Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Andr3as

Members
  • Content Count

    27
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

1 Neutral

About Andr3as

  • Rank
    Starter

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. @Real, das mit dem Vermieten sehe ich anders. Grundlage hierfür sind §446 BGB (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__446.html) §854 BGB (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__854.html) §870 BGB (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__870.html) Grüße, Andreas
  2. Hallo @Real, man muss die Mieter nicht um Einverständnis bitten, wenn man durch den Besitzübergang zum Vermieter wird. Beim Besitzübergang gehen ja alle Gefahren, Lasten und auch Erträge an den Besitzer über. Das Bedarf keiner Zustimmung der Mieter. Eigenbedarfskündigungen gehen natürlich nur nach Eigentumsumschreibung. Eine höhere Sicherheit kommt dadurch zu Stande, dass der Kaufpreis zwischen Besitzübergang und Eigentumsumschreibung (zum Teil) auf dem Notaranderkonto verbleibt. Sollte sich in dieser Zeit zeigen, dass Mietzahlungen abgetreten werden und das der/die Verkäuferin verschwiegen hat, kannst du auch bei schlechter Bonität des Verkäufers Ansprüche auf das Notaranderkonto geltend machen. Und ja, Bonitätsprüfung des Verkäufers ist nicht einfach und habe ich bisher auch nur einmal gemacht ... mit viel Fingerspitzengefühl ... dafür würde ich auch nie einen guten Deal sausen lassen Grüße, Andreas
  3. Hallo @freeone, bei meinen Kaufverträgen muss der/die Verkäuferin am Tag der notariellen Beurkundung zusichern, dass die beigefügten Mietverträge bestehen, nicht gekündigt wurden, es keine Abtretungen der Mieteinnahmen gibt und keine anderweitigen Miet- und Machtverhältnis gibt. Zudem darf er ab Vertragsunterzeichnung ohne meine Zustimmung keine Abreden mit Mietern treffen und muss mich sofort über etwaige Änderungen umgehend informieren. Zusätzlich wird vereinbart, dass nach Kaufpreiszahlung der Besitzübergang erfolgt und ich rechtlich Vermieter bin ... und zwar vor Eigentumsübergang. Dadurch lässt sich das Risiko in dem von dir verlinkten Artikel minimieren. Das Ganze kannst du dann noch mit dem Notaranderkonto kombinieren. Z.B. erfolgt der Besitzübergang nach Zahlung des Kaufpreises auf das Notaranderkonto. Dann bist du bis zum Eigentumsübergang Vermieter und wirst in diesem Zeitraum feststellen, ob es solche Ansprüche gibt. Grundsätzlich empfiehlt es sich auch die Bonität des Verkäufers zu prüfen, als Käufer muss ich meine ja durch die Beschaffung des Kaufpreises auch belegen. Grüße, Andreas
  4. Ich hatte neulich (Dez. 2018) einen ähnlichen Fall bei einem ZV-Verfahren. Lt. Gutachten gab es ebenfalls einen Mieter in der Wohnung. Nach Rücksprache mit der WEG-Verwaltung hat dieser "Mieter" jedoch nur einigermaßen regelmäßig die Nebenkosten bezahlt. Mein Ansatz um den Mieter "loszuwerden" bzw. Handle-bar zu machen, war nicht das o. g. Sonderkündigungsrecht (funktioniert meistens nur, wenn man Eigenbedarf anmelden und nachweisen kann), sondern den angeblichen Mietvertrag rechtlich als Leihvertrag zu bewerten. Grundlage wäre hier die ausschließliche Zahlung der Nebenkosten ohne Mietzins. Ein Leihvertrag genießt keinen Kündigungsschutz und kann daher auch zu Gunsten des Leihenden in ein befristeten Mietvertrag (sofern ein unbefristeter Mietvertrag besteht, geht dies in Deutschland nämlich nicht) umgewandelt oder ganz gekündigt werden. Sofern es aber regelmäßige Zahlungen gibt, die höher als die Nebenkosten sind, muss man wohl von einem unbefristeten Mietverhältnis ausgehen ... Ob das geklappt hätte, kann ich nicht sagen, habe den Zuschlag nicht bekommen - die Wohnung ist zum 2,5fachen des Verkehrswertes weggegangen.
  5. @Arnd Uftring ... ok, verstanden Danke dir.
  6. @Arnd Uftring Danke für den Hinweis. Da bleibt die Frage, wie sorge ich denn dafür, dass keine Gewinnabzielungsabsicht erkennbar ist, wenn ich vom Käufer eine Provision verlange? Sollte eich einfach unter dem derzeit Markt-üblichen Verrechnungssatz gehen?
  7. Guten Abend in die Runde, ich habe mal Frage zum Thema Courtage bzw. Verkaufsprovision. Bekannte haben mich gefragt, ob ich Ihnen beim Verkauf Ihrer Immobilie (Einfamilienhaus) helfen könnte. Dabei kam bei mir die Frage auf, ob ich auch ohne Gewerbeanmeldung - also als privater Verkäufer - eine Provision beim Zustandekommen des Notarvertrages verlangen kann oder dürfen/können dies nur gewerbetreibende Makler? Hintergrund: ich möchte ungern für ein Objekt ein Gewerbe anmelden und danach wieder abmelden ... Freue mich auf eure Hinweise/Anregungen, Andreas
  8. Hallo Chris, ich werde es heute leider nicht mehr schaffen. Sitze immer noch in einem Termin "fest". würde mich freuen, wenn du mich aber über den nächsten Termin informieren würdest. Danke und Grüße, Andreas
  9. ... verrätst du mir auch noch die Uhrzeit? und den genauen Ort des Restaurants Mio?
  10. Hallo, findet das Treffen immer am ersten des Monats statt? Ich wäre auch an der Teilnahme interessiert. Grüße, Andreas
×
×
  • Create New...