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JB

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Everything posted by JB

  1. @freeone eigentlich müßte man bei solchen Dingen auch die TE ändern, was aber sehr teuer ist. Im Prinzip sind Teile der BK aktuell nicht umlegbar. Dies würde zu einer Wertminderung führen.
  2. @freeone Bei den Bauträger-Sanierungen in den 90er Jahren wurden regelmäßig zu große Flächen verkauft. Inbesondere in den Dachgeschossen hat man gern die Schrägen nicht berücksichtigt. Da kamen manchmal erhebliche Abweichungen zutage. Nun muß ich sagen, dass wir das als Käufer (in den Jahren ab 2006-2016) auch wußten oder zumindest ahnten. Aber bei den Schnäppchenpreisen in der ZV spielte es einfach keine Rolle. Den Makler nervt natürlich jemand der das sehr genau nimmt und er verhandelt dann lieber mit einem anderen Käufer. Ich würde daher überlegen, ob die Wohnung auch mit der korrekten Fläche noch interessant ist.
  3. Hallo, in einer WEG wurden in jeder Wohnung vor ca. 20 Jahren Etagenheizungen eingebaut. (Vorderhaus 8 WE, Hinterhaus 2 WE) Die Heizungen kommen nun langsam in die Jahre. Ich hatte gestern eine recht teuere Reparatur eines Vaillant -Niedertemperaturkessels. Die Heizungsfirma meinte, dass die Ersatzteile bei Vaillant (ist bei anderen Firman das gleiche Problem) langsam knapp werden. Es kann also auch passieren, dass eine Reparatur aufgrund fehlender Teile nicht mehr möglich ist. Auf der anderen Seite ist auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Tausch der Gastherme in nicht allzu ferner Zukunft notwendig. Aktuell gibt es meines Wissens noch die Wahl zwischen Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik. Entscheidet man sich nun für die effzientere Brennwerttechnik sind die Kosten höher. Das Hauptproblem ist allerdings der Schornstein. Das Rohr muß erneuert werden. Da nun aber (zumindest vorläufig) noch alte Heizungen am Schornstein angeschlossen sein werden, kommt es zu einem Systemkonflikt. Lt. Heizungsbauer können nicht beide Heizsysteme an den gleichen Schornstein angeschlossen werden. Gibt es hier schon erprobte Lösungen ?
  4. Ich werfe fristlose Kündigungen grundsätzlich zusammen mit einem Bekannten ein mit entsprechender Einwurfbestätigung. Diese Variante wurde auch schon von einem Richter akzeptiert. Die BKA stecke ich zunächst einfach in den Briefkasten. Der größte Teil der Nachzahlungen wird bezahlt und ist somit erledigt. Einige Fälle bleiben jedes Jahr übrig. Diese werden zum Jahresende gesammelt, ich hole meinen Bekannten ab und mache mit ihm eine Stadtrundfahrt und stecke die Briefe dann mit ihm zusammen ein.(incl. Einwurfbestätigung).
  5. Ich finde die Wohnung ok. Nach meiner Erfahrung bringen Investitionen dann kaum Mehrmiete, wobei es in Wuppertal anders sein könnte. Warum auch immer alles ausreizen. Lieber einen Hauch günstiger sein und den Mieter langfristig binden. Je teurer die Wohnung desto häufiger sind die Mieterwechsel. Mieterwechel sind meistens teurer und kosten Zeit und Nerven. Ich mache immer dann etwas, wenn der Zustand für einen Mieter nicht mehr zumutbar ist und dadurch die Vermietung erschwert bzw. unmöglich wird. Bei großen Wohnungen wollen viele Mieter ihre Küche mitbringen, außerdem macht die Küche immer mal wieder Arbeit. Daher sollte man nicht voreilig eine Küche einbauen. Ich vermiete aber tats. viele Wohnungen mit Küche, aber haupts. im einfachen Segment undbei kleinen Wohnungen. Dort ist die Küche ein echter Wettbewerbsvorteil.
  6. Hallo, ein Freund von mir, der in Leipzig als Makler aktiv ist, macht Übergaben auf Stundenabrechnung. Ich könnte mir vorstellen, dass sich gerade kleine Makler gern noch ein Zubrot verdienen. Mit nur einer Wohnung ist man für größere Verwaltungen uninteressant. Eine Möglichkeit wären auch Hausmeister oder gute Bekannte.
  7. @FröhnJa da ist schon was dran. Aber insgesamt betrachtet wurden doch die allergrößten Dummheiten der Poliker bisher verhindert oder zumindest abgemildert. Nicht umsonst bleiben solche Vorschläge irgendwo im Nirwana zwischen Ausschüssen/ Bundestag / Bundesrat erstmal hängen.
  8. Wieso schimpft ihr auf die LINKE ? Deren Einfluß ist nur minimal. Viel kritischer sind die Vorschläge von Herrn Maas (SPD) zu sehen. Denn er hat deutlich mehr Einfluß auf die Entscheidungen. Mietpreisbremse und Modernisierungsumlage sind in unserer Region sowieso kein Thema. Den Mietpreis macht hier schlichtweg der Markt. Eine Verschlechterung der Kündigungsmöglichkeit verstehe ich garnicht, denn effektiv steht kein Mieter nach einem Monat schon auf der Straße.
  9. Wo kommt so ein Wert her ??? Den Wert halte ich für viel zu niedrig.Wenn dieser stimmen würde, hätte man damals nicht gedämmt. Ich kenne einige Objekte die vor ca. 20 Jahren mit Styropor gedämmt wurden und bei denen ich weitere 20 Jahre nicht als Problem ansehe. Nicht mal die Fassaden wurden in Zwischenzeit gestrichen. Dies ist allerdings in den nächsten Jahren mal fällig. Die Geschichte mit dem Sondermüll ist natürlich ärgerlich. Ich befürchte, dass nun häufig keine ordnungsgemäße Entsorgung mehr stattfinden wird. Grundsätzlich ist die Dämmung von zergliederten Fassaden mit hohem Fensteranteil sicherlich nicht sehr wirtschaftlich. Es macht aber durchaus Sinn Giebelwände zu dämmen ...
  10. ja Trockenbau, Elektrik und Sanitär sind alles kein Problem Der Wandabriss ist hier die Schwierigkeit
  11. Problematisch ist vor allem ´der Wandabriss (falls kein Trockenbau), hierzu benötigt man ggf. einen Statiker. Falls es eine tragende Wand ist muß auf jeden Fall ein Statiker ran. Die WEG muß im Falle einer tragenden Wand gefragt werden. Den Wandabriss sollte dann eine Fachfirma in Absprache mit dem Statiker ausführen. Die Leistungen von Klempner und Elektriker dürften kein Problem für diese sein.
  12. .... habe noch nicht gehört, das eine Trockenbauwand mit Tür genehmigt werden müßte. Habe ich auch schon gemacht. Etwas schwierig ist die Elektrik, da diese tw. neu gelegt werden muß, insbesondere Deckenlicht und Schalter. Ein Elektriker sollte dies aber hinbekommen.
  13. Der Strompreis ist ein politischer Preis. Strom ist an der Strombörse sehr billig. Allerdings kosten der Transport und insbesondere verschiedene Steuern und Abgaben erheblich.
  14. Das Problem ist der hohe Strompreis von vermutlich mind. 23 Cent . Gas gibt's mittlerweile für 4 Cent
  15. Das war leider kein Witz Lt. Einigungsvertrag kann der Eigentümer des Grundstücks den Abriss der Garage fordern, wenn er das Grundstück selbst nutzen möchte. Dabei werden die Abrisskosten zwischen Eigentümer und Pächter geteilt. Man sollte dieses Risiko im Hinterkopf haben, es ist ja auch ein Druckmittel des Eigentümers des Grundstücks. Aus diesem Grund sind viele Garagen in der Ex-DDR extrem günstig. In der Garagenanlage wo ich selbst meine Garage habe liegen die Verkaufspreise um tausend Euro, es sind allerdings kleine Garagen.
  16. Für Dessau sind 100 Euro sehr viel. Die Garage scheint aber sehr groß zu sein. Es wäre zu prüfen, ob der Eigentümer des Grundstücks den Abriss der Garage fordern kann.
  17. Ich vermiete meine WG-Zimmer immer separat. Jeder Mieter haftet dann für seinen Vertrag. Das klappt recht unkompliziert: Mietschulden gibt es sehr selten. Mittlerweile verzichte ich sogar meistens auf die Bürgschaft der Eltern. Bei der WG-Gründung muß ich mir die Mieter selbst aussuchen. Später erfolgt die Auswahl vorzugsweise durch die vorhandenen Mieter. Das spart viel Arbeit !
  18. Trotz Bevölkerungsrückgang steigen die Mieten, dort wo man vor 10 Jahren 3 EUR gezahlt hat sind es jetzt z.B. 4,50 EUR Der Wert der Immobilie steigt also aufgrund de niedrigen Ausgangsbasis vereinfacht um 50 - 70% Der Geldbetrag der Steigerung ist natürlich in D -Lagen viel niedriger als in A-Lagen, aber entscheidend für die Wert-Steigerung der Immobilie ist die prozentuale Steigerung der Miete. Die Faktoren A- D haben insofern eine Berechtigung, dass diese die Standortrisiken abbilden.
  19. Das ist genau der Knackpunkt ... die Mieten steigen auch an schwierigen Standorten, denn letztlich entwickeln sich die Mieten mit der Inflation. Die aktuellen Steigerungen in den Ballungsgebieten sind Nachholeffekte die bald wieder abflauen werden. In Berlin hat sich z.B. 20 Jahre lang nichts getan... und nun kommt alles auf einmal...
  20. ich habe immer wieder Bauchschmerzen bei dieser Trennung. Gerade bei Renditeobjekten die billig eingekauft wurden (Faktor möglichst unter 10 ) sind doch erhebliche Wertsteigerungen möglich. Die Wertsteigerung kommt ja dort aus der Mietsteigerung.... steigt die Miete z.B. von 3,50 EUR auf 5,50 EUR gibt es selbst ohne Faktorerhöhung deutliches Potential. Wer für Faktor 30 in München kauft spekuliert ja nur noch darauf, dass Teures noch teurer wird.... Als Cashflowobjekte sehe ich Handelsimmobilien, die nach Ende des Mietvertrages abgezahlt sein müssen (aufgrund des Leerstandsrisikos aufgrund ggf. fehlendem Folgemieter)
  21. Bei dem Urteil ging es um den Kauf per Zwangsversteigerung. Bei der ZV konnte man meines Wissens noch nie die Grunderwerbsteuer für die Rücklage abziehen. Die Frage ist die Übertragbarkeit des Urteils auf den normalen Verkauf
  22. kommt auf die Verhandlungsposition an... Man muß natürlich zugeben, dass die Verkäufer mit denen ich zu tun hatte sich nur sehr selten mit dem Thema beschäftigt haben
  23. In meinen Verträgen stand immer drin, dass die Rücklage im Kaufpreis enthalten ist. Wenn nichts vermerkt ist, dann ist die Rücklage meines Wissens auch mit drin. Das ist die übliche Verfahrensweise bei ETW.
  24. nur die mit der Eintragung der Grundschuld verbundenen Kosten sind gemeint, Die Kosten für den Kauf nicht. die Kosten sind abhängig von der Höhe der Grundschuld Zur Berechnung gibt es die Grundbuchrechner im Internet
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