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TeeBee

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  1. Ich hatte Pauschale auch beim Strom gemacht (ohne eigenen Stromzähler gäbe es nur die komplizierte Abrechnung über die Verrechnung nachträglich). Vertraglich untersagt habe ich einen dauerlaufenden Webserver u.ä. In der Praxis wurde dann aber meine 50 Mbit DSL-Leitung dennoch bei Anwesenheit des Untermieters fast immer vollausgelastet. (Da ich keinen Volumenvertrag habe, konnte es egal sein, lediglich etwas Trafficshaping habe ich mir herausgenommen, Untermieter hatte lowest Priority)
  2. TeeBee

    Baden

    Herzlichen Dank für den vegnüglichen und kurzweiligen Abend gestern. Viel Neues gelernt, von Finanzierungsvergleichen über BHK, Immosuchstrategien und Badrenovierung bis Hausmeister ausgetauscht. Grüße TeeBee
  3. Okay Leuts, ich lasse euch nicht im Stich . Es ist im Ansatz so, wie ich vermutet habe: Siehe auch: http://www.mietrecht.org/untervermietung/nebenkosten-heizkosten-untervermietung/#2-2-1-Warmmiete-Inklusivmiete Aber es gilt, soweit ich das korrekt interpretiere, nur für den Fall, dass Hauptmieter ein oder zwei Zimmer in der selbst bewohnten Wohnung untervermietet. Was ist aber, wenn der Hauptmieter gar nicht mehr in der Wohnung wohnt (siehe Threadstarterin) und quasi nur noch untervermietet. Da bin ich jetzt auch überfragt. Den Link zum Mietvertragsvordruck (wenngleich auch schon überholt) will ich auch nicht schuldig bleiben: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwidzNyN8ozPAhVLEywKHa5pALYQFggeMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.elo-forum.org%2Fattachments%2Fkosten-unterkunft%2F56547d1367077745-untermietvertrag-eltern-untermietvertrag-umfassend.pdf&usg=AFQjCNEMz-6o1LV2TLOxflCJIn41l4aqUA&sig2=6PopwB0ZCCMznzriywyx2A Grüße TeeBee
  4. Ich hatte auch schon Einzelzimmer in Wohnung an Studies vermietet. Laut meiner Info ist Pauschalzins in diesem Fall zulässig, da sich die Vemietung nicht auf eine abgeschlossene Wohnung bezieht, sowie Küche und Bad mitbenutzt werden. Ich schaue daheim noch nach der Mietvertragsvorlage, die ich damals (ca. 3 Jahre alt) benutzt habe.
  5. Liebe ForistInnen, beim Surfen ist mir eine Zusammenfassung von Mietrechtsurteilen Stand Sept. 2016 unter die Finger gekommen. Sicherlich für euch alle von Interesse, da kompakt und leicht durchsuchbar: http://www.grzegorzewski.homepage.t-online.de/Mietrecht.pdf Viele Grüße TeeBee P.S. Mehr zur Herkunft des Dokuments: http://www.grzegorzewski.homepage.t-online.de/Mietrecht.htm
  6. TeeBee

    Baden

    Shishabar? Zähringer Str. 378 ist doch das Lokal Zähringer Wappen, hat das umfirmiert?
  7. TeeBee

    Baden

    Da ich zwischen KA und FR oft unterwegs bin und zufällig am Freitagmorgen einen Termin in FR habe, würde ich gerne vorbeischauen. Bin nicht der erfahrene Investor, beschäftige mich zur Zeit mit Übernahme eines MFH-Denkmalobjekts (familienbedingt). Gruß TeeBee
  8. @Caro6689 Zum Thema geplante Finanzierung durch BSPvertrag und Vorausdarlehen mag ich noch meine Erfahrungen beisteuern. Durch Verwandte habe ich in Verhandlungen eingehende Bekanntschaft mit diesem Konstrukt Bauvorausdarlehen + Bausparverträgen zum Ansparen gemacht. Ich bin von diesen Dingern nicht sonderlich überzeugt. Gründe: 1. Das Bauvorausdarlehen klebt dir mindestens 10 Jahre (außer Du gibst gigantisch Gas beim parallelen Ansparvertrag, da müssen mind. 1/3 der Kreditsumme angespart sein) mit der vollen Zinssumme an den Hacken. Das ist psyhologisch nicht toll aber es nimmt auch Flexilibilität, weil du nichts nachbeleihen kannst. (So wie es @79115Freiburg bei seinen Annuitätenkrediten beschreibt) 2. Du hast ein Junktim von zwei Verträgen. Willst du zb. nach 10 Jahren umschulden, dann hängt dir der Ansparvertrag an den Hacken. Soweit ich weiß musst du da dann weiter ansparen bis 1/3 Summe. Das zieht dir die nötige Liquidität. 3. Auf die Guthabenzinsen im Ansparvertrag kannst du pfeifen, die werden eh durch die Kontoführungsgebühren gefressen. 3a. Diese Konstukte sind extrem mühsam nachzurechnen. Stichwort Gebühren, die sich wie ein Zinsezinseffekt kaugummiartig durch die Jahre ziehen. weiteres Stichwort Wechsel von Vorfinanzierung zu Kreditphase des Bsp- Vertrags, siehe 4. Planbarkeit. 4. Planbarkeit: Zuteilungsreife beim Konstrukt ist nicht genau planbar. Das kann von erheblichem Nachteil sein, wenn man das vor X Jahren eingegangene Konstrukt so nicht weiterführen will. 5. Zwei Vorauskredite + Bausparverträge geschachtelt, die üblicherweise zu unterschiedlichen Zeiten von der Vorfinanzierung in die Bsp-Kreditphase rutschen. Das ist meines Erachtens der Hauotgrund, warum ich jedem, der aktiv investieren will, davon sehr abrate. Es macht dich komplett abhängig von der Bspkasse. (Eigene Erfahrung, jeweils das Eine blockiert das Andere, schnell ist mit einer Teilung von einem Bsp-Vertrag mit neuem Vorauskredit eine neue 10 Jahreslaufzeit eingefangen) Da die Vorauskredite immer tilgungsfrei sind, ist eine Vorfälligkeitsentschädigung immer auch noch viel teurer als beim Annuitätendarlehen. Ich sehe für diese Konstruktionen eigentlich nur beim Eigenheimerwerb mit Planung auf 25 Jahre bei fester beruflicher Stellung (Beamter.... oder so) einen Sinn. Ein Mal im Leben - das Eigenheim. Vielleicht habe ich beim Vorausdarlehen / BSP Konstrukt noch nicht alles verstanden, vielleicht kann jemand meine Argumente entkräften, eine Lanze dafür brechen. Bin auf anregenden Austausch gespannt.
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