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Kalle

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Everything posted by Kalle

  1. Gern - sendest du mir deine Nummer per PN, dann füge ich dich gern der WhatsApp Gruppe hinzu!
  2. Das denke ich mir doch auch. Musste persönlich noch nicht durch diesen Prozess.. Und bin auch nicht scharf drauf. Das, was du (wahrscheinlich wir alle hier) "für richtig empfindest" liegt dann halt doch weit weg von dem, was tatsählich Abläuft. Man kann hier jetzt eine politische Diskussion führen, aber die hilft im konkreten Fall wohl weing weiter.
  3. Hmm, meine bisherige Recherche dazu ist wenig stichhaltig. Ich meine zu verstehen, dass der Mieter seinen Lebensgefährten einziehen lassen darf, sofern diese Absicht noch nicht zum Abschluss des Mietvertrages bekannt war. Da es praktisch unmöglich nachzuweisen ist, dass die Absicht schon zuvor bestand (siehe Ausführungen von Matthias) kann man dem Mieter zunächst einmal nicht verbieten, den Lebensgefährten einziehen zu lassen (es sei denn: Überbelegung - aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus). Der Mieter ist verpflichtet, einen Zuzug anzumelden. Tut er das nicht, kann man ihn dazu auffordern. Und dann? Nichts gewonnen.. Der Knackpunkt hier: Ab wann ist ein Besucher ein Mitbewohner? Woran macht man das fest? Und wie beweist man es? Der Mitbewohner wird sich ja nicht umgemeldet haben. Dass die anderen Bewohner behaupten "ihr Freund würde offensichtlich ohne dein Wissen bei ihr wohnen usw" ist ohne Dokumentation m.E. nahezu wertlos. Ich würde diesen Punkt zwar definitiv mit anbringen und w.m. protokollieren - aber der Umstand allein reicht nicht für eine Kündigung oder gar Räumung. Daher würde ich eher die polizeilich dokumentierten Ruhestörungen als Anhaltspunkt für eine Kündigung nehmen. Hier kenne ich das Vorgehen aber nicht und würde daher auch gerne Erfahrungsberichte von anderen Usern hier hören!
  4. Das spielt keine große Rolle .. Es wird ja sogar ein Mietvertrag existieren, in dem das Bewohnen mit einer Person vertraglich festgehalten ist. Das Problem liegt ja hier eher in der Beweisführung/Drchsetzung.
  5. Schade, FD .. Wer weiß, ob dieser Termin überhaupt zustande kommt. Bisher sind nur Jens und ich in der Gruppe. Jacqueline, schick mir doch gern eine PM mit deiner Handynummer - erfahrungsgemäß lassen sich die Termine über WhatsApp besser koordinieren als hier übers Forum.
  6. Aufgrund des bisheringen Umfrage-Ergebnisses schlage ich mal folgendes vor: Mittwoch, 9. August 18:30 (bei gutem Wetter im Strandcafé, Kohlfurther Brücke 56, 42349 Wuppertal) Wer teilnehmen mag, möge mir doch bitte ihre/seine Handynummer per PN schicken, dann mache ich eine WhatsApp Gruppe auf.
  7. Puh, als Minderheit würde ich mich nicht in die WEG einkaufen. Da kann die andere Partei ja beschließen was sie möchte, und du hängst mit 25% (oder auch abweichend, je nach Miteigentumsanteilen) drin. Wenn sie auch noch selbst Verwalterin belibt, wäre da für mich viel zu viel Raum für Schmu. Am Ende bezahlst du womöglich effektiv einen Großteil der Kosten.
  8. Danke für die bisherigen Umfrage-Teilnahmen. Es ist noch etwas dünn, daher erlaube ich mir noch einmal, ein paar Leute anzutriggern Danke besonders @zientz @Bernhard81 und @FD1895 @Adam Biegon @Jb007 @Marius @Adam B. @Moritz https://doodle.com/poll/unh7zptxukeps2ar
  9. www.aktienmitkopf.de und der dazugehörige Podcast seien dazu wärmstens empfohlen.
  10. Hi! Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung, Vermieterin zu werden. Ohne deinen Einzelfall bzw. die Zahlen genau zu kennen, wirst du auf jeden Fall viel lernen. Dazu eignet sich eine ETW, noch dazu eine die du bereits gut kennst, m.E. sehr gut. Man möge mich korrigieren, aber mWn braucht es die Hausverwaltung überhaupt nicht zu interessieren, ob du selbst bewohnst oder vermietest. Das ist ja dein gutes Recht als Eigentümerin - es sei denn es wurde explizit etwas anderes vereinbart. Also 1) mWn Nein. Daraus ergibt sich auch: 2) gar nicht. 3) Du zahlst nach wie vor als Eigentümerin das Hausgeld - wie vorher auch. Da ändert sich nichts. 3.1) Hier ändert sich dementsprechend auch nichts. Der Mieter zahlt dir (zusammen mit der Kaltmiete) eine monatliche Vorauszahlung auf die am Jahresende abzurechnenden Nebenkosten auf dein Konto. Das hat nichts mit deiner Verpflichtung als Eigentümerin zu tun, das Hausgeld an die WEG zu zahlen. Du hast ja den Vorteil, bereits eine Abrechnung (von 2016) vorliegen zu haben. Daher kannst du ja recht gut abschätzen, wie viel Nebenkostenvorauszahlung du verlangen solltest. 3.2) Hier schaust du einfach auf die Abrechnung, die du von der Verwaltung erhälst. mit einem Marker streichst du dann die Positionen an, die umlegbar sind. Diese findest du detailliert in der "Betriebskostenverordnung" (google). Kurz gefasst sind es bei einer ETW meistens alle Positionen, außer: Sonstige Kosten, Bankspesen, Verwaltergebühr.. es können ggf. auch andere Posten dazuzählen, wie z.B. Gerichts/Anwaltskosten, wenn die WEG z.B. gegen einen Miteigentümer vorgeht. Auch die Instandhaltungsrücklage ist naürlich nicht umlegbar. Im Endeffekt fragst du dich: Hat der Mieter von dieser Potition einen Vorteil? Wenn ja, dann umlegbar. Wichtig: Die Grundsteuer taucht nicht auf der Abrechnung des Verwalters auf. Die ist aber auch umlegbar - du solltest die daher in deiner Nebenkosten-Vorauszahlungs.Kalkulation mit einpreisen! 4) H&G ist noch nicht sooo wichtig, wenn du gerade mit einer ETW anfängst. Ich bin auch im lokalen Verein (der, der den Vermietungsobjekten am nächstgelegenen ist) und nutze gelegentlich die kostenfreie Rechtsberatung. Bei einem Objekt m.E. nicht kritisch. Eine Mietvertragsvorlage kannst du ja auch erwerben, ohne Mitglied zu sein. Ansonsten: Wohnung rausputzen, ggf. noch Kleinigkeiten erneuern (z.B. Silikon-Fugen im Bad, alles weiß streichen, Rolladen-Gurte tauschen.. Also alles was ohne großen finanziellen Aufwand machbar ist und "was her macht". Dann gute Fotos machen, bei immoscout reinstellen (da suchen eh die meisten).. Miete hoch ansetzen (runter geht immer).. 3 Monats-Mieten Kaution verlangen.. Mieter EXTREM kritisch auswählen.. Keine Tiere zulassen. Haftpflicht-Versicherung vom Mieter naschweisen lassen und Schufa-Auskunft einholen.. Und los PS: Ich würde die Mieteinahmen nicht aufs Privat-Konto einzahlen lassen.Konto git's gut & umsonst bei der DKB .. Google mal nach DKB Vermieterpaket. Kostenlose Kontoführung, belibige Unterkonten selbst eröffnen, Mietkautions-Konto kostenlos.. Bietet sich für deinen Umfang auf jeden Fall an!
  11. @Adam Biegon @zientz @Jb007 @envriel @Marius @Adam B. Mögt ihr an der doodle Terminfindung teilnehmen?
  12. Klasse! Dann lasst uns mal doodlen. https://doodle.com/poll/unh7zptxukeps2ar Bei gutem Wetter schlage ich mal das Strandcafe vor (auf der anderen Wupper-Seite des Cafe Hubraum). Bin aber selbstverstärnlich für andere Vorschläge offen. Ich würde sagen: Besonders fürs erste Treffen kein großartiges "Thema".. Einfach meet & greet.
  13. Das sind aber viele Eigentümergemeinschaften für eine Analge :-P Soaß beiseite, einklagen kannst du die Zustimmung zur Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete, die durch den (qualifizierten) Mietspiegel bestimmt wird, solange die Miete nur um 20% (bzw. 15%) erhöht wird und ein Jahr unverändert gelassen wurde. §558. Ich habe noch nie eine Zustimmung zur Mieterhöhung einklagen müssen. Im Idealfall wird man sich natürlich mit dem Mieter einig, bevor man das Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustellt.
  14. Sie hat recht, zumindest wenn es sich um einen qualifizierten Mietspiegel handelt. Natürlich herrscht vertragsfreiheit, also wenn der Mieter 6,30€ zustimmt, dann bingo .. aber die Verwalterin wird vermuten, dass der Mieter nicht zustimmen wird. \\ freeone war schneller
  15. Der Profi kann besser einschätzen, wie teuer / aufwändig etc. es wird, die Nachtspeicherheizung zu tauschen. Der Profi hat Erfahrung mit dem Umgang mit einer WEG und hat Kontakte zu Handwerkern, die die Heizung effizient umbauen können. Das, zum Beispiel, war mir (als Anfänger) nicht bewusst.
  16. Kurze Frage an die Steuerexperten, Mieter M hat in Absprache mit Vermieter V 2013 eine Küche für 3500€ einbauen lassen. Nun (2017) zieht M aus und möchte die Küche an V verkaufen. V hatte diesem Vorgehen bereits 2013 zugestimmt. Frage 1 Wie sollte ein Kaufvertrag zwischen M und V aussehen? a) Wäre es steuerlich sinnvoll, separate Kaufverträge über die beweglichen Dinge (Geräte.. wenn ja, welche?) und unbeweglichen Dinge geschlossen werden? b) Wie kann V die Küche abschreiben (z.B. Geräte sofort, Schränke über 10 Jahre?) Frage 2 Ermittlung der Ablöse. Nehmen wir eine geringe Abnutzung ohne nennenswerte Schäden an. Ich würde so rechnen: Kaufpreis 3500€ .. Abschreibungsdauer für eine Küche: 10 Jahre. Mietverhältnis: 3,5 Jahre. 3,5/10*3500€ = 1.225€. Ablöse = 2275€. Würdet ihr auch so rechnen? Frage 3 Was würdet ihr bevorzugen: Wohnraum-Mietvertrag inkl. Küche oder separater MV für die Küche? Danke für eure Ratschläge!
  17. https://www.haufe.de/steuern/kanzlei-co/anschaffungsnahe-herstellungskosten-bei-gebaeuden_170_275760.html
  18. Als Beginner würde ich davon Abstand nehmen. Es dürfte schwierig werden, hier Mieter zu finden. Auch eine Umrüstung dürfte sehr teuer werden - wenn du dann Eigentümer werden solltest und eine Umrüstung durch die WEG beschlossen werden sollte, gibt's direkt ne fette Sonderumlage.
  19. Freunde aus dem Bergischen Städtedreieck - hättet ihr Interesse an einem Stammtisch? Wir haben zwar mit den Stammtischen in Köln, Düsseldorf und im Pott genügend Auswahl, allerdings hat der Markt im Bergischen ja seine ganz eigene Dynamik. Natürlich sind auch nicht-ansässige herzlich willkommen Bitte um kurze Rückmeldung ob Interesse besteht. Ich würde sagen 5 Leute wäre die kritische Masse für ein Treffen. @Adam Biegon @zientz @FD1895 @Jb007 @envriel @Marius ?
  20. Ich war heute in einer halbstündigen Präsentation von immoware. Echt super umfangreich und professionell. Begeistert hat mich wirklich der Umfang. Das tool kann automatisch NK-ABrechnungen erstellen, versenden etc. Man braucht tatsächlich nur noch iw24 - sonst nichts. Alles was einem bei home.ht oder vermietet.de fehlen mag, ist bei iw24 enthalten. Mich schreckt einfach der Preis ab. Und die undurchsichtige Preisstruktur. Das habe ich denen auf auf facebook geschrieben. Die Reaktion war vorbildlich. Anyways - mir ist das Tool zu teuer. 25€/Monat, dazu 5€/m für Online-Banking plus 5c/m/WE Onlinebanking und 5€/m für E-Mail. Dazu 59c/m/WE plus 10c/m/WE Update & Support und 10c/m/WE Wartung. Bei 10 WE's lande ich also bei 520€ im Jahr. Das ist mir einfach zu viel.
  21. "sollte" ist ein subjektiver Begriff Wie in der nicht-immobilien-Welt muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich bin minimal-Versicherer. Daher habe ich für mich auch entschieden, dass ich weder Vermieter- (oder Private-) Rechtsschutz, noch eine Mietausfall-Versicherung haben möchte. Es kommt aber sehr auf die persönlichen Umstände an. Ein Mietausfall treibt mich z.B. nicht in den Ruin. Das kann bei jemand anderem ganz anders ausschauen. Ein guter Tipp ist auch: Bei ausreichend vielen Einheiten kann man sich selbst gegen Mietausfall absichern. Bei der Haftpflicht kommt es auch wieder drauf an. In bestimmten Fällen deckt die Privathaftpflicht (die ich wiederum für ABSOLUT UNERLÄSSLICH halte) die Vermietung mit ab. Zum Thema Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht würden mich weitere Meinungen interessieren (habe gerade ein MFH gekauft, in dem ich nicht selbst wohne.. Da dürfte das ratsam sein).
  22. ja klar .. Es geht um das Wort "aktuell". Ich verstehe Matthias so: "Ich möchte nicht zu viel Zeit/Arbeit in ein Tool stecken, von dem ich nich weiß, ob es zu einer Dauerlösung wird und was es mich (langfristig) kosten wird."
  23. Hier aus meinem letzten ETW-Kauf. Keinesfalls ungewöhnlich. Der Verwalter wurde ja von der WEG beauftragt, dies zu tun. Klar, man könnte jetzt versuchen, dass eben auf die WEG umzuwälzen.. aber wegen 100€ würde ich mir das nicht antun
  24. Ähnliche Erfahrungen hier mit home.ht. Nach anfänglicher Euphorie emfpinde ich es nicht als professionell genug, um mich voll, 100% darauf zu verlassen und meine Immos dort zu verwalten. Ich finde es auch unverständlich, dass sie 100% auf eine App setzen. Das ist sehr fortschrittlich gedacht, aber ich sehe es auch wie Roberto. Mir reicht es über eine App einfach nicht. Ich bekomme morgen eine Demo zu immoware; poste danach mal meine Einsichten. * vermietet.de probiere ich auch aus! Nichts desto trotz werde ich wohl nach wie vor auch Excel & Dropbox nutzen. Das habe ich 100% unter Kontrolle, kann meine Bugs selbst fixen.. Und es ist kostenlos. Das ist veilleicht etwas konservativ, aber lieber konservativ als abhängig EDIT: * übermorgen (Donnerstag)
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