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Immopreneur.de | Community

rorro

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Everything posted by rorro

  1. Keine Ahnung. Es steht im Vertrag drin (was vor Gericht auch nicht unbedingt was heißt, weiß ich).
  2. Als Einwände habe ich die möglichen Schäden durch Tiere und durch Wasser genannt: Schäden an Böden und Bausubstanz, Schäden an elektrischen Geräten (das betroffene Appt. hat eine Einbauküche).
  3. Nach dem Urlaub erst einmal ein Hallo. Was nemo schreibt gilt ja von der Umsetzbarkeit für MFH, aber nicht für ETW in WEG. Bspw. habe ich bis heute von einem Appartement immer noch nicht die NK-Abrechnung von 2016 (nicht wegen der Verwaltung, die ist gut, sondern wegen der blöden Ablesefirma). Normalerweise kommt so etwas hier in der Region (Düsseldorf) in der ersten Jahreshälfte. Zieht ein Mieter bspw. im ersten Quartal aus, kommt erst 15 Monate später die NK-Abrechnung. Ich werde demnächst auch etwas einbehalten, muß das aber dann auch in den Vertrag schreiben.
  4. Ach ja, mein Mietvertrag von H&G Düsseldorf erlaubt es dem Vermieter, bei Vertragsabschluß mögliche Einwände gegen Tierhaltung einzutragen (mache ich reichlich) und außerdem steht drin, daß der Tierhalter alle durch die Haltung entstandene Schäden zu begleichen hat. Ich empfehle daher H&G-Verträge!
  5. Hallo, als absolut fehlbarer Mensch habe ich mal wieder ein wenig Rennerei. (Und lange nicht mehr hier gwesen bin ich erstaunt ob des enormen Umfanges hier im Forum - kann also sein, daß das Thema schon andernorts bearbeitet wurde, auch wenn die Suchfunktion nichts dazu brachte...) Also, in einer Wohnung ist der Altmieter Anfang Mitte letzten Jahres ausgezogen. Nach kleineren Renovierungen habe ich ihm die leicht gekürzte Kaution zurücküberwiesen. Nun konnte ich erst die NK-Abrechnung von 2016 machen - und warte seither auf seine Nachzahlung!!! Keine Riesensumme, aber doch ärgerlich! Passiert mir das erste Mal! Wie geht ihr damit um? Behaltet Ihr die Kaution bis nach der letzten NK-Abrechnung, also ggf. länger als ein Jahr?? Tja, ich werde alt wie 'ne Kuh und lern' immer noch dazu ...
  6. Und ich habe auch noch Familie mit Kindern - diese Situation scheint hier im Forum aber eher seltener anzutreffen zu sein (beim Stammtisch war ich der einzige).
  7. Arnd hat natürlich wie immer Recht - es gibt aber auch die vertragliche Möglichkeit, die Instandhaltung der EBK auf den Mieter zu legen ohne daß diese in dessen Eigentum übergeht.
  8. Ich hatte mal was ähnliches. Da dieser Makler die Wohnung auch nicht loswurde (auch nicht an mich) und die neue Maklerin dann bei mir Erfolg hatte (zu deutlich besseren Konditionen!) mußte ich den ersten Makler nicht bezahlen - obwohl dieser dies schriftlich eingefordert hatte. Ein Brief des Anwalts von Hausundgrund hatte gereicht. Der substantiell bessere EK war der Grund, sonst nichts. Ich mochte den Kerl zwar auch nicht, aber das reicht nicht.
  9. Liebe Leute, für alle, die am Standort Ruhrgebiet interessiert sind, erscheint mir diese Seite sehr aufschlußreich: http://www.staedteregion-ruhr-2030.de/cms/regionale_wohnungsmarktbeobachtung_regwob.html Viele Grüße, Ralf
  10. Liebe Leute, ich weiß nicht, ob dieses wichtige Thema hier schon angesprochen wurde, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren. Selbst schaue ich mir in einer für mich interessanten Stadt erst einmal die Angebote von bereits vermieteten Objekten an - einfach aus dem Grund, daß, auch wenn man an der Mietet ggf. erst einmal wenig schrauben kann, man erst einmal Ruhe hat, wenn die Rendite direkt am Anfang akzeptabel ist. So läßt sich was für spätere Renovierungen nach Auszug ansparen. Außerdem sind die Eigennutzer als Mitbewerber im Markt quasi aus dem Rennen. Wie seht ihr das so? Kauft ihr lieber vermietet oder leer? Oder ist das Euch egal?
  11. Lieber 2% Tilgung und die Möglichkeit der alljährlichen Sondertilgung wählen. Ist flexibler und daher besser im Risikomanagement.
  12. Hier folgt die 5. Zusage, komme zwischen 19 und 20 Uhr dazu. Gruß, Ralf
  13. Geht bei mir auch nicht, auch nicht über IE 11.
  14. Die beiden Einheiten sind in unterschiedlichen Häusern. Eine WEG-V macht auch SEV, das weiß ich, die andere nicht. Wollte mal vorab fragen, was so die Kriterien sind. DDIV hilft schon weiter, danke.
  15. Nur zur Frage 3: da gibt es verschiedene Gründe, die wichtigsten sind ist Unwissenheit (wie entsteht überhaupt ein Kredit - also wo kommt das Geld wirklich her; warum ist Inflation für einen Immo-Investor gut; daß man nach 10 Jahren steuerfrei Gewinne einstreichen kann etc. pp), falsche Gerüchte (diese ständigen Mietnomaden - wobei mein Schwager wirklich einen hatte, aber aus Unvorsichtigkeit/Naivität wider den Empfehlungen Erfahrener das ganze auch erst ermöglicht hat ...), falsche Vorurteile (Schulden sind böse) und vor allem eines: Angst (nie ein guter Ratgeber).
  16. Dazu gehört es zu wissen, daß sich viele Banken mittlerweile schwer tun, kleine Einheiten zu finanzieren. (nach meiner kürzlich noch gemachten Erfahrung zählen 31qm dazu).
  17. Hallo zusammen, ich weiß nicht, ob dieser Thread hier richtig steht (könnte auch in die Startanleitungen passen) - ggf. kann man den ja herumschieben. Also zum Thema: ich habe Respekt davor, ein MFH zu erwerben (der eine oder andere mag dann denken: dann lass es auch lieber! :-) ), aber andererseits reizt es mich auch - schließlich schaffen es andere auch. Als Vollzeitbeschäftigter mit Familie schätze ich den Aufwand als ungleich höher ein als den von mehreren ETW - stimmt das überhaupt? Oder ist das nur am Anfang so? Natürlich hat man auch mehr Einfluß, weil man selbst bestimmt, wer was wie macht (also an Handwerkern) - aber hat man dann noch überhaupt für anderes Zeit, mal so salopp gefragt? Und wer bautechnisch unbeleckt ist wie ich (und davon wird es auch andere geben), trotz Zusammenarbeit mit Bausachverständigen etc. - habt Ihr nicht manchmal das Gefühl, Unvorbereitetes (Dach doch mies, Heizung plötzlich im Eimer, Rohre müssen erneuert werden!) könnte Euch voll treffen? Aktiv suche ich gerade nicht (muß gerade was renovieren), aber ich bin kein Investor-Haudegen und dennoch an dem möglichen Projekt MFH interessiert. Daher raus mit der Sprache: wie ist es Euch ergangen, würdet ihr es nochmal so machen - oder warum investiert ihr NICHT in ein MFH? Viele Grüße, Ralf
  18. Hallo zusammen, neben den schönen Erfolgsstories, die hier gepostet werden, dachte ich, daß wir ja im allgemeinen am meisten durch Fehler lernen. Da es so viele mögliche Fehler gibt, kann ja jeder seine Anfänger- oder Fortgeschrittenenfehler mitteilen, damit der Leser nicht mehr alle selbst machen muss. :-) Ich fange gleich mal an: ich habe zwar nur zwei Immobilien, aber schon bei der ersten habe ich - jetzt erst bemerkt - zehn Jahre lang was falsch gemacht. Nichts dramatisch Schlimmes, aber lehrreich allemal. Dazu gehört die Info, daß ich sie mir damals aus elterlichem Antrieb heraus gekauft und mich nie wirklich so richtig damit beschäftigt habe. Jetzt, älter und vor der Anschlußfinanzierung, sah das anders aus. Also gekauft hatte ich eine 62qm ETW in sehr guter Lage im Düsseldorfer Zooviertel. 62qm standen in der Anzeige damals, in jeder Jahresabrechnung, 62qm habe ich angegeben und vermietet. Doch als ich der Bank den Grundriß zeigen sollte, stand da was von 64qm. Und tatsächlich: wer die Teilungserklärung dieser WEG wirklich liest, der sieht, daß der 4qm-Balkon in der Abrechnung nie mit eingerechnet wird (zumindest in diesem Objekt). Ich habe also zehn Jahre lang die Wohnung zu klein gemacht und somit zu günstig vermietet. Nicht viel, aber über die Jahre kam das ein bißchen was zusammen und dumm war es allemal. Also: Teilungserklärung gründlich lesen!
  19. Eines fällt mir gerade ein: wurde ein notwendiger Bausachverständiger schon beauftragt?
  20. Hallo zusammen, ich weiß nicht so recht, ob es unter Werbung zählen würde, wenn wir aus der Community heraus Empfehlungen geben würden, daher gerne als PN an mich. Ich suche nämlich einen Sondereigentumsverwalter/Mieterverwalter (das wird wohl häufig synonym gebraucht) - nicht aktuell, aber vielleicht perspektivisch und dann möchte ich nicht erst anfangen müssen - für meine wenigen Objekte in Düsseldorf (2 an der Zahl - natürlich zu schaffen, aber schwieriger, falls ich mal weiter wegziehe). Neben einer konkreten Empfehlung, wie erwähnt gerne an mich direkt, würde mich interessieren von den Erfahrenen zu hören: - wie finde ich einen solchen, gibt es Qualitätsmerkmale (bspw. Mitgliedschaft in einem Berufsverband von Mietverwaltern, falls es so was gibt)? - gibt es Unterschiede in den Leistungsspektren? - wie sieht es dann im konkreten Einzelfall aus, wenn es bspw. um eine Reparatur geht - wen nehmen die dann: eigene Leute, holen die einfach ein 08/15 Angebot ein oder beachten sie die Wünsche der Eigentümer, wenn die gute günstige Leute kennen (oft Kleinunternehmer)? - last but not least: was sind so die "normalen" Kosten und hängen die auch vom Standort ab und wenn ja was heißt das? Vielen Dank für Euren Input, diese Art von Verwaltungsdienstleistung ist für mich noch die Große Unbekannte!
  21. Ebenfalls Düsseldorfer. Wochenende wegen Familie berechtigterweise eher heilig. Freitag Abend wäre eine Alternative.
  22. Da ich schon die 4 vorne stehen habe (bin dieses Jahr 40 geworden) - wie seht ihr die Auswirkungen der WOKRI auf Leute wie mich? Sind größere Investments (MFH) dann überhaupt noch drin?
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