Eduard H.

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Über Eduard H.

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  • Geburtstag 18.12.1979

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  1. Wieso Gewerbemietvertrag? Du hast doch eine Wohnung und willst diese als Wohnraum vermieten, oder?
  2. Eduard H.

    MFH Einschätzung erbeten :-) 410.000 € für 10 WE

    Nur ein kleiner Hinweis: Du sprichst ein paar Mal von Nettorenditen, führst aber Bruttomietrenditen auf. Das ist ein himmelweiter Unterschied! Das hier ist alles, nur keine ordentliche Cashflowberechnung. Zum Objekt kann ich nichts sagen, weil es zu viele Unbekannten gibt (Lage, genauer Zustand der Wohnungen, der Bäder, welche Heizungsanlage, wie alt, usw.). Darauf würde ich mich genau NULL verlassen.
  3. Hallo @Scraffy Für alles untere gilt: Das ist keine Rechtsbereatung, sondern nur meine Meinung und Erfahrung. Ich würde eher den unteren nehmen, da der obere scheinbar eine abschließende Aufzählung darstellt. Geht etwas anderes kaputt (z.B. Gurt vom Rollladen), was dem direkten und häufigen Zugriff des Mieters ausgesetzt ist, wird nach meiner Lesart die Klausel keine Anwendung finden. Zumal halte ich den Punkt "Zentralheizungsanlage" für bedenklich (um nicht zu sagen für nichtig), wenn diese von mehreren genutzt wird. Im unteren heißt es dann schon "insbesondere...", was auf eine nicht abschließende Aufzählung hindeutet und quasi alle denkbaren Gegenstände einschließt. Ich verstehe nicht so ganz deine Abneigung gegen den zweiten. Aber nochmal: Ich würde auf einen Haus&Grund Mietvertrag zurückgreifen, weil diese rechtlich sauber und auf den aktuellen rechtlichen Stand sind. Sie sind maximal Vermieterfreundlich (ist ja auch ein Vermieterverein). Warum streubst du dich dagegen und willst hier experimentieren?
  4. Hallo @Scraffy Sollten beide jeweils so lauten und keine weiteren Zusätze mehr haben, wären beide ungültig und du müsstest alles komplett tragen. Beide müssen eine Höchstgrenze nennen: 1. Pro Reparatur und 2. Pro Jahr. Lies dir am besten erstmal den Artikel hier durch. Der dürfte soweit rechtlich ok sein. Mal eine Frage, warum nimmst du nicht einfach einen rechtssicheren Mietvertrag von Haus&Grund bevor du irgendwelche Experimente eingehst, die dich später teuer zu stehen kommen können?
  5. Ja, tut es. Insgesamt müssen deine Vergleichswohnungen in der Art, der Beschaffenheit, der Größe, der Ausstattung und der Lage der Ausgangswohnung ähneln. Was das bedeutet und noch ein bisschen mehr, habe ich in meinem Blogbeitrag über die Mieterhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete zusammengefasst. Kannst es dir ja mal für den ersten Einblick anschauen.
  6. Eduard H.

    Zugang Mehrfsmilienhäuser

    Ja, das ist ja das gleiche Prinzip wie bei dem o.g. Nello.
  7. Eduard H.

    Zugang Mehrfsmilienhäuser

    Diese Aussage halte ich für falsch. Der Endnutzer muss nur richtig aufgeklärt werden. Denn sonst dürfte es ja seit Inkrafttreten der DGSVO auch kein Facebook, keine Onlineshops, keine Foren und sonstwas geben. Denn alle diese Seiten speichern und verarbeiten Daten über deren User. Jeder dieser Seiten weiß ganz genau, wann, wie lange und wo sich jeder einzelne User aufgehalten hatte.
  8. Eduard H.

    Zugang Mehrfsmilienhäuser

    Wie meinst du das mit 20 Türen? Was ist das für ein Objekt, dass man 20 Türen öffnen muss? Mal davon abgesehen, kann man m.M.n. auch 20 Türen mit Nuki öffnen. Dazu muss man nur 20x Nuki kaufen und verbauen. Das muss man aber auch mit jedem anderen System ebenso. Ich denke, du musst schon ein bisschen konkreter hier werden, damit man dir evtl. besser helfen kann. Ich verstehe deine Intention noch nicht so ganz.
  9. Der Typ merkt es überhaupt nicht mehr! Da scheint alles verloren zu sein.
  10. Eduard H.

    Zugang Mehrfsmilienhäuser

    Ich weiß jetzt nicht was du genau davon kennst, aber ich habe mir mal Nello (für den Zugang zum Treppenhaus) und Nuki (für den Zugang zur Wohnung) mal etwas genauer im Internet angeschaut. Es scheinen sehr durchdachte Systeme zu sein. Mir persönlich ist bisher nichts besseres bekannt. Ich spreche aber auch nur aus der Theorie, selber habe ich keines der beiden Systeme! Wenn dir diese Systeme bereits bekannt sind, würde ich gerne wissen, warum sie bei dir nicht geeignet sind.
  11. @Jb007 und @Alexander Raue, wollte ich euch nicht vorenthalten, wenn ihr schon namentlich erwähnt wurdet.
  12. Deine Schulbildung ist mir egal. Ich will dich nicht als Spinner bezeichnen, aber mir fällt leider einfach kein gemäßigterer Begriff für mein Bild von dir ein. Daher sage ich lieber gar nichts mehr dazu...
  13. In Bremen kennst du dich also auch schon aus? Wie viele Souterrain-Wohnungen und ihre Mieter hast du in Bremen oder Bremerhaven denn schon so gesehen/kennengelernt, dass du das beurteilen kannst? Du erzählst am laufenden Band irgendeinen Stuss zusammen, widersprichst dich andauernd und legst hier Geschichten vor, die einfach nicht zu deinen hier preisgegebenen Informationen passen. Auf der einen Seite stellst du irgendwelche simplen Anfängerfragen und auf der anderen Seite gibst du dich als "Experte" für nahezu jedes Immothema aus. Manchmal denke ich, ich lese hier Texte von mehreren Personen oder einer gespaltenen Persönlichkeit. Sei froh, dass dir die Entscheidung recht schnell abgenommen wurde. Du wärst mit der Immo nicht glücklich geworden, selbst wenn du sie für 190k bekommen hättest. An solchen schwächeren Standorten wie Bremen ist es Irrsinn sich irgendwelche Cashflow negativen Objekte ins Portfolio zu legen. Das sind faule Eier, die ggf. deinen ganzen Korb zum stinken bringen können. Du musst dir einfach begreiflich machen, dass du nicht dem Markt gerecht werden musst/sollst, sondern deinen Kennzahlen. Nur weil der Markt zur Zeit irgendwelche Mondpreise aufruft, solltest du deine Kaufgebote nicht dem Markt anpassen. Ich kann dir nur raten, dass du dir ein eindeutiges Ankaufsprofil herausarbeitest und dich ohne Wenn und Aber (besonders am Anfang) daran hälst. Bei den Kennzahlen musst du genauer kalkulieren und alle Kosten berücksichtigen. Das hast du oben nicht getan, weswegen du fälschlicher Weise annahmst, du wärst unter deinen Kaufpreisannahmen Cashflow positiv. Wenn du hier nicht genauer wirst, kannst du Probleme bekommen!
  14. Ich sehe das vollkommen entspannt und ich denke, dass solche Investoren wie @Jb007 @Andreas @nemo usw. es ebefalls können, weil sie eben keine Mondpreise für ihre Immobilien bezahlt haben und bei einer gesunden Verschuldung sind. Die Schwierigkeiten werden diejenigen bekommen, die heute "Schnäppchen" mit Faktor >20 in A- und B-Lagen kaufen, bei denen die Mieten bis zum Anschlag ausgereizt und die Objekte mit 115% finanziert sind. Ich denke, dass man in 5-10 Jahren gute Chancen hat viele schöne Objekte deutlich günstiger zu bekommen. Bis dahin kann man EK bis zum Abwinken ansammeln, wenn man heute nur rentable Objekte besitzt und nicht jeden Monat drauf zahlt. Wenn (in meinen Augen nur eine Frage der Zeit) natürlich der Euro und/oder die EU platzt, dann sieht die Lage wieder ein bisschen anders aus. In spätestens 10 Jahren will ich aufhören mit Immobilienkäufen und in 20 Jahren anfangen alles abzustoßen und/oder auf die Kinder zu übertragen. Ich werde mich zumindest nicht mit 60 oder 70 Jahren mit irgendwelchen Mietern herumärgern.
  15. Eduard H.

    Beschäftigung eines Rentners an MFH auf Minijob Basis

    Ich weiß nicht, ob der Steuerberater hier der richtige Ansprechpartner ist. Soweit ich weiß, muss ein Rentner bei einer Angestelltentätigkeit zwar keine Renten- und Arbeitslosenversicherung bezahlen, jedoch sehr wohl Kranken- und Pflegeversicherung. Und genau so muss logischerweise der Arbeitgeber (was du ja bei Scheinselbstständigkeit wärst) seinen Anteil leisten. Bei Frührentnern ist es sogar noch schlimmer. Die müssen alle Sozialabgaben anteilig abführen bzw. der Arbeitgeber für die Angestellten inkl. Arbeitgeberanteil. Das ist dann nur der Sozialversicherungsteil. Dann kommt noch der arbeitsrechtliche Teil wie Arbeitsschutz, Haftpflichten, Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung bei Krankheit, usw. Ich bin jetzt kein Sozial- und Arbeitsrechtprofi. Aber ich befürchte, dass es zumindest ganz ganz dünnes Eis ist, um nicht zu sagen, dass man eigentlich schon im Eiswasser badet.