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Matt

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  1. Aber nur BioVeagan, sonnst geht es ab in den Gulag...
  2. Die Nebenkosten dürfen nur bis zu Summe der tatsächlichen Nebenkosten der letzten Abrechnungsperiode erhöht werden. Wenn der Mieter aber keine halbwegs plausiblen Gründe aufführt warum er die Nebenkosten nicht zahlen will, und auch keinen Widerspruch gegen die alten Abrechnungen einlegt, dann würde ich mich schnellst möglich von diesem trennen, bevor er irgendwann keine Miete mehr zahlt. Wie ich oben schon erwähnt habe: Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre Wenn der die Forderungen anerkennt und einen Zahlungsplan akzeptiert, dann würde ich mit mir reden lassen....
  3. Wie Du schon erwähnt hast sind 2 Nettokaltmieten nötig, für die 2017er Forderungen kannst Du Dir ja einen Titel vor Gericht holen, dann kommen noch die Anwalts und Gerichtskosten hinzu... Wann hat Du die Nebenkostenabrechnung zugestellt? Erreicht die Nebenkostenabrechnung innerhalb der Frist von 12 Monaten den Mieter, kann dieser auch Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung geltend machen. Einwände sind dabei ebenfalls innerhalb von 12 Monaten vorzubringen. Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre. Läuft diese Frist ab, haben Mieter Glück und müssen keine Zahlungen mehr vornehmen. Wenn Du den Mieter los werden willst, dann musst Du Dich beeilen und zusehen das die 2 Nettokaltmieten locker erreicht sind. 652,-€ sind halt nicht ganz 2x 330,-€ ist der Mieter überhaupt zahlungsfähig?
  4. Alarmierender Rückgang der Baugenehmigungen in Berlin Warum? https://wirtschaft-markt.de/2019/11/09/alarmierender-rueckgang-der-baugenehmigungen-in-berlin/ Schade das der Spiegel den "Mietendeckel" vollkommen ausblendet... https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/trotz-wohnungsnot-zahl-der-baugenehmigungen-ist-gesunken-a-1282011.html
  5. Eigenbedarf wegen eines "Arbeitszimmers halte ich für ziemlich aussichtslos... Eigenbedarf würde dann klappen wenn Du für Dich eine eigene Wohnung benötigt, da Du Dich von Deiner Frau trennen willst, aber nahe bei den Kindern bleiben willst.
  6. Hi, der E-Check ist eine "Marke" der Innungsfirmen. Du kannst auch von jeder anderen eingetragenen Elektrofirma eine "Überprüfung der Elektroinstallation" vornehmen lassen. Im tapezierten und bewohnten Zustand kann man die Elektroinstallation nur bedingt prüfen, und exakt in die Wände schauen kann keiner. Der E-Check ist wichtig bei Mieterwechsel nach längerer Nutzungszeit. Nimm Dir für Deinen Fall einen Elektriker Deines Vertrauens, geht mal alle Räume durch, schraubt mal ein paar Schalter und Steckdosen auf und schaut Euch die Unterverteilung genau an. Danach kann der Elektriker wie es um die Elektroanlage steht, und ggf. Nachbesserungsvorschläge machen. Nachteil des E-Checkes: Wenn du die Mängel der E-Installation Deiner Wohnung kennst, dann Bist Du im Zugzwang zur Nachbesserung, da Du dann offiziell vom maroden Zustand der Elektroinstallation in Kenntnis gesetzt worden bist. Hohe Schalterhöhen so ca. 1,30 und mehr + Schraubsicherungen sind ein erstes Anzeichen für Uraltinstallationen. Normgerechte Elektroinstallationen ab ca. 1980 lassen sich meist ohne großen Aufwand und Dreck auf "Neubaunorm" nachrüsten.
  7. Bei Zweitwohnungen die näher am Arbeitsplatz liegen kann man die Renovierungskosten + Nebenkosten (bis zu einem bestimmten Rahmen) voll absetzen.
  8. Grüner Populismus pur! .....Fast 58 Prozent aller deutschen Haushalte könnten davon profitieren..... Hier werden die Stimmen gekauft, und alle Eigentümer zahlen die Zeche... Was kommt als nächstes, müssen bald auch die Müllgebühren und die Heizung vom Vermieter übernommen werden? Nahrung ist ein auch ein Grundrecht, ich finde es unfair das man dafür bezahlen muss... ;-( https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article199939728/Grundsteuer-Mieter-in-Berlin-sollen-nicht-mehr-zahlen.html
  9. Einfach vor Einzug einen E-check machen lassen, und die Elektroanlage falls nötig ertüchtigen lassen. Eine Sicherung fliegt nicht von selber raus, und wenn die Elektroanlage in Ordnung ist, kommen nur noch defekte Geräte in Betracht. 60er Jahre 2 adrige Leitungen und Schraubsicherungsautomaten gehören ins Museum...
  10. Experten warnen vor Immobilien-Preisblase: Deutschland drohen drastische Folgen Interessanter Artikel vom Focus... Ob es bald wieder Berichte von Schrottimmobilien gibt? https://www.focus.de/immobilien/finanzieren/neue-studie-mit-kuenstlicher-intelligenz-experten-warnen-vor-immobilien-preisblase-deutschland-drohen-drastische-folgen_id_11008939.html
  11. Ich würde die Sache eher von der praktischen Seite her angehen, das ist billiger wie jeder Anwalt.. https://www.fliesenhandel-schittek.de/ersatzfliesen/
  12. Man kann Apfel nicht mit Birnen vergleichen. Faktor 15 mit guter Bausubstanz in guter Lage kann ein Schnäppchen sein, und Faktor 10 in schlechter Lage mit viel Leerstand und schlechter Bausubstanz kann ein Fass ohne Boden werden. Wie ist die Marktlage? Lässt sich die Miete in absehbarer Zeit steigern? Oder ist die Miete schon am Limit? Wenn die Lage stimmt schaue ich mir auch Faktor 20 an... Aber in den letzten 3 Jahren ist der Markt völlig aus dem Ruder gelaufen... Ich halte lieber das Pulver trocken und suche lieber solange passende Objekte wo Preis und Leistung passen.
  13. Die Begründung kommt auf den Einzelfall an, wenn man mit "Textbausteinen" kommt, dann ist das keine echte Begründung... Zuerst nenne ich die positiven Dinge, dann geht es an die Kritikpunkte, Mieteinnahmen, Klientel, Dach, Keller Haustechnik, je nach dem was im argen ist... fundierte Kostenschätzungen machen manchmal Eindruck, weil für manche Mängel liegen schon Angebote vor, und wen man dann noch neue Mängel entdeckt, dann überdenkt manch einer doch noch mal den Preis.. Effektiv ist auch die "good cop bad cop" Methode... = immer zu zweit auf eine Besichtigung, einer findet die Bude toll, und der Andere findet die versteckten Mängel...
  14. Als Minijobber halten sich die Kosten und der bürokratische Aufwand im Rahmen... und der Arbeitnehmer hat eine Unfallversicherung. Der einzige Vorteil einer Dienstwohnung ist, das bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses die Wohnung gekündigt werden kann..
  15. Meine Erfahrungen mit Reparaturen von "Meister Mieter" sind eher negativ. Da der Mieter nicht der Eigentümer ist, wird er nur das ALLER nötigste machen, und das nur mit dem billigsten Material und geringsten Zeitaufwand... und bis jetzt haben wir noch nicht einmal über die Fachkenntnisse des Mieters gesprochen... Die meisten Mieter sind unfähig (sorry) einen Heizkörper zu entlüften, ich durfte auch schon mal einem ausgewachsenen Ingenieur zeigen wie man mit Hilfe des Wundermittels WD40 ein klemmendes Heizkörperventil wieder gangbar macht... Meine Mutter hatte mal einen Maler als Mieter, der hat alles angepinselt, Schalter Steckdosen, die Glasflächen an den Fenstern hat er größtenteils verschont... sein Talent beim Fliesenlegen ist auch noch ausbaubar.... In meinen Wohnungen entscheide ich wer was wie macht, die Miete ist marktüblich, die Kleinreparaturen gesetzlich geregelt, das schafft keinen Unfrieden und ist stressfreier für beide Seiten.
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