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MMM

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  1. Portugals Salazar hat es mal vorgemacht, die Folgen sieht man in Lissabon immer noch Meine Strategie ist bereits seit der Einführung der MPB ähnlich wie von Andreas geschildert - alle noch verbleibende Möglichkeiten des Rechtsstaates zu meinen Gunsten auszuloten, sprich im Falle des Falles klagen oder verklagen lassen. Man muss sich dafür natürlich etwas Speck angefressen haben. Für kleine Vermieter wird es zunehmend komplizierter, sein Immo-Investment wirtschaftlich zu betreiben.
  2. Es gilt die 14 Tage Frist, s. https://news.immowelt.de/n/1975-neues-gesetz-vertrag-muss-zwei-wochen-vor-notartermin-vorliegen.html
  3. Hatten wir schon mehrmals diskutiert - du kannst nach §23 praktisch sofort nach dem Erwerb und Wohnsitzanmeldung (zumindest als Zweitwohnsitz) verkaufen. Einen Grund brauchst du dafür nicht. Flippen wird wohl spätestens nach dem 3 Objektverkauf in die Hose gehen.
  4. dein KFZ muss entweder mit mindestens 50% Nutzung über dein Nebengewerbe laufen, drüber hättest du die Möglichkeit von der 1%-Regelung Gebrauch zu machen. Die Immobilien sind in deinem Privatvermögen und haben mit dem Gewerbe nichts am Hut oder? Hier gibt es nur die Möglichkeiten über die Werbungskosten abzurechnen, wie bereits geschrieben.
  5. Solange man nicht zu utopischen Preisen einkauft und sein Handwerk versteht, braucht man sich um die Nachfrage in den Ballungszentren keine Gedanken machen. Wenn man als gewiefter "Investor" meint, in unserem Stuttgarter Großdorf 14TEUR/qm ausgeben zu müssen, nur zu ... @rajivlund war die letzten Jahre schon mehrmals im Gespräch, genaus so wie die PKV-Schröpfung
  6. Zwischenstand nach 2,5 Monaten Vermarktung - ist von 4,3 auf 3,4mio runter - wer hat Interesse 😂
  7. Das ist doch keine Downside, sondern gehört einfach zum Geschäft dazu Ist eben kein passives Investment. Wie Andreas schon sagte. Bist du in der Materie nicht tief genug, musst du dich einarbeiten oder eben einen Rechtsbeistand bezahlen. Haus und Grund ist als Erstberatungsanlaufstelle nicht schlecht und kostet 50-60EUR pa. Auf den jeweiligen Fachanwalt kommt es halt wie immer an.
  8. Ob Blase oder Boom, früher oder später ist vorbei mit jedem Wachstum... und irgendwann mal geht es doch weiter. Das Wohnen, schlicht und einfach ein Dach über dem Kopf zu haben, gehört zu den menschlichen Grundbedürfnisse schlechthin. Und gerade hier hat der Vater Staat in den letzten 15 Jahren alles mögliche unternommen, um dem zumindest im niedrig- und mittelpreisigen Segment entgegenzuwirken. Zuerst Entfernungspauschale und Eigenheimzulage, dann doch nicht, die Privatisierung sowie Flächenverknappung, dann die Grunderwerbsteuer rauf versüsst mit EnEV und allen möglichen Auflagen, und und und... Dann noch die letzten kleinen privaten mit der Mietpreisdeckelung und Schikanen abwürgen und fertig ist die Suppe. Einen wirklichen Plan von der Materie hat offensichtlich keiner von den Regierenden. Also bleibt Wohen als solches in den Ballungsgebieten teuer, Krise hin oder her.
  9. Danke dir, kennst du ihn persönlich? Wäre evtl. eine Überlegung Wert hin und wieder einen Kurztrip gen Hauptstadt einzulegen bzw. telefonisch, wenn die Leistung stimmt.
  10. Aus dem aktuellen Anlass erlaube ich mir meine Suchanfrage hochzuschieben Bisher war meine Suche nicht gerade vom Erfolg geprägt, die meisten Steuerberater sind leider sehr breit aufgestellt und können mit Detailwissen leider nicht punkten.
  11. Habe ein kleines MFH in LB vor 4 Jahren saniert - aus Jahr 1730, wurde um 1870 mit Fachwerk aufgestockt. Der Voreigentümer, eine Erbengemeinschaft, hat das Gebäude über 5 Jahre vernachlässigt. Dementsprechend hats ausgesehen. Wenn die Statik es hergibt, dann sehe ich für meinen Teil keinen Unterschied zum Massivbau. Bekannte Probleme sind halt Schädlinge, Pilze, etc. Eine Außendämmung, ob aus Styropor oder MinWolle ist einem Todesurteil gleich, nach 5 Jahren. Wenn du schreibst verschieffert, dann wäre halt die Frage nach dem Aufbau zu stellen - VHF oder sonst was und wie es drunter aussieht.
  12. @mvg ist sicherlich in 60-70% der Fall, der typische Küchentischmakler
  13. Ich hatte ebenfalls auch schon Fälle, wo Leute unangekündigt am So. bei mir auf der Matte standen. Habe einfach keine Lust auf so was, basta! Ich gehe da noch ein Stück weiter, meine Mieter kriegen ausschließlich meine Email-Adresse zwecks Kommunikation - ist sehr entspannt.
  14. Ich gebe ausschließlich meine Büroadresse raus, diese steht dann auch im Mietvertrag.
  15. Befasse mich inzwischen nur mit MFH + steuerfreie Gewinnmitnahme
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