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Cerrito04

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  1. Danke, ich habe jetzt entschieden, es nicht zu riskieren und die Aufnahme der Maklerformel nicht zuzustimmen.
  2. Super Info, danke. Der Verwalter ist in meinem Fall laut Teilungserklärung nicht Zustimmungberechtigt im Falle des Verkaufs. Darum passt dieses Beispiel nicht dazu.
  3. Danke, ich glaube, das ist der Punkt, wir hatten keinen Maklervertrag sondern nur die Anzeige und die Besichtigung, dabei war immer klar, dass die Vermittlung provisionspflichtig war. Ich habe dem Makler/Verwalter angeschrieben und erklärt, dass dich der Aufnahme der Maklerklausel nicht zustimme aber selbstverständlich einen Maklervertrag unterschreibe, wenn gewünscht, und dass er die Rechnung zum Beurkundungstermin mitbringen soll. Ich denke, damit ist es wohl geklärt.
  4. Danke dir Muehlenzwick. Das klingt schon mal gut. Beim Googlen gewinnt man den Eindruck, dass einige Finanzämter doch den Einkaufspreis inkl. Provision als Berechnungsgrundlage nehmen. Und auch wenn man Einspruch einlegen kann, würde ich mir den Stress doch gerne ersparen... Was hast du für Quellen? Hattest du das Thema auch als Käufer? Wenn ja, hat es gut geklappt?
  5. Danke, MichaelG. Zu oben, ich bin durchaus mit dem Makler zufrieden und möchte weiterhin eine gute Zusammenarbeit (wie gesagt ist er der Verwalter) aber er kann doch einfach bei Vertragsunterschrift seine Rechnung mitbringen und gut ist, oder? Oder er kann mir einen Maklervertrag noch unterschreiben lassen. Die Provision war in dem Verkaufsinserat aufgeführt und selbstverständlich ist sie auch verdient und wird von mir umgehend bezahlt.
  6. Hallo zusammen, ich habe den Notarvertragsentwurf für mein allererstes Investment, ein kleines Apartment in Berlin, vor mir. Der Makler (der gleichzeitig der Verwalter der WEG ist) und die Verkäuferin haben den folgenden Passus in dem Vertrag aufnehmen lassen. Wie seht ihr die Gefahr, dass die Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer erhöht wird bei dieser Formulierung? Was wären die Vor- und Nachteile? Ich wäre euch für eure Einschätzung sehr dankbar! LG Estrella " § 15 - Makler 15.1 Der heutige Vertrag ist zustande gekommen durch den Nachweis des vom Käufer beauftragten Maklers, der Firma XX. Der Käufer zahlt dem Makler für seine Tätigkeit eine Vergütung in Höhe von XX € inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Der Provisionsanspruch entsteht mit Abschluss des Kaufvertrages und ist bei dessen Unterzeichnung zur Zahlung fällig. 15.2 Die Aufnahme dieser Regelung erfolgt nach Belehrung des Notars auf ausdrücklichen Wunsch der Beteiligten. 15.3 Hierbei handelt es sich um eine deklaratorische Regelung. Mit der Aufnahme erfolgt kein Verzicht etwaiger verbraucherschützender Rechte und Ansprüche gegenüber dem Makler. Anmerkung: Nach Mitteilung des Verkäufers sowie des hier tätigen Maklers soll eine Regelung bezüglich der Maklerkosten in den Vertrag aufgenommen werden. Grundsätzlich bedarf die Aufnahme einer derartigen Regelung der Zustimmung beider Vertragsparteien, mithin auch Ihrer Zustimmung. Ich bitte daher um Mitteilung, ob Sie mit der Aufnahme einer derartigen Regelung einverstanden sind. Sie können der Aufnahme der Klausel aber auch ohne Angabe von Gründen widersprechen. Für den Fall der Aufnahme der Regelung wird – wie aus der Regelung ersichtlich ist – klargestellt, dass es sich lediglich eine deklaratorische Regelung handelt, wodurch ein etwaiger Provisionsanspruch nicht erst begründet wird. Sämtliche Ihnen als Verbraucher zustehenden Rechte werden durch diese Regelung nicht berührt. "
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