Stefan-RheinMain

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  • Geburtstag 18.06.1982

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  1. Die Verlustrate gemäß BaFin beträgt gerade einmal 0,02%. Mehr im kurzen Artikel: https://www.immobilien-zeitung.de/1000058087/immobilienfinanzierung-wird-zum-risikolosen-geschaeft Ein Indiz für weiterhin sehr gute Finanzierbarkeit im Immobilienmarkt auch mit wenig Eigenkapital? Wie seht ihr das?
  2. Stefan-RheinMain

    Wann das erste Mal zur Bank?

    Hi @LX2017, das wird schwierig, pauschal eine Auskunft zu geben. Es gibt Vor- und Nachteile, EK einzubringen. Viel entscheidender ist aber dein persönlicher Plan bzw. deine Ziele (Was möchtest du mit der Immobilie erreichen? fix und flip? halten? selbst einziehen? EK-Rendite? möglichst schnell abzahlen? etc.) Wenn du EK-Rendite erzielen magst (das erwähnst du ja) musst du natürlich auch EK mit einbringen. Richte dein Invest auf jeden Fall strategisch so aus, dass es dir bei deinen weiteren Plänen nicht im Weg steht. Natürlich ist es etwas sicherer, wenn nicht alles inkl Kaufnebenkosten zu Oberkante Unterlippe finanziert wird. Viele machen trotz ausreichend EK eine 100%-Finanzierung andere bringen immer 30% EK ein.. Wenn ich dir nun eine Empfehlung geben würde wäre das falsch, da ich deine Ziele und Verhältnisse nicht kenne. Und was ich in meinem Fall für richtig halte, heißt noch lange nicht, dass es auch für dich das richtige ist. Meine erste Bude z. B. habe ich zu 100% finanziert jedoch nur, da ich sie weit unter Wert gekauft habe. Hier lief also alles gut. Deshalb kann ich aber nicht pauschal eine 100% Finanzierungen empfehlen. LG
  3. Stefan-RheinMain

    Haben wir Fachanwälte für Immobilien-und Gesellschaftsrecht hier?

    Wenn es um spezielle Einzelfragen geht habe ich sehr gute Erfahrungen mit www.frag-einen-Anwalt.de gemacht. Die Auskünfte sind schnell und verbindlich zum fairen Preis. Auch die Flatrate ist attraktiv. Grüße
  4. Stefan-RheinMain

    Wohnungsanalyse

    Das hoffe ich @merlinbanderas 😉. Ein normales Exposé hat allerdings schon mindestens 22 Seiten und liefert sämtliche Erläuterungen zu Berechnungen und Recherchearbeiten. Es bleibt nicht bei der schlichten Berechnung. Für denjenigen, der alles selbst kann und weiß, geht es um den Faktor Outsourcing und darum, sich eine zweite Meinung einzuholen. Bislang sind die meisten Kunden tatsächlich Immoprofis, die aber lieber die Zeit für ihr Kerngeschaft verwenden und die Dienstleistung beauftragen. Grüße
  5. Stefan-RheinMain

    Wohnungsanalyse

    Hallo zusammen, anbei auch etwas Eigenwerbung von mir zur Wohnungsanalyse: Um den Service kurz in einem Satz zu erklären: "Die Wohnungsanalyse beinhaltet eine wirtschaftliche Prüfung für Wohnungen, abgebildet in einem umfangreichen Exposé als Ergebnis, um dem Käufer bzw. Investor eine gezielte und unabhängige Einschätzung zur potenziellen Wohnung zu liefern." Für wen eignet sich die Wohnungsanalyse: Für Käufer, für Verkäufer, für Makler, für Selbstnutzer und für jeden, der sich einen wirtschaftlichen Überblick über seine Wohnung oder ein potenzielles Wunschobjekt verschaffen möchte. Egal ob Kapitalanlage, Renditeobjekt, Cashflowobjekt oder ohne spezielles Ziel vermietete Wohnung. Auch selbst genutzte Immobilien können gerne geprüft werden, um den Falle einer Vermietung darzustellen. Das Verkaufsangebot eines Verkäufers oder Maklers kann durch die unabhängige und verständliche Einschätzung dem potenziellen Käufer einen hohen Mehrwert bieten. Die Aussagen eines Maklers werden oft untermauert und geben dem Käufer ein gutes Gefühl. Für Profis bietet die Dienstleistung den Mehrwert hinsichtlich des "Outsourcingfaktors". Zudem rundet eine zweite Meinung die eigene Einschätzung oft ab. Neben der ursprünglichen Leistung werden fortan auch weitere Services wie z. B. Umfangreiche Makroanalyse eines gewünschten Standortes, (https://www.wohnungsanalyse.de/service-1/makroanalyse/) Potenzialanalyse von Standorten (hierzu bald mehr) angeboten. PS: Ab Januar wird die Wohnungsanalyse vergrößert, ein Kollege steigt mit ein und weitere Servicebausteine werden folgen. Kurzbeschreibung (zum Vergrößern bitte klicken): Schöne Grüße Stefan
  6. Stefan-RheinMain

    Darmstadt Zukunftsstadt

    Mal etwas "Eigenwerbung" für meine Heimatstadt. Passend zum Kongress am Wochenende für diejenigen, die Darmstadt nicht so gut kennen. http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/staedteranking-junges-darmstadt-a-1237246.html
  7. Stefan-RheinMain

    Immokongress am Wochenende

    Gibt es für das Wochenende schon Vortragspläne mit Uhrzeiten/Speakern usw? Hab auf der Immokongress Homepage nur Infos zu den Speakern gefunden. Ggf hab ich was übersehen?
  8. Stefan-RheinMain

    Konkreter Immobilieneinkauf in Kaiserslautern

    Hallo EthoteS, Das kann ggf. mit dem Regionalprinzip einiger Banken zu tun haben. Aber die Aussagen bezüglich Sicherheit sind kontrovers. Das solltest du mal genau hinterfragen. Viele Banken finanzieren auch erst ab 50K, was ein weiterer Grund für die Absage sein kann (ebenfalls hinterfragen). Wende dich an einen Finanzierungsberater, da gibt es auch hier im Forum einige wie z. B. @Wassili. Da wird dir geholfen. Um mal deine Daten der Wohnung genauer zu betrachten solltest du noch ein paar mehr Infos bereitstellen (z. B. Nebenkosten und davon umlagefähiger Teil). Die Ratschläge von @Pfalzgraf würde ich genau hinterfragen und auf sein Angebot zurückkommen. Er kennt sich ja am Standort und sogar in der Nische "Studentenwohnungen in KL" aus! Grüße
  9. Stefan-RheinMain

    Blasenrisiko laut UBS in München und Frankfurt

    Gemäß UBS besteht in München und Frankfurt ein Blasenrisiko. Altes Thema aber doch erwähnenswert: https://www.immobilien-zeitung.de/1000055986/ubs-sieht-anschwellende-wohnimmobilienblasen
  10. Mal was positives zu Mietpreisen. Gemäß Umfrage von Servicemonitor Wohnen halten 58% der Mieter ihre Mieten für angemessen. https://www.immobilien-zeitung.de/1000055531/meisten-mieter-halten-ihre-miete-fuer-angemessen
  11. Hallo Tim, ich würde mich an deiner Stelle erstmal nicht unbedingt auf cashflow fokussieren, sondern deine Ziele klar herausarbeiten. Was möchtest du mit deiner Immobilie erreichen? Möchtest du eine stabile Wertanlage? Möchtest du nach 10 Jahren einen möglichst hohen Verkaufsgewinn erzielen? Soll sich das Objekt selbst tragen? Etc.. Das ist natürlich in Ballungsräumen schwer zu realisieren jedoch nicht unmöglich. Was für @MMM ein Ziel ist, muss ja nicht auch für dich ein Ziel sein.
  12. Stefan-RheinMain

    Pech im Dreierpack

    "Ein Unglück kommt selten alleine". Vlt kannst du herausfinden, warum die beiden abgesagt haben, um daraus etwas positives mitzunehmen.
  13. Stefan-RheinMain

    Wann das erste Mal zur Bank?

    Ich würde es an deiner Stelle auch über Finanzierungsvermittler versuchen. Die suchen dir die passende Bank für dein Vorhaben und kümmern sich um alles. Interhyp macht alles was 0815 ist ganz gut, sobald es aber Abweichungen gibt, haben die oft schnell keine Lösung mehr parat..so war es zumindest bei mir. Ist eben eher für den klassischen Eigenheimkäufer ausgerichtet. Wenn du Kontakte zu guten Vermittlern brauchst, melde dich gerne bei mir.
  14. Stefan-RheinMain

    Organisation neben VZ Job

    Das hat bei mir nie funktioniert. Die Bank wollte immer einen persönlichen Termin. Geht ggf nur, wenn man mit dieser Bank schon Geschäfte gemacht hat. Sonnst gute Anregungen von Dagobert. Du wirst allerdings nicht um den ein oder anderen Urlaubstag herum kommen. Aber das wird schließlich auch in Form deines Investments belohnt. Grüße
  15. Stefan-RheinMain

    Rendite und nicht umlagefähige Kosten

    Das ist dann eigentlich das Nettoobjektergebnis. FK Zinsen bleiben bei der Nettorendite i. d. R. unberücksichtigt... Aber hier stimme ich @Kalle zu, weil der Begriff tatsächlich nicht klar definiert ist.