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Immopreneur.de | Community

rorro

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Posts posted by rorro


  1. Nach dem Urlaub erst einmal ein Hallo.

    Was nemo schreibt gilt ja von der Umsetzbarkeit für MFH, aber nicht für ETW in WEG. Bspw. habe ich bis heute von einem Appartement immer noch nicht die NK-Abrechnung von 2016 (nicht wegen der Verwaltung, die ist gut, sondern wegen der blöden Ablesefirma).

    Normalerweise kommt so etwas hier in der Region (Düsseldorf) in der ersten Jahreshälfte. Zieht ein Mieter bspw. im ersten Quartal aus, kommt erst 15 Monate später die NK-Abrechnung.

    Ich werde demnächst auch etwas einbehalten, muß das aber dann auch in den Vertrag schreiben.


  2. Am 3.9.2016 um 12:27 schrieb Conne:

    So viel ich weiß darf man Aquarien nicht verbieten, ebenso wie z.B. Hamster. Hunde ja, aber ich glaube selbst bei Katzen wird es schwierig.

    hierzu ein Auszug:

    Allgemein erlaubte Tierhaltung

    Allgemein erlaubt ist nach überwiegender Ansicht die Haltung von Kleintieren in Käfigen, Terrarien usw. Dies gilt auch dann, wenn nichts im Mietvertrag steht. Die Anzahl oder Menge der gehaltenen Kleintiere darf aber das übliche Maß nicht wesentlich übersteigen.

    Ach ja, mein Mietvertrag von H&G Düsseldorf erlaubt es dem Vermieter, bei Vertragsabschluß mögliche Einwände gegen Tierhaltung einzutragen (mache ich reichlich) und außerdem steht drin, daß der Tierhalter alle durch die Haltung entstandene Schäden zu begleichen hat. Ich empfehle daher H&G-Verträge!


  3. Hallo, als absolut fehlbarer Mensch habe ich mal wieder ein wenig Rennerei.

    (Und lange nicht mehr hier gwesen bin ich erstaunt ob des enormen Umfanges hier im Forum - kann also sein, daß das Thema schon andernorts bearbeitet wurde, auch wenn die Suchfunktion nichts dazu brachte...)

    Also, in einer Wohnung ist der Altmieter Anfang Mitte letzten Jahres ausgezogen. Nach kleineren Renovierungen habe ich ihm die leicht gekürzte Kaution zurücküberwiesen.

    Nun konnte ich erst die NK-Abrechnung von 2016 machen - und warte seither auf seine Nachzahlung!!! Keine Riesensumme, aber doch ärgerlich! Passiert mir das erste Mal! Wie geht ihr damit um? Behaltet Ihr die Kaution bis nach der letzten NK-Abrechnung, also ggf. länger als ein Jahr??

     

    Tja, ich werde alt wie 'ne Kuh und lern' immer noch dazu ...

    • Like 1

  4. Ich hatte mal was ähnliches. Da dieser Makler die Wohnung auch nicht loswurde (auch nicht an mich) und die neue Maklerin dann bei mir Erfolg hatte (zu deutlich besseren Konditionen!) mußte ich den ersten Makler nicht bezahlen - obwohl dieser dies schriftlich eingefordert hatte. Ein Brief des Anwalts von Hausundgrund hatte gereicht.

    Der substantiell bessere EK war der Grund, sonst nichts. Ich mochte den Kerl zwar auch nicht, aber das reicht nicht.

    • Like 2

  5. Liebe Leute,

    ich weiß nicht, ob dieses wichtige Thema hier schon angesprochen wurde, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

    Selbst schaue ich mir in einer für mich interessanten Stadt erst einmal die Angebote von bereits vermieteten Objekten an - einfach aus dem Grund, daß, auch wenn man an der Mietet ggf. erst einmal wenig schrauben kann, man erst einmal Ruhe hat, wenn die Rendite direkt am Anfang akzeptabel ist.

    So läßt sich was für spätere Renovierungen nach Auszug ansparen. Außerdem sind die Eigennutzer als Mitbewerber im Markt quasi aus dem Rennen. Wie seht ihr das so?

     

    Kauft ihr lieber vermietet oder leer? Oder ist das Euch egal?


  6. vor 9 Stunden schrieb PBInvest:

    Ich habe es durch Zufall von jmd gehört der jmd kennt usw. ..... =)

    Bin mir jetzt nur noch nicht so richtig sicher bzgl. der Finanzierungsaufstellung (Tilgung). Habe überlegt ,,nur" 2% Tilgung zu wählen. Richtig?

    Zukunft: Möchte gerne weitere Immobilien (Eigentumswohnungen und/oder MFH) kaufen, daher tendiere ich zu einer niedrigeren Tilgung um den Helbeleffekt gut anzusetzen.

     

    Lieber 2% Tilgung und die Möglichkeit der alljährlichen Sondertilgung wählen. Ist flexibler und daher besser im Risikomanagement.


  7. Liebe Leute,

    ein Tool kann ich zur Mikrostandortanalyse empfehlen - insbesondere wenn man sich mit dem Ort und den Stadtteilen nicht so auskennt, in dem man investieren will.

    Das Sichtwort ist der "Sozialraum".

    Immer mehr Kommunen veröffentlichen Analysen der sozialräumlichen Gliederung oder auch der sozialräumlichen Struktur, weil der Stadtteil als solches häufig ungeeignet ist, die soziale Struktur angemessen darzulegen, da sich die Stadtteile entwickeln, eben auch im gleichen Stadtteil unterschiedlich, ihre Grenzen aber gleich bleiben.

    Also: einfach danach suchen und schlau werden. Die Analysen der Kommune sind oftmals hilfreich. In Düsseldorf bspw. wird nicht nur gezeigt, wer wo Hartz IV oder ähnliches bezieht, sondern auch wieviel % der Kinder aufs Gymnasium gehen, was die Bildungsaffinität der Familien ausdrückt.

    Grundsätzlich sind die statistischen Veröffentlichungen der jeweilige Kommune immer eine Betrachtung wert.

    • Like 3

  8. Da Düsseldorf ja schon genannt wurde - da ich da wohne ist das der Markt, den ich am besten kenne. Einerseits hat Ray in meinen Augen Recht: die Wertsteigerung wird erst einmal weitergehen. Die A-Lagen in Deutschland haben, wenn man Länder mit vergleichbaren Einkommensverhältnissen heranzieht (F, UK bspw.), noch einiges "nachzuholen".

    Andererseits ist der Kaufmarkt ja nicht unbedingt mit dem Mietmarkt identisch und bei letzterem findet derzeit in Düsseldorf eine deutliche Abflachung der Steigerung statt, es gab sogar Mietminderungen in manchen eher hochpreisigen Stadtteilen (was den KPF noch mehr erhöht). Somit verstehe ich auch jb007s Meinung.

    Tendenziell, aber nur tendenziell und sehr mit Glaskugel gesprochen, ist D für buy&hold daher nicht unbedingt der beste Standort.

    Ich werde mich demnächst womöglich auch eher im Umfeld umschauen ...


  9. Nur zur Frage 3: da gibt es verschiedene Gründe, die wichtigsten sind ist

    Unwissenheit (wie entsteht überhaupt ein Kredit - also wo kommt das Geld wirklich her; warum ist Inflation für einen Immo-Investor gut; daß man nach 10 Jahren steuerfrei Gewinne einstreichen kann etc. pp),

    falsche Gerüchte (diese ständigen Mietnomaden - wobei mein Schwager wirklich einen hatte, aber aus Unvorsichtigkeit/Naivität wider den Empfehlungen Erfahrener das ganze auch erst ermöglicht hat ...),

    falsche Vorurteile (Schulden sind böse) und vor allem eines:

    Angst (nie ein guter Ratgeber).


  10. Hallo zusammen,

    ich weiß nicht, ob dieser Thread hier richtig steht (könnte auch in die Startanleitungen passen) - ggf. kann man den ja herumschieben.

    Also zum Thema: ich habe Respekt davor, ein MFH zu erwerben (der eine oder andere mag dann denken: dann lass es auch lieber! :-) ), aber andererseits reizt es mich auch - schließlich schaffen es andere auch.

    Als Vollzeitbeschäftigter mit Familie schätze ich den Aufwand als ungleich höher ein als den von mehreren ETW - stimmt das überhaupt? Oder ist das nur am Anfang so? Natürlich hat man auch mehr Einfluß, weil man selbst bestimmt, wer was wie macht (also an Handwerkern) - aber hat man dann noch überhaupt für anderes Zeit, mal so salopp gefragt? Und wer bautechnisch unbeleckt ist wie ich (und davon wird es auch andere geben), trotz Zusammenarbeit mit Bausachverständigen etc. - habt Ihr nicht manchmal das Gefühl, Unvorbereitetes (Dach doch mies, Heizung plötzlich im Eimer, Rohre müssen erneuert werden!) könnte Euch voll treffen?

    Aktiv suche ich gerade nicht (muß gerade was renovieren), aber ich bin kein Investor-Haudegen und dennoch an dem möglichen Projekt MFH interessiert.

     

    Daher raus mit der Sprache: wie ist es Euch ergangen, würdet ihr es nochmal so machen - oder warum investiert ihr NICHT in ein MFH?

     

    Viele Grüße,

    Ralf

    • Like 1

  11. Hallo zusammen,

    neben den schönen Erfolgsstories, die hier gepostet werden, dachte ich, daß wir ja im allgemeinen am meisten durch Fehler lernen. Da es so viele mögliche Fehler gibt, kann ja jeder seine Anfänger- oder Fortgeschrittenenfehler mitteilen, damit der Leser nicht mehr alle selbst machen muss. :-)

    Ich fange gleich mal an: ich habe zwar nur zwei Immobilien, aber schon bei der ersten habe ich - jetzt erst bemerkt - zehn Jahre lang was falsch gemacht. Nichts dramatisch Schlimmes, aber lehrreich allemal. Dazu gehört die Info, daß ich sie mir damals aus elterlichem Antrieb heraus gekauft und mich nie wirklich so richtig damit beschäftigt habe. Jetzt, älter und vor der Anschlußfinanzierung, sah das anders aus.

    Also gekauft hatte ich eine 62qm ETW in sehr guter Lage im Düsseldorfer Zooviertel. 62qm standen in der Anzeige damals, in jeder Jahresabrechnung, 62qm habe ich angegeben und vermietet.

    Doch als ich der Bank den Grundriß zeigen sollte, stand da was von 64qm. Und tatsächlich: wer die Teilungserklärung dieser WEG wirklich liest, der sieht, daß der 4qm-Balkon in der Abrechnung nie mit eingerechnet wird (zumindest in diesem Objekt). Ich habe also zehn Jahre lang die Wohnung zu klein gemacht und somit zu günstig vermietet. Nicht viel, aber über die Jahre kam das ein bißchen was zusammen und dumm war es allemal.

    Also: Teilungserklärung gründlich lesen!

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