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Marc Dunkelau

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  1. Alles klar. Vielen Dank für die Antworten! Das klingt ja wirklich nach einer einfachen Durchführung - und das in unserem Bürokraten-Staat :-) Danke und eine schöne Weihnachtszeit!
  2. Danke für die Rückmeldung. Hast du da selbst schon mal Erfahrung mit gemacht? Mir ist der Zusammenhang noch unschlüssig. Man unterschreibt den Vertrag beim Notar, dann wird dort meine ich ja auch dieses Ampelschreiben zum Grundbuchamt ausgelöst. Und über das Grundbuchamt bekommt das Finanzamt dann vermutlich Wind von der Sache. Weiterhin vermute ich, dass beide nicht den ganzen Kaufvertrag übermittelt bekommen, sondern nur den Übergang des Grundestücks von Partei 1 auf Partei 2, oder? --> Muss der Notar dann noch gesondert aktiv werden und die Info irgendwie weiter geben?
  3. Hallo in die Runde, kennt sich jemand genau mit dem Verfahren der Grunderwerbssteuer aus? Folgendes Szenario: Mein Schwiegervater möchte seine ETW verkaufen, sie ist seit 9 Jahren vermietet, sein Eigentum seit 15 Jahren. Beim Verkauf innerhalb der Familie in gerader Linie (Vater --> Tochter, inkl. Schwiegerkinder etc.) fällt keine Grunderwerbssteuer an (§3 Abs. 6 GrdEStG). Ich frage mich nun wo ich die Tatsache melden bzw. angeben muss, dass genau dieser Fall vorliegt. Beim Notar beim Kauf? Beim Finanzamt direkt (im Vorfeld / im Nachhinein wann das Schreiben zur Zahlung der Steuer kommt)? Oder an ganz anderer Stelle? Danke im Voraus für eure Mühen! Viele Grüße aus Paderborn, Marc
  4. ... schöner wäre sicherlich wenn man es gleich von vornerein per Ehevertrag aushebeln könnte. Kennt sich da wer konkret mit aus?
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