Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

JB

Members
  • Content Count

    292
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    5

JB last won the day on September 3 2017

JB had the most liked content!

Community Reputation

187 Helfer

9 Followers

About JB

  • Rank
    Profi-Investor
  • Birthday 12/18/1973

Recent Profile Visitors

2330 profile views
  1. Das Problem betrifft ja nur bestimmte Regionen, in weiten Teilen Deutschlands gibt es diese Diskussion doch garnicht. Der letzte Mietspiegel für Magdeburg ist z.B. von 1998. Ich begründe damit derzeitig einige Mieterhöhungen. Es ist wirklich ein Krampf, bei einem Mieter muß ich jetzt noch klagen weil er nicht zustimmt. (bei 120 Euro Kaltmiete)
  2. in den letzten 3 Jahren ein Verlust ? Erstaunlich wie das überhaupt möglich ist. Da kann doch nur der Einstiegspreis zu hoch gewesen sein. Ich würde die Entscheidung von der erwarteten Preisentwicklung abhängig machen. Allerdings kann man dazu ohne konkrete Daten nichts sagen.
  3. die 65 K muß man voll versteuern und die 1,3 Mio sind steuerfrei ... das ist ein Unterschied Hinzu kommt:....viele Objekte bedeuten auch viel Arbeit ... und man will ja auch noch etwas vom Leben haben ...sonst freuen sich nur die Erben
  4. 1. Schulden teilweise tilgen 2. wieder verstärkt in Aktien /Anleihen gehen ... eine alte Leidenschaft die ich in den letzten Jahren vernachlässigt habe (das Geld steckt ja in den Immobilien)
  5. es gibt ja die Freigrenze von 4.500 Euro (bzw. die 15% netto) .. die hat bei ETW immer gereicht, bei MFH kann man dann tats. im 4.Jahr durchstarten, so richtig große Maßnahmen (fünfstellige Beträge) hatte ich allerdings noch nicht
  6. vielen Dank erstmal... ich habe mir das Buch bestellt mich wundert,dass dieses Thema im Immopreneur Podcasts so locker behandelt wird (3/10 -Strategie), hier scheint es doch mehr Fettnäpfchen zu geben als so mancher ahnt... daher bin ich so vorsichtig und habe bis heute noch nie eine Immobilie verkauft
  7. Ja das BMF Schreiben ist natürlich schon eindeutig. Allerdings möchte ich mir schon sehr sicher über die Verfahrensweise sein, da ein Verkauf sonst meinerseits garnicht infrage käme. Die Steuerlast wäre erheblich.
  8. Ein Makler hat mich darauf hingewiesen, dass nach 10 Jahren die Steuerfreiheit nicht immer sicher ist. Wenn man kontinuierlich Objekte kauft und dann nach den 10 Jahren wieder kontinuierlich verkauft, kann dass als gewerbliche Tätigkeit betrachtet werden. Erst nach 20 Jahren Haltedauer kann die Gewerblichkeit mit Sicherheit verneint werden. Da hier einige Investoren mit grösseren Beständen dabei sind, möchte ich nach deren, vielleicht auch praktischen Erfahrungen fragen. Viele Konzepte sind ja gerade auf die Steuerfreiheit ausgelegt. Eine weitere Frage ist die Art des Verkaufes. Sind Paketverkäufe von Wohnungspaketen unproblematischer oder Einzelverkäufe von ETW an Privatleute? Hierzu auch das folgende Zitat: Sodann ist bitte zu klären, ob die Verkäufer die Vermietung des Grundbesitzes als Privatpersonen (§ 13 BGB) oder als Unternehmer (§ 14 BGB) vorgenommen haben. Zur Abgrenzung beider Arten von Vermietung gilt folgende Definition der Rechtsprechung: Tritt der Vermieter planvoll als am Wohnungsmarkt tätiger Anbieter auf und hat erkennbar die Entscheidung getroffen, zumindest einen Teil seiner Einkünfte durch Vermietungen zu erzielen, so ist er Unternehmer (AG Hannover NJW-RR 2010, 519). Haben die Verkäufer z.B. noch weitere Immobilien, die sie vermieten, spricht dies für eine Eigenschaft als Unternehmer.
  9. Der Grundgedanke ist, dass in Mietermärkten die Instandhaltung wesentlich stärker durchschlägt und dass Mieter und -Leerstandsrisiko grösser sind. Das stimmt natürlich. Daher kann ich mich aktuell weder für die eine noch die andere Variante erwärmen. Qualität ist irrwitzig teuer und die schlechteren Lagen sind für das Risiko was man eingeht meiner Ansicht nach auch zu teuer.
  10. theoretisch ginge das zwar illegalerweise, aber das würde bei einer Plausibilitätsprüfung sicherlich auffallen wenn das gesamte Wasser für den Garten genutzt wird.
  11. man kann am Außenhahn einen durch die Stadtwerke verplombten Zähler anbringen lassen. Dann wird die außen entnommene Wassermenge rausgerechnet und hierfür kein Abwasser berechnet. Das kostet aber auch etwas. Insofern lohnt es sich erst ab einer höheren Wassermenge. Im oben geschilderten Fall muß der Mieter natürlich das Abwasser bezahlen
  12. Berggruen (bekannt durch Karstadt) hat schon früh massiv auf Berlin gesetzt..... Berlin galt als eine der billigsten Hauptstädte der Welt .... dass es nicht so bleiben konnte wie damals war zu erwarten, nur die diese Preisexplosion hat mich überrascht ich selbst hatte mich auf Sachsen-Anhalt konzentriert, was auch nicht falsch war, aber Berlin hat sich prozentual noch besser entwickelt
  13. im Zeitraum 2005 bis 2013 in weiten Teilen von Ostdeutschland, danach stiegen die Preise an, ab 2017 sind die Preise quasi explodiert, zumindest in dem Segment ZV und Verwertungen
  14. Es ist verrückt dass heutzutage schon gefragt wird ob Faktor 20 ok ist.... Vor 10 Jahren habe ich gerätselt warum man ETW zu 300 Euro/ qm kaufen kann... das war etwa Faktor 6 , ich hab Excel-Tabellen gebastelt, hin und her gerechnet, Risikoanalysen erstellt.... immer kamen Wahnsinns- Renditen heraus .....trotzdem hatte ich noch Zweifel wie solche Fehlbewertungen überhaupt möglich sind ....aber nur einige ältere Männer interessierten sich für Immobilien, in der Verwandschaft und von Freunden wurde besorgt gefragt ob ich keine Angst hätte vor Mietnomaden ... in den ZVs saß ich oft nur allein und es wurde direkt mit der Bank verhandelt, die nach der 5.Versteigerung keine Nerven mehr hatte
×
×
  • Create New...