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§23Estg

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  1. Daher nicht extra ausweisen :). Das Finanzamt sieht den Betrag lediglich im Notarvertrag. Die Hausgeldabrechnung musste ich noch nie vorlegen.
  2. Stimmt. Auf welcher Grundlage? Die IHR kann nicht abgeschrieben werden. Wieso sollte sie auch? Hier handelt es sich um einen Geldbetrag, der erst zu Aufwand wird, wenn er verbraucht wird. Daher Inventar im Kaufpreis ausweisen. IHR nicht!!!
  3. This! Das FA wird bei einem so Kurzem Zeitraum definitiv untersuchen, ob eine langfristige Vermietung geplant ist. Wenn die Eltern eine Neubauwohnung für den Eigengebrauch erwerben und/oder ein befristeter Mietvertrag aufgesetzt wird. Spricht dies mE erstmal für eine geplante Eigenverwendung.
  4. Tut mir leid. Die Grunderwerbsteuer hat meines Erachtens so lange eine Berechtigung, wie ein Veräußerungsgewinn nicht zwingend steuerpflichtig ist. Außerdem schränkt er den politisch nicht gewollten Handel mit Wohnimmobilien zumindest etwas ein.
  5. Gut eine leichte Verbindung zu der Verbraucher-Definition des BGB lässt sich auf den ersten Blick erahnen. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen. wenn wir von einer Grauzone ausgehen, stelle ich mir die Umsetzung des Gesetzes aber besonders schwer vor. Muss der Makler beim Verkauf nun einen Rechtsanwalt hinzuziehen, um die Abgrenzung Verbraucher/Unternehmer sauber hinzubekommen. Muss der Käufer dem Makler sein sämtliches Vermögen offenlegen? Muss der Käufer im Kaufvertrag garantieren, dass er das Objekt nicht gewerblich flipt? Alles sehr abstrakt und sicher nicht umsetzbar. Es wird daher wohl darauf hinauslaufen, dass die Maklerkosten brüderlich geteilt werden müssen. Zumindest solange es nicht offensichtlich ist, dass gewerblich erworben wird.
  6. Sicher? Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch die privater Vermögensverwaltung unter die neue (Verbraucher-)Regelung fällt. Unternehmer im Sinne des BGB ist nicht gleich zu setzen mit Unternehmer im Sinne des UStG
  7. Simpler Dreisatz. Das sollte ein Steuerberater hinbekommen.
  8. Die Frage ist dadurch zu beantworten, ob Du tatsächlich die gesamte Kreditaufnahme für das Objekt zeitnah verwendest. Sofern Du die Sanierung Erst nach 1-2 Jahren ausführst und das Restguthaben nicht auf einem eigenen Baukonto parkst, wird es schwer den gesamten Zinsbetrag von der Steuer abzusetzen. Das FA argumentiert, dass sich Dein Eigenkapital mit dem Fremdkapital vermischt und Du somit nicht mehr den einzelnen Euro genau zuordnen kannst und im Zweifel gewinnt hier das Finanzamt. In Deinem Fall ist das auch recht einfach zu kontrollieren. Wenn der Darlehensbetrag höher ist, als Deine Anschaffungskosten sollte eine Nachfrage der Sachbearbeiterin obligatorisch sein.
  9. Muss nicht in die Teilungserklärung. Kann durch Mehrheitsbeschluss und Eintragung in das Grundbuch geheilt werden So zumindest die Aussage meines Notars vor 2 Wochen auf meine explizite Nachfrage nach notwendiger Änderung der Teilungserklärung. Kann keinen Paragraphen nennen
  10. Naja, rechtssicher ist da nix, sonst bräuchte es gar keine Gerichte. Aber sicherlich bekommt man für kleines Geld eine rechtlich vernünftige Basis für weitere Überlegungen.
  11. Genau, aber die Zuführung zu den Rücklagen mindert eben die tatsächlich gezahlten Hausgelder. Bei Eigentumswohnungen liegen idR zum 10. Januar des Folgejahres alle steuerlich relevanten Einnahmen und Werbungskosten vor. Allerdings nicht die Zuführung und die Entnahme der Rücklage. Dazu benötigst Du die Abrechnung des betreffenden Jahres (manchmal bekommst Du die erst Ende des Jahres).
  12. Folgst Du dem Wortlaut des Gesetzes, ist es natürlich nicht möglich. Nach dem Wirtschaftsplan würde ich mich nie richten. In Absprache mit dem FA kann man unter Umständen immer die Jahresabrechnung des Vorjahres für die Zuführung und Entnahme der Instandhaltungsrücklage nehmen. Weitere Daten sind ja nicht erforderlich.
  13. Einen Termin mit einem Steuerberater vereinbaren. Hilfe zu einem konkreten Fall, darf kein Forum leisten.
  14. Ist häufig ein ziemliches Fiasko.
  15. Vergiß das gleich mal wieder. Beim BFH liegt aktuell sogar der Fall, das 3 Jahre selbstbewohnt (bspw 12/2017 bis 01/2019) und ein Verkauf in gleichen Jahr erfolgte (12/19), allerdings dazwischen noch kurzfristig eine Vermietung erfolgte (3/19-7/19). Dieser Fall wäre zumindest noch vom Gesetzestext erfasst.
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