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Immopreneur.de | Community

Andreas_

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  1. Hallo zusammen, ich finde es ebenfalls schade, wenn hier das Licht ausgehen soll. Zwar schaue ich nur gelegentlich vorbei. Gleichwohl war der Austausch hier meist gehaltvoll und professionell und vorallem inspirierend. Facebook ist keine Alternative für mich. Eine Migration wäre toll. Beste Grüße Andreas
  2. Eine Frage an die Miethauseigentümer bzgl. Rauchmelder: Mietet ihr bevorzugt die Geräte (von techem, ista & Co) und legt alle Kosten (Miete + Wartung) dann mit den BK auf die Mieter um oder kauft ihr lieber die Rauchmelder? Grundsätzlich sind ja Rauchmelderkosten umlagefähig. Jedoch habe ich gehört, dass bei der erstmaligen Neuinstallation und der damit verbundenen Ankündigung, dass damit neue BK anfallen, die Mieter diesen neuen BK widersprechen können (und man dann ggf. streiten darf...). Wer weiß Genaues und kann über seine Erfahtungen berichten? Beste Grüße Andreas
  3. Die ING hat vor einigen Monaten die Richtlinien in diesem Punkt verschärft. Früher genügten hilfsweise selbst erstellte bemaßte Grundrisse und. ggf. auch selbst erstellte Berechnungen. Heute werden Pläne vom Architekten und eine Wohnflächenberechnung vom Architekten gefordert, hilfsweise klappt es ggf. auch noch mit Plänen vom Architekten in Kombination mit dem Formular zur Wohnflächenberechnung von der Bank (siehe Link oben). Die Architektenpläne können der Bauakte entnommen werden (Aufteilungsplan zur Abgeschlossenheitsbescheinigung).
  4. Ich empfehle dir, dich mit Baurecht zu beschäftigen und einmal in der entsprechenden Landesbauorndung nachzulesen. Eine Nutzungsänderung - wie beschrieben von Wohnung in Ferienwohung bzw. in Pension (bei Monteurbetten-Vermietung) - bedarf m.E. einer Genehmigung.
  5. Ich teile die Ansicht von Eduard Zu den angebotenen Versicherungslösungen am Markt: Eine Mietnomadenversicherung ist relativ teuer und meist ist die Leistung auch noch auf einen Höchstbetrag gedeckelt - daher eher weniger attraktiv. Aber eine normale Vermieter-Rechtsschutz-Versicherung gibt´s schon für 119 EUR Jahresbeitrag pro Wohnung (Selbstbehalt je Fall 300 EUR, alternativ 150 EUR je Fall, wenn ein RA des Versicherer-RA-Netzwerkes genommen wird). Dies ist ein übersichtlicher Aufwand.
  6. Hallo zusammen, kann ein Wohnungsmieter, der alleiniger Mieter im Mietvertrag ist, in jedem Fall einen (künftigen) Lebenspartner als dauerhaften Bewohner in seine Mietwohnung aufnehmen und mit diesem einen gemeinsamen Haushalt begründen, ohne den Vermieter fragen zu müssen? Hintergrund: Bei Tod des Mieters hat der im Haushalt des Mieters lebende Lebenspartner ja nach § 563 BGB ein Eintrittsrecht in den bestehenden Mietvertrag und der Vermieter bekommt auf diese Weise dann einen Mieter, den er ggf. gar nicht möchte... Ist der Mietvertrag sehr alt und die Miete sehr niedrig, entfällt auf diese Weise dann auch die Chance einer Mieterhöhung im Rahmen des Mieterwechsels... Oder kann im Rahmen des Eintritts nach § 563 BGB eine höhere - dann marktübliche - Kaltmiete gefordert werden? Gibt es in diesem Zusammenhang Ansätze, wie ich als Vermieter bei dieser Konstellation die Fortsetzung des Mietvertrages mit der historisch niedrigen Kaltmiete verhindern kann? Beste Grüße Andreas
  7. Die Formulierung "noch zuzuordnene Sondernutzungsrechte" verwenden meist Aufteiler in der TE, die sich die Freiheit lassen wollen, erst beim Abverkauf der einzelnen Einheiten den Stellplatz der jeweiligen Einheit zuzuordnen (ggf. nach Käuferwunsch). Hierzu finden sich meist Vollmachten für den Bauträger/Aufteiler in den Kaufverträgen, die Zuordnung der Sondernutzungsrechte in Eigenregie durchführen zu dürfen (also quasi allein die TE in diesem Punkt ändern zu dürfen) - ansonsten wie schon von Peter5 geschrieben.
  8. Gerichtsvollzieher losschicken, und EV abgeben lassen (hier sind dann auch Bankverbindungen zu nennen); wird dies verweigert, kannst du zur Abgabe der EV auch einen Haftbefehl erwirken (gelegentlich wachen Schuldner dann auf) https://de.wikipedia.org/wiki/Vermögensauskunft
  9. Hallo, ich prüfe gerade den Kauf eines MFH mit 5 WE - alle mit Ofenheizungen. Für die Zukunft ist hier eine Modernisierung der Heizung angesagt. Hierzu habe ich folgende Fragen: Können die gesamten Kosten als Modernisierung mit 11% umgelegt werden oder ist bei der Berechnung der Umlage ein Anteil für "ersparte Instandhaltung" abzuziehen. Falls ein Abzug erfolgen muss - wie ist der Anteil zu berechnen? Wenn die Modernisierung kurz nach Kauf erfolgt, rechne ich damit, dass hier die Kosten mit 2% abzuschreiben sind (da über 15%). Wie sieht es aus, wenn eine solche komplette Heizungsmodernisierung erst 3 Jahre nach Erwerb erfolgt. Sind dann die Kosten sofort abzugsfähig oder kann dass FA auch dann AfA verlangen?
  10. Andreas_

    3-Objekt-Regel

    Ich empfehle dir, fundierten Rat von einem guten Steuerberater einzuholen und auf dieser Basis dann dein weiteres Vorgehen zu gestalten.
  11. Hallo, ich plane den Kauf eines MFH. Der Verkäufer bewohnt eine WE darin. Er möchte wohnen bleiben und im Zuge des Verkaufs ein Wohnrecht erhalten. Da ich dies noch nie gemacht habe, meine Frage in die Runde, wer mir hierzu Hinweise oder Tipps geben kann. In der Kalkulation ist die Sache recht klar. Es geht mir bei meinen Fragen a) um den Text im Kaufvertrag zur Vereinbarung des Wohnrechts und b) um Hinweise für die Verhandlung mit dem schon recht betagten Verkäufer (75+). Ich möchte gern zügig einvernehmlich den Vertrag verhandeln und den Kauf schnell abschließen und dabei ungern den Verkäufer verärgern (aber eben auch meine Investoreninteressen ausreichend berücksichtigt wissen ). Was ist dabei zu empfehlen, was hat sich bewährt? Aspekte, die mich besonders interessieren: - Wohnrecht besser nach §1090 oder §1093 BGB bestellen? - Vermietung dem Wohnrechtsinhaber erlauben/ausschließen? - Klausel für den Fall, dass der Berechtigte in ein Pflegeheim zieht: * automatisches Ende des Wohnrechtes nach x Monaten - bspw. 18 Monate nach Umzug ins Heim (oder eben Vermietungserlaubnis, siehe Punkt davor) * ggf. ergänzt mit einer gestaffelten Abfindung für den Fall eines frühen Endes des Wohnrechtes (eine Idee um Zustimmung für Ende nach Umzug ins Pflegeheim zu gewinnen) - Vereinbarung zu Betriebskosten/Nebenkosten und Reparaturen in der WE während des Wohnrechts... oder diesen Punkt besser nicht ansprechen? (allgemein besteht ja die Kostentragungspflicht des Wohnberechtigten hinsichtlich Betriebskosten und Schönheitsreparaturen in der WE - oder bin ich da auf dem Holzweg?) Viele Grüße Andreas
  12. Die Bank prüf deine Haushaltsrechnung mit deinem gesamten Einkommen inkl. Miete der zu erwerbenden ETW. Wenn diese einen ausreichenden Überschuss ergibt, um die Kreditrate zu bezahlen, wird die Finanzierung klappen (Annahme: es finden sich keine sonstigen "Störfaktoren" bei dem Objekt und deiner Bonität). Der hohe Faktor spielt eine untergeordnete Rolle, wenn der KP pro qm angemessen ist und deine Einkommenssituation dir bequem erlaubt, die monatliche Unterdeckung zu tragen.
  13. Eine Frage an die Rechtsexperten: Kann ein Sondernutzungsrecht innerhalb einer WEG von ETW-Eigentümer A an ETW-Eigentümer B verkauft werden (inkl. Grundbucheintrag)? Oder geht so etwas auf Grund der "WEG-Grundsystematik" nicht und es bedarf dafür stets einer Änderung der TE ? Wer hat schon einmal so etwas praktiziert oder hat einen Hinweis oder Tipp ob und wie der Wechsel des Sondernutzungsrechts ohne Änderung der TE nachhaltig dargestellt werden kann? Wichtig ist ja, dass bei Eigentümerwechseln der ETW, die das Sondernutzungsrecht ehemals abgegeeben hat, ein neuer Erwerber nicht plötzlich mit Verweis auf die TE das Recht einfordern kann. Es geht hier konkret um Kfz-Stellplätze.
  14. @Fröhn ich finde es gut, dass du hier so ein Objekt zur Diskussion stellst. Ich kenne den Markt in Gera nicht. Wenn der Leerstand dort aber so hoch ist, ist ja zu befürchten, dass auch die WEG, in die man sich hier einkaufen würde, in Schieflage gerät, weil die Eigentümer mangels Mieteinnahmen Probleme haben das Wohngeld zu zahlen. Du schreibst, dir wäre die Whg für 16k zu teuer. Für welchen Preis würdest du sie kaufen?
  15. Hallo Immo2027 - ein Hinweis zu der von dir überlegten Garagennutzung: Es gibt eine Garagenverordnung die alle Details zu dieser Nutzung regelt! Alles was keine Garage ist, darf als solche in der Regel auch nicht genutzt werden. Dies ist besonders hinsichtlich der Gebäudeversicherung zu beachten, welche regelmäßig als Voraussetzung für den Versicherungsschutz als Pflicht für den Versicherungsnehmer in den Vertrag schreibt: "... alle getzlichen Bestimmungen sind zu beachten...". Wenn dann das Fahrzeug im "Wirtschaftsgebäude" (das keine Garage ist) die Brandursache ist, kann der Versicherer mit Recht die Leistung verweigern! Das Thema Brandschutz sollte (unabhängig von dem, was das Bauamt dazu sagt) bei Nutzungsänderungen nicht unterschätzt werden! Da läuten bei dem beschriebenen "Hobby-Handwerker-Künstler-Coworking-Konzept" ggf. auch die Alarmglöckchen - wenn da einer in der Kunstschmiede-Ecke schweißt, der nächste daneben als Hobbytischler Holzlager und Holzbearbeitung betreibt... usw.. Ich will hier nicht Angst machen und die Kreativität vergraulen, empfehle nur bei allen Aktivitäten auch hinsichtlich der Gebäudeversicherung ein waches Auge für die Risiken zu behalten. Übrigens: man kann für manche "knifflige" Gebäudenutzungen gelegentlich auch individuelle Vertragslösungen mit dem Versicherer aushandeln.
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