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Mario Hahn

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  1. Ich bin aktuell in Kufstein in zwei Wohnungen investiert - in Tirol herrscht sowieso eine Sondersituation. Da kann man selbst in kleinen Örtchen sehr gut investieren, weil die Preise durch das enge Raumangebot und den Tourismus überall steigen. Innsbruck würde ich tatsächlich nur in Ausnahmefällen empfehlen. Die Preise gehen dort ähnlich wie in Salzburg durch die Decke. Quadratmeterpreise von 6.000-8.000 Euro kommen da immer wieder mal vor. Entsprechend mies sind dann auch die Renditen. Also hier maximal wenn man schon größer ist und Kapital binden will.
  2. Jein - der Steuersatz hängt natürlich von deinem Einkommen ab. Aber grundsätzlich stimmt das so. Reparaturrücklage hast du nicht bedacht.
  3. Na klar, alles was einen für den Tag motiviert und ein paar nützliche Infos enthält, ist doch eine gute Sache @Thomas Knedel
  4. Ich schließe mich dem kollektiven Lob einfach mal an - hab mir heute die ersten 5 Folgen auf dem Heimweg von der Toskana angehört und sie förmlich verschlungen Könnte mich an 5 Folgen pro Woche gewöhnen Die Authentizität aller Beteiligten gefällt mir, so macht das Zuhören Spaß! Weiter so! Ich würde mir wünschen, dass ihr eine Folge aufnehmt, bei der ihr euch mehr mit dem "Einpreisen" gewisser Umstände befasst. Ich meine irgendwo ist ja klar, was damit gemeint ist. Aber trotzdem wäre es schön, wenn man das auch anhand einiger Beispiele erläutern könnte.
  5. Pah... und dann nicht mal Bescheid geben Ja dann bin ich gespannt! Danke für die Info
  6. Wann kommt denn eigentlich das nächste Webinar? Ich vermisse die Ankündigung schon seit einer Weile
  7. Ich kalkuliere mit dem Grenzsteuersatz - einfach deswegen weil es schneller geht und gleichzeitig auch "pessimistisch" gerechnet ist. Und wenn es dann nachher besser aussieht, freut man sich immer
  8. Vielleicht "Guru" .. oder auch einfach nur simpel und banal "Experte"
  9. Na wenigstens schon mal ein paar Landsleute hier Man kriegt auf der Plattform so viele gute Infos, leider fehlt mir aber oftmals der Österreichbezug - wir sollten uns da ein bisschen zusammentun denke ich
  10. Ich hab mir auch ein relativ umfassendes Kalkulationstool gebastelt... sollen wir ein Dreiergespann daraus machen? ;-)
  11. Weiß jemand eigentlich, wie die Gesetzeslage hinsichtlich Umlagefähigkeit von Sanierungen auf den Mieter in Österreich ist? In Deutschland scheinen das ja paradiesische Verhältnisse zu sein. Und wie ist das, wenn ich als Österreicher in Deutschland (wohne direkt an der Grenze zu Bayern) eine Immobilie kaufe - da wird dann sowohl aus steuerlicher Sicht als auch aus mietrechtlicher Sicht das Deutsche Recht angewandt oder?
  12. Vielleicht kann ja @Thomas Knedel himself ein paar Worte dazu loswerden
  13. Hey Drolgosch, danke für die Auflistung. Ich mache das prinzipiell schon auch wie du. Habe mir auch ein schönes Kalkulationsfile in Excel angelegt, mit dem ich, ebenfalls pessimistisch gerechnet, den jährlichen Überschuss nach Tilgung, Zinsen, Steuern und allen anderen Ausgaben sehe. Grundsätzlich kaufe ich auch nur, wenn da dann ein Betrag steht, der ca. so hoch wie eine Monatskaltmiete ist. Warum? Keine Ahnung, das hat sich gut angefühlt und deshalb habe ich das mal so als Bedingung gesetzt. Gerade die Tatsache, dass ich sehr hoch fremdfinanziere (die aktuelle Lage ausnutzen, außerdem habe ich als junger Mensch natürlich noch keine horrend hohen Eigenkapitalreserven), machen die Sache Steuern prekärer. Denn das Investment rechnet sich cashflowtechnisch natürlich schwieriger, wenn man weniger EK einsetzt. Auch wenn die EK Rendite dadurch natürlich stark steigt. Mich wundert einfach, dass gerade bei Erstbewertungen und Cashflowrechnungen anscheinend nie Steuern miteinbezogen werden! Das ist doch ein ganz elementarer Teil, um Immobilien zu optimieren, oder etwa nicht?
  14. Hallo Leute, eine Sache, die mir hier im Forum, aber auch bei Beiträgen von anderen Immobiliengurus wie Alex Fischer immer wieder auffällt ist, dass das Thema Steuern bei sämtlichen Kalkulationen einfach außen vor gelassen wird. Natürlich, Steuern sind immer von der Person und dessen Einkommen abhängig, das ist mir schon klar. Aber was bringen mir die tollsten Deals, die vor Steuern allesamt super aussehen, wenn ich am Jahresende ordentlich Steuern zahlen darf und damit an Liquidität verliere? Sollte ich meine Kalkulationen nicht auch von meinem Steuersatz abhängig machen? Also sehen, ob ich nach Zinsen, Tilgung, Kosten UND Steuern noch einen Überschuss habe? Vielleicht bin ich ja noch nicht "im unternehmerischen Denken" angekommen, aber gerade als Einsteiger mit einer Immobilie ist das doch ein sehr wichtiges Thema. Denn gerade am Anfang ist das Eigenkapital ja eines der größeren Probleme. Wenn ich nun aber jedes Jahr nach Steuern ein kalkulatorisches Minus mache (ist ja eigentlich keines in dem Sinn), dann nehme ich mir doch gerade als Einsteiger Liquidität? Kann mir mal bitte jemand helfen, den Knoten in meinem Kopf zu lösen, vielleicht habe ich ja einfach etwas falsch verstanden? Danke Freunde ;-)
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