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Immopreneur.de | Community

JB

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Posts posted by JB


  1. vor 15 Stunden schrieb dkh99:

    Da steht aber jetzt nicht unbedingt, dass auch die IHR mit reinkommt, sondern neben dem Kaufpreis auch die Anschaffungsnebenkosten. Oder könnte man das vielleicht so verstehen, dass eben der Gesamtkaufpreis gemeint ist, also auch der KP für IHR. Das würde dann tatsächlich dafür sprechen, dass man die IHR mit abschreiben kann.

    Nein die IHR wird rausgerechnet, das Finanzamt hat meine Steuererklärung mehrfach korrigiert und mich extra darauf hingewiesen darauf zu achten


  2. in einer WEG will man 25 Euro pro Wohnung haben... in einer anderen 100 Euro für die ganze WEG. Manche Verwaltungen machen da aber auch eine Wissenschaft draus... mit Schulung Voranmeldung, Datenprüfung, Programmupdate etc.... die hemdsärmligen warten bis zum letzten Tag und hämmern dann schnell die Daten ein (bei denen ist der Aufwand aber dann weitaus geringer)

    Beim letzten Zensus ( ich glaube das war 2011) habe ich die die Daten selbst mit der Zensus-Software erfasst. Da ich die Daten weitgehend im Kopf hatte dauerte das meistens 10 min pro Wohnung.


  3. vor 8 Stunden schrieb namosi:

    Wieder im Büro; §9a (Verteilung in Sonderfällen) war der richtige...

    Wie gesagt, können die tatsächlichen Stände zu den Stichtagen aber bei einem WMZ i.d.R. nachträglich abgelesen werden....

    ja du meinst es wird geschätzt oder es werden die Stichtagswerte verglichen

    wenn der Ableser aber nur stur den aktuellen Zählerwert abliest, dann wird man bei der Ablesefirma stutzig werden. 


  4. vor 1 Stunde schrieb namosi:

    Dann empfehle ich die Lektüre der HeizkV

     

    Wenn zudem tatsächlich ein WMZ vorhanden ist, kann man dort auch die Stichtagdwerte auslesen.....

    Ich glaube nicht dass die Verfahrensweise fuer diesen Fall  in der HeizkV steht

    Die Auslesung der Stichtagswerte wird zeigen, dass alle Werte unter dem Wert mit dem Kommafehler sind.

    Bitte mal Wasserabrechnungen nach zu hohen Schaetzungen ansehen. Dort steht in den Folgejahren immer 0... bis eine Aufholung erfolgt ist


  5. vor 4 Stunden schrieb namosi:

    Es ist irgendwie immer das gleiche;
    Eigentümer meint, er könnte sich Kosten sparen und macht irgendwas in Eigenleistung und verkackt dabei.
    Anstatt sich der Ursache klar zu sein und daraus seine Schlüsse zu ziehen wird am Ende über die HV hergezogen, die hätten es doch merken müssen oder wollten es „aussitzen“
    Lasst die Leute ihren Job machen und bezahlt die dafür, dann passiert sowas nicht.
    Zumindest bei einer tauglichen HV.

    Pauschalisieren kann man das aber nicht. Sicherlich machen gerade unerfahrene Neulinge mal einen Fehler.  Aber deshalb nichts selbst zu machen waere nicht die Loesung


  6. vor 4 Minuten schrieb mvg:

    Anders würde es ja nicht gehen , die Heizkosten sind ja tatsächlich angefallen und müssen im Jahr verteilt werden. Die Miteigentümer , die in diesem Jahr durch den Fehler bevorteilt wurden , werden allerdings dann stärker belastet. Führt mit Sicherheit zu Diskussionen, wenn die die Situation noch nicht kennen, und sollte frühzeitig kommuniziert werden.

    Das merkt meistens keiner. Die Hausverwaltung übernimmt einfach die Abrechnung der Abrechnungsfirma und die Eigentümer nehmen es hin. Da macht sich keiner Gedanken.


  7. vor 2 Minuten schrieb mvg:

    Stimmt, auf der Abrechnung sieht es so aus.
    Wenn die Hausverwaltung dann im nächsten Jahr nur die neuen Verbräuche in die Software eingibt, und ein grosser Minuswert raus kommt, dürfte das Thema sowieso wieder auf dem Tisch sein.

    Dann macht es aber Sinn, dass sich die Hausverwaltung schon jetzt eine Lösung überlegt und die an die Miteigentümer kommuniziert.

    Dann wird solange der Verbrauch mit 0 berechnet bis die Aufholung stattgefunden hat.


  8. Ein HKV ist kein Wärmemengenzähler.

    Ein Zähler der die ganze Wohnung misst müsste ein Wärmemengenzähler sein und diese sind normalerweise fortlaufend. Prüfen könnte man das, indem man mal aktuell abliest.

    Ausserdem sieht man ja in der Abrechnung den Anfangswert des Jahres und der ist höher als 0

    Dann wäre der Schaden weit geringer als befürchtet.


  9. Danke soweit für die Hinweise.

    Die Verwaltung kann ich ja grundsätzlich selbst übernehmen, würde diese aber nicht WEG-konform führen wollen. Steuerlich kann ich dann aber die Wohnungen nicht ohne weiteres trennen. Man könnte natürlich alle Kosten einfach nach MEA aufteilen. 

    Ich dachte ursprünglich an eine einen Beschluss über die Auflösung der WEG. Leider finde ich zu diesem Thema nichts. Ich werde bei Gelegenheit mal einen Notar befragen.


  10. vor 59 Minuten schrieb pilsator2000:

    Ich weiss nur, dass meine spanischen und italienischen Freunde sich die Finger lecken nach einem Staat wie die BRD. Die träumen von den finanziellen Mittel, die hier locker gemacht werden. Ich will nicht sagen, dass alles perfekt ist, aber eine kleine Lanze muss ich dennoch brechen.
     

    es wäre oft besser, wenn nicht so viel vom Staat geholfen wird. Das führt zu Mitnahmeeffekten und zu Fehlanreizen.  Oft wäre es besser, wenn sich Betroffene untereinander einigen und man für einen begrenzten Zeitraum die Zahlungsziele und Insolvenzfristen erhöht.  Natürlich müssen echte soziale Härten abgefedert werden, aber dazu gibt es ALG2. Man erzieht die Leute hier zu einer erschreckenen Vollkaskomentalität. Ich bin immer wieder baff, dass viele meiner Mieter nicht mal einen Monat finanziell überbrücken können. Was ist das für eine Mentalität sofort immer alles auszugeben. Wenn mich ein Mieter z.B. bittet im Dezember nur die halbe Miete zu zahlen damit er noch ein paar Euro für Geschenke  hat. (Er hat einen Job und ist allein lebend)

    • Like 3

  11. Das hätte bei einer Plausibilitätsprüfung auffallen müssen. In vielen Hausverwaltungen arbeiten allerdings Trantüten, die solche Fehler nicht bemerken.

    Aber man eine Korrektur verlangen ist, ist schwer zu sagen. 

    Allerdings handelt es sich um einen fortlaufenden Zählerwert, d.h. bei der nächsten Abrechnung wird man einen niedrigeren Wert ablesen als den Endwert 2018... dies sollte dazu führen, dass der Verbrauch jahrelang mit "0" berechnet wird, bis eben eine Aufholung stattgefunden hat. 

    Für den Mieter müßte man dann solange eine Korrektur - Anlage erstellen, dies ist aber recht aufwendig.

    Sobald allerdings ein Wechsel des Wärmemengen- Zählers stattfindet fällt der Rest unter den Tisch. Daher sollte man sich erkundigen wann der nächste Wechsel stattfindet.

     


  12. vor 18 Minuten schrieb namosi:

    Eine Miete für RWM ist bundesweit gar nicht umlegbar. Das gibt es nur bei Wasserzählern und Messgeräten für die Heizkosten (HKV, WMZ). Weiterhin ist -wie immer- der jeweilige Mietvertrag zu beachten. Wenn die Leute es bei dir ohne mucken zahlen: Glückwunsch; mein Ansatz ist das nicht.

    In den LBO ist festgelegt, wer für Installation und Wartung zuständig ist und damit die jeweiligen Kosten zu tragen hat. Neuinstallationen kann man ggf. über die Modernisierungsumlage beim Mieter geltend machen

    Bei den RWM mit den 10 Jahren Lebensdauer ist eine festverbaute Batterie drin, die kann nicht getauscht werden. Das Zeug ist nach 10 Jahren E-Schrott. Aber auch die RWM mit normalen Batterien sollen oder dürfen nicht länger als 10 Jahre betrieben werden (stand -glaube ich- in der entsprechenden DIN).

     

    Das ist bekannt, so hatte das Haus-und Grund damals empfohlen und darum hatte ich damals (leider) gekauft. 

    Das Problem ist aber, dass die Batterien der RWM keine 10 Jahre sondern viele nur ca. 3 Jahre halten. Und der Wechsel der RWM bleibt nun bei mir hängen


  13. vor 2 Minuten schrieb pilsator2000:

    Ich habe da eine andere Erfahrung gemacht mit Blick auf die Kosten.

    Zahlen aus 2018:
    Brunata wollte für Montage und Wartung inkl.: Kauf 40€/St, Miete 83€/St, Vergleich Gesamtkosten über 10 Jahre berechnet.

    1x mal darfst du raten was getan wurde.
    Die 1x mal Investition der RM konnte ich als NK umlegen und hab's vorher mit der Gesetzeslage erklärt. Hatten alle Mieter Verständnis und alle haben es gezahlt.

    Bis jetzt gibt es keine Probleme

    bei mir war der Preisunterschied nur gering und klar bei dir gab es nach 2 Jahren noch keine Probleme ... aber das kommt noch, und das Auswechseln kostet nicht nur den neuen Rauchmelder sondern auch Montage und Anfahrt ... also nochmal 50 Euro pro RM zusätzlich


  14. Ich stehe kurz davor die letzte ETW in einer WEG zu kaufen. Mir gehören dann alle 10 Wohnungen.

    Grundsätzlich soll die Aufteilung natürlich bestehen bleiben

    Nun meinte der Hausverwalter ich kann nicht einfach die WEG ruhen lassen und das MFH als Mietshaus weiterbetreiben. Theoretisch müßten also weiter getrennte Abrechnungen der Wohnungen (WEG-Getzeskonform) erstellt werden und eine Eigentümerversammlung abgehalten werden. Das wäre natürlich Quatsch und würde unnötigen Aufwand bedeuten.

    • Thanks 1

  15. ich lege alles um und niemand hat bisher darüber beschwert. 

    Ich empfehle dringend die Rauchmelder zu mieten !!! Ich hatte in einem Objekt die Rauchmelder 2016 bei Minol gekauft. Nun versagen mittlerweile etliche 10-Jahresbatterien.... Minol ist aber der Meinung dass die Rauchmelder eine Garantie von 2 Jahren haben. Der Wechsel wird daher von Minol nur kostenpflichtig durchgeführt.

    Bei Miete hätte Minol die Kosten übernommen. 


  16. vor 2 Stunden schrieb Furzi:

    Hartzer sind anspruchsvoller als normale Mieter. Weil da ja die Arge die Miete zahlt. Dann muss es natürlich so gut wie möglich sein. Auch weil Hartzer ja nicht einfach mal eben so umziehen können, sondern nur aus guten Gründen und die Arge das genehmigen muss.

    Selbstzahler gehen durchaus Kompromisse ein, wenn die Wohnung zwar suboptimal ist, aber dafür die Miete günstig. Die wissen auch, wenn es finanziell mal besser bei ihnen läuft, finden sie auch sofort was anderes.

     

    Nach meiner Erfahrung sind Hartzer oft froh überhaupt eine Wohnung zu finden, die in die Regelsätze passt. Und das trotz ausreichend Leerstand. Bei uns werden für 50 qm 4,60 Euro kalt bezahlt. Hierfür gibt es aber fast kein Angebot. Daher nimmt man dann 40 qm zu 5,75 Euro oder noch kleiner. Je nach Schufa-Zustand  und Insolvenzstatus sinken dann die Ansprüche nochmals. 


  17. vor 1 Stunde schrieb Jb007:

    Meine Einschätzung:
    Totalsanierung, 20.000,- bis 25.000,- EUR einplanen!
    Elektro, Bad komplett, Wände Putz und Beläge, Heizkörper, Türen Zargen, Bodenbelag, sonstiges
    ja mit 20000 biste locker dabei!

    Am besten Bude 30 mille runterhandeln :D 

    naja wenn ich immer so rangehen würde, hätte sich für mich noch keine Wohnung gerechnet.

    hier macht es Sinn nur das nötigste zu machen und beim Mietpreis zurückhaltend zu sein. Viele Mieter haben dafür sowieso kein Auge und sind froh wenn es etwas billiger ist. Studenten/ Monteure schauen auch nicht so auf Details.

    • Like 1

  18. vor 2 Minuten schrieb Furzi:

    Problem ist, die Ausfälle, die die Gewerbemieter haben, werden anschließend ja nicht wieder aufgeholt. Wovon wollen die dann die gestundeten Mieten zahlen?

    na die müssen eben ratenweise abgezahlt werden. Wenn es nur bei einem 1 Monat bleibt, sicherlich für die meisten zu verkraften. Bei längerem Stillstand wird es schwierig. 

    Die Nachrichtenlage tendiert derzeit zu einem striktem Lockdown bis Ende April. Es brodelt jetzt schon und spätestens ab Mai wird die Geduld rapide sinken. 

    Es ist letztlich eine Abwägung zwischen dem wirtschaftlichem/psychischen Schaden in der Bevölkerung und der Anzahl der Erkrankten und Toten.  

     


  19. vor 3 Minuten schrieb Fabian Schüler:

    Ich habe dank meiner Banklehre noch sehr gute Kontakte in die BauFi Branche. Mein Freund und Kollege hat mir erzählt das er den ganzen Tag nur noch Tilgungsaussetzungen auf dem Tisch liegen hat die dann für 1-2 Monate gewährt werden. Die Banken gehen halt derzeit davon aus das es danach weitergeht, die Frage welche sich eröffnet ist, was wenn die Krise länger dauert und die Banken so schnell wie möglich verkaufen wolen, dies könnte zu einem enormen Wertverlust führen wenn es zu einer Lawinne an abverkäufen kommt.

    Wegen einem Monat Tilgungsaussetzung so ein Aufwand bei der Bank ? Wenn da noch Gebühren anfallen, sind die vielleicht höher als der ersparte Betrag.

    Setzt doch einfach das Hausgeld aus wenn es wirklich so knapp ist.


  20. vor 2 Stunden schrieb Furzi:

    wie, die haben deiner Meinung nach wegen Corona gekündigt oder was?

    Ich habe viele polnische und slowakische  Mieter. Fast alle arbeiten weiter. (meistens Hermes, Edeka)  Bei einigen gibt es  Unterbrechungen (Baustelle) und niemand weiß ja wann es weitergeht.  Amazon startet auch bald mit mind. 2000 neuen Arbeitsplätzen. Insofern gibt es in absehbarer Zeit genügend Nachfrage.  

    Einige indische Studenten wollten Anfang April aus Indien kommen. Da es keine Flüge gibt, verschiebt sich hier die Vermietung. Die Frage daneben ist ja ob das Semester wirklich nach Ostern losgeht. 

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