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Stefan-RheinMain

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    Immopreneur
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  1. Hallo zusammen, aus der Nachbarwohnung meines Mieters kommt sehr übler Gestank raus. Mein Mieter beschwert sich schon lange hin und wieder darüber. Die Hausverwaltung bleibt untätig und mit dem Geruchverursacher kann man nicht vernünftig sprechen. Der lebt in seiner eigenen Welt und bräuchte meines Erachtens psychologische Unterstützung, was aber ein anderes Thema ist. Was kann ich tun? LG
  2. Die politische Situation mit in die eigene Investmentstrategie einzubeziehen finde ich mehr als vorbildlich!! Passiert meines Erachtens viel zu wenig und im allgemeinen herrscht eher die Haltung "wird schon werden". Es wird leider insgesamt viel zu oft vergessen, dass der Immobilienmarkt stark durch den Staat reguliert wird/reguliert werden kann.
  3. Ich würde den Vertrag mit der oben genannten Fragestellung für keines Geld (ca. 70€) bei "frag-einen-Anwalt.de prüfen lassen. Hier tummeln sich massig Fachanwälte und die Aussagen sind rechtsverbindlich. Dem Makler würde ich nämlich keinen Cent zahlen wollen. Eher kann man den Makler ggf umgekehrt irgendwie in Regress nehmen wegen Nichterfüllung? Wenn der Immobilienmarkt irgendwann kippt und sich nicht mehr jeder Schrott verkaufen lässt, werden nur noch die guten Makler übrig bleiben. Wäre diesbezüglich mal sehr zu begrüßen. LG, Stefan
  4. Und der Erbbauzins ist absetzbar (Werbungskosten). Keine Steuerberatung 😁🤗
  5. Sofern es die Lage (bzw. Nachfrage) des Objektes hergibt, ist ein Empfehlungsschreiben des vorigen Vermieters natürlich toll! So habe ich bei der Wohnungssuche als Mieter in angespannten Märkten immer (trotz sehr vieler Anfragen) den Zuschlag bekommen. Sogar schon als Student ohne festes Einkommen. Sofern ein Vermieter bestätigt, dass jahrelang pünktlich die Miete bezahlt wurde und man im "guten" auseinander gegangen ist, ist das meines Erachtens mindestens genau so wertvoll, wie die Selbstauskunft an sich. Habe das dann auf die Vermietung adaptiert und lasse mir, wenn möglich, ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Grüße
  6. Hi @MF89, das hast du insgesamt aus meiner Sicht schon sehr gut eingeschätzt. So sieht das nun mal aus, auch wenn du das vlt. etwas überspitzt ausgedrückt hast. Bei einer WEG im MFH wird ja auch abgestimmt. Aber bei 2 Parteien die nicht unbedingt miteinander oder sogar "gegeneinander" entscheiden und völlig andere Ansichten haben, wird es schwer. Bei vernünftigen Menschen findet sich bestimmt immer eine Lösung. Aber ja, das kann zum Problem werden. Es gibt sicherlich viele Forenmitglieder die hier positive Erfahrungen gemacht haben. Bin ich auch gespannt.. Insgesamt wird wie so oft der Markt bei Euch entscheidend sein. Wenn es genug attraktive(re) Alternativen für Käufer gibt, spricht weniger für deinen Teil vom ZFH. Falls es dir minimal hilft: Ich würde keine Hälfte vom ZFH kaufen, außer der Preis ist top (was in deinem Fall natürlich der Nachteil bzw. deine Sorge ist). Grüße
  7. Hi @Domi, hier würde ich an deiner Stelle unbedingt einen Steuerberater aufsuchen und nicht am falschen Ende sparen!!... Dann hast du auch "verbindliche" Aussagen. Grüße
  8. Hab das lange probiert. Hat aber nie geklappt. Die Leute sind alle an dem höchsten Kaufpreis interessiert. Mit viel Glück funktioniert sowas. Kommt wohl auch auf die Stadt und den Markt dort an. Bei mir (mitten im RM Gebiet) hatte ich so nie Erfolg. Einige neue Studien belegen sogar teilweise, dass private Angebote meistens teurer sind, als Angebote über Makler. Lass dich aber nicht entmutigen. Das Glück liebt die Tüchtigen 😉 Vlt geht das in deiner Region besser LG
  9. Das selbst gebaute Tool ist ganz klar nachhaltig. So kann man mal nicht nur "was schnell rechnen", sondern man versteht auch, was exakt berechnet wird bzw. was da passiert. Es werden die Zusammenhänge klarer. Meines Erachtens führt kein Weg daran vorbei, sofern man langfristig im Markt tätig ist. Abgesehen davon, dass man vieles heutzutage "outsourcen" kann, sollte man doch zumindest in der Lage sein, selbst Berechnungen durchzuführen/zu justieren/etc. Grüße
  10. Sehe ich auch so. Wenn etwas von der Stadt vorliegt, dann diesen heranziehen. Aktueller als 2018 wirst du wohl keinen bekommen.
  11. https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-mietpreise
  12. Erst einmal müssen eure Ziele klar sein. Was wollen deine Eltern und was willst du... Die höchste Rendite rausquetchen sicherlich nicht, da ja deine Eltern mieten. Ohne das alles zu wissen würde ich sowas persönlich nicht machen. Einfach darum, weil ich Invest und Familie trenne. Obwohl das auch in einigen Fällen Sinn machen kann. Aber leider führt es auch sehr sehr oft zu Streitigkeiten in der Familie. Grüße
  13. Er hat gefragt ob er seinen AG informieren muss. Dies muss er tun, sofern dies so im Arbeitsvertrag steht (das ist sehr oft der Fall). Wenn dann kein berechtigtes Interesse entgegensteht, ist die Zustimmung zu erteilen. Wen dies also in seinem Vertrag so steht muss er a) informieren und b) um Zustimmung bitten. So steht es auch in deinem Link... . ... "Nebentätigkeiten müssen vom Hauptarbeitgeber nicht genehmigt werden. Der Arbeitnehmer ist jedoch verpflichtet, eine geplante Nebentätigkeit vor Aufnahme anzuzeigen, wenn dies vertraglich/tarifvertraglich vereinbart ist oder die Interessen des Arbeitgebers tangieren kann. So hat der Arbeitgeber zum Beispiel ein berechtigtes Interesse daran, zu erfahren,".... Grüße
  14. Morgen zusammen, es gibt ja mehr und mehr Neuanmeldung im Forum, was natürlich sehr zu begrüßen ist. Wie schon kürzlich an anderer Stelle besprochen, ist trotzdem immer weniger los, da sich meistens die gleichen Personen beteiligen. Ich sehe den Sinn eines Forums vor allem im Austausch. Man sammelt Erfahrungen bzw. man erhält Wissen durch die Erfahrungen von anderen und teilt im Gegenzug seine eigenen Erfahrungen/sein Wissen. In letzter Zeit habe ich immer wieder festgestellt, dass teilweise lediglich gezielte Fragen gestellt werden, ohne jegliche andere Beteiligung. Manchmal tangieren die Fragen das Thema Immobilien auch nur minimal. Quasi: ich melde mich im Forum an, um meine gezielte Frage zu stellen, dann bin ich wieder weg. Ich weiß nicht genau wie man damit umgehen sollte.. Ich verstehe auch, dass jeder mal neu ist und wenig Beitrag leisten kann. Aber ein bißchen geht doch immer. Ich möchte niemandem auf die Füße treten.. Aber wenn der "harte Kern" hier nicht aktiv bleibt, wird es noch weniger Austausch geben. Vor einer gezielten Fachfrage könnte man sich doch zumindest einmal vorstellen. Wie seht ihr das? Grüße
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