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Raik

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  1. Solange es sich um ein echtes BEstellerprinzip handelt und nicht um so einen Schund wie bei der Miete, kann man eine solche Regelung durchaus begrüßen.
  2. Auch ich habe mir mein eigenes Excel-Tool erstellt, denn nur du weißt was für dich wichtig ist und wo deine Schwerpunkte liegen. Dementsprechend wird jedes Tool das du ausprobierst aber nicht selber erstellt hast, Dinge aufweisen die für dich irrelevant sind und/oder entsprechende Berechnungen nicht aufweisen die für dich aber relevant wären.
  3. Hallo Eduard, es ist immer recht schwierig ein Beispiel so zu gestalten das es für alle passt. Ich probiere es mal zu erklären. 0,xx % können bei einer WEG mit einer hohen Rücklage eine Zuzahlung zur Instandhalzungsrücklage in Höhe von 30 € p.m. bedeuten. Bei einer WEG mit keiner oder einer geringen Rücklage kann diese Zahl bei den gleichen m² auch bei 100 € p.m. liegen. Das muss man dann immer individuell kalkulieren. Sinkt die monatliche Rücklagenzahlung später, dann ist das super. Denn dann steigt der CF. 0,xx % können dann auch mal ganz schnell 1,xx % werden. Und bei den Steuern wollt ich nur verdeutlichen dass, wenn man eine ETW kauft der jährliche Ertrag, zum Beispiel, bei 3.000 € NKM liegen kann. Kauft der gleiche Investor aber ein MFH mit 10 WE und die Erträge liegen bei 30.000 € NKM, dann ist das für das Finanzamt schon ein kleiner aber feiner Unterschied. Und ich kalkuliere das bei meinen Ankaufsprüfungen immer schön mit ein. Wenn man 20 WE hat egal ob als 20 ETW oder 2 MFH dann ist das egal. Später steigen die Anforderungen an die Rendite sowieso. Denn je mehr Erträge man hat desto höher wird der Steuersatz. Und das alle gleich eine GmbH gründen, das bezweifle ich. Mir war es nur wichtig das zu verdeutlichen. Ich hoffe es ist mir gelungen 😉
  4. Meiner Meinung nach muss man bei den Renditekennzahlen auch ganz klar unterscheiden ob es sich um ein MFH oder eine ETW handelt, da die diese Kennzahlen auf keinen Fall gleich sein sollten. Wenn es reicht eine ETW mit einer Rendite von 7% netto zu kaufen, so reichen diese 7% bei einem MFH auf gar keinen Fall. Warum? Weil die IHR sowie der Anteil für das FA anders zu betrachten sind. Beispiel: ETW: 2% Zins + 2% Tilgung + 1-1,5 % Finanzamt + 0,xx% nicht umlegbare Kosten + 1-2% CF in die Tasche vom Eigentümer = 6,1-8,5% MFH: 2% Zins + 2% Tilgung + 2-3% Finanzamt + 2-3% Rücklage bzw. Instandhaltung + 2% CF für den ET = 10-12% Nach dieser Rechnung kalkuliere ich meine Investments (grob). Und selbstverständlich ist es schwer die passenden Immobilien zu finden. Meistens sind die Zahlen nach dem = kleiner. Dann gilt es zu überprüfen ob man noch irgendwo etwas optimieren kann. Sei es am Kaufpreis oder an den Erträgen. Alles in allem muss ich dazu sagen, dass eine ausgiebige Vorbereitung sehr wichtig ist und dass das lesen von Büchern zu diesem Thema alleine nicht ausreichen wird. Lehrgeld zahlt man früher oder später immer 😋 LG Raik
  5. Hallo Ihr Lieben, ich bin im Saalekreis investiert und warte vergebens auf einen Stammtisch in Leipzig. Leider geht da nichts vorwärts, so das ich überlegt habe eventuell selber was zu organisieren. Eventuell lässt sich Anfang des Jahres in Halle was einrichten. Besteht da auf Eurer Seite ein gewisses Interesse? Denn ein paar sollten es schon werden um für alle einen gewissen Mehrwert zu erzielen.
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