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Stefan-RheinMain

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  1. Ggf. hilft der folgende Artikel noch weiter. Hier heißt es: "Das heißt übrigens auch: Negativzinsen für Baugeld müssen für Banken kein Draufzahlgeschäft sein – solange sich die Institute weiterhin so extrem günstig refinanzieren können, wie es momentan der Fall ist." https://www.finanz-szene.de/banking/deutsche-banken-bereiten-negativzinsen-fuer-immokredite-vor/
  2. ..zur Info ein kleiner Bericht aus der WW mit recht interessanten und amüsanten Statements. Die Bundesbank hält Negativzinsen für denkbar... https://www.wiwo.de/politik/deutschland/druck-der-notenbanken-was-negative-bauzinsen-bedeuten-wuerden/25027810.html Schönes Zitat von Herbs im Artikel wo es heißt: „Die Banken wollen ihr Geld loswerden, weil die EZB ihnen zu teuer wird.“ 😁😀 Grüße, Stefan
  3. Letztendlich auch nur eine "Prognose". Menschen ziehen immer Rückschlüsse aus der Vergangenheit und Transformieren diese Erkenntnisse für die Zukunft. Seit "Der Schwarze Schwan" und "Antifragilität" jeweils von Nassim Nicholas Taleb habe ich hier eine völlig andere Sichtweise entwickelt. Wer die Bücher noch nicht kennt, sehr sehr empfehlenswert. Allerdings keine leichte Kost und teilweise anstrengend zu lesen (für mich zumindest). Keiner kann das vorhersagen. Ich glaube einen dritten Weltkrieg aufgrund der aktuellen globalen Situation bis 2060 vorherzusagen dürfte fast wahrscheinlicher sein, wie Immobilienpreise bis dahin vorherzusagen :-)). Das sind noch 40 Jahre, in denen wohl sehr sehr viel passieren wird. Nichts für ungut aber was bringen uns solche Prognosen? Hinter jeder Prognose steht ein Mensch oder Team, das Rückschlüsse zieht => nicht mehr und nicht weniger.
  4. Preisübertreibungen oder Preiskorrekturen der letzten Jahre, bzw. Jahrzehnte? Es wird immer Artikel und Studien geben, die von einem Blasenrisiko ausgehen genau wie gegenteilige Artikel. Sofern man die Preise in München, Frankfurt und Co. mit anderen Metropolen (EU und Weltweit) vergleicht, sind die Preise noch relativ günstig. Aus dem Bericht von Haufe geht klar hervor, dass die Preise in München sehr stark angestiegen sind und das in kurzer Zeit. So war es in anderen Metropolen auch und da ist bisher keine Blase geplatzt, was aber kein Indiz dafür ist, dass es hier nicht passiert. Meine persönliche Meinung dazu: Was bringen mir solche Indikatoren, Berichte, Auswertungen und Statistiken? => nicht wirklich viel, da es kein einziges Invest ohne Risiko gibt. Was wäre die Alternative? Überhaupt nicht investieren. In schwachen Standorten (z. B. C und D) gibt es wiederum andere Risiken. Wenn man starke Angst vor einem solchen Szenario hat, sollte man eher einen Gang zurückfahren und dann auch ggf. den Bestand etwas abbauen. Das eigene Wohlbefinden sollte im Vordergrund stehen. Mit Angst und unguten Gefühlen würde ich nicht investieren wollen. Habe mich auch eine Zeit lang relativ intensiv mit dem Blasenrisiko an meinem Standort auseinandergesetzt. Hat mir letztendlich nicht wirklich viel geholfen, da keiner weiß, wie es tatsächlich kommen wird! Hoffen wird letztendlich nicht viel bringen. Aber das geht mit Sicherheit nicht nur dir so 🙂 Da kannst du es doch relativ entspannt angehen... Meine Frage an dich: Angenommen dir würde nun jemand hier empfehlen zu halten oder zu verkaufen? => würdest du das dann tun? Das wäre nur eine weitere Meinung bzw. ein Vorschlag von jemandem, der nicht weiß wie es kommen wird. Verlasse dich auf dich selbst und mache das, wobei du dich wohl fühlst!
  5. Hallo zusammen, in unserem Artikel - Eine Wohnung, viele Einflussfaktoren - wird ersichtlich, wie sich die Anschlussfinanzierung nach 10 Jahren bei einer 90%, 100% und Vollfinanzierung darstellt. Kleine Änderungen der Parameter haben schon relativ große Auswirkungen. https://www.wohnungsanalyse.de/post/eine-wohnung-viele-einflussfaktoren-behalten-sie-die-kleinen-details-im-auge Für viele nichts neues aber für den ein oder anderen sicherlich lesenswert Viel Spaß bei der Lektüre LG, Stefan
  6. Hallo zusammen, aus der Nachbarwohnung meines Mieters kommt sehr übler Gestank raus. Mein Mieter beschwert sich schon lange hin und wieder darüber. Die Hausverwaltung bleibt untätig und mit dem Geruchverursacher kann man nicht vernünftig sprechen. Der lebt in seiner eigenen Welt und bräuchte meines Erachtens psychologische Unterstützung, was aber ein anderes Thema ist. Was kann ich tun? LG
  7. Die politische Situation mit in die eigene Investmentstrategie einzubeziehen finde ich mehr als vorbildlich!! Passiert meines Erachtens viel zu wenig und im allgemeinen herrscht eher die Haltung "wird schon werden". Es wird leider insgesamt viel zu oft vergessen, dass der Immobilienmarkt stark durch den Staat reguliert wird/reguliert werden kann.
  8. Ich würde den Vertrag mit der oben genannten Fragestellung für keines Geld (ca. 70€) bei "frag-einen-Anwalt.de prüfen lassen. Hier tummeln sich massig Fachanwälte und die Aussagen sind rechtsverbindlich. Dem Makler würde ich nämlich keinen Cent zahlen wollen. Eher kann man den Makler ggf umgekehrt irgendwie in Regress nehmen wegen Nichterfüllung? Wenn der Immobilienmarkt irgendwann kippt und sich nicht mehr jeder Schrott verkaufen lässt, werden nur noch die guten Makler übrig bleiben. Wäre diesbezüglich mal sehr zu begrüßen. LG, Stefan
  9. Und der Erbbauzins ist absetzbar (Werbungskosten). Keine Steuerberatung 😁🤗
  10. Sofern es die Lage (bzw. Nachfrage) des Objektes hergibt, ist ein Empfehlungsschreiben des vorigen Vermieters natürlich toll! So habe ich bei der Wohnungssuche als Mieter in angespannten Märkten immer (trotz sehr vieler Anfragen) den Zuschlag bekommen. Sogar schon als Student ohne festes Einkommen. Sofern ein Vermieter bestätigt, dass jahrelang pünktlich die Miete bezahlt wurde und man im "guten" auseinander gegangen ist, ist das meines Erachtens mindestens genau so wertvoll, wie die Selbstauskunft an sich. Habe das dann auf die Vermietung adaptiert und lasse mir, wenn möglich, ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Grüße
  11. Hi @MF89, das hast du insgesamt aus meiner Sicht schon sehr gut eingeschätzt. So sieht das nun mal aus, auch wenn du das vlt. etwas überspitzt ausgedrückt hast. Bei einer WEG im MFH wird ja auch abgestimmt. Aber bei 2 Parteien die nicht unbedingt miteinander oder sogar "gegeneinander" entscheiden und völlig andere Ansichten haben, wird es schwer. Bei vernünftigen Menschen findet sich bestimmt immer eine Lösung. Aber ja, das kann zum Problem werden. Es gibt sicherlich viele Forenmitglieder die hier positive Erfahrungen gemacht haben. Bin ich auch gespannt.. Insgesamt wird wie so oft der Markt bei Euch entscheidend sein. Wenn es genug attraktive(re) Alternativen für Käufer gibt, spricht weniger für deinen Teil vom ZFH. Falls es dir minimal hilft: Ich würde keine Hälfte vom ZFH kaufen, außer der Preis ist top (was in deinem Fall natürlich der Nachteil bzw. deine Sorge ist). Grüße
  12. Hi @Domi, hier würde ich an deiner Stelle unbedingt einen Steuerberater aufsuchen und nicht am falschen Ende sparen!!... Dann hast du auch "verbindliche" Aussagen. Grüße
  13. Hab das lange probiert. Hat aber nie geklappt. Die Leute sind alle an dem höchsten Kaufpreis interessiert. Mit viel Glück funktioniert sowas. Kommt wohl auch auf die Stadt und den Markt dort an. Bei mir (mitten im RM Gebiet) hatte ich so nie Erfolg. Einige neue Studien belegen sogar teilweise, dass private Angebote meistens teurer sind, als Angebote über Makler. Lass dich aber nicht entmutigen. Das Glück liebt die Tüchtigen 😉 Vlt geht das in deiner Region besser LG
  14. Das selbst gebaute Tool ist ganz klar nachhaltig. So kann man mal nicht nur "was schnell rechnen", sondern man versteht auch, was exakt berechnet wird bzw. was da passiert. Es werden die Zusammenhänge klarer. Meines Erachtens führt kein Weg daran vorbei, sofern man langfristig im Markt tätig ist. Abgesehen davon, dass man vieles heutzutage "outsourcen" kann, sollte man doch zumindest in der Lage sein, selbst Berechnungen durchzuführen/zu justieren/etc. Grüße
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