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D.Schumacher

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  1. Hallo zusammen, ich kann leider nicht am Immopreneur-Kongress teilnehmen und gebe daher mein Silber Ticket vergünstigt für 235€ ab. Bei Interesse bitte PN. Auf Wunsch kann auch meine Hotelreservierung übernommen werden Gruß Daniel
  2. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf das eigentliche Thema. Es ist einfach so, dass oft Gruppenbesichtigungen durchgeführt werden, keine Preisabschläge mehr möglich sind sondern eher der Angebotspreis überboten wurde. Interessanterweise viele Makler erst einen Besichtigungstermin machen möchten, bevor sie weitere Infos herausgeben. Bei den meisten interessanten Immoscout-Angeboten gibt es einen Haken, da die guten Deals oft auf dem Vormarkt schon weg sind. Natürlich sind die 30 Besichtigungen nur für Objekte, die von den Eckdaten interessant sind aber es gab bisher immer negative Überraschungen bzw. waren andere schneller. Daher auch meine Frage nach Möglichkeiten sich von der Masse abzuheben und eben schneller und verbindlicher als andere zu sein.
  3. Es ist eine interessante Diskussion entfacht und man kann für beide Seiten , Makler und Kaufinteressent, Verständnis haben. Aus Maklersicht möchte man aufgrund der Masse an Anfragen im Vorfeld aussieben, hier finde ich aber die Vorgehensweise von ekki54 gut, dass ich im Telefonat abkloppfe, ob mein Gegenüber seine Hausaufgaben gemacht hat. Jedem Makler mit einer unterschriebenen Finanzierungsbestätigung zu dienen, sehe ich auch nicht als erforderlich. Ich weiß nicht wie viele Besichtigungstermine für ein Objekt erforderlich sind aber in meinem Fall kann ich auch bestätigen, dass auf 30 Besichtigungen ca. ein Kauf kommt. Und leider ist es so, dass ich die notwendigen Unterlagen und Informationen erst während oder nach der Besichtigung erhalte. Hier könnten sich die Makler echt Arbeit sparen und ich mir auch, denn meine Zeit ist mir auch kostbar. Ich habe aber auch schon sehr positive Erfahrung gemacht. Direkt im Antwortschreiben auf meine Anfrage kamen ein ausführliches Exposé mit Grundrissen, Wirtschaftsplan und Protokoll der Eigentümerversammlung und Mietaufstellung ungefragt dazu. Ich denke, dass man in unserer digitalen Zeit hier echt mehr anbieten kann. Gut finde ich auch digitale Objektbesichtigungen. Im aktuellen Verkäufermarkt wäre mir es als Makler besonders wichtig meine Arbeit möglichst effizient zu machen, um mit der Vielzahl an Interessenten klarzukommen.
  4. Ich habe sogar einen relativ guten Off-Market Deal-Flow. Ca. 10% aller angesprochenen Eigentümer würden privat verkaufen. In meinem aktuellen Suchgebiet sind die Preise aber so hoch, dass selbst Off-Market keine Schnäppchen zu machen sind. Die Verkäufer sind i.d.R. gut über die Marktentwicklung informiert. Aktuell suche ich an einem Standort 180km von meinem Wohnort und werde da vorzugsweise über Makler gehen. Natürlich werde ich aber auch hier versuchen an Off-Market-Angebote zu gelangen, zu mal an diesem Standort der Markt noch Nachholbedarf hat und man auch zum fairen Marktwert noch gute Rendite macht.
  5. Hallo zusammen, im aktuellern Verkäufermarkt braucht man Ausdauer und wenn es ernst wird muss man schnell zuschlagen. Wie geht ihr vor, um euch vom dem Rest der Käuferschicht abzuheben und welche Kritierien sind aus Maklersicht wichtig, um als Käufer maximale Verbindlichkeit zu signalisieren? Was mir dazu einfällt bzw. was ich zum Teil schon mache: 1) Individuelles Anschreiben auf das Immobilienangebot, kein 0 8 15 Anschreiben. Hier signalisiere ich, dass ich mich schon intensiver mit dem Angebot beschäftigt habe. Ich stelle mich und mein Vorhaben kurz vor und gebe den von der Bank unterstützen Kreditrahmen an. z.B. ETW Kosten 100t€ und Finanzierungsrahmen der Bank ist bei 700000€ 2) Nach der schriftlichen Kontaktaufnahme erfolgt direkt ein Anruf, meistens kontaktiere ich am Abend per E-Mail und rufe am nächsten Tag an. Wenn die Eckdaten passen versuche ich direkt zu reservieren. 3) Ich versuche schnellstmöglich den Besichtigungstermin zu vereinbaren und versuche hier sehr flexibel zu sein, um zu zeigen, dass ich das Objekt wirklich will 4) Zum Besichtigungstermin habe ich je nach Situation (z.B. offene Besichtigung) 3 unterschriebene Kaufangebote dabei, die etwaige Preiabschläge berücksichtigen bzw. den aufgerufenen Preis 5) Idealerweise habe ich direkt mit dem Verkäufer Kontakt und gehe hier auf seine persönliche Situation ein, um viel über Ihn und den Verkaufsgrund zu erfahren. Dies nutze ich für meine Argumentation und das Verhandlungsgespräch. 6) Generell reagiere ich schnell auf Rückmeldungen bzw. versuche immer erreichbar zu sein Nun zu meinen Fragen: Was fällt euch noch ein? Ideal wäre natürlich eine verbindliche Bankzusage zu dem Objekt aber da ist meine Hausbank zu langsam. Eine generelle verbindliche Finanzierungszusage möchte diese auch nicht ausstellen, da dies nur nach vollständiger Objektprüfung möglich ist. Wie geht ihr hier vor? Was ist aus Maklersicht noch ein gern gesehenes Unterscheidungsmerkmal? Freue mich auf die Diskussion mit euch. Gruß Daniel
  6. Hallo zusammen, ich möchte mich für die vielen Antworten bedanken und bin über die Nebendiskussionen ebenso dankbar. In der Tat habe ich bisher keinen Steuerberater hinzugezogen und muss auch ehrlich gestehen, dass ich die 15% Regel bislang falsch ausgelegt habe. Der anschaffungsnahe Erhaltungsaufwand von 15% entspricht bei meiner Immobilie rund 10000€, womit man keine Luftsprünge machen kann. Ich habe daher meine Strategie nochmal überdacht und werde nur geringfügige Modernisierungsmaßnahmen durchführen (1000-2000€) und eine kleine Mietsteigerung erzielen. Mein Ziel ist es erstmal genügend Reserven auf die 15% zu haben, falls sich nach Kauf doch noch unerwartete Instandhaltungsmaßnahmen ankündigen. Ich werde mich aber nun noch intensiver mit den steuerlichen Aspekten der Immobilie als Kapitalanlage beschäftigen, um meine Wissenslücken zu schließen. Einen Steuerberater möchte ich eigentlich noch nicht hinzuziehen. Habt ihr hier eine Buchempfehlung für mich? Wenn ich bei Amazon die Stichworte "Steuer" und "immobilie" eingebe bekomme ich etliche Vorschläge aber vielleicht gibt es ja noch einen Tipp von Euch. Grüße Daniel
  7. Hallo zusammen, durch das Buch von Thomas Knedel bin ich nun auch auf diese Plattform gestoßen und bin begeistert von der großen Community. Ich werde noch dieses Jahr mein erstes Renditeobjekt kaufen und habe dazu ein paar Fragen aus steuerlicher Sicht. Ich kaufe die Wohnung von meinen Großeltern zum 1.11.2016. Die jetzigen Mieter werden wohl bereits ab 1. Oktober aus der Wohnung sein, der Nachmieter kommt erst zum 1.11. rein. Idealerweise würde ich natürlich gerne den Oktober für eine komplette / teilweise Modernisierung nutzen (kein Problem, da OK von meinen Großeltern) aber wie sieht es mit der steuerlichen Betrachtung aus? Können diese Maßnahmen bereits als anschaffungsnaher Aufwand geltend gemacht werden? Zählt für die Steuer das Datum des Übergangs von Nutzen und Lasten (Besitz) gemäß Kaufvertrag, also der 1.11. oder die Eintragung im Grundbuch (Eigentum)? Welche Möglichkeiten habe ich? Schon mal vielen Dank vorab für die Unterstützung. Gruß Daniel
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