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Immo_Hansi

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  1. Es gibt in den AfA-Tabellen was zu Küchen in der Gastronomie. Die Nutzungsdauer beträgt dafür 10 Jahre. In der Praxis werden meist Nutzungsdauern zwischen 5 und 8 Jahren akzeptiert. Zu der Problematik gibt es ebenfalls ein anhängiges Verfahren vorm BFH: Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht , Entscheidung vom 28.1.2015 (2 K 101/13)
  2. Die Problematik mit den Fahrten ist natürlich immer eine Einzelfallentscheidung. Problem ist dabei der Begriff "erste Tätigkeitsstätte" klick mich Heisst auf Deutsch übersetzt, dass wenn deine Vermietungsobjekte (ETWs/ MFHs) deine Existenzgrundlage darstellen dort eine regelmäßige Tätigkeitsstätte vermutet wird. Die Folge daraus ist, dass die die Fahrten dorthin nur mit der Entfernungspauschale ( 0,3 € für einen Weg) statt nach Reisekostengrundsätzen (0,30 Euro für beide Wege) abgesetzt werden können. (R 21.2 EStR) Eine chronologische Aufstellung mit Excel würde dem genügen, ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ist dafür nicht erforderlich. Die Quittungen vom Baummarkt vor Ort, Tankstelle, vllt Restaurant würde ich aus Beweisgründen trotzdem aufheben. Du bist als Steuerpflichtiger für steuermindernde Tatsachen in der Beweispflicht. Die Fälle die vorm Gericht landen sind in der Regel Extremfälle, wo z.B Leute die Einkaufswagen vorm Baumarkt nach Quittungen durchsuchen um diese dann beim FA einzureichen. Als Investor stellt sich aber bei vielen Fahrten zu den Objekten die Frage, ob die eigene Zeit nicht sinnvoller genutzt werden kann. (Deligieren an Hausmeister / Hausverwaltung) Ich bin in Niedersachsen in der Betriebsprüfung tätig.
  3. http://www.stb-web.de/news/article.php/id/7758 Das ist aber schon ein Extremfall. Ging in dem Urteil außerdem ums Thema Sanierung
  4. Bei Vermietung und Verpachtung gilt § 11 Abs. 2 EStG: Abfluss der Zahlung vom Konto der WEG ist entscheidend. Zur Berechnung der 15% Grenze, gilt Datum Übergang Nutzung und Lasten + 36 Monate https://www.smartsteuer.de/portal/lexikon/G/Anschaffungsnaher-Herstellungsaufwand-bei-Gebaeuden.html#D063005400012 Eine Idee wäre noch die Zahlung nach § 82b EStDV zu verteilen und hoffen, dass es keinem auffällt
  5. Zu der Problematik ist folgendes Urteil vom FG München interessant: FG München 03.02.2015 – 11 K 1886/12 Kleiner Praxistipp: Was nicht in der Steuererklärung auftaucht kann natürlich auch nicht bei der 15%-Grenze eingerechnet werden!
  6. Von Lohnsteuerhilfevereinen würde ich abraten, die Qualität ist meist unterirdisch. Der Verein übernimmt letzlich nur die von dir eingereichten Unterlagen und trägt diese in die entsprechende Anlage an. Das kann jeder mit Hilfe von Elster selber erledigen! Ich kann jeden die Seite smartsteuer.de empfehlen! Damit sollte die eigene Steuererklärung kein Problem sein! Solange die einen Einkünfte überschaubar sind, sprich Job + ETWs / MFHs schadet es sich sich mit dem Thema Steuern zu beschäftigen. Ohne ein gewisses Grundwissen kann dich ein Steuerberater später nicht vernünftig beraten. Ein Bekannter hat folgendes Buch geschrieben link, kann ich zum Einstig empfehlen.
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