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Alexander Raue

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  • Birthday 10/12/1983

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  1. Wenn du mich schon zitierst, darfst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die 1,1% bekomme ich von einer Volksbank, die 2,8% von einer anderen Sparkasse. Beide Banken bewerten meine Bonität anders und haben eine andere Stressannuität. Daher liebt mich die eine Bank und hasst mich die andere. Das Liegt also an meinem Portfolio und nicht an den Leitzinsen.
  2. Es nach Stand deiner Tilgung oder nach Wertsteigerung deiner selbstgenutzten Immobilie kann man diese auch nachbeleihen. Dann musst du nicht verkaufen und bekommst trotzdem Ek frei. Wir wohnen momentan zur Miete, werden aber nächstes Jahr eventuell in eine unserer günstigen Eigentumswohnungen ziehen. Dort würden wir nur 400€ monatlich zahlen und das wäre unschlagbar günstig.
  3. Ich sehe das genauso. Dazu kommt, dass die arbeitslosen Leute erstmal Harz4 und Wohngeld beantragen. Wenn man solche Mieter hat, dann wird auch weiterhin Geld fliessen. Uns Vermieter ist es dann erstmal wurscht, ob das Geld vom Mieter oder vom Amt kommt. Blöd ist nur, wenn man vorher eine zu grosse Wohnung und/oder zu hohe Miete verlangt hat, die das Amt nicht zahlt. Das trifft der Punkt von Nemo zu, dass man mit realistischen Mieten kalkulieren muss. Und erst wenn das Amt - also Deutschland - nicht mehr zahlen kann, gibt es grosse Probleme. Aber dann sind eh alle am Arsch.
  4. Ich habe auch schon einige leere Wohnungen gekauft und immer im Notarvertrag festgehalten, dass ich direkt nach dem Notartermin in die Wohnung darf für Sanierungen und Neuvermietungen. Natürlich auf eigenes Risiko. Dann muss ich nicht die 2-3 Monate zum Eigentumsübergang warten und habe die Bude pünkltich vermietet. hat bisher gut geklappt. Mein Vermietungsmakler kümmert sich dann um die Neuvermietung und Koordination der Schlüssel für die Sanierung. Er will ja auch eine gut renovierte Bude für die Neuvermietung. Dann geht es einfacher. Ergänzung: Wenn man vorher schon Sanierungen macht, verlangt der Verkäufer manchmal, dass der Strom ab Schlüsselübergabe bezahlt wird, da die Handwerker ja Strom verbrauchen.
  5. Och würde es wie Jb007 machen. Die Hälfte verkaufen, damit die andere Hälfte best möglich entschulden und dann auf nach Costa Rica
  6. Ich bin da weniger perfektionistisch und verlasse mich auf meine Maklerin. Dann habe ich mehr Zeit für die wertschöpfenden Aufgaben. Die Maklerin stellt mir Interessenten samt Bonitätsunterlagen vor und ich entscheide. Das passt für mich und ging bisher gut. Meine einzigen Problemmieter hatte ich durch Kauf übernommen.
  7. Interessanterweise bekomme ich die Frage immer öfter. Ich glaube, ich werde einen Blogbeitrag dazu schreiben. Kann aber noch etwas dauern, da gerade andere Themen eine höhere Priorität haben.
  8. Sorry, dass ich das Thema nochmal auffrische, aber ich habe eine Zusatzfrage: Ich selber wohne in der Schweiz, will aber eine GmbH in deutschland fürs Flippen gründen. Wo wäre dann der Sitz der GmbH? Mein ständiger Aufenthalt wäre ja in der Schweiz.... Hatte das problem damals mit dem FA auch, als ich meine privat gekauften Immobilien versteuern sollte. Da wurde mir das FA zugewiesen, wo meine teuerste Immobilie stand.
  9. Bei mir hat GMX diese Email automatisch als "mit Virus infiziert" blockiert.
  10. Hoi Sven, es geht nicht darum, etwas zu arbeiten, worauf man keinen Bock hat. Es geht darum, vorübergehend einen Job zu machen, um Geld zu verdienen. Das braucht man, um Geld zum investieren zu haben und um bei den Banken finanzierbar zu sein. Ich habe mir Immobilien in einem halben Jahr selbst und nebenbei beigebracht, dafür brauchte ich keine Bank- oder Maklerausbildung. Mittlerweile bin ich in der Schweiz, verdiene über 10.000 monatlich und kann dieses Geld in Immobilien investieren. Macht mir der Job Spaß und habe ich darauf Bock? Nein, auf keinen Fall. Aber ich weiß, dass ich es nur zeitlich begrenzt mache um mit dem Geld mein Immobilienportfolio aufbauen zu können. Einzig die Idee, dass du in solchen Immobilien-nahen Berufen wie Bank/Makler näher an der Materie bist und schneller Immobilien-Knowhow lernst, kann ich nachvollziehen. Es gibt Leute, die Makler lernen und bereits nach einem halben Jahr sehr erfolgreich darin sind. Nebenbei bauen sie sich schon früh den eigenen Bestand auf. Eventuell kannst du auch einen Job bei den großen Immobilien-Gurus der Branche anfangen. Dann bekommst du das ganze Business hautnah und live mit und kannst sie direkt mit deinen Fragen löchern. Fragt sich nur, wie viel du dort verdienst, im Vergleich zu einem Spezialberuf und ob sie Leute ohne Ausbildung nehmen. Viel Läuft da über Praktikumsstellen. Viele Grüße, Alex
  11. Probiere es doch einfach und mach dir keine Gedanken um ungelegte Eier 😉
  12. Ich würde dem Mieter sagen, dass du für die Hundehaltung pauschal 20€ mehr Miete pro Monat von ihm willst, um den Verschleiß tragen zu können. Mir hat beispielsweise ein Hund die komplette Tür zerkratzt. Kannst das Bild gern als Argument aufführen.
  13. Insgesamt habe ich 20 Wohneinheiten auf Immoscout gekauft, 5 Offmarket über Empfehlungen und eine direkt vom Makler. Dabei sind mir die Offmarket-Quellen (Empfehlungen) natürlich am liebsten, weil man dort einen viel geringeren Kaufpreis bekommt, da sie noch nicht vom Makler hochgetrieben wurden und man weniger Konkurrenz hat. Allerdings bekommt man solche Deals erst nach und nach, wenn man schon etwas etablierter ist und mehr Leute kennt. Beispielsweise habe ich eine Wohnung von einem Hausmeister empfohlen bekommen, als er mir gerade eine andere Wohnung von Immoscout zeigte. Gemäß seinem Kommentar "..ich kenne übrigens noch einen in dem Haus, der ebenfalls verkaufen will". Und von diesem Verkäufer konnte ich dann offmarket kaufen. Und da dies so gut geklappt hat, hat er mich seinem Bruder empfohlen, der auch verkaufen wollte.
  14. Ich habe einige Videos von Florian gesehen und er wirkt sehr authentisch und kompetent. Dazu bringt er viele Praxsisbeispiele und Annekdoten aus seinem Vermieterleben. Das kann man nur machen, wenn man wirklich in der Materie drin steckt. Daher von mir eine Empfehlung. Und diese Aussage: "Warum Bücher schreiben und Seminare machen, wenn man mit Immobilien genug verdient?" kann ich nicht nachvollziehen. Selbstverständlich kann man aus allen seinen Assets Geld machen. Und da gehört für mich das Asset "Wissen" ganz klar dazu. Vielleicht macht man es auch, weil einem langweilig ist und man mal etwas anderes tun will. Vielleicht macht man es, weil man der Gemeinschaft war zurück geben will? Schaut euch Alex Düsseldorf Fischer an. Wie viele tausende Leute wurden durch ihn inspiriert? Schaut euch Thomas Knedel an. Wieviele tausende Junginvestoren haben durch ihn und seine Bücher/Foren/Kongresse mit Immobilien angefangen? Für mich spricht aus der Aussage "Warum Bücher schreiben und Seminare machen, wenn man mit Immobilien genug verdient?" hauptsächlich der Neid. Sicherlich gibts viele Schaumschläger und Möchtegern-Investoren, aber die kann man mit etwas Sachverstand schnell heraus filtern. Ich bin froh, dass viele kompetente Investoren ihr Wissen teilen und uns inspirieren.
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