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Ferdi

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  1. Wir haben mit einer unserer Wohnungen Probleme mit den Mietzahlungen. Es kommt leider nur die Hälfte der Miete an (immerhin - kommt vom Amt). Wir haben nun die Räumungsklage (ohne Anwalt) bei Gericht eingereicht und auch ein Urteilsspruch zu unseren Gunsten erhalten. Das Problem ist nun leider, dass das Urteil der Gegenseite nicht zugestellt werden kann und wir dem Gericht die Anschrift der Mieter mitteilen sollen. Leider ist uns dies nicht möglich, da sie auch mitlerweile polizeilich gesucht werden und nichtmal die Polizei die aktuelle Adresse rausbekommen hat. Die Wohnung wurde wohl auch schon durchsucht und die Schlösser ausgetauscht. Weiß jemand ob wir nun wirklich so lange wir die Mieter nicht finden die Wohnung nicht räumen lassen können? Es fänge ja alles an zu gammeln wenn die Wohnung nun Monate oder gar Jahre leer steht. Hat jemand Erfahrung was man in einem solchen Fall machen kann? Die Mieter werden sich da nicht mehr blicken lassen...
  2. Schreib mich gerne auch an - komme aus Flensburg. Beste Grüße!
  3. Wir nutzen sie als Garten... da wir 2 Kinder haben. Sie grenzen direkt an unser Grundstück. Also ohne Zaun o. Ä. Auf dem einen steht noch eine alte Scheune - hier lagern wir Brennholz drin - auch privat. "Was meinst du mit gemeinsam gekauft?" Damit meine ich, dass wir beide als Käufer im Vertrag stehen. Hätten wir jeder 2 Flurstücke gekauft wäre ein Verkauf sowieso kein Problem - weil wir dann nicht über die 3-Objekt-Grenze kommen würden.
  4. Hallo in die Runde! Ich habe eine Frage nach den Erfahrungen mit gewerblichem Grundstückshandel. Erstmal der Sachverhalt: Wir haben 2014 ein Einfamilienhaus erworben und sind im gleichen Jahr eingezogen. Grundstücksfläche ca. 1300m². Im Jahr 2015 haben wir 350 m² hinter dem Haus dazu erworben. Im Jahr 2016 haben wir dann nochmal 950 m² neben dem Haus dazu gekauft. Das Grundstück bestand aus 4 Flurstücken, welche wir zusammen gelegt haben. Nun möchte ein Investor alles kaufen - zu einem relativ hohen Preis. Der Großteil des Gewinns würde das Grundstück mit dem Privathaus erzielen - was wir ja eigentlich steuerfrei verkaufen können. Wir haben bedauerlicherweise alles gemeinsam gekauft - hätten wir alles getrennt gekauft würden wir die Probleme wahrscheinlich nicht haben. Wir haben alle Grundstücke über 10 bzw. 15 Jahre finanziert, sodass uns eigentlich kein gewerblicher Handel nachgesagt werden kann. Es war auch nicht geplant... Zudem wurde alles ausschließlich privat genutzt. Wir haben nun Angst, dass wir den Gewinn aus dem Verkauf komplett versteuern müßen. Wie sehr ihr das? Gibt es jemanden der einen ähnlichen Fall hatte? Um sicher zu gehen, werden wir eine verbindliche Aussage vom Finanzamt beantragen aber das dauert relativ lange.
  5. Hallo an alle! Nachdem ich mich seit 2015 mit dem Thema Immobilien beschäftige habe ich nochmal eine grundsätzliche Frage bezüglich des positiven Cashflows: Bei vielen Objekten ist es ohne weiteres möglich einen hohen positiven Cashflow zu erzielen. Was mit allerdings bisher bei allen Videos und Vorträgen darüber gefehlt hat ist der Hinweis auf die Steuer. Wenn man auf den Gewinn nochmal 42% Steuern zahlt, ist der positive Cashflow meistens nicht mehr vorhanden oder man muß sogar pro Wohnung oder Immobilie drauf zahlen. Meiner Meinung nach sollte hierauf mehr hingewiesen werden. Oder vielleicht mache ich bei meinen Berechnungen auch nur einen Denkfehler... Ich lasse nun mal steuersparende GmbHs usw. außen vor.
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