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nemo

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  1. Also bei Wohnungen mach ich mir eher weniger Sorgen. Außer evtl etwas höhere Ausfälle aber das wäre zu verkraften. Mit Gewerbe würde ich mich sehr unwohl fühlen. Ich hab zum Glück letztes Jahr eine Haus mit 2 Gewerbeeinheiten verkauft. Bin mir relativ sicher, dass beide Mieter Probleme bekommen dürften. Hab sonst nur noch ne Arztpraxis- da bin ich entspannt 😊
  2. Moin, die Einnahmen werden 50/50 gerechnet bzw halt nach den Anteilen. Die GbR hat ne eigene Steuernummer und das Ergebnis fließt dann anteilig in die jeweilige Steuererklärung von euch ein. Vorteil fällt mir auf Anhieb ein, dass du natürlich keine großartigen Kosten für Gründung hast und auch keine laufenden Kosten. Ist ziemlich simpel. Außerdem seid ihr ggf besser finanzierbar, da es natürlich mit 2 Darlehensnehmern auch deutlich weniger Risiko für die Bank gibt. Was auch direkt zum Nachteil führt. Jeder von euch haftet für das gesamte Darlehen und die Darlehensraten. Wenn dein Bruder jetzt pleite ist dann hast du alles an der Backe. Auch bei Neufinanzierung gibt es Probleme, da die Banken hier konservativ rechnen müssen. Dir wird also in der vemögensbilanz nur das halbe Objekt angerechnet, aber das gesamte Darlehen gegenüber gestellt. Gilt auch für Mieteinnahmen - anerkannt wird nur die Hälfte, aber die gesamte Rate in Abzug gebracht. Du bist also direkt negativ eingestuft. Soweit ich informiert bin müssen Banken eigtl so rechnen. Jetzt kann ich aber auf der Praxis sagen, dass ich genau so einen Fall mit meinen Vater habe und das Problem bisher nicht aufgetreten ist. Die Deutsche Bank hat mir sogar mal gesagt, dass sie ja keinen mehr finanzieren könnten, wenn sie so rechnen. Das aber nur am Rande... Ich würde es grundsätzlich aber eher vermeiden. Kauft lieber immer abwechselnd... das hält es unkomplizierte. Wenn ihr größere Objekte kaufen wollt macht ne vv-GmbH.
  3. Ich denke nicht, dass die ganze Wohnung absetzbar ist. Das Arbeitszimmer sollte aber funktionieren. Ist zumindest bei mir so.
  4. Bei Erhöhungen und BK Abrechnungen nimmst du natürlich die korrekte Wohnfläche. Du solltest die halt nur nicht im Vertrag stehen haben, da du die Fläche dann auch zusicherst. 😊
  5. Also die Aussage vom Notar ist völliger Schwachsinn. Wenn du einen Mietvertrag unterschreibst und dem Mieter garantierst, dass er 60m2 hat und am Ende sind es 30m2, dann bekommst du Probleme (falls du die m2 mit in den Vertrag aufnimmst - wovon ich abrate😂). Die Teilungserklärung ist dem Mieter erstmal scheißegal dann. Im Streitfall entscheidet sowas dann ein gerichtlich bestellter Gutachter. Aber trotzdem Glückwunsch, wenn jetzt alles geklappt hat! 😊
  6. Ich habe bei mir glaube ich 5 unterschiedliche Banken. Habe dann erst vor ein paar Jahren auf 60% reduziert und jetzt zum 31.12.19 komplett hingeworfen und bin auf Weltreise gegangen. Habe nur die Bank informiert bei der ich das höchste Kreditvolumen habe. Das ist auch die einzige Bank, die jährlich Unterlagen anfordert und Bonität checkt. Zu der Bank habe ich auch einen sehr sehr guten Draht. Deren Aussage war, dass es denen nichts ausmacht, da ich ohnehin über mein Immobilienportfolio bewertet werde und das Gehalt eigtl nicht mehr wirklich relevant wäre. Bei einer anderen Bank habe ich noch einige Finanzierungen laufen, bei den anderen eher zwischen 50-200k. Da habe ich nicht informiert. Die CoBa hat mir jetzt auch eine Anschlussfinanzierung angeboten - da wurde nicht ein einziges Dokument angefordert, sondern ich hab einfach den Vertrag und das Angebot in der Post gehabt. Ist ja vllt für einige auch ganz spannend. Restschuld aber auch unter 50k, das wird bei größeren Beträgen mit Sicherheit anders sein.
  7. Ja das geht definitiv selbst. Hab ich auch schon gemacht. Aber ne Berechnung wollen meines Wissens heute alle haben.
  8. Auf das Video würde ich jetzt nicht so viel geben. Diese ganzen Prognosen kann man sich vollkommen sparen. Vor 5 Jahren hätte auch keiner gedacht, dass Deutschland durch Zuwanderung in 2019 die 83Mio erreicht. Wie @Jb007 schon sagt ist es aktuell einfach ziemlich spät zum anfangen. Was nicht heißt, dass man nicht noch Objekte findet! Aber Faktor 15 in nem Vorort von Dresden würde ich mir gut überlegen. Das bringt m.E. einfach nix. Deine Bonität wird davon eher schlechter. Schau dich um und halt das Geld lieber zurück bis du wirklich ein gutes Objekt findest. Das geht dann meist schneller als man denkt und dann ist man mit dem nötigen EK auch handlungsfähig.
  9. Für den Start findest du eigentlich alles online. Würde am Anfang keine Gedanken an kostspielige Seminare verschwenden. Gibt 2-3 gute Bücher (Knedel, Roski zB) die reichen in Kombination mit dem ganzen Online Inhalt völlig aus. Die ganzen Seminare sind völlig überteuert.
  10. Frag mal beim Notar ob die sowas haben. Ich habe sowas auch schon öfter mal gesehen - ist im Prinzip einfach ein schriftlicher Auftrag zur Erstellung des Entwurfs mit paar Daten der Vertragsparteien, damit der Notar alles da hat. Ich würde probieren mit dem Verkäufer direkt einen Notartermin auszumachen und gleichzeitig den Entwurf zu bestellen. Dann ist schon ein bisschen Verbindlichkeit drin.
  11. Der nächste ist Freitag 15.11. ab 18:00 Uhr im Farina in Essen. LG!
  12. Sollte man auch nicht nur vom Standort abhängig machen. Bei Indexmieten kann man Modernisierungsmieterhöhungen nach §559 nur durchführen, wenn diese auf Umstände zurückzuführen sind die man nicht selbst zu vertreten hat. Wer also ein altes Haus mit alter Heizung etc kauft und hier durch Modernisierungen die Miete anpassen möchte sollte in jedem Fall die Finger von Indexmietverträgen lassen.
  13. Servus, nächster ist am 18.10. ab 18 Uhr im Farina. Sorry war auch länger nicht da, hatte die Termine nicht auf dem Schirm
  14. Das kann man pauschal nicht beantworten. Kommt einfach auf dein übriges Einkommen an. Nimm die Bruttomieteinnahmen, alle Kosten abziehen inkl Zinsen (nicht Tilgung!) und Abschreibung - dann siehst du was übrig ist. Dann weisst du wie hoch deine Einnahmen aus Immos sind. Kannst du hier mal die Suchfunktion benutzen, gibt mit Sicherheit irgendwo ne genaue Aufstellung bzw Steuerberechnung. Dann musst du halt sehen wie hoch deine Gesamteinnahmen sind und kannst sehen wie hoch dein Steuersatz ist...
  15. Ich habe im Prinzip einen Bestand zu ca. Faktor 7-8 und inzwischen eher aufgehört zu kaufen. Zu aktuellen Preisen zu kaufen würde mir m.E. nur das Gesamtportfolio verschlechtern. Sehe keinen Sinn darin mir die verhältnismäßig günstigen Einstiegspreise kaputtzumachen nur damit ich um jeden Preis weiter wachsen und zukaufen kann. Konzentriere mich zuletzt auf Entwicklung im Bestand bzw. sehr selektive Zukäufe. Wie @JB schon gesagt hat steigt ja auch der Arbeitsaufwand und insbesondere das Risiko durch höhere Kredite und Darlehensraten.
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