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Arminius

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  1. Es wird nicht über ihn als Person, sondern über seine Anlagestrategie diskutiert. Das solltest Du etwas differenzierter betrachten. Diese Diskussion ist nur möglich, weil er die Welt transparent an seinem Tun teilhaben lässt. Aus diesem Grund geht es auch so oft um seine Strategie. Ich zumindest bin weder Besserwisser noch Neider, sondern diskutiere die Chancen und Risiken einer Immobilienstrategie.
  2. Hinsichtlich Leipzig würde ich Dir zustimmen wenn Alexander Raue in guten innerstädtischen Lagen gekauft hätte. Er hat aber billig (nicht preiswert) gekauft, d.h. mäßige Bausubstanz irgendwo weit außerhalb von Leipzig. Das musste auch so kommen, weil er möglichst schnell sein Ziel von 50 Einheiten erreichen wollte. Und das erreicht man eben, wenn man kleine, billige Einheiten kauft. Hätte er als Ziel gehabt X.000€ Cashflow oder Kaltmiete pro Monat zu erzielen, wäre er anders vorgegangen. Sollte sich der Immobilienmarkt etwas abkühlen oder Alexander Raue seinen Job in der Schweiz an den Nagel hängen, werden die zahlreichen Anschlussfinanzierungen noch witzig werden. Mal abgesehen davon, daß er bei 40 Objekten und immer nur 5 Jahren Zinsbindung allein für den Bestand 8 Anschlussfinanzierungen pro Jahr hat. Wenn er die Zeit die ihn das kostet mit einem realistischen Stundensatz multipliziert, frisst das den Cashflow seiner kleinen Einheiten auf.
  3. Crash-Prophet sein ist doch eine ganz dankbare Sache. Auf lange Sicht ist man im Recht, weil irgendwann tatsächlich ein Crash oder zumindest eine stärke Korrektur kommt. Man hat dann zwar in den Boom-Jahren nichts verdient, aber die Crash-Prognose ist eingetroffen.
  4. Da klingt nach einem relativ plausiblen Preis. Genauso finde ich es logisch, daß der Preis in einem persönlichen Verkaufsgespräch kommuniziert wird, da er sonst wohl die meisten potentiellen Teilnehmer von der Masterclass abhalten würde. Meine Meinung dazu ist relativ einfach. Wer sich bereits halbwegs mit Immobilien auskennt und einige im Bestand hat, für den wird sich das vermutlich nicht lohnen. Wer ganz neu anfängt und sich sonst nicht an den ersten Kauf wagen oder teure Fehler machen würde, für den kann das gut investiertes Geld sein. (Die von Jb007 angesprochene Haftungsthematik müssen die Jungs von Immocation für sich abklären.)
  5. Ich finde nicht, daß die Stimmung hier im Forum angespannt ist. Was in letzter Zeit häufiger vorkommt ist der Hinweis auf das Downsidepotential, das bei Immobilien auch vorhanden ist. Und wenn man sich die Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland in den letzten Jahren anschaut, dann sollten die Risiken auf jeden Fall stärker in den Fokus rücken. Mit "Frührente" und "passivem Einkommen aus Immobilien" weckt man falsche Hoffnungen, das ist Fakt. Was die Jungs von Immocation angeht, so habe ich das XLS-Kalkulationstool gekauft und nutze es gerne. Aber sie sollen bitte seriös bleiben!
  6. Es war vermutlich von Marco gar nicht so gemeint. Aber ich reagiere inzwischen - genau wie Jb007 - auf Worte wie "Frührente" oder "passives Einkommen aus Immobilien" relativ allergisch.
  7. Exakt so ist es und darum wohne ich selber auch im Dachgeschoss (mit Fahrstuhl). Penthouse ist das moderne Wort, aber grundsätzlich sind geräumige DG-Wohnungen mit großem Balkon/Dachterrasse und Fahrstuhl sehr gefragt. DG-Wohnungen ohne Fahrstuhl, Balkon und mit vielen Schrägen sind eher etwas für Studenten(-WGs).
  8. Kann ich nur bestätigen! Ich habe eine Familie als Mieter - an sich Top-Mieter - die den Zusammenhang zwischen Lüften und Kondenswasser an den Fenstern (bzw. Stockflecken an den Dichtungen) nicht einsehen. Mehr als das Fenster zu kippen machen die einfach nicht und beklagen sich jeden Winter über ihre Fenster. Ich bin jetzt dazu übergegangen ihnen die Broschüre "Richtig Lüften" von Haus und Grund als PDF zu mailen, wenn sie wieder mit dem Thema um die Ecke kommen.
  9. Danke erstmal für Deine ausführlich dargelegten Gedanken! Darüber kann man wenigsten inhaltlich diskutieren, und ich teile Deine Meinung nicht! 1) Gerade wenn Du Immobilien als Wette auf die Konjunktur siehst, solltest Du eher auf gute Lagen in der Provinz als auf überteuerte Lagen in München und Frankfurt setzen. Die Gefahr daß sich bei einer größeren und anhaltenden Wirtschaftskrise der junge, dynamische Unternehmensberater oder Junganwalt in Schwabing sein überteuertes Appartement nicht mehr leisten kann ist wesentlich größer als beim doppelverdienenden Handwerker-Ehepaar mit gemietetem Reihenhaus in der Lüneburger Heide. Oder Du vermietest direkt an Hartz IV Empfänger, denn bei denen zahlt Vater Staat und der ist sicherer als jeder private Arbeitgeber. 2) Was ist ein hohes KGV bei Aktien? Die eingepreiste Zukunftserwartung (höhere Gewinne) des Marktes. Das gleiche gilt für Immobilien mit hohen Faktoren. Die erwartete Preisentwicklung der Zukunft ist schon in den heutigen Kaufpreis eingepreist. Ob der Markt - allgemein und konkret an dem Ort und für das Objekt - sich zukünftig so entwickeln wird, weiß heute niemand. Das ist auch eine valide Immobilienstrategie, man sollte sie aber bewusst fahren. 3) Zustimmung, insofern daß es sich unterhalb einer gewissen Mindestmiete einfach nicht mehr rechnet. (4€/qm in Chemnitz)
  10. Wie viele Führungszeugnisse für behördliche Zwecke (Belegart 0) haben Dir Mietinteressenten bisher vorgelegt? Da diese dem Antragsteller nicht ausgehändigt sondern direkt (und ausschließlich) an die anfordernde Behörde versandt werden, dürfte die Belegart 0 bei Dir bisher exakt 0 mal vorgekommen sein. Und Du fragst, warum ich Dich als Troll bezeichne? 🤣
  11. Unser Forentroll hat wieder zugeschlagen und mit einem Sinnlospost eine muntere Diskussion angestoßen. Wie immer gilt: Unterhaltungswert hoch, aber Nutzen gering.
  12. 1.) C-/D- Standort ist nicht gleich C-/D-Standort. Ich investiere in einer langfristig prosperierenden Region in NRW und nicht irgendwo in der Heide. 2.) Wohnen müssen meine Mieter unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen sowie ihrer persönlichen finanziellen Situation. An meinen Investitionsstandorten sind die Mieten vergleichsweise niedrig (<€6,50), die Wohnungen nicht übermäßig groß und die Rendite stimmt trotzdem. D.h. die Mieter werden noch recht lange entweder aus eigener Kraft oder durch Wohngeld, ALGII etc. in der Lage sein ihre Miete zu zahlen. Das sieht bei den hohen Mieten an einigen derzeit gehypten Standorten langfristig durchaus anders aus. 3) Von "Do -It-Yourself Rente mit Immobilien", passivem Einkommen etc. war doch gar nicht die Rede. Natürlich machen Immobilien Arbeit. Wie gesagt, jeder hat seine Strategie und muss damit nachts ruhig schlafen können.
  13. Da Beamte keine Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie - aufgrund des Beihilfeanspruchs - nur eine Beihilfeergänzungsversicherung (PKV) zahlen, ist ihr Brutto beim gleichen Netto (verglichen mit einem Angestellten) niedriger. Niedrigeres Brutto bedeutet niedrigerer Grenzsteuersatz. Insofern ist @Civics Aussage korrekt.
  14. Ich sehe das nicht ganz so negativ wie @Jb007 und @nemo. Für mich muß jedes Objekt für sich genommen profitabel sein. Sollte das beim Kauf (noch) nicht der Fall sein, so muss dieser Zustand nach maximal einem Jahr durch Mieterhöhungen o.ä. erreichbar sein. (Dinge wie erhoffte Kündigungen langjähriger Bestandsmieter etc. sind nicht planbar.) Ich kaufe in C- und D-Städten und rechne mit gleichbleibenden Immobilienpreisen. Sollten die Preise sich positiv entwickeln, ist das ein zusätzliche Gewinn und ich entscheide nach 10 Jahren Haltedauer über einen Verkauf. Sollten die Preise stagnieren oder sogar sinken, halte ich die Objekte im Bestand und freue mich über die laufende Rendite. Mit der Hoffnung auf weiter anziehende Preise teuer in München, Frankfurt und Düsseldorf zu kaufen überlasse ich anderen. Das ist auch eine Strategie, aber man kann und sollte sie nicht mit dem Thema laufende Rendite/Cash Flow vermischen.
  15. Lässt sich in München-Schwabing oder Düsseldorf-Unterbilk problemlos für 2.000€/qm verkaufen. *ironiemodusaus*
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