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JB

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  1. Ich beneide Berlin um den geringen Zubau.... in Magdeburg wird jede halbwegs attraktive Baulücke zugebaut ohne Sinn und Verstand, am Markt vorbei..... kurzfristig profitiere ich zwar selbst, weil wir etwas teurer an Monteure vermieten können, längerfristig ist aber der Leerstand vorprogammiert
  2. in einer WEG will man 25 Euro pro Wohnung haben... in einer anderen 100 Euro für die ganze WEG. Manche Verwaltungen machen da aber auch eine Wissenschaft draus... mit Schulung Voranmeldung, Datenprüfung, Programmupdate etc.... die hemdsärmligen warten bis zum letzten Tag und hämmern dann schnell die Daten ein (bei denen ist der Aufwand aber dann weitaus geringer) Beim letzten Zensus ( ich glaube das war 2011) habe ich die die Daten selbst mit der Zensus-Software erfasst. Da ich die Daten weitgehend im Kopf hatte dauerte das meistens 10 min pro Wohnung.
  3. ja du meinst es wird geschätzt oder es werden die Stichtagswerte verglichen wenn der Ableser aber nur stur den aktuellen Zählerwert abliest, dann wird man bei der Ablesefirma stutzig werden.
  4. nein steht dort nicht, in §11 sind Ausnahmen geregelt
  5. Ich glaube nicht dass die Verfahrensweise fuer diesen Fall in der HeizkV steht Die Auslesung der Stichtagswerte wird zeigen, dass alle Werte unter dem Wert mit dem Kommafehler sind. Bitte mal Wasserabrechnungen nach zu hohen Schaetzungen ansehen. Dort steht in den Folgejahren immer 0... bis eine Aufholung erfolgt ist
  6. Pauschalisieren kann man das aber nicht. Sicherlich machen gerade unerfahrene Neulinge mal einen Fehler. Aber deshalb nichts selbst zu machen waere nicht die Loesung
  7. Doch. Es darf aber kein Zaehlerwechsel dazwischen kommen.
  8. Das merkt meistens keiner. Die Hausverwaltung übernimmt einfach die Abrechnung der Abrechnungsfirma und die Eigentümer nehmen es hin. Da macht sich keiner Gedanken.
  9. Dann wird solange der Verbrauch mit 0 berechnet bis die Aufholung stattgefunden hat.
  10. Ein HKV ist kein Wärmemengenzähler. Ein Zähler der die ganze Wohnung misst müsste ein Wärmemengenzähler sein und diese sind normalerweise fortlaufend. Prüfen könnte man das, indem man mal aktuell abliest. Ausserdem sieht man ja in der Abrechnung den Anfangswert des Jahres und der ist höher als 0 Dann wäre der Schaden weit geringer als befürchtet.
  11. Danke soweit für die Hinweise. Die Verwaltung kann ich ja grundsätzlich selbst übernehmen, würde diese aber nicht WEG-konform führen wollen. Steuerlich kann ich dann aber die Wohnungen nicht ohne weiteres trennen. Man könnte natürlich alle Kosten einfach nach MEA aufteilen. Ich dachte ursprünglich an eine einen Beschluss über die Auflösung der WEG. Leider finde ich zu diesem Thema nichts. Ich werde bei Gelegenheit mal einen Notar befragen.
  12. aber eines muss man anerkennen ... Die berühmten 6 % Rendite haben sie den Köpfen der Neuinvestoren fest verankert
  13. es wäre oft besser, wenn nicht so viel vom Staat geholfen wird. Das führt zu Mitnahmeeffekten und zu Fehlanreizen. Oft wäre es besser, wenn sich Betroffene untereinander einigen und man für einen begrenzten Zeitraum die Zahlungsziele und Insolvenzfristen erhöht. Natürlich müssen echte soziale Härten abgefedert werden, aber dazu gibt es ALG2. Man erzieht die Leute hier zu einer erschreckenen Vollkaskomentalität. Ich bin immer wieder baff, dass viele meiner Mieter nicht mal einen Monat finanziell überbrücken können. Was ist das für eine Mentalität sofort immer alles auszugeben. Wenn mich ein Mieter z.B. bittet im Dezember nur die halbe Miete zu zahlen damit er noch ein paar Euro für Geschenke hat. (Er hat einen Job und ist allein lebend)
  14. Das hätte bei einer Plausibilitätsprüfung auffallen müssen. In vielen Hausverwaltungen arbeiten allerdings Trantüten, die solche Fehler nicht bemerken. Aber man eine Korrektur verlangen ist, ist schwer zu sagen. Allerdings handelt es sich um einen fortlaufenden Zählerwert, d.h. bei der nächsten Abrechnung wird man einen niedrigeren Wert ablesen als den Endwert 2018... dies sollte dazu führen, dass der Verbrauch jahrelang mit "0" berechnet wird, bis eben eine Aufholung stattgefunden hat. Für den Mieter müßte man dann solange eine Korrektur - Anlage erstellen, dies ist aber recht aufwendig. Sobald allerdings ein Wechsel des Wärmemengen- Zählers stattfindet fällt der Rest unter den Tisch. Daher sollte man sich erkundigen wann der nächste Wechsel stattfindet.
  15. Das ist bekannt, so hatte das Haus-und Grund damals empfohlen und darum hatte ich damals (leider) gekauft. Das Problem ist aber, dass die Batterien der RWM keine 10 Jahre sondern viele nur ca. 3 Jahre halten. Und der Wechsel der RWM bleibt nun bei mir hängen
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