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nemo

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  1. Ich habe im Prinzip einen Bestand zu ca. Faktor 7-8 und inzwischen eher aufgehört zu kaufen. Zu aktuellen Preisen zu kaufen würde mir m.E. nur das Gesamtportfolio verschlechtern. Sehe keinen Sinn darin mir die verhältnismäßig günstigen Einstiegspreise kaputtzumachen nur damit ich um jeden Preis weiter wachsen und zukaufen kann. Konzentriere mich zuletzt auf Entwicklung im Bestand bzw. sehr selektive Zukäufe. Wie @JB schon gesagt hat steigt ja auch der Arbeitsaufwand und insbesondere das Risiko durch höhere Kredite und Darlehensraten.
  2. Ich hatte den Fall auch schon, hatte mich gerade in die WEG eingekauft und musste anteilig 2k für uneinbringliche Forderungen per SU zahlen. Das ist natürlich auf der einen Seite nachvollziehbar, allerdings gehört der neue Käufer natürlich auch zur Gemeinschaft also steckt er auch mit drin. Es geht ja um uneinbringliche Forderungen. Ist der Voreigentümer insolvent muss das Geld halt irgenwo herkommen. Wenn das Geld jetzt fehlt und die Versicherung / Wasserversorgung etc wegen fehlender Hausgelder nicht mehr bezahlt werden kann, dann hat der neue Eigentümer die Probleme ebenfalls an der Backe. Darum ist das durchaus nachvollziehbar und mE auch richtig mit der Sonderumlage um die Außenstände ggf. auszugleichen. Das ist m.E. das größte Problem an WEG´s - hast du Pleitegeier dabei, dann hast du automatisch auch Probleme. Da muss man beim Kauf einfach drauf achten. Sehe ich in der Hausgeldabrechnung / Wirtschaftsplan irgendwas mit Rechtsanwaltsgebühren etc. werde ich schon hellhörig und frage genauer nach. Da sind viele Käufer zu unvorsichtig. Habe auch mehrfach von Leuten gekauft, die ihre Hausgelder nicht gezahlt haben. Da habe ich direkt in den Vertrag aufnehmen lassen, dass der Rückstand vom Kaufpreis abgezogen wird automatisch durch mich als Käufer an die WEG überwiesen wird. Der Restbetrag geht dann erst an den Käufer raus. Nur so kann ich sicher sein, dass das Geld auch bei der WEG ankommt. Auch wichtig: Der Erwerber haftet für die Abrechnungsspitze. Hat also der Verkäufer keine Vorauszahlungen geleistet, dann bin ich als Käufer der Trottel der der WEG die Nachzahlung aus der Abrechnung überweisen darf. Habe eine WEG da kommt die Abrechnung immer erst am Ende des Folgejahres. Da habe ich 2017 eine WE gekauft (Hausgeld ca 450 € mtl). Der Verkäufer hat für 2016 kein Hausgeld bezahlt und für 2017 auch nicht - gekauft hatte ich im Herbst 2017. Im schlimmsten Fall fehlen dafür komplett die Vorauszahlungen, die Kosten werden mir als neuem Eigentümer aber belastet. Wäre hier auf die 10.000 € zugegangen...(war aber auch ne große Wohnung, Hausgeld ist natürlich sonst nicht ganz so hoch). Darum auch immer Bescheinigung vom WEG- Verwalter einholen, dass keine Hausgeldrückstände bestehen. Ansonsten eben wie vorher genannt darauf bestehen, dass die Rückstände aus dem Kaufpreis heraus direkt an die WEG fließen.
  3. Ist richtig, Name und Geburtsdatum stehen da nur.
  4. Wartung ist üblicherweise umlagefähig. Wenn entsprechend vereinbart. Reparatur nicht ( ist ja über 100 €) und bezieht sich auch nicht auf Reparaturen von Thermen, sondern nur bestimmte Reparaturarbeiten in der Wohnung. Dazu mal Google oder so anwerfen.
  5. Also gerade Friedrich & Weik höre ich seit gefühlt 5 Jahren erzählen, dass uns jetzt bald langsam alles um die Ohren fliegt. Weiß garnicht genau wann ich das erste Buch von denen gelesen hab, ist aber schon ne ganze Weile her. Ich bin grundsätzlich schon der Meinung, dass eine Menge falsch läuft und teile auch einen Großteil der Thesen. Aber: Das Problem an den ganzen Untergangspropheten / Kritikern etc ist halt, dass man auch nichts verdient wenn man dauerhaft auf die Leute hört. Hätte ich als ich das erste Buch von denen gelesen hab alles in Gold investiert und die Barren irgendwo vergraben, dann hätte ich deutlich geringeren (bzw keinen) Vermögenszuwachs verzeichnet. So bin ich jetzt die ganze Immobilienwelle mitgeritten und hab gut verdient. Wenn die alle zufällig mal richtig liegen, dann haben sie es natürlich genau so vorausgesagt - wenn sie daneben liegen hörst du nie wieder was davon. Jeder rückt seine richtigen Prognosen in den Fokus, dabei verzerrt sich das Bild m.E. deutlich. Da fällt mir spontan Max Otte ein. Der berichtet fasst in jedem Video, wie toll er den Bitcoin Crash vorausgesagt hat... aber er hat bis vor einem Jahr zB auch oft und gerne die Kraft Heinz Aktie als sehr günstig empfohlen. Wenn man den heute reden hört, dann hörst du ständig von seiner richtigen Bitcoin Prophezeiung, von Kraft Heinz und seiner Fehleinschätzung hör aber irgendwie ich nix mehr^^ Als wäre die nie erwähnt worden. Trotzdem höre ich mir die Sachen (Otte, Krall, Weik/Friedrich, Homm, Müller,...) ganz gerne beim Autofahren oder so an. Dazu kann man sich dann im Gegensatz das ganze rosarote Immobilienprogramm hier von Immocation und wie sie alle heißen geben. So bleibt man einfach etwas informiert, hört sich an was alle so zu sagen haben, behält die Risiken im Auge und zieht seine eigenen Schlussfolgerungen. Wer am Ende recht hat wird sich dann ja zeigen.
  6. Mir ist nichts anderes bekannt, bist du dir sicher? Hast du da ein Urteil? Kenne Sonderregelungen was Lebensgefährten angeht beim Tod eines Mieters, aber nicht bei Kündigung einer Partei. Und m.E. ist die Kündigung des Sohnes als Betreuer rechtskräftig, da hat der Lebensgefährte nix mit zu tun. Klar könnte die Wohnung weiter angemietet bleiben und der Lebensgefährte dort wohnen...scheint der Sohn aber ja nicht zu wollen.
  7. Ich kenne die Regelung erst ab 2500 € (kann ich auch nachvollziehen, da dann ggf. auch Bauabnahme etc gemacht werden muss oder Vergleichsangebote eingeholt werden o.ä.). Ich würde die Klausel ganz rausverhandeln bzw erst ab 2500 € / 5000 € akzeptieren. Außerdem eine Freigabegrenze einführen bei der die Verwaltung deine Zustimmung braucht um zu beauftragen. Sonst ist seine einzige Motivation, dass die Reparaturen über 500 € liegen^^
  8. Nein bist du nicht. Er ist nicht dein Vertragspartner. Sag ihm falls er bleiben will wird ein neuer MV abgeschlossen zu neuen Konditionen.
  9. Hatte ich auch gerade. Mieterin hat behauptet, dass die Wohnung kleiner ist. Ich hatte Wohnflächenberechnung - hat sie trotzdem angezweifelt. haben uns dann aber mehr oder weniger in der Mitte getroffen. 45 € statt 70 € erhöht. Ich versuche meistens ohne Rechtstreit auszukommen. Der Vergleich war für mich auf jeden Fall in Ordnung. Hätte es auch durchziehen können - für 25 € im Monat ist es mir das aber nicht wert.
  10. Habe ich schon mehrfach gemacht. Meistens in Verbindung mit einem Verzicht auf Mieterhöhung zB über die nächsten 2-3 Jahre oder einer kleineren Renovierung. Noch nie Ärger gehabt. Einfach einen Nachtrag zum Mietvertrag machen und gut ist. Die meisten Mieter wollen keinen Stress und wissen auch, wenn sie zu günstig wohnen.
  11. 21.06. ab 18:00 Uhr im Farina in Essen
  12. Ist jeder willkommen, der sich für das Thema interessiert :] Nächster Stammtisch 26.04. ab 18 Uhr im Farina in Essen.
  13. Habt ihr den Zähler nicht zusammen abgelesen? Frag die Maklerin wo der ist. Sonst mal im Haus gucken, die sind auch bei alten Häusern gerne mal in Kellerräumen versteckt. Ruf beim Netzbetreiber an und teile mit, dass du neuer Eigentümer bist (die alte Zählernummer hast du ja) und melde den Zähler auf deinen Namen an. Wenn der ausgebaut oder gesperrt wurde sagen die dir dann wie es weiter geht. Dann kommt es wirklich drauf an, wie der Netzbetreiber drauf ist. Viele bauen die Zähler aus Brandschutzgründen nur ein, wenn die Zähler bereits im Keller zentralisiert wurden. In Bochum und Umgebung sind die da ganz schlimm. Dann müsste tatsächlich der ganze Zählerkasten in den Keller. Das ist nicht unbedingt günstig. Ist aber bei dir evtl ja auch schon erledigt.
  14. Naja ich halte es für Unwahrscheinlich, dass alle C oder D Standorte im totalen Chaos enden... Man muss halt realistische Mieten kalkulieren und nicht automatisch von Mietsteigerungen ausgehen.
  15. Ich sehe das wie @Jb007 und rechne eher mit fallenden Preisen. Ich kaufe grundsätzlich nur Häuser/Wohnungen, die sich komplett selbst bezahlen. Und das bei seriöser und nachhaltiger Kalkulation der erzielbaren Mieteinnahmen. Dann kann man aber m.E. auch relativ entspannt im Bezug auf Wertverluste etc sein. Wenn die Hütte sich bezahlt, dann ist das Risiko ja überschaubar. Dann muss man nach 10-15 Jahren ja auch nicht verkaufen... wenn du deinen Preis nicht bekommst, dann behältst du das Haus halt.
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