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  1. Du machst mich schwach Junginvestor_Juergen! Aber ist auf jeden Fall viel wahres dran an deinen Aussagen...! Also die Mehrheit hier, ist ja anscheinend der Meinung, dass man mit einer halben Mille nicht so weit kommt, wie man denken würden bzw. eigentlich kommen sollte. Mich würde mal interessieren, wie ein konkretes Bsp. aussieht, wie man die 500.000 EK anlegen kann, um passiv >=1.500 € Netto/Monat nach Steuern rauszubekommen, wie es manche hier behaupten! Also mit realistischen Werten hinterlegt! Echt traurig, dass Kapital auf dem Sparbuch etc. einem wegschrumpfen würde und dass eine "sichere Rendite" von 4-5% auch von der Inflation gefressen wird... Also wo soll das noch hinführen?
  2. Also die Situation hört sich auf den ersten Moment ja mal richtig gut an: 500.000 € Cash und das ganze Leben noch vor sich! Auch die Ratschläge finde ich teils interessant und wünschenswert. Wer träumt nicht davon das Geld ertragreich (!) und nachhaltig anzulegen und von den Zinsen leben zu können, am besten irgendwo am Meer, wo es warm ist und man mit € der King ist! ;-) Aber man ganz im Ernst, wie weit kommt man denn in der heutigen Zeit mit 500.000 €? Und vor allem wie legt man diese nachhaltig und mit einigermaßen gutem Ertrag an? Also ohne Job gibt's in der Regel keinen Kredit, was wiederum bedeutet keinen Hebel für Immobilien-Deals! Wenn man jetzt zu der Bank sagt, ihr könnt mich mal und mit dem EK direkt in Immobilien geht, wie weit kommt man denn da heutzutage realistisch? Nicht weit, oder? Das wären 5 günstige ETWs oder ein mittleres MFH, je nach Lage! In bestimmten Gegenden auch nur 2 ETWs und ein kleines MFH! Was bleibt dann übrig? Irgendwas zwischen 25.000 und 30.000 € brutto! Darauf noch Steuern...Mit 1.000 € monatlich kann man vielleicht in Brasilien o. Thailand (über)leben, aber große Sprünge kann man damit nicht machen! Wenn man das Kapital aufsplittet in Gold, Aktien, Immobilien, muss man es auch lange arbeiten lassen und müsste nebenbei noch 25 Jahre ins Hamsterrad! Also angenommen, 10-15 % in Gold als eiserne Reserve! Ist zwar totes Kapital und bringt keine Zinsen, aber krisensicher! Und den Rest? Also vielleicht ein oder 2 Immos bar kaufen, z.B. Cashflow-Objekte mit Wertsteigerungspotenzial? Oder gleich ein Neubau oder Altbau in Toplagen, was man immer wieder zu Geld machen kann und erstmal keine Arbeit damit hat...? Wird aber auch keine Mega-Rendite abwerfen, aber man bekommt halt monatlich ein paar 100 € raus... Und den Rest, je nachdem was noch über ist in Aktien bzw. ETFs! Bei den derzeitigen Höchstständen der Indizes, wäre es vielleicht sicherer nicht alles auf einmal zu invstieren. Vielleciht einen Sparplan mit 500-1000 € monatlich in ETFs oder mehrere mittelegroße Summen pro Jahr...? Zumindest sollte man da auch Zeit einplanen und das Geld liegen lassen, also auch die Erträge reinvestieren! Dann könnte man sich in 25 Jahren eine monatliche Rente von, wenn alles gut läuft, vielleicht 2000 € auszahlen! Aber was macht man die 25 Jahre lang? Von den Mieterträgen wird man nicht unbedingt große Sprünge machen können! Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber 500.000 € hört sich erstmal viel an, aber rein von den Erträgen leben, könnte schwierig werden in der heutigen Zeit...
  3. Gibt es diesen Stammtisch eigentlich noch?
  4. Hallo, wie oft trefft ihr euch zum Stammtisch in Magdeburg? Bin ab Ende September wieder in MD und würde gerne dran teilnehmen! Viele Grüße
  5. Ok. Hatte für mich auch eigentlich immer so einen 15 Faktor angepeilt. Aber sowas finde ich irgendwie ganz selten, wenn dann nur in schlechten Lagen. Wenn ich dann den Maklern mit meinen Preisvorstellungen komme, verdrehen die immer die Augen und sagen, dass da der Eigentümer nicht mitspielt. ich verstehe nicht, wie ihr Objekte mit 12 Faktor findet? Sicherlich alles Off-Market ohne Makler, oder? Beschäftige mich jetzt schon eine Weile mit dem Thema und höre auch viele Podcast von Alex Fischer und Thomas natürlich. in der Theorie hört sich das alles irgendwie leichter an. Ist es dann wirklich wie die Nadel im Heuhaufen suchen, bis man mal an ein günstiges und gutes Objekt rankommt? Anscheinend schon, sonst würde es ja jeder machen...;-) Verstehe aber auch nicht, wieso Eigentümer ein Objekt unter Wert verkaufen sollten. Da fand ich das IPhone Beispiel bei Ebay schon recht treffend. Heutzutage wo die Preise eh hoch sind und Nachfrage groß ist, weiß doch mittlerweile jeder was ein Objekt Wert ist...
  6. Habe mit dem Profi Kalkulationstool "Start" von Thomas gerechnet. Habe 5 % für Zins und Tilgung genommen und Bewirtschaftungskosten mit 25 % kalkuliert.
  7. Hallo Leute, ich habe nochmal eine generelle Frage. Es heißt ja immer so schön, der Gewinn liegt im Einkauf. Aber an welchen Kennzahlen kann man denn eigentlich einen guten Deal festmachen? Ich schaue jetzt schon seit geraumer Zeit nach Immos (ETWs, MFHs). Bei Immoscout habe ich verschiedene Suchaufträge laufen, bekomme dort aber immer nur "marktübliche" bzw. man kann auch sagen keine lukrativen Treffer, und damit meine ich keine Städte wie München, Berlin oder Hamburg. Lässt sich eigentlich pauschal sagen bis zu welchen Faktor bzw. Rendite man lukrativ kaufen kann oder ist das so nicht möglich. Sicherlich ist das stark von der Strategie abhängig. Ich z.B. möchte eine "Buy and hold"-Strategie fahren und einen positiven Cashflow sofort ab dem 1. Monat haben, dabei sollte die immobilie in guter bis mittlerer Lage sein und in einem guten Zustand also ohne Sanierungsbedarf sein. Was wären in dem Fall wichtige Kennzahlen? Also ich meine in schlechten Lagen bekommt man auch Immobilien zu einem Faktor von unter 15, aber darum geht es mir nicht... Habe jetzt beispielsweise ein Off-Market Angebot bekommen: MFH, 3 Wohnungen, 2 Gewerbeeinheiten, JNKM: 37.000, KP: 650.000 €, NK: 78.000 €. Hat sich anfangs alles gut angehört. Nettomultiplikator: 17,5 bzw. Nettorendite von 5,7 %. Brutto sieht das alles schon etwas anders aus: Bruttorendite: 3,8 %. Aber nach einer anfänglichen theoretischen Kalkulation, bleiben bei 20 % EK und einem monatlichen Kapitaldienst -92 € vor Steuern übrig! Kann man jetzt gleich sagen, dass das ein schlechter Deal wäre oder müsste ich da jetzt an einzelnen Stellschrauben drehen, damit was unterm Strich übrig bleibt, z.B. Tilgung verringern oder EK anheben? Viele Grüße
  8. Danke für eure Antworten. Also ich bin nicht verbeamtet, "nur" Angestellter im ÖD, könnte mich aber auch verbeamten lassen....wollte ich aber nicht. Also scheint ja ein Job im ÖD doch einen "höheren" Stellenwert bei Banken zu haben. Ich werde bei Gelegenheit mal meinen Bankberater fragen, wie der das sieht. @Georg J. Heininger Also ich weiß ja nicht, was für Vorstellungen hast, was man im ÖD verdient, aber für 1 Mio/pa würde ich sofort wechseln, auch wenn ich nach einem Jahr wieder entlassen werde... Aus meiner Erfahrung heraus wird im ÖD ziemlich (unter-)durchschnittlich gezahlt. Wenn ich so sehe was Bakannte von mir am "Band" in größeren Firmen verdienen, dann frage ich mich, wieso ich überhaupt studiert habe. Klar, die arbeiten in Schichten, was Zuschläge gibt, aber trotzdem war ich erstaunt, wie viel die verdienen... Größter Vorteil im ÖD ist die Sicherheit und die flexiblen Arbeitszeiten. Wenn sich mein Job im ÖD positiv auf meinRating bei der Bank auswirkt, wäre das natürlich auch ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wobei meinen Nettoeinkommen auch nicht erhöht...;-)
  9. Ja das ist mir klar. Es geht mir eher darum, ob es für die Bank eine Rolle spielt bezüglich meiner Kreditwürdigkeit, ob ich unbefristet im öffentlichen Dienst tätig bin oder unbefristet in der freien Wirstchaft in einem kleinen Unternehmen?
  10. Spielt es eigentlich für die Bank eine Rolle, wo man arbeitet? Ich bin beispielsweise unbefristet im öffentlichen DIenst angestellt. Möchte das aber nicht mehr lange machen und will in die freie Wirtschaft wechseln (KMU - kleines mittelständisches Unternehmen). Wie wird meine Kreditwürdigkeit von Seiten der Bank beurteilt wenn ich in beiden Arbietsverhältnissen das selbe verdiene? Öffentlicher Dienst wird ja als sehr sicherer Arbeitsplatz angesehen. Wie ist das aber, wenn ich neu in einem KMU bin? Werde ich dann anders bei der Bank eingestuft?
  11. Das habe ich mich auch schon gefragt und noch selten bzw. gar nichts gefunden dazu. Wird dann der Einkommenssteuersatz direkt vom übrigbleibenden Cahflow gezogen? Also z.B. bei einer ETW bleiben nach 100 € Cashflow vor steuern übrig (KNKM-BWK-Tigung-Zins= CF vor Steuern). Wenn dann nochmal 42 % weggehen würden ja nur noch 58 € übrig bleiben. Ist das so korrekt? Kann mir jemand Literatur zu diesem Thema empfehlen?
  12. Hat keiner eine Meinung dazu? Entweder ist das Geschäft so schlecht oder aber so gut, dass jetzt jeder nach dem Angebot sucht....
  13. Die Wohnung hat 47,5 qm, 2 Zimmer.
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