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JB

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  1. Die Zweifler und Bedenkenträger kommen nicht weiter. Und schon garnicht in diesem Bereich. Natürlich muss man vorsichtig kalkulieren und Risiken einpreisen. Und ja ... es gibt viel Betrug oder zumindest grenzwertiges Handeln im Bereich Handwerker und Hausverwaltungen. Wenn man die Zeit hat, sollte man den Leuten so gut wie möglich auf die Finger schauen. Ich lege in Belegprüfungen ständig die Finger in die Wunde. Das lässt die Hausverwaltung dann zumindest vorsichtiger agieren. Aber letztlich muss man es eben doch einpreisen.
  2. Ein Auswahlverfahren suggerieren mittlerweile viele Seminar-Anbieter. Es gibt da auf einmal einen Ansturm auf die ach so knappen Plätze um die sich die Leute balgen. Man bewirbt sich und leider ist dann kein Platz mehr frei. Man kommt auf eine Warteliste und ach Wunder auf einmal hat man doch die Chance einen der letzten freien Plätze zu bekommen. Aber natürlich nur wenn man schnell ist. Ich denke mir immer, dass diese Seminare ja für relativ intelligente Leute angeboten werden. Fallen die alle auf diese Schein-Auswahlverfahren rein ? Alex Fischer zB. erklärte in einem älteren Video selbst wie diese Online Marketing Masche funktioniert. Vielleicht geht es nach dem Motto ... jeden Tag steht ein Dummer auf...tja....vielleicht ist die Welt wirklich so einfach 🤔
  3. Schreibt hier 4 x derselbe ?
  4. Das ist doch Quatsch.. Berlin ist nicht der "Osten". Sicherlich waren die Linken früher stark und werden nun teilweise von der AfD abgelöst. Aber außerhalb von Berlin gibt es diese Diskussion (zumindest im Osten) doch garnicht. In Sachsen-Anhalt gibt es gibt es z.B. keinerlei zusätzliche Beschränkungen für Vermieter.
  5. die Kleinreparaturen sind bei mir nicht die großen Zeitfresser. Und die Einsparung, die mit einem gewissen Koordinationsaufwand erreicht werden kann, ist enorm. Die Einsparung kommt ja zu den 50 Euro noch dazu Die großen Zeitfresser sind hingegen Neuvermietung, Steuererklärung, Betriebskostenabrechnung und größere Renovierungs/ Sanierungsprojekte
  6. Der Sohn gibt nun die Betreuung ab. Nun wird ein professioneller Betreuer eingesetzt.
  7. ich habe ihm mitgeteilt, dass ich keinen Änderungsvertrag mache. Er will jetzt erstmal mit dem Schwiegervater sprechen
  8. Naja der Sohn der Mieterin will aus der Haftung raus. Er mag den Mann scheinbar nicht. Daher ist der Sohn die treibende Kraft. Verstritten ist das Ehepaar nicht. Sie ist aber dement und somit regelt der Sohn nun alles für sie. Insofern ist das seitens des Sohnes auch moralisch zweifelhaft. Der Mann bekommt ja nur eine Rente. Ob er sich die Wohnung allein leisten kann, ist daher fraglich. Ich würde dann aber zusätzlich auf dem höheren Risiko sitzen bleiben. Nachdem ich jahrelang aus Kulanz die Miete nicht erhöht habe. Daher sehe ich auch nicht ein hier Zugeständnisse zu machen.
  9. leider sehr wahr ... darum staune ich immer mit welcher Leichtigkeit Herr Knedel & Co empfehlen für jeden Handgriff "Spezialisten" zu beauftragen
  10. nur der Name der Frau
  11. Folgender Fall: Die Mieterin kommt ins Pflegeheim. Der Ehemann wohnt auch in der Wohnung, ist aber kein Mieter. Er hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. Der Sohn der Mieterin möchte dass seine Mutter (steht jetzt auch unter Betreuung) aus dem Mietvertrag entlassen wird. Er würde also notfalls im Juli kündigen. Die Wohnung ist allerdings viel zu billig vermietet, somit wäre es nicht in meinem Interesse, dass der Ehemann in den MV eintritt. Bin ich gezwungen Ihn eintreten zu lassen, wenn alle Seiten das wünschen ?
  12. ich denke die 50 Euro beziehen sich auf Kleinaufträge. Da ruft man doch nur den Klempner an und stellt den Kontakt zum Mieter her und dann kommt irgendwann die Rechnung die im besten Fall nochmal geprüft wird.
  13. also das es so extrem ist kann ich nicht glauben. Bei jedem "drehen" fällt ja die Grunderwerbsteuer an. Und nur 2% privat ist doch absurd
  14. das sehe ich auch so. Sowas sollte inklusive sein. Die 5% fördern auch nicht gerade die Wirtschaftlichkeit. Leider prüfen die HV die Rechnungen oft nicht richtig und vergeben Aufträge viel zu teuer. Die Frauen in der Buchhaltung haben oftmals keinerlei technischen Sachverstand. Das fällt mir immer bei Belegprüfungen auf
  15. ja das ist nachvollziehbar. In Magdeburg sind MFH deutlich attraktiver. Momentan stürzen sich da die Investoren drauf. Auch völlig unsanierte Objekte, die noch vor ein paar Jahren verschenkt wurden, werden für 500 Euro/qm angeboten. Potentielle Eigennutzer für ETW gibt es nur wenige. Daher machen die Kleinanleger den Markt.
  16. Warum aufteilen ? Für komplette MFH werden doch häufig höhere Preise als für ETW bezahlt.
  17. Die 7,20 bekomme ich auch in 2 meiner Wohnungen in Magdeburg schon. Die habe ich von 4 Jahren für 500 EUR/qm gekauft.
  18. In Österreich wurde die 10-Jahresfrist schon vor einigen Jahren abgeschafft. Der Steuersatz beträgt momentan 30 % (also nicht der persönliche Steuersatz) Allerdings werden die Abschreibungen wieder hinzugerechnet, sodass der Gewinn höher sein dürfte als zunächst vermutet. Nach meiner Beobachtung orientierte sich Österreich in der Realpolitik immer stark an Deutschland. Insofern fand ich es bemerkenswert, dass Österreich damals so gehandelt hat.
  19. Die Variante 2 wird extrem teuer, da lohnt sich eine Mieterhöhung kaum noch. Muss der Mieter den Gutachter zahlen wenn er die Klage verliert ? Die Diskrepanz ist ja teilweise auch schon offensichtlich z.B. Marktmiete 300 Euro, tats. Miete 120 Euro. Hier sind die 3 Vergleichswohnungen völlig ausreichend. Das Problem sind ja eher die formalen Fehler die dem Mieter Angriffsfläche für eine Klage bieten.
  20. ähnlich wäre es beim Einbruch (passiert bei Kellern auch häufiger) noch nie wollte jemand die gestohlenen Gegenstände ersetzt haben
  21. sicherlich sind die Leute nicht zu doof, aber das ist nervig und kostet viel Zeit
  22. vielen Dank für den Hinweis, das hatte sich überschnitten bzw. ich habe es nicht mitbekommen.(die Genossenschaften begründen auch noch mit dem alten 98er Mietspiegel). Der Mieter ist auch ein Streithansel und geht sofort zum Anwalt. Ich denke darum hat er nicht reagiert. Dann muß ich wohl nochmals mit den 3 Vergleichsmieten begründen und habe die Zeit verloren.
  23. Das Problem betrifft ja nur bestimmte Regionen, in weiten Teilen Deutschlands gibt es diese Diskussion doch garnicht. Der letzte Mietspiegel für Magdeburg ist z.B. von 1998. Ich begründe damit derzeitig einige Mieterhöhungen. Es ist wirklich ein Krampf, bei einem Mieter muß ich jetzt noch klagen weil er nicht zustimmt. (bei 120 Euro Kaltmiete)
  24. in den letzten 3 Jahren ein Verlust ? Erstaunlich wie das überhaupt möglich ist. Da kann doch nur der Einstiegspreis zu hoch gewesen sein. Ich würde die Entscheidung von der erwarteten Preisentwicklung abhängig machen. Allerdings kann man dazu ohne konkrete Daten nichts sagen.
  25. die 65 K muß man voll versteuern und die 1,3 Mio sind steuerfrei ... das ist ein Unterschied Hinzu kommt:....viele Objekte bedeuten auch viel Arbeit ... und man will ja auch noch etwas vom Leben haben ...sonst freuen sich nur die Erben
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