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MatBo

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  1. Ich habe dies zumindest in meiner anfänglichen Berechnung betrachtet. Gerne. Da wir beide aus HH sind, wäre auch ein treffen möglich.
  2. Moin, erstmal vielen Dank für die Antworten. @ShaiHulud79 Das verstehe ich nicht. Wie kann ich das wieder als EK einsetzten? @Ray Weniger Zinsen habe ich verstanden. Aber um den Sinn zu verstehen, muss ich wohl erst den Punkt von ShailHulud79 verstanden haben, Sorry. Das versuche ich zu vermeiden, deswegen sind wir hier :-) @Julian Kri ; @Rene Bohsem Ist das ganze ggf. Illegal, da wir der Bank einen höheren Objekt darstellen, als eigentlich vorhanden ist? Gruß Matthias
  3. Moin Zusammen, Ich habe hier eine etwas längere Anfänger/Verständnis Fragestellung und hoffe Ihr verliert nicht nach der hälfte die Lust am lesen. :-) Wie ich dem Forum soweit entnehmen konnte, ist die Beschaffung bzw. das Vorhandensein von Eigenkapital eine der größten Hürden, wenn nicht sogar die größte Hürde im Investorengeschäft. Auch ich würde mich dort gerne einmal einklinken und nachhaken. Grundsätzlich, je nach Strategie, sollte doch die Absicht sein so schnell wie möglich eine ausreichende Anzahl an Cashflow Immobilien zu erwerben?! In einer Podcast Folge wurde thematisiert, dass die persönliche Startegie auf einen bestimmten Zeitraum aufgeteilt werden sollte (z.B. 2.500 Euro/Mon. = 30.000 EUR Cashflow/Jahr nach 10 Jahren, aufgeteilt in 5 x 2 Jahre a 500 Euro/Mon. = EUR 6.000 Cashflow/Jahr). Ich möchte einmal folgendes annehmen: Startkapital in Jahr 1 = 30.000 EUR Weitere Annahme, Maklerkosten könne auf Kaufpreis aufgeschlagen werden und somit mitfinanziert werden, sowie die Bank finanziert 100% (Selbst das scheint nicht immer möglich zu sein). Überlegung: Kaufpreis ETW: 100.000 EUR Maklerkosten 6,5%: 6.500 EUR Gesamtkosten ohne NK: 106.500 EUR Notar 1,5%: 1.598 EUR Grunderwerbsteuer 6,5%: 6.923 EUR Gesamt NK nicht finanzierbar: 8.521 EUR Bedeutet ich kann in Jahr 1-2 ca. 3 Immobilien kaufen (NK = 25.563 EUR), solange die Bank mitspielt. Ich habe dann für das Jahr zwei noch 30.000 EUR - 25.563 EUR = 4.437 EUR. Am Ende des Jahres zwei habe ich, mit der Annahme eines Cashflows von 100 EUR/Unit 4.437 EUR + 12x3x100 EUR = 8.037 EUR als EK zur Verfügung. Das reicht gerade einmal für eine neue Einheit, sodass nach Jahr 2 ein CF von EUR/Mon. 400 steht. Geplant waren EUR/Mon. 500. Jetzt könnte man sagen, dass die Differenz aus einer monatlichen Sparrate von EUR 355 gedeckt werden könnte (EUR 8.512/24 Monate). Das kann ich akzeptieren. Aber ab Jahr drei (nächste Periode) wird es denn noch schwieriger, da kein EK mehr zur Verfügung steht. Ich würde für diese Periode 5 x 8.521 EUR = 42.605 EUR an EK benötigen, generiere aber alleine aus dem Cashflow der bisherigen Immobilien in zwei Jahren max. 12.000 EUR. Jetzt fehlen mir zur Erfüllung des Planes (Ende der zweiten Periode EUR/Mon. 1.000 Cashflow) noch 42.605 EUR - 12.000 EUR = 30.605 EUR. Das würde eine Sparrate von 1.275 EUR/Mon. bedeuten. Das ist natürlich ein riesen Problem. Nun stelle man sich vor nicht EUR/Mon. 2.500 sondern EUR/Mon. 3.500 haben zu wollen. Das wäre doch für Normalsterbliche nicht möglich zu erreichen. Ggf. habe ich hier als Anfänger auch einen Denkfehler und bin über jeden Kommentar aus der Community dankbar. Gruß Matthias
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