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JAyAR

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  1. ein glück haben wir eine durch und durch transparente gesetzeslage... dann hab ich noch eine weitere frage, die nicht direkt was mit dem ursprünglichen thema zu tun hat, aber sich mir durch die neuen erkenntnisse stellt... da ich nun meinen gebäudewert ermittelt habe und den grundstückswert abgezogen ist, was heißt das nun für die jährliche abschreibung, die ich beim FA ebenfalls steuerlich geltend machen kann? kann man da auch nur die 2% bzw. 2,5% vom gebäudewert (errechnet aus der excel) oder darf hier der kaufpreis inkl. der kaufnebenkosten genommen werden?
  2. vielen dank. auch das verstanden. aber welchen wert setze ich nun für das grundstück an bzw. welchen wert akzeptiert das finanzamt für den grundstück?
  3. Dann vielleicht eine etwas blöde Frage. Zu meiner Wohnung gehört kein Grundstückanteil und auch keine Garage/Stellplatz. Wie bekomme ich nun raus was das Grundstück an Wert hat, auf dem das Haus steht?
  4. Hallo, ich habe Fragen zur 15-Regel, bei denen mir sicher der ein oder andere behilflich sein könnte. Ich habe leider in den bisherigen Einträgen nicht die passenden Antworten gefunden. Folgender Sachverhalt: Im Februar 2016 habe ich eine ETW gekauft. Kaufpreis 80.000€ + ca. 6.000€ Kaufnebenkosten. Nun, da der bisherige Mieter ausgezogen ist, kann (und muss) die Wohnung renoviert werden. Die zu erwartenden Renovierungskosten nur für die Wohnung werden sich irgendwo zwischen 10.000€ - 15.000€ einpendeln (erste Grobschätzung). Zusätzlich wurde vor kurzem bei der Eigentümerversammlung eine Sonderumlage beschlossen, da für das gesamte Gebäude etwas an der Elektrik, den Wasserleitungen und der Heizung gemacht werden muss. Dies wird ca. 5.000€ betragen. Soweit zur Ausgangssituation, unabhängig davon ob diese gut oder schlecht ist. Frage 1: Wie hoch darf der Betrag für die Renovierung bei der 15%-Regel sein, damit diese nicht als anschaffungsnaher Aufwand zählen? Sind es 15% von 86.000€ und somit 12.900€ oder Sind es 15% von 86.000€ + MwSt und somit 15.351€ Frage 2: Rein für die Wohnung werden die Renovierungskosten wie bereits erwähnt zwischen 10k - 15k liegen. Heißt, dass diese die 15%-Regel komplett aufbrauchen. Wie verhält es sich aber nun mit den 5k, die für das Gemeinschaftseigentum anfallen? Kann ich diese separat als Werbungskosten geltend machen und sie zählen nicht zur 15%-Regel oder muss ich auch diese Kosten zu den Renovierungskosten der Wohnung addieren? Dann wäre ich ja drüber und müsste abschreiben... Mir ist auch bewusst, dass die 5k der Sonderumlage nicht bei Zahlung an die WEG steuerlich geltend gemacht werden, sondern erst bei Beauftragung. Allerdings werden diese Maßnahmen definitiv innerhalb der ersten 3 Jahre anfallen. Ich hoffe ich konnte meinen Sachverhalt verständlich rüber bringen. Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung. Gruß
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