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Paul R.

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  1. Paul R.

    Gera

    Hallo @hanuta und @Florianl vielen Dank für die schellen Antworten. Habt Ihr Kontakt zu Investoren, die MFHs in Gera halten? BG Paul
  2. Paul R.

    Gera

    Hallo zusammen, ich habe begonnen mich mit Gera als Investitionsstandort auseinander zu setzen. Gibt es in der Community jemanden, der hier schon Erfahrungen gemacht hat? Beste Grüße Paul
  3. @Immo83 vielen Dank, dass du dir mal die Mühe gemacht hast! Am besten ist es, wenn man beide Varianten durchspielt. Es ist zu beobachten, dass die Berechnung bei neueren Objekten, so wie deinem, mit der neuen Methode vorteilhaft zu sein scheint. Ältere Objekte lassen sich besser mit der alten Methode gestalten. Hast du den Wert der EBK bei deiner Berechnung ausgeklammert?
  4. Hier nochmal ein kleiner Artikel zum Thema: Kaufpreisaufteilung im Kaufvertrag und anschaffungsnahe Aufwendungen http://www.wnp-dresden.de/wnp-nachrichten/2016/12/kauf-einer-mietimmobilie-darauf-ist-zu-achten/
  5. Gute Frage @Sani77 Ich hätte im neuen Jahr auch Interesse!
  6. Guten Abend zusammen, das Thema ist für diejenigen interessant, welche regelmäßig Objekte bei Zwangsversteigerungen erwerben. Kurz: Die Instandhaltungsrücklage bei Objekten, welche aus Zwangsversteigerungen erworben wurden, führt nicht zur Reduzierung der Grunderwerbsteuer. Ob das aktuelle Urteil zukünftig auch beim normalen Erwerb von Bedeutung sein wird bleibt zunächst offen. http://www.wnp-dresden.de/wnp-nachrichten/2016/12/zwangsversteigerung-instandhaltungsruecklage-mindert-grunderwerbsteuer-nicht/ P.S. für regelmäßige Steuernews > siehe Facebook
  7. Guten Abend @Muehlenzwick, da ich aus der Steuerberatung komme, müsste ich jetzt sagen: "Such dir einen Steuerberater!". Für die ersten ETWs ist dies allerdings nicht zwingend erforderlich. Ein Grundverständnis der steuerlichen Einkommensermittlung wäre allderings von Vorteil sowie ein paar Ratschläge aus dem Freundes- und Bekanntenkreis bzw. der Community. Ich nutze das Programm der Finanzverwaltung um meine Einkommensteuererklärung zu erstllen. Kostet nichts und die hinterlegten Hinweise reichen eigentlich aus: https://www.elster.de/elfo_down.php Bei weitern Fragen, gern auch per PN.
  8. Paul R.

    Co-Investor

    http://www.ifb.uni-erlangen.de/fileadmin/ifb/doc/publikationen/gruendungsinfos/05_rechtsformen.pdf Die Rechtsformen unterscheiden sich hauptsächlich in folgenden Punkten: - (Stamm-)kapital - Gründungsmitglieder - Haftung - rechtliche Vorschriften - steuerliche Gestalltung Je nachdem was man plant eignen sich andere Rechtsformen. Wende dich am besten an deinen Steuerbreater bevor du eine Entscheidung triffst.
  9. @MT Immobilien, lies dir in diesem topic mal die Beiträge ab dem 21.11. durch. Das sollte dich ein Stück weiter bringen.
  10. Konkrete Werte in Euro machen sich immer besser.
  11. Hallo zusammen, im Anhang findet Ihr einen kurzen Artikel zur Konkretisierung der anschaffungsnahen Herstellungskosten. Den einen oder anderen könnte dies interessieren, je nach Strategieausrichtung. Beste Grüße BFH konkretisiert anschaffungsnahe Herstellungskosten.pdf
  12. Siehe auch die letzten Beiträge folgenden Beitrags: http://immopreneur.de/forum/topic/2236-positiver-cashflow-42-steuern/
  13. @Muehlenzwick ich bin leider ganz am Anfang und habe noch keinen Kaufvertrag unterschrieben. Das Tool stammt aus meiner Berufspraxis und dient primär der Berechnung der AfA-BMG nach Kaufvertragsabschluss. Vor Vertragsabschluss kann das Tool in dem Sinne genutz werden, dass es ein Indiez für den Anteil des G+B dient, welcher später im Kaufvertrag erscheint. Am Ende kann man es auch im Kopf berechnen. Ich spiele das mal an einem kleinen fiktiven Beispiel durch: Kaufpreis ETW (gesamt): € 100.000 Grundstücksfläche anteilig: 100 m² Bodenrichtwert: 200 €/m² somit ergibt sich für den Anteil des G+B: Grundstücksfläche anteilig x Bodenrichtwert = 100 m² x 200 €/m² = € 20.000 Im Kaufvertrag findet sich dann die o. g. Werte wieder, also: Kaufpreis € 100.000, davon entfallen € 20.000 auf den G+B. Nach Vertragsbaschluss und Zahlung der Nebenkosten gehts dann wirklich ans Tool. Aus dem Beispiel eribt sich ein Anteil am G+B i. H. v. 20%. Zu den Abkürzungen: FlSt = Flurstück Ew.-Nr. = Einheitswertnummer bzw. Einheitswertaktenzeichen (soll/muss in der EStE für jedes Objekt angegeben werden) dv. = davon Ich hoffe das war verständlich...
  14. Eine kurze Anmerkung zum Dauerstretitehma Kaufpreisaufteilung: 1. Das aktuell von der Finanzverwaltung zur Verfügung gestellte Tool ist in den meisten Fällen nicht zu empfehlen, da es für den Steuerpflichtigen zumeist zu nachteiligen Ergebnissen führ. 2. Zu empfehlen ist es im Kaufvertrag eine vernünftige Aufteilung zu treffen, da diese nach Ansicht des BFH maßgeblich ist. Ein guter Anhaltspunkt bietet hier der Bodenrichtwert. http://www.wnp-dresden.de/wnp-nachrichten/2016/03/abschreibungen-kaufpreisaufteilung-im-notarvertrag-ist-grundsaetzlich-massgeblich/ 3. Im Anhang findet ihr ein kleines Excel-Tool, welches eben den Bodenrichtwert als Basis der Aufteilung nutzt. Hierbei kann es natürlich vorkommen, dass das Finanzamt etwas rumzickt. Wer allerdings eine höhere AfA-BMG haben möchte, dem sollte es dies wert sein. Wer Lust und aktuelle Zahlen da hat kann gern mal beide Varianten durchrechnen. Und denkt immer daran, redet frühzeitig mit eurem Steuerberater! Kaufpreis - Aufteilung für V+V (herkömmliche Methode).xlsx
  15. Hallo Michael, du schreibst , d.h. es handelt sich nicht um eine vermögensverwaltende Personenhandelsgesellschaft sondern um eine gewerblich geprägte? Somit hast du schon einmal das Problem, dass die Veräußerung der in der Gesellschaft gehaltenen Objekte der Gewerbesteuer unterliegt, egal wie lang diese gehalten werden. Auf Basis der obigen Annahme, würdest du Immobilien in einer bereits gewerblich geprägten Gesellschaft handeln. Der Rest sollte somit klar sein. Die Variante ist nicht zu empfehlen. Sollte ich den oberen Teil fehlinterpretiert haben und die GmbH & Co. KG noch nicht gewerblich geprägt sein, gilt ebenfalls die 3-Objekt-Grenze, welche sich auch auf deine Privatsphäre auswirkt. Der Handel in einer Kapitalgesellschaft ist von daher in jedem Fall empfehlenswerter. Ob die Komplemtärin der richtige Ort dafür ist, mag ich nicht zu beurteilen. Ich kenne bisher ausschließlich Komplementärinnen, welche voll und ganz als Vollhafter agieren und sonst nicht in Erscheinung treten. Besprich dieses Thema am besten mit deinem Steuerberater. (Die Annahmen und Hinweise sind nicht rechtsverbindlich. Es handelt sich hierbei nicht um eine steuerliche Beratung.) Beste Grüße Paul
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