Grunderwerbssteuer, der Notar und das Grundbuch gleich direkt an der Verkäufer gesendet.
  6. Schlage vor dass wir eine Whatapp-Gruppe machen, das mach die Informationswege schneller. Wie seht Ihr das? Wenn die Mehrheit es befürwortet, müssten wir nur noch festlegen an wen wir die Nummern schicken, dass die Gruppe angelegt werden kann.
  7. Schade heute schaffe ich es nicht. Wünsche Euch viel Spaß und gute Gespräche/Erkenntnisse.
  8. Leider noch nicht weiter gekommen in dem Thema, bin ebenfalls noch interessiert. Lasst uns mal einen ersten Termin ausmachen. BG Florian
  9. @matze sagichnich Du bringst ja selbst gerade die beste Begründung für eine Befristung. Genua diese Themen hatte ich auch, Paketfinanzierung, alternaive Objekte bzw. Möglichkeiten sein EK einzusetzen. Außerdem möchte ich zu einem gewissen Zeitpunkt Klarheit haben, ob mein Angebot angenommen wir oder nicht. Ein Hintertürchen offen lassen kann ich mir ja immer noch, wie folgendes Beispiel zeigt. Ich hatte vor etwa 8 Wochen auf eine Wohnung ein befristetes Angebot abgegeben, bei dem der Verkäufer die Frist hat verstreichen lassen. Zum Ende der Frist hat er sich bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass er mein Angebot nicht annehmen wird. Ich habe ihm darauf hin entgegnet, dass damit mein Angebot damit Gegenstandslos ist, er sich aber, falls er an einer schnellen und zuverlässigen Abwicklung interessiert ist, sich gerne bei mir melden kann. zwischenzeitlich habe ich drei kleinere Wohnungen zugesagt und dort mein geplantes EK eingesetzt. Dann kam die E-Mail, dass der Verkäufer nun tatsächlich an einer zügigen Abwicklung interessiert sei, wie wir uns einigen können. Ich habe ihn daraufhin informiert, dass ich mein EK nun für andere Objekte verplant habe, ich die Wohnung aber kaufen würde, wenn er sämtliche Kaufnebenkosten trägt. Zu meiner Freude hat er eingewilligt. Das geht sicher nicht in jedem Markt. Das Geschäft fand in einem tendenziellen Käufermarkt statt.
  10. Wenn die Gegenseite die Frist setzt, sage ich zum Ablauf zu bzw. ab. Falls ich ein Frist setze ist es an der Gegenpartei sich zu melden.
  11. Mich hat er nur einmal angeschrieben. Jetzt bin ich aber neidisch auf Euch😄
  12. @enterpreneur meine Angebote versehe ich generell mit einer "realistischen" Frist. I.d.R. 1-2 Wochen. Wenn keine Rückmeldung erfolgt ist das Angebot gegenstandslos.
  13. FlorianI

    Gera

    @Berri da reicht mir ein Blick auf die Anzahl der "Studierenden" https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochschulen_in_Deutschland um zu sehen, dass mir das nicht reichen würde. Gera sehe ich nur für kaufenswert in guten Lagen und Objekten bei guten Kaufpreisfaktoren. Das Risiko bleibt hoch.
  14. FlorianI

    Gera

    @OF_MZ wenn man die Angebote auf den Onlineportalen sieht trifft Deine Einschätzung zu, zumindest wenn die Angebotspreise abzgl. einer normalen Verhandlungsmasse von 10-15 Prozent als Verkaufspreise weiterdenkt. Wobei ich mir dann immer denke, dass diejenigen, die zu diesen Preisen in Gera kaufen es bald bereuen werden. Das es zu diesen Preisen nicht wenige Käufer gibt höre ich immer wieder von befreundeten Maklern. Noch heftiger trifft es aus meiner Sicht diejenigen, die in schlechten bzw. unterdurchschnittlichen Lagen kaufen. Aus meiner Sicht sollte man sich besonders an solchen Standorten möglichst gut auskennen und ein Netzwerk aufbauen.
  15. Ja auch im mache Gegenangebote deutlich unter dem ursprünglichen Angebotspreis und hatte damit bereit mehrmals Erfolg. Das hängt aber von Faktoren wie Standort, Situation usw. ab. Die Angebote mache ich schriftlich und lege gut begründet meine Sichtweise dar. Habe diesen Monat eine 4 Raum Wohnung (von privat) bei ursprünglichem Angebotspreis von 115.000 € zu 81.000 € gekauft bei der schlussendlich auch noch der Verkäufer alle Nebenkosten übernommen hat. Letzes Jahr habe ich eine ETW (über eine Hausverwaltung die gleichzeitig Makler war) bei einem Angebotspreis von 50.000 € für 42.600 € gekauft, bei der dann der Verkäufer noch die Maklerourtage gezahlt hat gekauft. Danach habe ich noch ein MFH (von privat) bei einem Angebotspreis von 219.000 € zu 170.000 € gekauft. Das geht sicher nicht in überhitzten Märkte/Standorten und normalen Situationen. BG Florian
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