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Muehlenzwick

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  1. 4,4% sind an sich schon nicht sehr gut. Wie viel Kosten die Sanierungsmaßnahmen? Wenn 10€/qm2 das Ende der Fahnenstange sind, gehts langsam in den Bereich der Liebhaberei ..
  2. Das hier ist bestimmt interessant für dich. https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/groko-bringt-baukindergeld-und-mietreform-auf-den-weg_84342_450592.html Laut Artikel also Bauantrag ab 01.09.2018
  3. https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/kosten-der-verwalterzustimmung-wer-muss-am-ende-zahlen_idesk_PI17574_HI2634967.html
  4. Würde mal stark behaupten das fällt unter Instandhaltung und ist daher Sache des Vermieters. Da kannst du denke ich nichts machen, wenn er sich weigert.
  5. Ja, hast recht. Der Grund ist ziemlich banal. Es ist ein 3- Familienhaus ohne professionelle Hausverwaltung. Ich habe den Eigentümer (der fast nie da ist) von oben gefragt, ob er wüsste woher der Wasserfleck kommen kann. Er wollte sich das in 2 Wochen angucken. Hats dann aber offensichtlich nicht getan. Hätte mir das eigentlich schon denken können, dass er das eh nicht macht. Joa, und seitdem hab ichs einfach wieder vergessen.
  6. klingt nach einer vernünftigen idee, aber macht es nicht mehr Sinn dieses Schreiben schon zu senden, bevor Sie zu wenig Miete überweist? Sozusagen bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist? Ich sehe irgendwie keinen Vorteil darin, dass erst nach Überweisung der Miete zu tun.
  7. Hallo Leute, ich brauche mal euren Rat: Ich habe eine Problemmieterin. Wir sind beide nicht mehr gut aufeinander zu sprechen. Heute war ein netter Brief (einfacher Brief mit Briefmarke) von ihr im Briefkasten, in dem Sie wegen einem Wasserfleck an der Decke im Wohnzimmer eine völlig überzogene Mietminderung durchsetzen will. Sie möchte die Miete um 200€ mindern, was bei einer Kaltmiete von 660€ 30% entspricht. Der Fleck ist ca. Tellergroß. Bei einer kurzen Recherche im Internet wäre - wenn überhaupt - eine Minderung von maximal 5% angemessen. Ich würde jedoch eher Richtung 3% oder sogar 0% tendieren, da ein tellergroßer Fleck meiner Meinung nach in keinster Weise den Wohnwert mindert. Den Schaden hat sie mir schon vor Wochen per Whatsapp gemeldet und wurde aus verschiedenen Gründen, die ich zu vertreten habe, bisher nicht behoben. Für die Behebung setzt Sie eine Frist bis zum 02.05., also 1 Woche. Weiterhin faselt sie in dem Brief noch davon, dass Sie bei Nichtbehebung ein Recht auf außerordentliche Kündigung hätte. Das Mietverhältnis ist schon zum 31.07 von ihr ordentlich gekündigt worden. Der Schrecken hat also bald ein Ende. Nun würde ich gerne Ratschläge haben, was ich - abgesehen davon, dafür zu sorgen, dass der Schaden behoben wird - tun sollte. Idee Nr.1: Brief ignorieren, da als einfacher Brief verschickt. Daher kein Nachweis, das dieser bei mir eingegangen ist. Allerdings muss ich dann spätestens tätig werden, wenn Sie mir im Mai 200€ Miete zu wenig überweist. Von dem Punkt aus hätte ich dann 2 Möglichkeiten: Entweder mit der Kaution verrechnen. Oder gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Idee Nr. 2: In irgendeiner Form auf den Brief reagieren. Einfach zurückschreiben, dass die Mietminderung (in dieser Höhe) unberechtigt ist? Hier würde ich gerne eure Hilfe haben. Was würdet ihr hier tun? Vielen Dank für eure Ratschläge!
  8. Danke für den Hinweis. Würde ergänzend bezüglich der Widerrufsjoker - Thematik nur noch darauf hinweisen, dass diese Fälle in neuen RSV oftmals grundsätzlich schon ausgeschlossen sind.
  9. Welche Vorrausetzung ist denn nicht erfüllt? Die Voraussetzungen für die Eintragung im Grundbuch sind erfüllt (wirtschaftlicher Übergang nach Kaufpreiszahlung). Das Problem ist, dass dies so nicht explizit in (meinem) Kaufvertrag drin steht. Wenn ich pfiffig gewesen wäre, hätte ich reinschreiben lassen, dass das alles zu machen ist. Im Vertrag steht aber nur, DAS eine Kaution vorhanden ist und DAS es einen Mietvertrag gibt. Nicht aber, dass diese Dinge ausgehändigt werden muss. Ich weis allerdings nicht ob man generell irgendeinen Anspruch aus diesen Einzelheiten ableiten kann. Würde mich auch mal interessieren, ob es da irgendwelche Regelungen gibt. Das Einzige, was im Prinzip zu ihren Pflichten im Kaufvertrag steht ist sinngemäß: "Die Verkäuferin schuldet den ungehinderten und lastenfreien Besitz,- und Eigentumsübergang. Hier wäre speziell der Besitzübergang von Interesse. Aber wie schon gesagt: Ob sich aus diesem Satz irgendein Anspruch bezüglich der o.g Dinge ableiten lässt. Keine Ahnung.
  10. Hast du einen Auftrag der HV unterschrieben diese Unterlagen rauszusuchen und steht in diesem, dass dafür Kosten entstehen? Nein? Na dann würde ich die HV mal fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank hat so eine latente Drohung auszusprechen. Das ist ja ne Frechheit.
  11. Der Notar hat nach den Details im Kaufvertrag die Fälligkeit des Kaufpreises mitgeteilt. 10 Tage ab Schreibdatum. Bei Verzug werden Zinsen 5% überm Basiszinssatz fällig. Wenn du darauf lust hast - ich nicht. Spaß beiseite ... Das ist schon alles richtig gelaufen mit der Kaufpreiszahlung und dagegen kann man sich nicht wehren - würde ich auch gar nicht wollen. Wie JB schon sagte: Ich wusste das vorher nicht, dass sie so unprofessionell ist. Vorher lief alles über einen Makler. Der hat sich nach Kaufvertragsunterzeichnung aber natürlich davon gemacht. Ist auch mein erster Wohnungskauf einer zum Zeitpunkt des Kaufs vermieteten ETW. Beim nächsten Mal bin ich schlauer und lasse das in den Kaufvertrag aufnehmen, das die Unterlagen und Kaution sofort nach Übergang von Nutzen und Lasten zu übergeben sind. Ich hab der HV ne Email geschrieben und darin begründet, warum die Forderung nicht rechtmäßig ist. Bis jetzt kam nichts zurück. Die, bzw. deren Rechtsabteilung hab ich scheinbar erstmal beschäftigt.
  12. Nein, die Hausverwaltung verwaltet nur ganz normal die Eigentümergemeinschaft. Ich habe nochmal recherchiert und dabei folgendes herausgefunden: Presseartikel bezüglich Hausgeld bis zur Eigentumsumschreibung " Bis zur Umschreibung des Eigentums schuldete der Veräußerer die Hausgelder. Interne anders lautende Vereinbarungen des Veräußerers mit der Erwerberin sind insoweit unerheblich. " Link zum Urteil (siehe hier insb. Randziffer 19 der Urteilsbegründung) Wenn ich das richtig interpretiere, müsste der Erwerber das Hausgeld eben doch erst nach Eigentumsumschreibung an die Hausverwaltung zahlen. Vielleicht kurz zum Hintergrund der Sache: Die Verkäuferin macht mir Probleme, da sie komplett unprofessionell auftritt. Sie hat ihr Geld ja bekommen und will von dem ganzen Kram nichts mehr wissen. Sie muss mir (oder dem Mieter) aber noch die Kaution aushändigen und Unterlagen zum Objekt habe ich auch noch nicht bekommen. Nichtmal den Mietvertrag. Ich hab gestern mit ihr telefoniert und trotz gutem Zureden will sie nicht wirklich kooperieren. Daher brauche ich ein Druckmittel, um sie zur Vernunft zu bringen.
  13. Gar nichts. Es kommt immer nur drauf an welchen Preis du bezahlst. Der muss bei "schlechteren" Städten natürlich geringer sein. geht mit absolut genauso. Hab mir grade mal die Tabelle angeguckt. Ich wohne direkt zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven und kenne beide Städte gut. Beide sind als "D" klassifiziert, was einfach nicht der Wahrheit entsprechen kann. Während Oldenburg eine blühende, lebenswerte Stadt mit guten Arbeitsplätzen, Versorgung, etc. pp ist, ist Wilhelmshaven eine traurige, hässliche Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit und vielen sozialen Problemen. Daher gebe ich mittlerweile nichts mehr auf diese pauschalen Klassifizierungen.
  14. Hallo, es geht hier rein um die Rechtslage, nicht darum wie man es praktischerweise anders lösen würde: folgender Sachverhalt: Kauf einer ETW innerhalb einer Eigentümergemeinschaft, die durch eine Hausverwaltung vertreten wird. Kaufvertragsregelung lautet, dass Übergang von Nutzen und Lasten mit Eingang des Geldes auf dem Notaranderkonto vollzogen ist. Das Geld ist am 24.02.2017 auf dem Notaranderkonto eingegangen. Übergang von Nutzen und Lasten ist somit der 24.02.2017 Hausverwaltung wurde über den Übergang von Nutzen und Lasten zufälligerweise informiert. Hausverwaltung verlangt jetzt vom Käufer die Zahlung des Hausgeldes ab dem 24.02.2017 Eine Eigentumseintragung im Grundbuch hat bis zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden Frage: Hat der Käufer das Hausgeld !an die Hausverwaltung! ab dem 24.02.2017 zu zahlen oder ist der Verkäufer bis zur Eigentumsumschreibung im Grundbuch für die Zahlung des Hausgeldes zuständig? Achtung! - Mir ist klar, dass der Käufer letztendlich für das Hausgeld ab Übergang von Nutzen und Lasten aufkommen muss. Es geht mir jedoch hier explizit um die Frage, ob der Verkäufer es bis Eigentumsumschreibung an die Hausverwaltung zahlen muss (Außenverhältnis) und sich es dann aufgrund der Kaufvertragsregelung vom Käufer züruckholen muss. (Innenverhältnis) oder der Käufer es direkt an die Hausverwaltung zahlen muss. Ich hoffe jemand kennt sich da gut aus und kann die Frage zweifelsfrei beantworten. Vielen Dank!
  15. http://www.mietrecht.org/eigenbedarf/eigenbedarfskuendigung/ http://www.mietrecht.org/eigenbedarf/eigenbedarfskuendigung-pruefen/ Hier steht eigentlich alles drin, was man wissen muss. Mietrecht.org ist immer meine erste Adresse für sowas. Ist ne sehr gute Website Wenn du das alles durch hast und dann noch Fragen hast ...
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