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  1. Dann ist genau das Dein Hebel. Wenn der Sohn wirklich kündigt, kannst Du danach vermieten an wen Du willst und wie Du willst. Mal schauen ob er aber nicht doch noch ggü. seinem (Stief)Vater einknickt.
  2. Also wenn die beiden nicht verstritten sind, würde ich mich nicht zu früh über eine höhere Miete freuen. Wenn Du den Mietertausch ablehnst, können die einfach auf die Kündigung verzichten. Dann bleibt der Mann drin wohnen und sie geht ins Pflegeheim. Aber eine Verpflichtung Deinerseits sehe ich spontan auch nicht.
  3. OK OK. Was bezweckst Du eigentlich mit den ganzen Komentaren? Ich kann mittlerweile keine Inhalte mehr feststellen, außer dass Du halt immer behauptest unsere Kommentare seien falsch, auf dem falschen Niveau oder hier nicht passend? Was willst auf uns sagen? Bzgl. Grundgesetz: Stimmt. Nicht Du sondern @Mars hat behauptet im Grundgesetzt wäre geregelt, dass Du keine Verluste machen musst auf Grund von Gesetzesänderungen. Auf die Frage von @Furzi und mir wo das Grundgesetz das den regele, sagst aber Du, dass sowas nicht „plain“ im Gesetz stehe, sondern man dafür die „Jurisprudenz“ benötige. Hier hätte ich die Forennamen besser lesen sollen. Ändert aber nichts an meiner Frage Zeit mir bitte nur eine seriöse Quelle, die Deine Argumentation untermauert. Ich bin sicher die gibt es nicht. Zur Preisbindung bei Medikamenten: https://www.abda.de/themen/recht/preise-und-honorare/preisbildung-bei-arzneimitteln/preisbindung-rx/ Zur Buchbindung: Ist es entscheidend seit wann es sowas gibt und wer es ursprünglich imitiert hat? Fakt ist, der Preis ist gebunden. Zum Tabaksteuergesetz: Spielt es für den Kioskbetreiber eine Rolle wie die Höhe des Preises festgelegt wird? Fakt ist, der Staat zwingt ihn dazu einen bestimmten Preis nicht zu überschreiten (oder unterschreiten) auch wenn an seinem Kioskstandort die Leute durchaus auch mehr zahlen würden. Naja wie dem auch sei. Ich stimme Dir aber zu, das wir hier abdriften. Von da her, lassen wir es einfach sein und beenden das Gespräch.
  4. Das ist kein Problem. Dann hol Dir einfach Hilfe um Deinen Punkt besser darlegen zu können. Du sprachst ja zum Beispiel an, dass das Grundgesetz das regeln würde. Wenn auch nicht „plain“ im Gesetz. Dann google doch mal eine Quelle, die Deinen Punkt erklärt und darlegt. Vielleicht verstehe ich es ja dann........ Anbei noch einige Beispiele für vorgeschriebene Verkaufspreise in Deutschland: - Tabakwaren - Bücher - die meisten Zeitschriften/Magazine - Apothekenpflichtige Medikamente - die meisten Beförderungsentgelte für Taxen (wird kommunal festgelegt)
  5. Nein ist es nicht wirklich. Die Gesetzgebung ist in Deutschland formal nicht daran gebunden, dass Firmen bestehende Gewinne beibehalten etc. Oder willst Du sagen, es wäre in Deutschland verfassungsmäßig nicht möglich das Rauchen komplett zu verbieten, da sonst die Tabakkonzerne auf ihre aktuellen Gewinne verzichten müssten? Also ich bleibe dabei: Es gibt kein Recht auf Profit, egal in welcher Größenordnung.
  6. Das Ganze nennt sich Drittschuldnerauskunft. Dazu bist Du verpflichtet, aber nur wenn ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vorliegt. Nicht auf blose Anfrage. Der Hintergrund ist einem Gläubiger Deines Mieters die Möglichkeit zu geben die Kautionsrückzahlungsansprüche zu pfänden. Du dürftest dann die Kaution, oder Teile davon, nach Beendigung des Mietverhältnisses nicht an den Mieter zurückzahlen sondern nur an den Gläubiger. Deine Ansprüche befriedigst Du natürlich ganz normal vorher. Vergisst Du das (weil bspw. das Mietverhältnis noch Jahre dauert) und zahlst irtümlich an den Mieter, haftest Du dem Gläubiger gegenüber. Also, alles in allem bedeutet das für Dich Arbeit und Risiko. Bei einem rechtmäßigen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, hast Du aber keine Wahl und musst die Drittschuldnererkärung binnen 14 Tagen abgeben. Ich interpretiere Deine aktuelle Situation dahingehend, dass das Inkassobüro im Vorfeld wissen will, ob es sich lohnt weitere Schritte einzuleiten, oder ob eh nichts zu holen ist.
  7. Ich bilde mir ein ab und an Rechtsprechung zu lesen und zumindest gute juristische Grundkentnisse zu haben. In keiner mir bekannten Quelle findet sich in irgendeinem Zusammenhang eine garantierte Possitivrendite. Im Gegenteil: Gesetze und Auflagen gelten immer unabhängig von Deiner Rendite. Oder hast Du schonmal gehört, dass bspw. eine Baugenehmigung für eine Umnutzung erteilt wurde, damit der Eigentümer noch ins Plus kommt. Oder Auflagen der EnEV nur gelten wenn Du sonst nicht draufzahlen musst? Im Gegenteil: Eine möglichst hohe Rendite ist der beste „Schutz“ vor zukünftigen Ereignisen jedweder Art.
  8. Das habe ich mich auch gerade gefragt. Wo sagt unser Grundgesetz denn so etwas aus?
  9. Wie @Jb007 schon sagt, es kommt auf die Bodenrichtwerte an. Echtes Beispiel eines meiner MFH - vom Finanzamt auch so akzeptiert, da Ergebnis ihrer Tabelle.
  10. Das ist soweit ich weiß überall so. Es wird nur ein Grundsteuerbescheid pro Jahr erstellt. Ggf. hat der Veräußerer die Zahlung auf 1/4 Jahr Basis, dann kann man einfach die Kontodaten ändern, oder man rechnet halt den Jahreswertung ab. Ist ja jetzt kein Hexenwerk.
  11. Zwischen 2.500€ und 7.000€ je nach Modell und Handwerker würde ich sagen. Steuerlich kannst Du die absetzen, aber 15% Hürde beachten.
  12. Also: Kautionen: In der Regel steht in den Kaufverträgen, dass der Verkäufer alle Kautionen auszuhändigen hat. Diese sind dann zur Übergabe fällig. Deren Höhe kannst Du ja den Mietverträgen entnehmen. Sollte es hier Abweichungen geben, Einzahlungsbeleg zeigen lassen. Die Freistellung ist in der Regel Sache des Veräußerers. Hier sollte er sich von den Mietern die schriftliche Bestätigung holen, dass er aus der Haftung entlassen wird, wenn er die Kaution an Dich überträgt. Anschreiben der Mieter: Natürlich kannst Du die Mieter anschreiben, Dich vorstellen und Deine neuen Bankdaten mitteilen. Mache ich immer. Idealerweise teilt der bisherige Eigentümer den Eigentümerwechsel auch mit. Rein rechtlich kann der Mieter aber bis zur Eigentumsumschreibung im Grundbuch die Miete auch noch schuldbefreiend an den Veräußerer zahlen. Aber hier hilft dann meist ein Telefonat. Gebäudeversicherung: Leite den Versicherungsschein an Deine Versicherung weiter und bitte um ein Angebot. Du kannst die bisherige Versicherung weiterführen oder innerhalb von 4 Wochen nach Eigentumsumschreibung kündigen. Nebenkostenabrechnung: Du musst die Nebenkostenabrechnung für das gesamte Jahr 2019 machen. Lass Dir also alle Rechnungen und ggf. auch Anschriften ehemaliger Mieter, deren Zahlungen etc. geben, so dass Du die Abrechnung machen kannst. Evtl. rechnet ihr untereinander das halbe Jahr schonmal ab, oder einigt euch anderweitig. Versorgerwechsel: Das kannst Du machen. Einfach mit Zählernummer und Zählerstand den Grundversorger anschreiben. Danach kannst Du in Ruhe einen günstigen Anbieter etc. suchen. Sonstiges: Ich regel dann noch immer so Dinge wie Hausmeister, Treppenreinigung, Gartenpflege, Heizungswartung, Schlüssel, Hausordnung etc. Hier hast Du aber sicherlich schon eine Vorstellung. Evtl. kannst du was bestehendes weiter nutzen. Schornsteinfeger passiert automatisch.
  13. Das kommt auf den Vertrag an. Normalerweise vereinbart man eine Erfolgsprovision und schließt den Vertrag für einen gewissen Zeitraum ab. Bspw. 6 Monate. Erfolgt in dieser Zeit die Vermietung = Provisionsanspruch, wenn nicht: dann nicht. Aber wir können hier viel spekulieren. Was steht in Deinem Vertrag?
  14. Wie gesagt hier gibt es zick Fallkonstelationen. Das ist nicht immer ganz einfach und bietet auch Raum für Streitereien. Aber um Dein Beispiel aufzunehmen. Du genehmigst, der Verkäufer aber nicht. Im Vertrag habt ihr sicherlich standardmäßig aufgeführt, dass die Kosten der Beurkundung der Käufer trägt. Also Du. Du hast Dich an den Vertrag gebunden und er wurde auch beurkundet damit trägst Du die vollen Kosten, auch wenn der Vertrag dann nicht vollzogen werden kann. Wie gesagt, hier muss man sehr genau hinschauen. Aber geh am Besten vom worst-case aus, dass Du die Kosten tragen musst.
  15. Nein. So einfach ist das nicht. Hier ist alles denkbar. Käufer, Verkäufer ja sogar der Vertreter kann haften. Ich würde an Deiner Stelle davon ausgehen, dass diese bei Dir hängen bleiben. Zumindest wenn Du den Inhalt des Vertrages vorher kanntest und nachweislich darum gebeten hast vertreten zu werden.
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