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zinger

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  1. Für mich ist es ein Spiel, vielleicht ein etwas Spannenderes, aber es ist eins. Alles ist ein Spiel, man sollte das alles nicht zu ernst nehmen.
  2. Ich verfolge den gleichen Ansatz wie @Jb007. Wenn ich ein schlecht laufendes Objekt kaufe, aufwerte und auf eine angemessene Miete bringe, dann verkaufe ich nicht. Klar muss man Steuern auf die Mieteinnahmen zahlen, aber im Ernst: was will ich mit 1,3 mio€ auf dem Konto? (mal angenommen das Objekt ist schuldenfrei) Da würde mein Herz bluten, wenn ich dann aus der Substanz leben müsste, weil ich keine MIeteinnahmen mehr habe. Lieber langfristig wirtschaften, nachbeleihen und ein gesundes Wachstum hinlegen, bei dem der (realistische) Gesamtverschuldungsgrad nicht zu hoch wird, sodass Preisrücksetzer nicht zur Insolvenz führen.
  3. @Mars du schriebst viel Text und begründest umfangreich. Aber was genau ist deine Aussage? Das habe ich leider nicht herauslesen können.
  4. Es Gibt verschiedene Arten bzw-. Grundlagen, die Miete anzupassen. Die Gängigsten zwei sind nach Mietspiegel oder nach Vergleichswohnungen. Ist in der Stadt, in der das MFH steht, ein Mietspiegel vorhanden? Falls nicht, dann mit Vergleichswohnung arbeiten. Du kannst allerdings innerhalb von 3 Jahren max. 20% anpassen, teilweise nur 15% in angespannten Märkten und auch nur, wenn mindestens 1 Jahr zuvor nicht erhöht wurde. Du siehst, es Dauert sehr lang, bis du mit Mietanpassung eine sehr niedrige Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete angepasst bekommst. Beispielrechnung hier: 1. Schritt 6€ + 20% = 7,2 - 3 Jahre warten 2. Schritt 7,2 + 20% = 8,64 - 3 Jahre warten usw
  5. Schade um die schönen Häuser. Wer weiß, was in 10/15/20 Jahren dort ist?!
  6. Ich wollte damit sagen, dass nur weil es im kv steht, du nicht eine willkürliche Aufteilung machen kannst. Sonst würde man Gebäude 100, Boden 0 in den kv schreiben. Für Die tatsächliche Aufteilung gibt es die o.g. Tools, deren Ergebnisse bei mir bisher nie angezweifelt wurden
  7. Die Antwort steht in dem von dir zitierten Text. Schreibst du rein, was realistisch ist- gut. Schreibst du was rein, das abweicht, ist es anfechtbar. Dann kannst du es gleich sein lasse;-)
  8. Bei Gas geht ein Teil der Energie in der Abwärme durch den Kamin verloren, während der Strom zu 100% in Wärme umgewandelt wird. Dadurch relativiert sich der kW Preis, denn es wird beim Gas die spezifische im Gas enthaltene Energiemenge angegeben. was davon als Wärme in der Wohnung ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Daher ist der Vergleich zw Gas und Strom nicht ganz einfach und nicht nur durch den Vergleich der Kaufpreise/kW abgetan Ich habe einige Nachtspeicher im Portfolio und muss feststellen, dass viele einfach nicht wissen, wie man die Heizungen richtig bedient. Dadurch bläst man wirklich sprichwörtlich das Geld aus dem Fenster. Bei ordnungsgemäßer Anwendung bin ich sicher, dass Nachtspeicher nicht teurer sind als andere Heizungen. Das Problem bei der Vermietung ist sicher das miese Image der Nachtspeicherheizung, daher kann man sicher über eine (Strom-) ALternative nachdenken. Ich habe selbst 2 Jahre zu zweit in einer 90qm Altbauwohnung mit Nachtspeicher gewohnt und wir hatten 100€ Abschlag/Monat, der uns ausgereicht hat. da war der Verbrauchsstrom für Warmwasser, Kochen, Licht usw schon mit drin.
  9. Ich kann deine Gedanken/Einwände durchaus nachvollziehen, sehe es wie meine Vorredner aber eher als Chance. Diese Art Objekte sind es doch, die reizvoll sind und bei denen noch eine Rendite jenseits der 8% erzielbar ist. Ich habe aktuell ein Objekt mit 5,5% Bruttorendite gekauft, bei dem die Mieten im Schnitt bei 5,6€/qm liegen. Bei Neuvermietung sind mind. 9€ realisierbar.
  10. Das ist in deiner Situation das Beste was du machen kannst. Reicht es dir noch nicht was meine Vorrendner gesagt haben? Mein ernstgemeinter Rat: Verkaufe das Grundstück (jeder Versuch, irgendwie noch mehr Cash rauszuholen scheitert an deinem mangelndem Wissen) und fang klein an mit Immos, Aktien, was auch immer.
  11. @John_Wissensdurstdu bist ein reiner Theoretiker, der von Unternehmertum und im speziellen vom Unternehmertum in Immobilien keinen blassen Dunst hat. Wenn du ERNSTHAFT vorhast, mit Immobilien dir ein zusätzliches Einkommen zu generieren (welches mitnichten "passiv" ist), solltest du vielleicht mal klein anfangen. Z.B. eine 2 Zkb mit überschaubarer Finanzierung kaufen, dass du mal Immo-Luft schnuppern kannst und herausfindest, ob das Vermieter-Dasein überhaupt dein Ding ist. Klar, du kannst alles an Dienstleister delegieren, aber auf diese Weise wirst du relativ sicher nur drauflegen. Es geht darum, zu verstehen was du tust- und da habe ich bei dir im Moment doch einige Bedenken.
  12. Sehe ich genauso wie @Wladimir Simonov- nicht nur in München und HH;-). Letztendlich ist es doch die einzige reale Chance des Vermieters sich abzusichern. Wenn man erstmal einen miesen Mieter in der Wohnung hat, bekommt man den so leicht nicht los. Daher finde ich es durchaus legitim solche Dinge zu fragen. Jemand, der nichts zu verbergen hat, wird damit auch kaum ein Problem haben- so ist zumindest meine Erfahrung.
  13. Das ist ein interessantes Thema. In Banken, bzw. Mittlerweile In fast jedem Laden sind Kameras installiert. Wird da dann argumentiert, dass man freiwillig dort ist und es Bestandteil der agb's ist? Aber das würde ja auch wieder fremde dritte treffen wie Postboten etc., die hinein müssen.
  14. Was ist mit Kameras in der Klingelanlage oder eine Kamera als türspion? Wie ist das rechtlich geregelt? Ob die Kamera immer läuft oder nur wenn jemand klingelt, ist ja erstmal auch nicht erkennbar.
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