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JB

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  1. Folgender Fall: Notarvertrag war im Februar 2016 Ich bin schon über den 15% aufgrund des geringen Kaufpreises und möchte / muß nun weiter sanieren Ab wann wird die Leistung nicht mehr in den anschaffungsnahen Aufwand einbezogen : ab März 2019 oder erst ab Januar 2020 ?
  2. Grundsätzlich kann ja der SEV-Vertrag gekündigt werden. Wenn ich verkaufe, würde ich den SEV -Vertrag kündigen. Was der neue Eigentümer macht ist ja seine Sache. In den meisten Fällen die ich kenne, hat der Verwalter den alten Eigentümer sofort rausgelassen. In einem Fall hat er auf 3 Monate Kündigungsfrist bestanden. Man kann ja aus juristischer Sicht auch mit dem Wegfall der Geschäftsgrundlage argumentieren. Die Beträge sind ja überschaubar.Daher sollte man sich darüber nicht allzu viele Gedanken machen. Auch die meisten Verwalter sehen das pragmatisch und wegen 20 Euro für die 3 Monate wird kaum einer alle juristischen Register ziehen.
  3. Rechtsschutz ist relativ teuer und zumindest bei größerem Bestand nicht sinnvoll. Bei einem kleinen Bestand kann es sinnvoll sein.
  4. ich habe irgendwo gelesen, dass der Negativzins max. so hoch sein wird, wie die Lagerkosten für Bargeld. (einige Banken sollen bereits riesige Bargeldbestände horten) Durch die sukzessive Abschaffung der großen Geldscheine erhöhen sich die Lagerkosten immer mehr Am Schluss wird die Abschaffung des Bargeldes stehen Dann kann der Negativzins noch sehr tief fallen. Daher ist dann jeder vernünftige Anleger/Investor gezwungen andere Anlageklassen zu wählen. Die Bank vergibt dann gern auch Kredite mit Negativ-Zins
  5. weil die Bank sich wiederum mit negativen Zinsen refinanziert, Z.B. Einlagezins -0,5 % // Kreditzins -0,1 % Marge 0,4 %
  6. Interessant... Potsdam hätte danach das gleiche Risiko wie Magdeburg. Bei aller Liebe ist das sicherlich zu hinterfragen Ich verkaufe übrigens demnächst einige Wohnungen in Magdeburg
  7. Ein Freund von mir hat diesen Passus auf dem Maklervertrag einfach durchgestrichen. Der Makler hat nichts dazu gesagt. Letztlich hat jeder von uns 2 ETW von ihm gekauft und alle waren zufrieden.
  8. wenn der Eigenbedarf wegfällt, ist man sogar verpflichtet dies dem Mieter mitzuteilen. Stellt sich sowas später heraus, kann der Mieter Schadenersatz verlangen.
  9. Natürlich gibt es kein Grundrecht auf preiswerte Mieten, aber dass die Geschwindigkeit des Anstiegs der Mieten Gegenreaktionen hervorruft ist nicht verwunderlich. Und der Gegenpart übertreibt natürlich in die andere Richtung. Eine bessere Verhandlungsbasis können sich die Linken ja garnicht schaffen.
  10. Die Osteuropäer arbeiten nicht nur auf dem Bau. Klar... es gibt kaum noch Baustellen ohne polnische AN. Aber z.B im Raum Magdeburg gibt sehr viele einfache Arbeitsplätze die nicht mehr besetzt werden können. Ohne polnische Arbeitskräfte würde z.B. Amazon für sein neues Verteilzentrum garkeine Leute finden. Es entstehen im nächsten Jahr 2200 Arbeitsplätze nahe Magdeburg, davon müssen dann die Hälfte mit Polen besetzt werde, denn es gibt einfach keine anderen Leute mehr. Ähnlich dürfte es auch in anderen Regionen aussehen. Irgendwie müssen die fehlenden dt. Arbeitskräfte ja kompensiert werde. Ich bemerke mehr und mehr, dass man für körperlich schwere bzw. einfache Arbeiten keine Leute mehr findet. Dieser Trend setzt sich sicherlich fort.
  11. also meine Bank hat die AB immer verlangt. Aber manchmal hatte ich keine parat und die Bank hat es dann gut sein lassen. Aber vorhanden sein müßte diese schon, denn ohne kann doch die Teilung garnicht vom Notar beurkundet werden.
  12. ehrlich gesagt wundert mich die Frage natürlich wesentlich schlechter - doppelte Arbeitsbelastung - erheblich höhere Kreditbelastung und dadurch ein vielfach höheres Risiko Höhere Preise für dieselbe Qualität zu zahlen, um mehr Objekte kaufen zu können, halte ich nicht für sinnvoll. Dann sollte man sich lieber auf die wenigen günstigen beschränken.
  13. Das die Abschaffung der Steuerfreiheit möglich ist,sieht man an Österreich. Die Steuer beträgt pauschal 30 %. Die Berechnung der Bemessungsgrundlage entspricht in etwa dem deutschen Schema. Es gibt noch Ausnahmen für Altfälle. Meines Erachtens gibt es aber ein langfristiges Problem, wenn z.B. Objekte nach 50 Jahren verkauft werden. Dann sind diese komplett abgeschrieben und damit wäre der KP komplett zu besteuern. Man kann hier etliche Gedankenspiele machen. Ich denke auch viele Politiker wären von der Abschaffung betroffen, sodass man sich die Entscheidung nicht so leicht machen wird.
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