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Hendrik

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  1. Hallo, Kann von euch jemand einen guten Steuerberater im Rhein-Neckar-Kreis empfehlen? Viele Grüße
  2. Das Thema fände ich auch interessant! Hatte mit einem Kollegen (politisch links) eine längere Diskussion darüber und könnte mir vorstellen, dass viele Investoren im Bekanntenkreis auch schon mit Einwänden wie "Investoren schmeißen in Berlin alte Menschen aus ihren lange bewohnten Wohnungen, indem sie Häuser modernisieren und extrem teure Mietaufschläge verlangen", "In den A-Städten gibt es wegen den Investoren bald nur noch Luxuswohnungen, unsere Städte sind für alle da", oder "Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt sein, das zerstört Existenzen" konfrontiert. Es ist aber jetzt für den Beginn des Podcasts eher ungeeignet Auch von mir Glückwünsche, dass der Podcast so eingeschlagen ist und alle Erwartungen übertreffen konnte! Jetzt gilt es weiter in hoher Qualität nachzulegen! Da mache ich mir bei euch aber gar keinen Kopf
  3. Hat mittlerweile jemand Erfahrungen mit der Thematik gemacht? Privat oder gewerblich?
  4. Themenvorschlag meinerseits: - Möglichkeiten der Mieterhöhung, was gilt es jeweils zu beachten? (Anpassung an ortsübliche Vergleichsmiete, Anspassung nach Modernisierung)
  5. Hendrik

    Versicherungen

    Versicherungen sind für Eigentümer wichtig, da Schäden am Haus oder durch das Haus oft nicht vorhersehbar sind und schnell hohe Schadenssummen verursachen können. Es sind insbesondere die Wohngebäudeversicherungen und Haftpflichtversicherungen in jedem Fall sinnvoll. Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Gebäude, Nebengebäude und an den Garagen ab. Sie ist vor Allem bei Sturm, Hagel, Brand, Frost und Blitzschlägen unerlässlich. Wer seine Immobilie mittels einem Darlehen der Bank finanziert, muss einen Nachweis über eine Wohngebäudeversicherung vorlegen. Die Privat-Haftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die vom Haus verursacht werden. Fällt z.B. bei einem Sturm ein Ziegel vom Dach des Hauses auf ein geparktes Auto, wird der entstandene Schaden ersetzt. Ein als Kapitalanlage vermietetes Gebäude oder ein noch unbebautes Grundstück fällt jedoch nicht in den Geltungsbereich der Privat-Haftpflicht. Hier sind spezielle Grundeigentümer-Haftpflichtversicherungen von Nöten. In vielen Fällen macht auch eine Elementarversicherung Sinn. Diese deckt Schäden durch Naturereignisse, wie Hochwasser oder eine zu hohe Schneelast ab. Solche Naturereignisse gehen über den Leistungsumfang gewöhnlicher Wohngebäudeversicherungen hinaus. Auf dem Markt werden zahlreiche weitere Versicherungen geboten, deren Sinnhaftigkeit im Einzelfall geprüft werden muss.
  6. Hendrik

    Hausgeld

    Jeder Wohnungseigentümer ist verpflichtet die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums und die Kosten der Instandhaltung, der Verwaltung und des Gebrauchs der gemeinschaftlichen Anlagen zu seinem Anteil, laut Teilungserklärung, zu tragen. Hierunter fallen beispielsweise die laufenden Kosten für Hausmeister, Verwaltung, Treppenhauspflege, Gartenpflege, Hausstrom, Abfallentsorgung, Fahrstuhl, Versicherungen und Bankkontoführung. Diese von den Mitgliedern einer Wohngemeinschaft zu zahlenden Beiträge werden meist im Voraus monatlich erhoben. Abhängig von Alter, Zustand, Größe, Lage und Ausstattung einer Immobilie wird das Hausgeld individuell festgelegt. Die Beiträge können jährlich den allgemeinen Kostensteigerungen angepasst werden. Das Hausgeld einer Immobilie kann deren Wirtschaftsplänen entnommen werden. Im Jahr 2012 wurden in Deutschland durchschnittlich 2,70 Euro pro qm Wohnfläche gezahlt. Erscheinen die zu zahlenden Hausgelder extrem hoch oder niedrig, ist Vorsicht geboten. Werden die Instandhaltungsrücklagen beispielsweise zu niedrig angesetzt, ist bei der nächsten größeren Reparatur am Haus mit einer hohen Nachzahlung zu rechnen.
  7. Hendrik

    Cashflow

    Der Cashflow bezeichnet die Differenz von Einnahmen und Ausgaben innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Übersetzt bedeutet Cashflow „der Fluss des Geldes“. Immobilieninvestoren steuern langfristig einen Mittelzufluss, also einen positiven Cashflow, an. Über die Periode von einem Jahr werden Mieteinnahmen (Kaltmiete) den Ausgaben (Instandhaltungsrücklage, Kapitaldienst, Bewirtschaftungskosten) gegenüber gestellt. Nur wenn diese Gegenüberstellung einen positven Cashflow ergibt, können regelmäßig Gewinne mit einer Immobilie erzielt werden. Bei Investment-Strategien, die auf eine schnelle Wertsteigerung der Immobilie abzielen, spielt der Cashflow eine eher untergeordnete Rolle.
  8. Hendrik

    Eigenkapitalrendite

    Für Kapitalanleger ist die Eigenkapitalrendite von hoher Bedeutung. Sie beschreibt die Rentabilität des eingesetzten Kapitals und wird in % angegeben. Mit der Eigenkapitalrendite lässt sich die Rentabilität verschiedener Immobilien, bzw. Anlageformen vergleichen. Im Allgemeinen gilt folgende Formel: Gewinn/Eigenkapital= Eigenkapitalrendite Für Immobilieninvestoren berechnet sich die Eigenkapitalrendite wie folgt: Netto Miete pro Jahr (d.h. Kaltmiete abzüglich Instandhaltungs-, Verwaltungs- und Kapitalkosten)/Kaufpreis inklusive Kaufnebenkosten Eine Eigenkapitalrendite von 5 % bedeutet beispielsweise, dass ein Investor auf sein eingesetztes Eigenkapital von 50.000 € einen jährlichen Gewinn von 2.500 € erzielt.
  9. Hendrik

    Kaufnebenkosten

    Beim Kauf einer Immobilie fallen neben dem eigentlichen Kaufpreis nicht unerhebliche Nebenkosten an. Die Kaufnebenkosten variieren von Bundesland zu Bundesland. Zu den Kaufnebenkosten zählen die Grunderwerbsteuer (3,5-6,5 % vom Kaufpreis), Notar- und Grundbuchkosten (1,5-2 % vom Kaufpreis), sowie die vereinbarte Maklerprovision (meist 3-6 % vom Kaufpreis, zzgl. Umsatzsteuer).
  10. Für den Fall, dass ein Darlehensnehmer sein Darlehen nicht mehr zurückzahlen kann, behält sich die Bank die zu finanzierende Immobilie als Sicherheit vor. Schon vor der Darlehensvergabe ermittelt die Bank den Wert dieser Sicherheit. Der Beleihungswert bildet sich aus dem von der Bank errechneten Verkaufspreis der Immobilie und einem Abschlag von mindestens 20 %. Der Beleihungswert liegt daher unterhalb dem eigentlichen Marktwert der Immobilie.
  11. Hendrik

    Teilungserklärung

    Die Teilungserklärung enthält die Aufteilung der Eigentumsverhältnisse in Mehrfamilienhäusern. In ihr ist festgeschrieben, welche Räume und Gebäudeteile welchem Eigentümer gehören. Des Weiteren ist aus ihr das Sonder- und Gemeinschaftseigentum (z.B. KfZ-Stellplätze, Gartenflächen) zu entnehmen. Die Teilungserklärung wird im Grundbuch eingetragen.
  12. Hendrik

    Grundbuch

    Im Grundbuch sind die Eigentumsverhältnisse von Grundstücken festgehalten. Insbesondere werden der jeweilige Besitzer und wesentliche Inhalte zu Rechten und Lasten des Grundstücks (z.B. Hypotheken) genannt. Bei dem Grundbuch handelt es sich um ein von Amtsgerichten geführtes öffentliches Verzeichnis, das jeder einsehen kann, der ein berechtigtes Interesse hierfür nachweisen kann. Sämtliche Grundstücke sind zwingend in Grundbüchern eingeschrieben. Ein Grundbucheintrag erfolgt über einen Notar und kostet ca. 1,5-2 % des Kaufpreises der Immobilie.
  13. Das Darlehen ist ein Vertrag zwischen einem Darlehensgeber (meist die Bank) und einem Darlehensnehmer (der Investor). Dem Darlehensnehmer wird eine Geldsumme vorübergehend zur Verfügung gestellt. Diese wird monatlich in vereinbarten Beträgen zurückgezahlt (getilgt), bis der Darlehensgeber wieder über die gesamte verliehene Geldsumme verfügt. Zu diesen Beträgen kommen monatliche Zinszahlungen hinzu, die die Bank für das Verleihen des Geldes verlangt. Je nach Vereinbarung kann der Restbetrag der Darlehenssumme nach einer bestimmten Zeit auf einmal zurückgezahlt werden. In Deutschland kann ein Darlehen bei einer Bank nach 10 Jahren gekündigt und beglichen werden.
  14. Hendrik

    Mikro-und Makrolage

    In der Entscheidungsfindung beim Kauf einer Immobilie spielt deren Lage eine entscheidende Rolle. Um die Lage einer Immobilie einschätzen zu können, wird diese in ihrer Makro- und Mikrolage bewertet. Die Makrolage beschreibt das Umfeld der Immobilie im weiteren Sinne. Hier wird besonders auf die Stadt oder die Region der Immobilie eingegangen. Positiv wirken sich wachsende, aufstrebende, wirtschaftsstarke Regionen und Städte aus. Die Mikrolage beschreibt das Umfeld der Immobilie im engeren Sinne. Hier wird auf die nahe Umgebung, die Wohnlage innerhalb einer Stadt/eines Stadtteils eingegangen. Es spielen vor allem Werte wie Entfernung zu Autobahnen, S-Bahnen, Bahnhöfen, Spielplätzen, Schulen, Krankenhäuser, Universitäten und die Wohnqualität bzw. Attraktivität des Stadtteils eine Rolle.
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