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Ajtothec

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  1. Ja, sie hat einen Balkon + Gemeinschaftsräume.
  2. Ditto Mir wurde eine 2 Zimmer ETW mit 60qm für 69k (Richtwert) angeboten. Die Wohnung ist in Abtnaudorf neben Mariannenpark. Die aktuelle Kaltmiete p.a. beträgt angeblich 4020€, das sind immerhin ca 5,6€/qm. Ist das für diese Lage realistisch? Eigentlich ist dieses Viertel eher von hoher Arbeitslosigkeit geprägt und liegt im Mietspiegel auch eher unterm Schnitt. Bei dem genannten Preis ist es selbst mit dieser "hohen" Miete ein Faktor 17 ungefähr was nicht ok ist. Ich frage mich ob ich überhaupt verhandeln soll wenn die Miete unrealistisch ist. Würde mich interessieren was ihr denkt. Achja, die Wohnung ist renoviert und die gesamte Anlage in einem sehr guten Zustand.
  3. Ich würde eigentlich immer mit EBK vermieten, du bekommst fast nichts mehr dafür aus zwei Gründen: Das Ding muss erst abgebaut werden und auch noch woanders hinpassen. Ich hatte bisher immer den Fall dass ich die Küche selbst gegen Ausbau verschenken musste (oder vllt. noch 50€ nehmen konnte) und höchstens die Einbaugeräte wie Geschirrspüler oder Kühlschrank falls diese neuer waren veräußern konnte. Da wären mir 20-50€ mehr im Monat lieber.
  4. In diesem Zusammenhang stellt sich ohnehin die Frage woran man selbst seinen Mehrwert sieht. Ich denke es kann niemand bestreiten dass man nicht für alles Fachmann sein kann auch wenn sich das manche so vorstellen. Dafür ist das Thema einfach zu komplex. Man muss sich mal anschauen wie erfolgreiche Unternehmen heute operieren. Niemand macht dort wirklich noch alles in der Wertschöpfungskette. Bevor ich überhaupt ernsthaft in Immobilien investiere, würde ich mich fragen wo ich mich denn selbst positionieren will. Habe ich einen guten Draht im Einkauf und komme günstiger an Objekte als die Konkurrenz? Bin ich handwerklich begabt und kann vieles selbst renovieren? Bin ich ein kreativer Kopf und sehe Lösungen, die andere nicht erkennen? Und so weiter. Wenn ich das verstanden und mich festgelegt habe, geht es darum die anderen Bereiche sogut es geht auszulagern und das eigene Netzwerk aufzubauen. Und dabei muss man eben verstehen, dass man selbst nicht alles wissen kann und sich darauf verlassen muss. Und eben auch, dass guter Rat nicht immer billig sein wird. Aber wenn man seine Kernkompetenz gefunden und gegen den Markt ausspielen kann spielt das eine untergeordnete Rolle.
  5. Wenn leer, dann entweder in einem Zustand der eine Vermietung möglich macht, oder mit max. 15% des Kaufpreises renoviert/hergestellt werden kann. Wenn vermietet spielen natürlich andere Faktoren eine Rolle. Ist das Objekt stark renovierungsbedürftig sollte der Mieter noch mind. 3 Jahre drin bleiben. Ansonsten ist eben wichtig ob eine marktübliche Miete bezahlt wird oder irgendwelche "Sonderkonditionen" gewährt werden von alten Verträgen aus denen man schlecht rauskommt. Letzteres senkt den Wert sehr deutlich und nimmt den ganzen Vorteil von schon vermieteten Objekten.
  6. Sieht erstmal sehr gut aus so weit. Die Tilgung würde ich bis ans unterste ausreizen wenn der Standort sicher ist. Sofern die Wohnung nicht gegenüber der Fernuni Hagen ist dürfte das bei dir der Fall sein.
  7. In meiner Region sind schon Auswirkungen der Kreditrichtlinie spürbar. Zumindest nach meinem Eindruck. Wie gesagt: endlich!
  8. Ich denke es gibt dazu zwei Faktoren: 1) Die reine Anzahl der Einheiten wie von dir angesprochen. 2) Die Konzentration der Eigentümer. Also gibt es jemanden der einen großen Anteil besitzt, vielleicht sogar die Mehrheit? Punkt 2 ist für mich persönlich noch viel wichtiger. Klar ist eine große Gemeinschaft schwierig und du wirst gerade kleine "Sonderwünsche" kaum durchbringen können. Aber wenn du ein großes Klumpenrisiko in der Gemeinschaft hast für das du mit zahlen musst oder eine oder zwei, die praktisch die Mehrheit haben würde ich die Finger davon lassen außer es ist ein unschlagbares Objekt und das Risiko wert.
  9. Das bleibt leider Wunschdenken. Was aus dem Bestellerprinzip geworden ist wissen wir ja mittlerweile...
  10. Wird vermutlich schwer umsetzbar sein, aber die Anzahl der unfähigen Makler, die sich einfach mal nicht mehr melden wenn man wirklich Kaufrelevante Informationen nachfragt, gibt es nicht nur in den Ballunszentren zu Hauf. Noch geht es der ganzen Branche zu gut, ansonsten würde sich sowas schnell selbst bereinigen.
  11. Mache ich seit Jahren so, eigentlich mit allem was direkt mein Wissen in dem Bereich fördert der für das Einkommen verantwortlich ist.
  12. Gibt es denn einen realistischen Fall in dem ein Angebot mit höherem EK zur Finanzierung besser sein kann? Ich meine der Hebel ist so stark dass der Zinssatz schon deutlich schlechter sein muss was er in der Regel eigentlich nicht ist.
  13. Das in Klammern habe ich ausgeblendet Es bleiben dennoch die anderen Punkte zu beantworten: was soll es bringen?
  14. 0 EK ist doch alleine mit den Nebenkosten umöglich außer man lässt diese auch finanzieren. Aber was anderes: Welchen Wert hat es für dich zu wissen welche EK-Rendite du hast wenn du kein/kaum EK einsetzt? Mal ganz abgesehen davon dass die EK Rendite unendlich ist. Welchen Sinn hat das?
  15. Es ist eigentlich nicht so kompliziert und im Bereich Immobilien ist unser Steuersystem zur Abwechslung mal überschaubar. Der Steuerberater wird halt kaum dabei eingeschaltet wenn es um die Objektbewertung und Kaufentscheidung geht. Oder vielleicht schätze ich die größeren Jungs dabei falsch ein und sie haben alle einen der nichts anderes macht
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