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  1. Das ist korrekt. So funktioniert der Weg. Allerdings setzt die OHG zwingend Gewerblichkeit voraus. Somit hast Du zwar nachher das Objekt in einer GmbH, diese ist dann aber Gewerbesteuerpflichtig also nicht Vermögensverwaltend. Wenn also rund 30% Besteuerung der Erträge anstatt rund 15% OK sind, kann man das so machen.
  2. Schon Wahnsinn was da in Berlin gerade abgeht. Man versucht wirklich mit aller Kraft den Wohnungsmarkt zu zerstören. Der Artikel deutet es an, Gott sei Dank sind die Chance für eine entsprechende Gesetzesänderung gering. Das liegt meinerseits an zwei Gründen: 1. Könnten Vermieter die Kosten von der Steuer absetzen. Wir hätten also ca. 40% der Grundsteuern weniger in der Staatskasse. Auch (oder gerade weil) wenn die von der Grundsteuer der Komunen auf die Einkommenssteuer verschoben wird. 2. Es sind zwar nicht mehr so viele wie früher aber Bundesweit immer noch eine beträchtliche Anzahl an Kommunalen bzw. Genossenschaftlichen Wohnungen. Hier müssten die Kommunen dann ihre Grundsteuer selber zahlen. Heißt die fehlt dann auch in der Kasse. Lediglich das Damoklesschwert Grundsteuererhöhung im Rahmen der Reform könnte hier einen Ausgleich schaffen. Ich will’s gar nicht zu laut sagen.....
  3. Real

    Kauf vs Schenkung

    Ich hab das so für 2018 gemacht. Hat wunderbar geklappt.
  4. Du brauchst aber unbedingt für das 1. Halbjahr die Belege etc. Weil Du mit den Mietern ja das ganze Jahr abrechnest und diese das Recht zur Einsicht in die Belege für den gesamten Abrechnungszeitraum haben.
  5. Real

    Mieterhöhung

    Wenn das ein qualifizierter Mietspiegel ist, brauchst Du keine Vergleixhsmieten angeben.
  6. Ich denke auch (ohne den Berliner Markt zu kennen) bei einer komplett sanierten Altbauwohnung zu dem Preis lohnt sich eine Vermietung fast nicht. Lediglich die Spekulation auf Wertsteigerung. Aber warum wollt ihr unbedingt kaufen? Und dann bewusst nur so kurz halten? Sagen wir mal die Wohnung ist 100m2 groß, dann kostet sie 400.000€. Das sind dann um die 40.000€ Kaufnebenkosten, die definitiv weg sind. Als Transaktionskosten ausgegeben. Jetzt muss die Wohnung, die in drei Jahren eben nicht mehr Erstbezug nach Sanierung ist, erstmal 40.000€ an Wertzuwachs generieren, bevor ihr auf +/- 0 seid. Für mich klingt das nicht verlockend. Oder was ist eure Motivation dahinter? Die Mietpreisdeckelung sehe ich in diesem konkreten Fall eher unkritisch. Ihr wollt eine hochpreisige, leere Wohnung verkaufen. Da kommen nur Eigennutzer in Frage. Die interessiert dann die Deckelung nicht. Und der Eigennutzer Markt wird sicherlich nicht wegen der Mietpreisdeckelung in den Keller gehen. Gruß Stephan
  7. Also ich hab für alle Objekte eine Rechtschutzversicherung und das obwohl meine Frau Juristin ist. Hintergrund ist die Möglichkeit, wenn ich das will, Streitigkeiten an einen Anwalt out zu sourcen und mich nicht selbst damit zu belasten. Hab ich aber noch nie gemacht. Viel wichtiger ist die Versicherung übernimmt die Räumungskosten inkl. Spedition und alle Gerichtsvollzieherkosten etc. Denn oft sind geräumte Mieter nicht zahlungsfähig und dann bleibt man auf erheblichen Räumungskosten sitzen. Versicherungsbeitrag ist ca. 100€ pro Wohnung und Jahr, je nach Mietertrag. Gruß Stephan
  8. Das ist so ziemlich exakt das was mir auch durch den Kopf ging, als ich das gelesen hab. Warum sollte der Bauträger so doof sein und sich selbst ein Bein stellen. Und wenn die Stadt nur 4 Wohneinheiten genehmigt hat, dann fehlt schlicht die Baugenehmigung wenn es jetzt mehr sind.
  9. Also so wie Du das beschreibst klingt das danach, dass hier die physische Trennung von einer Wohnung in zwei erfolgte ohne die Erlaubnis der Eigentümergemeinschaft einzuholen, oder die Teilungserklärung zu ändern. Dies ist aus meiner Sicht problematisch: - Du hast nur ein Grundbuch für „zwei“ Wohnungen. - Die Eigentümergemeinschaft kann jederzeit den Rückbau fordern. Die Kosten trägst Du, sind beide Einheiten vermietet hast du ein Problem ggü. Deinen Mietern. - Die Hausgeldabrechnung kann nur für beide Wohnungen zusammen erfolgen. - Bei einer Legalisierung müssten alle Eigentümer inkl. deren finanzierende Banken einstimmig zustimmen. Das kann je nach Größe der WEG problematisch bis unmöglich sein. - Die Zusammenlegung und Trennung von Wohnungen ist baurechtlich Genehmigungspflichtig. Wenn hier die WEG nicht zugestimmt hat, sehe ich ein hohes Risiko dass die Baugenehmigung auch nicht vorliegt. Insgesamt ein nicht unproblematisches Projekt mit einigen Risiken. Hier muss schon viel passen um sich das wirklich anzutun. Als allererste Immobilie kann ich es nicht empfehlen. Gruß Stephan
  10. Ok. Verstanden. Es gibt keine rechtliche Regelung wer abzurechnen hat bzw. dass überhaupt abzurechnen wäre. Lediglich dass der Veräußerer dem Erwerber alle notwendigen Unterlagen zur Abrechnung mit den Mietern auszuhändigen hat. In der Regel hat man aber ja kurz nach dem Kauf kein zerrüttetes Verhältnis mit der anderen Seite und findet eine pragmatische Lösung. Oder man regelt es eben im Kaufvertrag. Das ist ja bei Dir passiert. Stellt sich jetzt die andere Seite quer? Oder woher kommt die Frage? Ich würde ganz pragmatisch sagen, der der die Informationen hat rechnet ab.
  11. Die Ersteherabrechnung erstellt der Zwangsverwalter nach Zuschlag in der ZV. Die Nebenkostenabrechnung erstellt für das zurückliegende Jahr der, der am 31.12. im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist. (Bei einem anderen Abrechnungszeitraum wer am letzten Tag im Grundbuch eingetragen ist). Veräußerer und Erwerber rechnen untereinander ab. Der Veräußerer muss dem Erwerber alle notwendigen Unterlagen zur Abrechnung etc. zur Verfügung stellen. Soll der Erwerber (beispielsweise bei Kauf im November) bereits die Abrechnung erstellen, benötigt er dazu formal eine Vollmacht des Veräußerers. Ob die ein Mieter sehen will ist was anderes.
  12. Also meine rechtlich naive Sichtweise: Hausverwaltung hat ja bereits eingestanden, dass die Fließen Sondereigentum waren. Da sie die hat beschädigen lassen (aufstemmen) = Sachbeschädigung = Schadensersatzpflichtig. Das ist doch so wie wenn Du mit nem LKW über die Hecke des Nachbarn fährst um zur Baustelle zu kommen. Ob es sich aber lohnt darüber mit der Verwaltung zu streiten......... muss jeder selber wissen. Mosaik wär doch ne Lösung.
  13. Das ist genau mein Grund für Excel. Da habe ich die Daten und kann sie jederzeit in ein anderes Format bringen etc. ohne Risiko wenn ich die Platzform wechseln will oder muss. Außerdem bin ich in der Gestaltung und Auswertung frei. Was mir bei Vermietet.de nicht so gefallen hat ist, dass er automatische Buchungen vornimmt, ohne dass es ggf. eine Kontobewegung dazu gab.
  14. Es ist doch völlig egal ob Du oder der vorherige Eigentümer die Grundsteuer bezahlt hat. Sie ist in der Höhe des Bescheides angefallen und umlagefähig. Warum solltest Du Sie also nicht schon jetzt in die Abrechnung mit aufnehmen?
  15. Kann ich das denn schriftlich lösen, oder ist das im Zweifelsfall ungültig?
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